FM Das Heft (0)

Darf man „Shopping Queen“ werden?

Es ist die Zeit gekommen, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Corona hat nicht viel verändert. Corona hat alles verändert. Wer auch nur die geringste Vorstellung davon hat, ein wie hoher Turm, aufgestapelt aus 200-Euro-Banknoten, sich ergibt, wenn man das EU-Wirtschaftpaket von 750 Milliarden Euro rechnet, und wie hoch der Stapel ist, wenn man das von der österreichischen Bundesregierung zu bewegende Wirtschaftspaket von 38 Milliarden hochrechnet, der mag versuchen, das Leid, das entsteht, wenn 580.000 Menschen über Nacht hierzulande arbeitslos werden, sich bildhaft vorzustellen: Der Stapel für die EU ist 375 Kilometer hoch, der für Österreich immerhin 19 Kilometer. (Gerechnet ist der Stapel übrigens in 200-Euro-Scheinen. Weil die Europäische Zentralbank und die Kräfte in der Union nicht wünschen, dass wir weiterhin – unkontrollierbar und daheim – 500-Euro-Scheine horten. Was den Stapel ums Zweieinhalbfache höher macht.) 

Und das ist nun die alles entscheidende Frage dieser Krise: Sie reduziert sich auf Moral. Auf unsere Einstellung zum Leben. Auf unseren Umgang mit den Alten. Georg Kapsch, der dieser Tage scheidende Präsident der Industriellenvereinigung, monierte und kritisierte den Shutdown öffentlich. Ich habe mir erlaubt, das mit einer einfachen Frage zu repostieren. Natürlich habe ich bis dato keine Antwort von Kapsch bekommen. Es gibt Statements, da brauchst du keine Antwort mehr. Die beantworten sich von selbst. Meine Frage lautete: „Wie viel, Herr Magister Kapsch, ist das Leben Ihrer Mutter wert? Vier Prozent Umsatzrückgang? 17,2 Prozent Renditeverlust? Das Leben meiner Mutter, Herr Kapsch, ist unbezahlbar.“

Die daraus entstehende Diskussion, dass aber auch 580.000 Arbeitslose – volkswirtschaftlich betrachtet – einen Wirtschaftsschaden dem Staat zufügen, der volkswirtschaftlich betrachtet 25.000 Todesfällen (im erwerbsfähigen Alter) entspricht*, habe ich schlicht als politisch unkorrekt empfunden. Und wenn die Zahl stimmt, dass wir uns 60.000 Tote in Österreich deshalb erspart haben, weil wir als zweitbeste Nation weltweit schnell und effizient gehandelt haben, bedeutet das für jene, die so wie ich denken, dass wir einfach das Richtige zum richtigen Zeitpunkt auf schnellste Art und Weise getan haben. 

Auf eine triviale Ebene – zehn Stufen tiefer – heruntergebrochen, muss sich jeder für sich selbst die Frage stellen, was noch politisch korrekt ist in Zeiten wie diesen ist. 

Ekaterina und ich waren dieser Tage mit der Frage konfrontiert, ob man bei einem TV-Gossip-Magazin mitmachen darf. In dem es um Luxus, um Lifestyle, um Geschmack, aber auch um Hedonismus und Besitz geht. 

Darf man als betuchtes Paar bei einem Sendeformat wie „Shopping Queen“ mitmachen? Noch dazu in der Luxus-Ausgabe? Dem Millionärs-Format? Sich in die Fänge des Wortakrobaten und schonungslosen „Ich bin so wie ich bin und sage die Wahrheit, ohne Rücksicht auf Verluste, denn nur das bringt Quote“ Guido Maria Kretschmer freiwillig begeben? Sich dem ausliefern? Der sich dann verbal über die von ihm Eingeladenen hermacht? Mit wohlgesetzten, freundlichen und liebevollen Worten bei der Aufzeichnung, mit bissigen, rücksichtslosen, zynischen, teils mobbenden Kommentaren, die dann in der Sendung kommen? 

Ich habe den Typen immer für witzig gehalten. Bin erstmals richtig aufmerksam auf den geworden, als er bei der Show „Das Supertalent“ in der Jury saß und sich dort, wie man bei uns in Österreich sagte, partout um nichts scherte. Und einfach frei von der Leber weg formulierte.

Momentan hat er freilich ein Problem: Der von der Quotenschwunderitis Gepeinigte muss irgendwas tun, um die sinkenden Seherzahlen des beliebten Einkaufsformats wieder hinzubiegen, den Abwärtstrend umzukehren. Wir alle wissen (Siehe „Wetten dass..?“), wie schwer das ist. Und dieser Herausforderung muss sich auch ein Kretschmer beugen: Die Quote ist gnadenlos. Gegen die Quote bist zu chancenlos. Also muss Gepfeffertes her.

