Goldige Lieblinge

Ob zum luftigen Sommerkleid oder für elegante Anlässe: Goldene Accessoires werten jeden Look auf und sorgen für strahlend schöne Hingucker. Ketten werden gerne gemeinsam im Layering-Look getragen und auch am Handgelenk sorgen mehrere Armketten für spannende Kombinationen. Statement Pieces wie das mit Brillanten besetzte Collier sowie zarte minimalistische Ketten, die individuell kombinierbar sind, lassen hier keine Wünsche offen.

© Dorotheum Juwelier

Durch ihre unterschiedlich großen Elemente lassen sich damit aufregende Looks kreieren. Auch die zweireihigen Ketten in einer schönen bicoloren Ausführung greifen diesen Trend auf. Passend zu den Ketten gibt es goldene Armbänder in unterschiedlicher Größe und mit dezenten Details, die sich nicht nur gut kombinieren lassen, sondern zu jedem Typ und Stil passen. Für einen etwas auffälligeren Look eignen sich die Armreife von Dorotheum Juwelier, die ein sommerliches Flair versprühen.

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Good Vibes only
Farbige Edelsteine sorgen als bunte Highlights an entspannten Sommertagen für reichlich gute Laune. Die mit lila Amethysten veredelten Ketten und Ohrhänger von Dorotheum Juwelier machen jedes Outfit fröhlicher und zaubern eine Menge Good Vibes. Perlenohrhänger runden maritime Sommerlooks sowie eine elegante Garderobe perfekt ab. Schmuck in Bicolor oder sogar Tricolor- Ausführung bringt Schwung in die heißen ebenso wie in die herbstlicheren Monate. Dorotheum Juwelier besticht mit einer schier unendlichen Vielfalt an hochwertigen Kreationen, die jede Schmuckliebhaberin in einen Goldrausch versetzt.

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Sommer-Must-have: Creolen
Auch in diesem Sommer bleiben Creolen die Nummer eins unter den Fashion Must-haves. Ob groß, klein, mit Brillanten, in gedrehter Optik oder im Tricolor-Design: die auffälligen Hoops liegen nach wie vor hoch im Trend und sorgen in den Sommermonaten für eine jugendliche Ausstrahlung. Die schönsten Modelle finden Creolen-Liebhaberinnen bei Dorotheum Juwelier. Dabei erfreuen sich Creolen seit jeher großer Beliebtheit und sind genau genommen ein Trend mit langer Geschichte. Die genauere Herkunft der schönen Stücke ist nicht bekannt, Vorläufer der Creolen hat man jedoch schon in rund 2.500 Jahren v. Chr. errichteten sumerischen Gräbern gefunden. In späterer Zeit war der Ohrschmuck häufig bei Seefahrern anzutreffen, wobei er weniger modisches Stilelement, sondern vielmehr ein durchwegs praktischer Gegenstand war: In den Creolen wurden Initialen und Symbole eingraviert, die es ermöglichten, den Träger zu identifizieren.

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Zusätzlich konnte mit einer goldenen Creole im Falle eines Unglücks zumindest ein Begräbnis nach christlichem Brauch bezahlt werden. Erst im 18. Jahrhundert tauchten die Creolen als modisches Stilelement auf. Der französischen Königin Marie Antoinette wird dabei eine besonders große und vielfältige Kollektion des geschwungenen Ohrschmucks nachgesagt. Zu den bekanntesten Creolen-Trägern gehört auch William Shakespeare, der auf einem Gemälde der London National Portrait Gallery mit einem kreisförmigen Ohrring abgebildet ist. Dabei ist die Namensgebung der Creolen nicht ganz eindeutig, stammt aber vermutlich aus der Kolonialzeit und bezeichnet eine Mischform aus unterschiedlichen kulturellen Elementen, wie sie zum Beispiel in der „kreolischen Musik“ oder der „kreolischen Küche“ zu finden sind. Heute sind Creolen ein unverzichtbares Accessoire, das aus der Modewelt und im Alltag nicht wegzudenken wäre.

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16. 8. 2021 / gab