Monki kooperiert mit der Body Dysmorphic Disorder Foundation

Diesen November schließt sich die skandinavische Modemarke Monki der Body Dysmorphic Disorder Foundation an, um das Bewusstsein für die körperdysmorphe Störung (BDD) zu schärfen. Dabei handelt es sich um einen beunruhigenden psychologischen Zustand, bei dem sich eine Person sehr stark mit einem oder mehreren Merkmalen ihrer körperlichen Erscheinung beschäftigt. Heutzutage leidet etwa 1 von 50 Personen an BDD, doch wird diese Krankheit weitgehend übersehen und nicht diagnostiziert. Die Arbeit der BDD-Stiftung konzentriert sich auf Information, Früherkennung und Unterstützung bei der Bekämpfung der Störung.

© Monki/ BBD

Die BDD Foundation wird mit Unterstützung von Monki eine an das EU-Parlament gerichtete Petition starten, in der Transparenz über veränderte Bilder in sozialen Medien gefordert wird. Damit sollen Änderungen erreicht werden, die sicherstellen, dass Organisationen, Unternehmen und Influencer gesetzlich verpflichtet sind, anzugeben, wenn Bilder für bezahlte Online-Inhalte manipuliert wurden. Damit wird eine bereits wichtige und anhaltende Bewegung aufgegriffen, die in den letzten Jahren zu Gesetzesänderungen in Norwegen und Frankreich geführt hat.

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“Ein wichtiger Teil der Arbeit der BDD Foundation besteht darin, die Menschen daran zu erinnern, sich nicht mit anderen zu vergleichen. Wir sehen diese Petition als ein wichtiges Instrument, um an das EU- Parlament heranzutreten, Fragen zu stellen und echte Veränderungen voranzutreiben”, sagt Kitty Wallace, Head of Operations bei der BDD Foundation.

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Für Monki passt die Partnerschaft mit der BDD Foundation perfekt zu den Zielen der Marke. Seit dem ersten Tag geht es bei Monki darum, junge Frauen zu ermutigen, sich selbst gut zu fühlen, so wie sie sind. Vielfältige Castings, transparente Retuschierrichtlinien und #nofilter- Kampagnen sind einige der Maßnahmen, mit denen die Marke diese Mission unterstützt.

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“Monki ist eine werte-orientiere Modemarke, und gemeinsam mit unserer Community, unseren Partnern und Mitarbeitern wollen wir Teil des Wandels in der Welt sein. Wir glauben, dass wir die Verantwortung haben, unsere globale Plattform für das Gute zu nutzen, und wir sind sehr stolz darauf, eine Partnerschaft mit der BDD Foundation einzugehen und ihre wichtige Arbeit zu unterstützen”, sagt Jennie Dahlin Hansson, Managing Director bei Monki.

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Monki wird seine digitalen Kanäle nutzen, um Informationen und Aufklärungsmaterial über Körperdysmorphie mit seiner Community zu teilen. Weitere Informationen über BDD und die Petition auf monki. com und auf bddfoundation.org.

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