Im Oktober des vorigen Jahres haben sie uns dann drangekriegt. Ekaterina war durchaus geschmeichelt, dass sie zur neuen „Millionärs-Shopping Queen“ eingeladen wurde, ich habe mich (sonst geht die nämlich nicht freiwillig mit mir einkaufen) breitschlagen lassen, den Shopping-Begleiter zu spielen. Drei Tage dauerte der Dreh. Täglich von acht bis 23:30 Uhr. Stress pur. Als TV-gewieftes Society-Couple ahnten wir schon, was man unter keinen Umständen tun darf. Zum Beispiel, wenn sie dich diese Louis Vuitton-Tasche aus dem Kasten nehmen lassen, irgendeinen Preis zu nennen. Dann hast du schon verloren. Und wenn du das nicht tust, dann kannst du die zwingen, dass Kretschmer himself nach dem Blick in den Kleiderschrank herausprustet: „Da stehen aber jetzt ein paar Hunderttausend in diesem Kasten.“ Weit weniger peinlich, wenn er das sagt, als wenn man das aus unseren Mündern kommt. 

Dazu eine kleine Statistik: Auf acht Millionen Österreicher kamen laut „Global Wealth Report 2019“ Ende 2019 313.000 Dollar-Millionäre oder 4,4 Prozent der heimischen Bevölkerung. Und neun Milliardäre. Die Millionäre entsprechen also der Einwohnerzahl von Linz und Innsbruck zusammen. In Deutschland liegt die Zahl – einwohnermäßig bedingt – beim Zehnfachen. 

Das ist also eine große Gruppe von Menschen. Denen das Fluidum des Außergewöhnlichen anhaftet. Jeder will wissen: Wie leben die, wie denken die, wie ticken die. Und das schafft Quote. Ich habe dazu eine kleine Anekdote erlebt. Es begab sich vor fast 40 Jahren, dass ich den reichsten Werbeagenturchef der Welt durch Zufall auf einem Kreuzfahrtschiff kennenlernte. Und als er mir seinen Namen nannte und ich verstand, dass dieser Mann gerade eine Milliarde Dollar für sein Unternehmen kassiert hatte, erstarrte ich. Einerseits vor Ehrfurcht, zum anderen vor Respekt und zum Dritten aus bewundernder Ungläubigkeit. Er begriff in der Sekunde, dass ich zögerte, ob so einer wirklich aus Fleisch und Blut ist. Und in seinem feinsten Englisch entlarvte er alle seine Artgenossen: „Ich verrate Ihnen jetzt ein großes Geheimnis, Mister Mucha“, meinte er. „Ich rülpse und furze genauso wie alle anderen Menschen auf dieser Welt.“ 

Damals habe ich die Angst vor der „außergewöhnlichen Liga der Gesellschaft“ abgelegt. Meinen Respekt freilich behalten. Vielleicht ahnen Sie jetzt, warum Ekaterina und ich es als durchaus amüsant empfunden haben, bei so etwas einmal mitzumachen. Alles Weitere sehen Sie, wenn Sie „Shopping Queen“, ausgestrahlt am 21.6., googeln und sich das zu Gemüte führen. Ich darf meiner Frau gratulieren, dass sie die Königskrone einheimsen konnte. Ich bin stolz auf sie. Und darauf, dass sie so bodenständig geblieben ist, wie Sie der vorliegenden Ausgabe und ihrem TV-Auftritt entnehmen können.

Herzlichst Ihr

Christian W. Mucha

Herausgeber

P.S.: Um nochmals auf das Corona-Thema zurückzukommen: Als alle Medien hierzulande nur mehr über die Pandemie und nichts anderes berichteten, entstand eine Sehnsucht. Nach Normalität, nach Maskenfreiheit, nach Bewegungsfreiheit, nach Reisefreiheit. Und nach anderen Themen. Leichteren, die nicht nach Massengräbern in Italien und nach Atem ringenden Infizierten auf den Intensivstationen klangen. Und als durch die Entscheidung von Bogdan Roščić, dem neuen Staatsoperndirektor, Richard Lugner keine Loge zu geben, und meinen Repost darauf ein unglaubliches Echo anhub und ein Shitstorm besonderen Ausmaßes von jenen, die meinten, Lugner hätte sich seine Loge nach all den Jahren durchaus verdient, über Roščić hereinbrach, verstand ich: Der Mensch braucht (Gerhard Bronner hatte eine gleichnamige Sendung) ein Zeitventil. Die Titelgeschichte der vorliegenden Ausgabe bringt genau das: Eine Umfrage, welche Opernball-Lady welche Performance hingelegt hat (repräsentativ österreichweit im Auftrag von Elite von Triconsult erhoben) und eine – durchaus auch repräsentative – Umfrage unter den heimischen Prominenten, ob sie künftig eine Opernball-Lady wollen oder ob sie sich mit einem Personenkomitee, wie das Roščić vorschwebt, abfinden wollen. Leichte Kost. Garantiert coronafrei. Viel Spaß beim Lesen. Und schreiben Sie uns doch Ihre Meinung zum überflüssigsten aller unwichtigen Themen, das unsere Herzen und Gemüter so sehr bewegt, an christian@mucha.at. Der Obige

 

