Le Bon Marché Paris

Ihren letzten Wunsch konnte sich Hedwig Bollhagen nicht mehr erfüllen: Sie wollte noch einmal in ihre Lieblingsstadt Paris reisen, in der sie 1937 eine Goldmedaille gewann. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, ist sie in der französischen Metropole momentan präsenter denn je: Mit „Le Bon Marché Paris“ stellt eines der renommiertesten Prestige-Warenhäuser Frankreichs ihre Keramiken im Rahmen der Ausstellung „Le Bauhaus“ zur Schau und hat sie ins Sortiment aufgenommen. Gleich gegenüber – auf der anderen Straßenseite – befindet sich das Luxushotel „LUTETIA“, das der Gründer des „Le Bon Marché“ ursprünglich als Herberge für Vertreter geplant hatte. Nach mehrjährigen aufwendigen Renovierungsarbeiten wurde es vor kurzem wiedereröffnet und erstrahlt seitdem in moderner Eleganz. Genau passend zur Apfelsinenschale 198 B von Hedwig Bollhagen, die sich nun in einer eigens angefertigten Lutetia-Edition in jedem Zimmer befindet.

©hedwig-bollhagen.com

Bollhagen selbst schaute stets über die Grenzen von Marwitz hinaus. Allerdings erschwerte der Bau der Mauer ihren durchaus gerechtfertigten Anspruch auf Bekanntheit. Die konsequent internationale Ausrichtung in Vertrieb und Auftritt der Marke trägt nun ihre Früchte und hat mittlerweile eine deutliche Steigerung der Wahrnehmung zur Folge: Erstmalig reihen sich Bollhagen-Stücke selbstverständlich neben anderen großen Klassikern im legendären Designstore des VitraHauses in Weil am Rhein ein.

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Unternehmer und Geschäftsführer Alexander Grella zur Internationalisierung seines „Re-Start-ups“ HBW: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, die HB-Keramik schrittweise in immer mehr Ländern verbreiten zu können. Zu diesem Zweck stellen wir gleichzeitig auf den großen Design Messen in Mailand, Miami und Paris aus und sorgen in den sozialen Medien für entsprechende Aufmerksamkeit. Wir sind davon überzeugt, dass die zeitlose Eleganz der Keramik das Potenzial hat, Liebhaber auf der ganzen Welt zu gewinnen.“

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7. 11. 2019 / gab