Winter ade, Sommer olé: Die schönsten Hotel-Terrassen laden direkt in der Stadt zum Genießen ein

Ein kühler Drink über den Dächern der Stadt, ein Business Lunch zu Füßen der Wolkenkratzer oder ein Dinner unter uralten Bäumen: Nach grauen Wintertagen ist die Lust aufs Freie groß. Auch die Restaurants verspüren das Bedürfnis nach frischer Luft und laden die Gäste auf ihre Terrassen ein. Ob Sonne oder Schatten, ob Hunger oder Durst, ob in Deutschland oder international – das sind die schönsten Hotel-Terrassen direkt in der Stadt.

1. Französische Klassiker und japanisches Schneeeis: Internationale Kulinarik in Mainhatten

© Wolfgang Stahr

Deutschlands einziger Skyline zu Füßen: Das Bankenviertel auf der einen und den Bahnhof auf der anderen Seite, könnte die AMERON Frankfurt Neckarvillen Boutiquekaum zentraler liegen. In diesem Sommer lädt das von Luigi Fragola designte Hotel erstmals auch zum Restaurantbesuch unter freiem Himmel ein, denn die exklusive Gastro-Location des Hauses – das Le Petit Royal Frankfurt – eröffnet eine Terrasse direkt auf dem Jürgen-Ponto-Platz. Gleichzeitig präsentiert das Restaurant der bekannten Grill Royal Gruppe zusätzlich zum Abendservice ein neues Lunch Angebot, bestehend aus Klassikern der französischen Bistro-Küche – als Drei-Gänge-Menü oder à la carte. Für eine süße Erfrischung sorgt an mehreren Tagen pro Woche der Food Trailer von Tokyo Yatai mit „Kakigori“. Das sogenannte japanische Schneeeis hat in der Stadt einen wahren Hype ausgelöst. Hierbei wird tagelang gefrorenes Eis mit einer speziellen Technik in hauchdünne Flocken geschabt und mit Sirup beträufelt. Wem der Sinn eher nach einem After-Work- oder Pre-Party-Drink steht, besucht am besten die benachbarte French Bento Bar mit exquisiten Getränken, Barfood und regelmäßigem Entertainment durch Live-DJs oder Stand-Up-Comedy.

2. Ein Drink mit dem Dom: Rooftopbar Botanik in Köln

© Wasserturm-Bar

Was haben ein New Wave Colada, ein Dragonfly Mojito und ein Kölsche Mädchen gemeinsam? Sie alle sind angesagte, innovative Cocktails und stammen aus der obersten Etage von Europas höchstem, ehemaligen Wasserturm – aus der neuen, angesagten Bar Botanik. Vor der atemberaubenden Kulisse der Stadt lädt die Rooftopbar ihre Gäste auf eine außergewöhnliche Sinnesreise ein, mit internationalen Drinks auf höchstem Niveau. Industrielle Materialien treffen auf warmes Holz, Leder, natürliche Stoffe und viel üppiges Grün dank unzähliger Pflanzen. Die spektakulär gestaltete Bar bietet Platz für bis zu 70 Gäste im Inneren und weitere 60 im Freien. Darüber hinaus verspricht die Bar mit ihren kreativen, internationalen kulinarischen Konzepten sowohl Einheimischen als auch Hotelgästen legeres Fine Dining mit einer ausgefeilten Küche und erlesenen Zutaten.

3. Italienische Gastfreundschaft und Lebensart im malerischen Celle

© Christian Wyrwa

In einer der schönsten Fachwerkstädte Europas, der Residenzstadt Celle am Rande der Lüneburger Heide, befindet sich ein architektonisches Juwel: Das charmante Althoff Hotel Fürstenhof Celle residiert in einem barocken Palais und eröffnet Gästen ein Gefühl des Nach-Hause-Kommens. Dies zeigt sich vor allem bei der herzlichen Gastfreundschaft in der Taverna & Trattoria Palio, die zu den besten Italienern im Norden Deutschlands gehört. In authentisch toskanischem Ambiente servieren Chef de Cuisine Holger Lutz und sein Team die variationsreiche Küche der „Cucina casalinga“ sowie regelmäßig wechselnde Spezialitäten aus den verschiedenen Regionen Italiens. Im Sommer erleben Gäste die Leichtigkeit des Seins unter der Kastanie vor dem Palais.

4. Bon Appétit mit Blick ins Blumenparadies

©Victors-Group_Barbara-Heinz

In der Hauptstadt des kleinen Saarlandes genießen Besucher das einzigartige deutsch-französische Flair. Nur drei Kilometer von Frankreich entfernt, heißt die Brasserie CHEZ VICTOR’S in Saarbrücken ihre Gäste herzlich willkommen. Bei einer Tea Time à la française oder köstlichen Spezialitäten nach original französischer Art lassen es sich Genießer auf der sonnenverwöhnten Terrasse des CHEZ VICTOR’S im VICTOR’S RESIDENZ-HOTEL SAARBRÜCKEN gut gehen. Ob beim Café au Lait mit Croissant oder der traditionellen französischen Fischsuppe mit Rouille – die ideale Lage der Terrasse mit Blick auf die Wasserspiele des malerischen Deutsch-Französischen Gartens garantiert ein ganz besonderes Ambiente. Mit mehreren Themengärten und einem See sorgt die 50 Hektar große Parkanlage für eine entspannte Auszeit mitten in der Stadt. Und beim Ausblick von der Sonnenterrasse auf das bunte Blumenmeer schmecken die französischen Köstlichkeiten umso besser.

5. Dubai – Blick in die Zukunft von der Monkey Bar

© Monkey Bar

Im Dezember 2021 eröffnet und heute bereits der neue Bar-Hotspot Dubais: Die Monkey Bar des 25hours Hotel One Central, das erste 25hours außerhalb Europas. Auf dem Dach thront die kosmopolitische Terrasse nach Berliner Vorbild mit Affenkäfig und bietet einen beeindruckenden Blick auf das kürzlich eröffnete Museum of the Future, während wechselnde DJs die Stimmung untermalen. Die Geschichte und Geschichten der Region spiegeln sich im Design des Hotels, das insgesamt 434 Zimmer und Suiten zählt. Im Mai 2022 eröffnete im 25hours außerdem Ernst, ein traditionelles bayerisches Wirtshaus mit Biergarten, das eine Vielzahl von deutschen Bieren vom Fass, Dubais beste Schweinshaxe und hausgebackene Brezeln serviert.

6. Oase im Grünen mitten in Marrakesch: La Mamounia

© Alan Keohane for La Mamounia.

Der Garten des La Mamounia in Marrakesch ist weltberühmt, nicht nur wegen seiner bis zu 700 Jahre alten Olivenbäume. Gleich mehrere Terrassen münden direkt in die farbenprächtige Naturkulisse, darunter jene des neuen pan-astiatischen Restaurants L‘Asiatique unter dem renommierten Chefkoch Jean-Georges Vongerichten. Auch sein zweites Restaurant L’Italien mit angrenzender Bar besitzt eine weitläufige Terrasse mit direktem Blick in den ikonischen Garten. Aller guten Dinge sind drei: Die Majorelle Bar besitzt ebenfalls einen idyllischen Außenbereich. Hier können Gäste die Zeit vergessen, bis sie all die anderen Annehmlichkeiten des La Mamounia irgendwann doch zum Aufstehen bewegen. Das ursprünglich im Jahr 1923 eröffnete Palasthotel steht symbolisch für die traditionelle marokkanische Gastfreundschaft und begrüßt regelmäßig das „Who is Who“ des internationalen Königshauses, Politiker und Jet-Sets.