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Was für ein Tanz

In der Schockstarre des Corona-Wahnsinns fraß das 0,14 Mikrometer kleine Monster, das nur im elektronen-Mikroskop erkennbar ist, sich auch durch unsere Gehirne. Und unseren Medienkonsum: Denn wenn die Gazetten, die Radio- und Fernsehstationen nur mehr ein einziges Thema zu kennen scheinen, dann entsteht nach einer gewissen Zeit das, was man als übersättigte Verzweiflung bezeichnen mag. Und die Menschen sehnen sich nach anderen Themen als Corona. Nach leichterer Kost, nach Kost für die Seelen, die in jener Zeit, in der ganz Österreich im Häfen saß, balsamisch wirken sollte. Unsere Zeitschrift Elite und ihre Macherin Ekaterina Mucha erkannten als eine der ersten, welch großer Bedarf da entsteht und schuf mit Elite 1/2020, das am 24. April erschien, das erste coronafreie Magazin des Landes. Die Reaktionen darauf waren durchaus positiv. Man wollte wieder träumen. Man wollte wieder frei sein. Man wollte wieder fühlen. 

Dies hat auch in der sogenannten „guten Gesellschaft“ seine Berechtigung.
Und es begab sich, dass just in der finsteren Zeit des Maskenzeitalters ein gewisser Bogdan Roščić sich zu Wort meldete (der Dienstantritt des neuen Staatsoperndirektors fiel genau in die finsterste Phase) und in seiner schnoddrigen Art durchblicken ließ, dass Richard Lugner keine Opernball-Loge mehr erhalten werde. Man habe ja die Förderer der Staatsoper – die würden bevorzugt behandelt. Wer braucht schon die, wie ihn sein Vorgänger Dominic Meyer bezeichnet hatte, „Unperson“ des Baumeisters.

Die mit generalstabsplanmäßiger Präzision in unglaublicher Dichte gleichzeitig in fast allen Medien transportierten Antritts-Interviews des „Herrn der Ringe“ transportierten unisono die gleiche Botschaft: Alles wird anders. Alles wird Roščić. Wir exekutieren kalt unser Programm. Freunde gibt es keine. Und eine Opernball-Lady – wer braucht das schon? Künftig wird ein Personenkomitee den Begrüßungsaugust machen bzw. für die Organisation verantwortlich sein. Was Medienprofi Roščić (der Mann war Ö3-Chef, machte sich dort schon unzählige Feinde, als er den Austropop verbannte, und werkte dann bei Sony Records) nicht vorhersah: Die Menschen in diesem Land sehnten sich nach einem anderen Thema als Corona. Und just Roščić hat es ihnen geliefert. Die Volksseele begann zu kochen. Ein gewaltiger Shitstorm ergoss sich über den neuen Ballbuben, angefeuert durch die Berichte in ungezählten Zeitungen, die just Elite-Verleger Christian W. Mucha losgetreten hatte. Der attackierte Roščić mit einem Facebook-Posting, in dem Folgendes zu lesen war: „Schämen Sie sich, Herr Roščić! In einer Zeit, in der die ganze Nation unter größten Entbehrungen ein Zeichen setzt, unsere alten Menschen zu schützen, ist Ihre symbolhafte erste Handlung, dass Sie den 87-jährigen Richard Lugner, der sein ganzes Leben lang für die Wiener Staatsoper geworben hat, die Rute ins Fenster stellen und ihm erklären, dass er keine Opernball-Loge mehr bekommt?“

Im Handumdrehen die Nation zum Feind

Die Reaktionen darauf sprachen Bände: Rund 1000 Likes, 416 Kommentare und unzählige Mails, die den neuen Opernball-Direktor erreichten, machten ihm klar, dass die Hochkultur eine Sache ist. Der Opernball eine andere.

