Kunstvoller Adventkalender

in der STAUD’S Manufaktur in Wien Ottakring herrscht emsiges Treiben. Immerhin müssen die 24 kleinen Gläschen, die 2019 die Hauptakteure im achteckigen Adventkalender sind, rechtzeitig produziert werden. Bevor sie uns die Vorweihnachtszeit versüßen können, müssen sie ihren Weg in das für sie bestimmte Kästchen finden. Das Zusammenbauen und Befüllen ist dabei eine Wissenschaft für sich: Jeder Handgriff muss sitzen, damit die aufwändig gestalteten Kalender dann auch wirklich in der Adventzeit glänzen können. Außen tun das auch dieses Jahr Werke von Gustav Klimt, Egon Schiele und Koloman Moser.

© Staud’s

„Alle Jahre wieder tüfteln wir, mit welchen 24 Köstlichkeiten wir Ihnen den Advent versüßen können. Klassiker dürfen nicht fehlen, aber auch die ein oder andere Überraschung muss dabei sein“, so Stefan Schauer, Geschäftsführer von STAUD’S WIEN. Auch die Reihenfolge wird dabei nicht dem Zufall überlassen. Neben Klassikern wie Marille oder Erdbeere, erlesenen Weingelees und Chutneys finden sich dieses Jahr auch Neuankömmlinge in Bio-Qualität im Kalender. „Welche das genau sind, wird noch nicht verraten. Das Öffnen soll ja jeden Tag Freude bereiten.“

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Kleine Freuden für genau diejenigen, die Hilfe am meisten brauchen und für die Weihnachten tatsächlich noch das Fest der Liebe ist, bereiten die beiden sozialen Projekte, die der STAUD’S Adventkalender mit einem Teil des Erlöses unterstützt. „Kindern zu helfen und damit zumindest einen kleinen Beitrag zu leisten, ist uns ein besonderes Anliegen“, so Stefan Schauer. Für jeden bei INTERSPAR verkauften Adventkalender spendet das Unternehmen 5,- Euro für die Organisation RETTET DAS KIND-Österreich (www.rettet-das-kind.at). Außerdem wird dem Projekt Nikolauszug (www.nikolauszug.at) zum wiederholten Male ein Spendenscheck überreicht. Im letzten Jahr konnten in Summe 3.500,- Euro zu diesem Zweck gesammelt werden.

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24. 10. 2019 / gab