Der Meinungs-Tsunami, der über ihn hereinbrach, war wie die Schleusenöffnung nach einem Gewitter: Da sich die Menschen nach Alternativthemen gesehnt hatten, nahmen sie gerne diese heilige Kuh und führten sie zur Schlachtbank. Unzählige Medienberichte heizten die Sache auf. In der Kronen Zeitung dann der Rückzieher von Roščić. Der arme 88-Jährige, der sowieso nicht zu den Reichsten hierzulande gehört und für die Finanzierung seiner Opernball-Eskapaden regelmäßig die Pächter seiner Lugnercity zur Ader lässt, sollte die Kleinigkeit von rund 70.000 Euro als Förderer der Staatsoper bezahlen, um dann die Möglichkeit zu haben, um 26.000 Euro eine Loge zu ergattern. Nächster Selbstfaller von Roščić. Erneut kochte die Volksseele auf. Spätestens jetzt götterdämmerte es dem neuen Staatsoperndirektor, der übrigens gerade einen Kahlschlag in seinem Unternehmen durchführt, alles neu umstellt, unzählige Stellen umbesetzt und fast alles, was nur auf den Kopf stellbar ist, im Walhalla der heimischen Kultur implodieren lässt, dass man hierzulande nicht an Denkmälern rütteln sollte. Roščić hatte die Liebe der Österreicher zu ihrem „Original“ Lugner völlig falsch eingeschätzt. Diese fast schon Nestroyische Figur, ein Original, nur vergleichbar mit dem lieben Augustin, dem Herrn Karl oder Hans Moser, völlig falsch eingeschätzt. Lugner sei der Opernball, so hieß es. Er habe jahrzehntelang unheimlich viel Geld investiert, um das ganze Ereignis der heimischen Society zum Strahlen zu bringen. Und – auch Roščićs Andeutung, ein Personenkomitee einreiten zu lassen, findet zwar einige Befürworter, wie zum Beispiel Sacher-Chef Matthias Winkler oder Moderatorin Arabella Kiesbauer, die Mehrzahl der heimischen Prominenten ist freilich anderer Meinung. Von Chris Lohner über Silvia Schneider und Dieter Chmelar bis zu Krone-Adabei-Chef Norman Schenz, der verklausuliert schrieb: „Welche Meinung ich zu der Sache habe, weiß man.“ Und jeder weiß, dass auch er für eine Aufrechterhaltung dieser Tradition ist. Andere gaben sich kryptisch, wie etwa Thomas Schäfer-Elmayer, der meint, dass er sich aufgrund der Tatsache, dass sein Großvater den ersten Opernball leitete, lieber nicht zu diesem Thema äußern möchte.

Sie alle freilich machten mit bei einer außergewöhnlichen Umfrage, zu deren Erarbeitung Elite fast zwei Monate brauchte, bis wir sie alle an Bord hatten: eine Bewertung der Performance, der Kompetenz und Sympathie der bisherigen Ladys. Das Ergebnis spricht ein klares Bild: Gräfin Schönfeldt kennt fast keiner mehr, Lotte Tobisch schlägt sie alle, Elisabeth Mautner-Gürtler ist gut unterwegs und auch Desiree Treichl-Stürgkh hat sich – da sie den meisten noch intensiv in Erinnerung ist und viele der Prominenten mit ihr zu tun hatten – sehr wacker gehalten. Nicht wacker – wen überrascht dies – hatte sich die sich im Frack selbstdarstellende Abschiedsbläserin Maria Großbauer geschlagen, die mit deutlichem Abstand in fast allen Bereichen die schlechtesten Bewertungen der Promis einheimste. Doch nicht nur das: Elite wollte es genau wissen und gab beim renommierten Institut Triconsult eine repräsentative Umfrage zu diesem Thema in Auftrag. Und – die Österreicher haben gesprochen. Alle Ergebnisse lesen Sie ab Seite 18, das Balkendiagramm bestehend aus Ballzylindern spricht eine beredte Sprache. 

Wer hat das Format zur neuen Ballmutter?

Doch wer soll nun die neue Opernball-Lady werden, wenn der neue Opernballdirektor vielleicht in letzter Sekunde doch noch umschwenkt? Weil er, so wie in der Causa Lugner, doch nicht möchte, dass er nochmals einen Shitstorm bis zu den Nasenlöchern kriegt und darin zu versinken droht. Denn seien wir uns ehrlich – aus seinen Interviews geht ganz klar das hervor, was natürlich seine ureigenste Aufgabe als Staatsoperndirektor ist: Dass ihm dieser eine Abend im Jahr, unprätentiös formuliert, eher am Arsch vorbei geht, und dass es in Wirklichkeit um seine Produktionen, sein Programm, seine Ideen geht.. Und sie sind weit weniger spektakulär als angenommen, bauen auf der üblichen Kost des Opernhauses am Ring auf und werden das verwöhnte Stammpublikum so zufrieden stellen, dass da jedenfalls keine Peymannschen Entsetzensschreie aufkommen.

 

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Mit Herz, Körper, Seele und Kopf

Elite: Was war bisher Ihr größter Erfolg in Ihrem Leben?

Yury Revich: Ich denke, der größte Erfolg für mich ist, wenn ich nach jedem meiner Konzerte glücklich bin. Natürlich schätze ich auch die Auszeichnungen, die ich erhalten habe. Dafür bin ich sehr dankbar. Auch das Zusammenstellen meiner eigenen internationalen und erfolgreichen Wohltätigkeitskonzerte „Friday Nights with Yury Revich” Concerts of Arts und „Dreamland with Yury Revich” sind etwas, worauf ich stolz bin. Vor einiger Zeit habe ich im ikonischen Stephansdom mein Konzert „Dreamland with Yury Revich“ für Italien veranstaltet. Es war unglaublich. Eine leere Kathedrale, eine Ballerina mittendrin und ich mit meiner Geige. Ich bin dankbar dafür, dass ich mit meiner Musik Menschen helfen kann.

Elite: Welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft gesetzt? 

Revich: Im Moment ist die Zukunft etwas unklar – aufgrund der Corona-Krise und der vielen Absagen. Es ist eine ungewöhnliche Situation. Ich freue mich auf die Zeit danach und auf meine Konzerte, die ich für 2021-2022 plane. Diesen Sommer möchte ich auch schon ein „Friday Night with Yury Revich“-Konzert in Wien veranstalten, natürlich nach den Sicherheitsbestimmungen des Staates. In diesen Tagen wird meine Orchestrierung von Paganinis „24 Capricen“ bei Döblinger veröffentlicht – sehr spannend für mich, da es mein Debüt als Komponist ist. Außerdem schaffe ich momentan mit Blockchain eine digitale Orchester- und Online-Plattform für Künstler und Autoren, die den Namen GIGon.art trägt.

Elite: Haben Sie musikalische Vorbilder? Wenn ja, welche?

Revich: Nein, ich habe keine. Ich mag sehr viele Künstler, und kann immer von allen etwas lernen. Aber ich möchte meine beste Version sein und keine Kopie von jemanden.

Elite: Welche Art von Musik hören Sie privat? Was sind Ihre Hobbys? 

Revich: Ich mag klassische Musik, elektronische, Pop und Jazz – ich bin da ganz offen. Es gibt gute oder schlechte Musik, aber es gibt kein gutes oder schlechtes Genre. Meine Hobbys? Malen, schreiben, träumen und die Träume realisieren! 

 

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Urlaubs-Felling

© Aubade, Tory Burch, STEFFL the Department Store, Hermès, Chloé

Der asymmetrische Badeanzug von Aubade kombiniert zwei kräftige Farbtöne und überzeugt mit seinem modernen Stil (erhältlich bei STEFFL the Department Store). Dazu passt die gesteppte „Kira“ Handtasche aus Lammleder von Tory Burch (erhältlich bei STEFFL the Department Store), die runde Brille von Chloé (erhältlich bei STEFFL the Department Store) und die „Chaînes d’ancre“ Hermès-Uhr.

© Wolford, Maurice Lacroix, Gucci, Guess

Das bunte Strandkleid von Wolford (erhältlich bei STEFFL the Department Store) wird kombiniert mit der „Eliros Rainbow“ Uhr mit regenbogenfarbenem Armband von Maurice Lacroix, der stylischen Gucci-Sonnenbrille in Cateye-Form und der „Chic Convertable Flap“-Tasche von Guess mit Kroko-Prägung (erhältlich bei STEFFL the Department Store).

© Triumph, Linda Farrow, Miu Miu, Prada

Der „Riad Paisley“ Bandeau-Badeanzug von Triumph in Hellblau
kann schulterfrei oder mit Trägern getragen werden. Perfekt dazu: Die farbige Sonnenbrille von Linda Farrow (erhältlich bei Popp & Kretschmer), verzierte  Miu Miu Sandalen in Schwarz und die sommerliche Bucket Bag von Prada aus der neuen Spring/Summer-Kollektion.

 

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Feinste Gastlichkeit

Wer oder was um Gottes-himmelswillen ist die Tauroa? Das fragten wir uns, als die freundliche Einladung von einem sympathischen jungen Pressemann erfolgte, deren Häuser zu entdecken. Doch wer kurz überlegt und des Lateinischen mächtig ist, dem fällt ein, dass „Taurus“ Stier bedeutet. Und von dort zu einem gewissen roten Bullen ist es nicht mehr weit. 16 Häuser umfasst mittlerweile die elegante feine Hotel-Kollektion des Dosen-Giganten Dietrich Mateschitz. 

Und da wir schon ewig lang nicht im Salzkammergut waren, wiewohl ich doch dort die besten Tage meiner späten Mittelschulzeit verbracht habe, nimmt man die freundliche Einladung gerne an.  

Von meiner Schulzeit, als ich im Ferienhort am Wolfgangsee segeln lernte, bis zum demütigen Alter sind viele Jahrzehnte vergangen. Die Besichtigung von tausenden Hotelzimmern bei mehrfacher Umkreisung des Erdballs (kein Wunder, wenn man die größte heimische Reise-Fachzeitschrift macht) liegen dazwischen. Und dann kommt man im Salzkammergut an, im Gästehaus Krenn, das einem im Prospekt irgendwie sehr normal daherkommt. Und du entdeckst: Wenn der reichste Österreicher eine Bewirtungs- und Hotelgruppe aufstellt, dann gehen dort die Uhren anders. 

Was ist Gastronomie? Nun, zum einen die Herzlichkeit, die Professionalität und die gute Ausbildung der Mitarbeiter. Und zwar genau in dieser Reihenfolge. Zum anderen die Art, wie Unternehmer mit ihren Mitarbeitern umgehen. Die bei Tauroa waren keine Minute in Kurzarbeit. Wurden in dieser Zeit via Schulungen weitergebildet. Die Betriebe ausgebaut. Fertig renoviert. Und zum Dritten erkennt man die Qualität an den eingesetzten Materialien, den Kleinigkeiten, den Details. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Betrieb, der kalt ist, dem es an Persönlichkeit mangelt, dem die Ausstrahlung fehlt. Und wie durch einen zarten, feinen, eleganten Volant blitzt hier die Persönlichkeit des Erfinders durch. Du spürst – ohne dass der anwesend ist, weil seine PR-Strategie ja darin besteht, maximal zu kommunizieren, ohne sich selbst zu inszenieren –,
was da für ein außergewöhnlicher Mensch hinter den Kulissen die Fäden gezogen hat. 

Ein paar Kleinigkeiten gefällig: Die Betriebe sind mit Kunst bestückt. Und anders als die lieblosen Drucke, die da anderswo an der Wand kleben, merkst du, dass es hier eine eigene Kuratorin gibt, die, vom Herrscher über die erfolgreichste Dose Österreichs eingesetzt, dafür sorgt, dass alles aus einem Guss ist. Chapeau. Oder: Du sitzt beim Frühstück und hast ein kleines Gefäß mit Grünzeug neben dir stehen. Nebst einer winzig kleinen, eleganten Schere. Das hat übrigens jeder beim Frühstück vor sich. In dem Schälchen sind Kressepflanzen, die man selber schneiden kann. Oder – die Seife. Üblicherweise mache ich sowas nicht. Aber ich habe um den Kontakt gebeten, weil ich so ein kleines viereckiges Stück Seife (die ist von Susanne Kaufmann) von solcher Qualität noch nie zu Gesicht bekommen habe. Genau an solche Kleinigkeiten erinnert man sich. Bewahrt die zu Hause auf. Und kehrt im nächsten Jahr wieder dort ein.

Von Christian W. Mucha 

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Get the Look

Chanel setzt auf einen natürlichen und gleichzeitig starken Look. 1. Der feuchtigkeitsspendende Balsam „Baume Essentiel“ wird tupfenweise auf das Gesicht aufgetragen, um dezente Leuchtkraft zu verleihen. 2. Die „Palette Essentiel“ 3-in-1 Teint-Palette korrigiert, hellt auf und schenkt eine strahlende und frische Farbe. 3. Das „Poudre Universelle Libre“ zaubert einen ebenmäßigen Teint. 

Sisley aktualisiert 2020 zwei Make-up Must-haves: 1. DasPhyto-Poudre Compacte“ wird mit einem neuen Etui in Zebra-Optik optimal ergänzt: das ideale Must-have-Accessoire für die Handtasche. 2. „Le Phyto-Gloss“ ist eine formgebende und nicht klebende, intensive Pflegeformel für optimal hydratisierte und geschützte Lippen. Erhältlich in zehn Nuancen und zwei Finishes.

Bei Tom Fords Beauty-Look dreht sich alles um das perfekte Gesicht: 1. Makellose Haut durch die „Shade and Illuminate Soft Radiance Foundation“. 2. Lippen glänzen mit dem „Gloss Luxe“ in der Farbe  „09 Aura“. 3. Der Fokus wird mithilfe des „Eye Color Quad“ in „Suspicion“ auf die Augen gelenkt. Mit den hochpigmentierten Ton-in-Ton-Lidschatten wird ein intensiv sinnliches, natürliches Augen-Make-up kreiert.

Mit den Produkten von Lancôme  x Mert & Marcus wird ein verführerisches Abend-Make-up kreiert. 1. Verwenden Sie die „Monsieur Big“ Mascara und den „Transforming Liquid Eyeshadow“ in Grün für ein intensives Augen-Make-up. 2. Der „Fixing Eyeshadow Topper“ kann alleine oder über dem „Transforming Eyeshadow“ getragen werden. 3. Die „Cat Eye Lashes“ sorgen für einen dramatischen Augen-Look. 4. Die „Afterdark“ Lidschattenpalette enthält zehn weitere unwiderstehliche Nuancen mit angesagten Matt- und Glitter-Tönen.

Urban Decay zaubert Frische ins Gesicht: 1. Mit dem „Stay Naked Threesome“ haben Sie die Wahl: Die seidig-leichten Puder lassen sich solo anwenden oder optimal miteinander kombinieren. Sie schenken einen strahlenden Teint, der absolut makellos und wie von der Sonne geküsst aussieht. 2. Mit dem „Brow Blade“ Augenbrauenstift  werden im Handumdrehen natürliche Augenbrauen kreiert, die bombenfest halten. 3. Der „Vice Chemistry“ Liptint reagiert mit dem natürlichen pH-Wert der Lippen – so passt sich der Ton individuell an.

 

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Editorial: CORONANGESPEIST

Ach, was waren das für Zeiten, als die Welt noch jungfräulich war. Als man sich mit Bussi-Bussi begrüßen konnte. Als eine Umarmung noch kein feindseliger Akt war. Als die Wirtschaft noch intakt, das Reisen noch frei, der Schlaf noch unbeschwert war.

Seit einigen Monaten ist alles anders. Die Welt ist zu einem erbärmlichen Maskenball verkommen. Die Wirtschaftsmächte aller Staaten sind vor einem 125 Nanometer winzigen Virus, das nur im Elektronen-Mikroskop erkennbar ist, in die Knie gegangen. Und unzählige unserer Grundfreiheiten haben sich verabschiedet. Wem nun die tägliche Infizierten- und Todesstatistik schon viel zu viel ist, wer die immer wiederkehrenden Durchhalteparolen nicht mehr hören kann und wem das alltägliche moralinsaure (politisch korrekte) Geschwätz zum Hals heraushängt, der erhält mit dieser Ausgabe eine wirkungsvolle Medizin: Wir haben uns das so ausgedacht: Was uns niemand wegnehmen kann, das sind unsere Träume. Wenn die Illusionen platzen, weil selbst die Superstars ungeschminkt vor ihren Laptop-Kameras auftreten, wenn das gesellschaftliche Leben sich auf Whatsapp reduziert und förderliche Kommunikation an wackeligen Zoom-Verbindungen scheitert, dann wollen wir und Sie, geschätzte Elite-Leser, uns dennoch das elegante Träumen nicht versagen.

So halten Sie denn eine 150 Seiten starke, völlig corona- freie Ausgabe in Händen, die noch dazu mit einer ganz besonderen Bildergeschichte aufwartet: Elite-Autor Martin Krake hat, aufgeschlüsselt nach den englischen Hashtags der weltweit wichtigsten Sehenswürdigkeiten, eine Rankinglist der meistfotografierten Reisemotive vorgenommen. Ich kann diese Liste freilich nicht vorbehaltlos teilen. Und habe mir demnach die Frage gestellt, ob man im eigenen Heft dem eigenen Redakteur und seinen Recherchen widersprechen darf. Die klare, einstimmige Antwort aller Beteiligten lautet: „Klar, kann man, soll man, darf man.“ Sohin darf ich Ihnen im Editorial meine ganz persönliche Liste der Top-Ten-meistfotografierten magischen Orte präsentieren.

Finden Sie hier die Fotos meiner Favoriten von eins bis zehn. Und erlauben Sie mir dazu ein paar Anmerkungen: Das Schießen von Urlaubsfotos hat sich (neben der Status- und Erinnerungs-Funktion) zum weltweiten Wettbewerb entwickelt. Mit fast schon sportlichen Ausmaßen. So findet denn – welt- umspannend – die Meisterschaft der besten und gelungensten Urlaubsfotos tagtäglich bei Millionen Menschen statt. Voraussetzung: Sie sind nicht eingesperrt und dürfen reisen. Dafür, dass das gelingt, sind wir alle bereit, viele Mühen auf uns zu nehmen. Seinerzeit, als noch Kodak mit seinen Filmen das große Geld machte, lautete ein kluger Spruch: „Das Billigste am Fotografieren ist das Material.“ Heute gilt: Das Teuerste am Fotografieren ist das Üben. Die Vielzahl der Versuche (denn unser wertvollstes Gut ist die Zeit), bis ein gelungener Schuss dabei ist.

Dazu sind die Menschen heute bereit, viel Mühsal auf sich zu laden. Oftmals begibt man sich sogar in Lebensgefahr, um den alles entscheidenden Schnappschuss für die sozialen Netzwerke (und damit für das eigene Ego) hinzukriegen. So sind in den letzten sechs Jahren 259 Menschen bei Selfies uns Leben gekommen. Bei der Rankinglist der tödlich Verunglückten „führt“ Indien mit 159 Toten vor Russland, in dem 16 (meist junge) Menschen für den Wunsch eines tollen Fotos ihr Leben ließen. Die Einsatzbereitschaft für die außergewöhnliche Aufgabe ist groß. Wer in Kambodscha einen Bettelmönch fotografieren will, der muss um fünf Uhr früh aufstehen. Wer das schönste Foto der Niagara-Wasserfälle machen will, der bekommt nur dann das beste, wenn er sich ins eiskalte und reißende Wasser begibt.

Top-Fotos sind die Trophäen unserer Zeit. Davon profitiert eine milliardenschwere Fotoreisen-Industrie gewaltig. Von den Handy-Herstellern, die immer bessere Objektive und immer qualitativere Software in die Alltags-Tools packen, über die Reise-Branche, vom Selfie-Trip über Bustourismus mit chinesischen Urlaubern zu den französischen Lavendel-Feldern bis zum Tierverleih (Bären in Russland, Lamas in Peru, Äffchen in Kenia) reicht das Angebot. Und wem die Selfiestick-Perspektive nicht reicht, dem wird mit einem Profi-Drohnen-Angebot geholfen. Womit ich Sie mit meiner Liste in die weite Welt hinausschicke und Ihnen viel Spaß bei Mode, Beauty, bei den Red Carpets wünsche – allesamt Dinge, die wir wohl eine Weile entbehren müssen. Umso mehr dürfen wir uns dann alle gemeinsam auf den „Tag danach“ freuen. Bis dahin ist Träumen erlaubt. Mein Elite soll Sie dazu inspirieren, wünscht sich von Herzen (und vor allem, dass Sie gesund bleiben)

Ihre
Ekaterina Mucha

Chefredakteurin

 

Die Top-10-Fotos finden Sie in unserem aktuellen Elite-Magazin!

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So ticken die Luxusfabriken

Höchste Präzision, Engagement, Kunstfertigkeit, Tradition: All dies gehört zur einzigartigen Handwerkskunst, die an jedem Designerstück eines Luxus-Unternehmens erkennbar ist.

Außergewöhnlicher Zeitmesser

Know-how
Chopard ist seit über 30 Jahren Partner und offizieller Zeitnehmer des berühmten Rennens „Mille Miglia“ und hat einige außergewöhnliche Zeitmesser geschaffen, die von dieser Oldtimer-Rallye inspiriert sind. Als Hommage an das 100-jährige Jubiläum von Zagato, dem letzten unabhängigen italienischen Autodesigner und Initiator des Total Design Studio-Konzepts für Marken wie Porsche, Aston Martin, Ferrari, Lamborghini, Alfa Romeo und Bentley, stellt das Haus die auf 100 Stück limitierte Uhr namens „Mille Miglia Classic Chronograph Zagato 100th Anniversary Edition“ vor. ❦

Bvlgari steht für italienische Werte und Schweizer Know-how. Die neue „Serpenti Seduttori“-Kollektion vereint die höchste Schweizer Uhrmacherkompetenz mit Bvlgaris Schmuck-Savoir-Faire. Sie hat eine unverwechselbare Aura und strahlt Kraft und Sinnlichkeit aus. Kostbare Schmuckuhren wie diese werden in enger Zusammenarbeit mit der Division Schmuck des Hauses konzipiert und realisiert. Beide Aktivitäten sind Bereiche, in denen die Marke große Erfahrung hat. Die Schmuckelemente werden entweder in der Schmuckmanufaktur von Bvlgari in Valenza, im Zentrum der Goldschmiedekunst, oder im eigenen Haute-Joaillerie-Atelier in Rom kreiert. ❦

Weitere interessante Beispiele von Nobelunternehmen und ihrer Handwerkskunst finden Sie in unserem aktuellen Elite-Magazin!

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Ready, Set, Beach

1. Urlaubsbegleitung gefunden! Der Anita Bikini „Art Affair“ vereint starken Halt mit einem ausdrucksstarken Grafikprint in Seidentuchoptik.

2. Bikini von Louis Vuitton mit Blurry Monogram-Motiv und Schmuckträgern.

3. Der „Bali Beach“ Bikini von Anita mit Rüschen in der Trend-Farbe Gelb bringt die Figur am Strand hervorragend zur Geltung. Mit einem Farbcocktail versprüht er sommerliches Flair pur und hebt gebräunte Haut ideal hervor.

 

Noch viele Beispiele mehr samt Fotos finden Sie im aktuellen Elite-Magazin!

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Hauptdarsteller der Welt

Reisen und Fotografieren, das gehört für viele heute untrennbar zusammen. Wir leben in einem visuell dominierten Zeitalter, in dem Erlebnisse immer öfter durch Bilder statt durch Worte mitgeteilt werden. Die Foto-Funktion der Handys wird immer besser und erlaubt es in Verbindung mit sozialen Medien wie Facebook oder Instagram, das Erlebnis sofort zu teilen. Aber welche Motive werden weltweit am meisten fotografiert? Und warum? Gibt es „Superstars“ und „Hidden Champions“, Trends und Tendenzen? Schneiden Naturmonumente am besten ab oder doch eher Gebäude? Als Messlatte nahmen wir Instagram-Ergebnisse. Das hat natürlich eine gewisse Unschärfe (nicht jedes Foto wird auch auf Instagram veröffentlicht, und nicht jedes Bild, das mit dem entsprechenden Hashtag versehen ist, zeigt auch tatsächlich das betreffende Motiv), taugt aber als Richtwert. Auch die Auswahl erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

Die höchsten Werte auf Instagram haben Städtenamen. #newyork und #newyorkcity etwa generieren zusammen über 126 Millionen Einträge. Nicht viel weniger hat #paris mit 118 Millionen, Wien (#vienna) muss sich mit vergleichsweise bescheidenen 13 Millionen zufrieden geben. Venedig kommt mit den Hashtags #venice, #venezia und #venedig zusammen auf gut 23 Millionen. Aber da ist natürlich alles mit drin, was mit der jeweiligen Stadt zu tun hat, daher taugt es nicht für ein Motiv-Ranking. Suchen wir also nach konkreten Bauwerken. Und beginnen dabei in New York. Die Freiheitsstatue muss sich dort überraschenderweise mit Platz zwei zufrieden geben (wenn auch nur knapp): Sie kommt mit diversen Varianten (#statueofliberty, #ladyliberty) auf gesamt 2.388.452 Beiträge. Nicht schlecht, aber das Top-Motiv der Ostküsten-Metropole ist das Empire State Building mit 2.751.374 Einträgen. Wobei viele der unter #empirestatebuilding oder #empirestate veröffentlichten Fotos einen größeren Ausschnitt der Manhattener Skyline zeigen. Das „Empire State“ hat dabei also quasi eine Stellvertreterfunktion.

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