Klassiker mit Geschichte

Das Erbe der Schweizer Uhrenmarke OMEGA basiert seit 1848 auf innovativer Uhrmacherkunst und dem Streben nach Perfektion.

Im Laufe der Zeit wurden ihre Uhren zu Zeugen historischer Ereignisse, spannender Abenteuer und sportlicher Rekorde, sie eroberten aber auch die Welt der Mode und des Filmbiz: die Tatsache, dass die Speedmaster als erste Uhr auf dem Mond getragen wurde, brachte ihr den Spitznamen Moonwatch ein, seit 1995 und GOLDEN EYE vertraut James Bond der Seamaster und Cindy Crawford, beeindruckte als Markenbotschafterin Mitte der 1990er Jahre indem sie mithalf, die endgültige Designauswahl für die Constellation-Kollektion zu treffen – drei OMEGA Klassiker, die sich auch heute größter Beliebtheit erfreuen.

© Omega

Speedmaster Professional „Moonwatch“

Seit 1962 ist OMEGA hautnah dabei, wenn Astronauten das Weltall erforschen. Die klassische Version dieser Ikone verfügt über ein schwarzes Zifferblatt mit Hesalitglas und zeichnet sich durch Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde, einen 30-Minuten und 12-Stunden-Zähler sowie einen zentralen Chronographenzeiger aus. Die Lünette mit schwarzer Tachymeterskala ziert das 42mm Edelstahlgehäuse. Das Herzstück dieses Chronographen ist das legendäre Kaliber 1861 mit Handaufzug, das auch auf dem Mond getragen wurde.

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Speedmaster Dark Side of the Moon

Diese Version der Moonwatch verfügt über alle Attribute einer klassischen Speedmaster, erhält durch die schwarze Keramik einen sehr modernen Touch: Eine gebürstete Keramik-Lünette mit matter Chromnitrid-Tachymeterskala ziert das schwarze 44.25mm Keramik-Gehäuse. Das Zifferblatt aus polierter schwarzer Keramik ist bei 3 und 9 Uhr mit Hilfszifferblättern versehen, die von applizierten geschwärzten Ringen umrahmt sind; die applizierten Indizes sind, ebenso wie die Zeiger, aus 18 Karat Weißgold, einzig der zentrale Sekundenzeiger ist rhodiniert und mit einer roten Spitze versehen. Angetrieben wird der Chronograph vom OMEGA Co-Axial Kaliber 9300. Ein schwarzes Nylonband mit Keramik-Titan-Faltschließe rundet den Look perfekt ab.

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Seamaster Diver 300M

Seit 1993 freut sich die Seamaster Professional Diver 300M einer großen Anhängerschaft. Auch die moderne Kollektion von heute greift mit Innovation und Design das maritime Erbe der Marke auf. So besticht dieses 42mm-Modell aus Edelstahl mit einer blauen Keramik-Lünette und einer Taucherskala aus weißem Email. Auch das Zifferblatt ist aus polierter blauer Keramik gefertigt und verfügt über lasergravierte Wellen und ein Datumsfenster bei 6 Uhr. Die skelettierten Zeiger und erhabenen Indizes sind rhodiniert und mit weißer Super-LumiNova gefüllt. Das Heliumauslassventil weist eine konische Form auf. Angetrieben wird die Uhr mit Edelstahlarmband vom OMEGA Master Chronometer Kaliber 8800, das durch das Saphirglasboden bewundert werden kann.

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Seamaster Diver 300M Chronograph

Auch der 44mm-Chronograph besticht durch seine polierte blaue Keramiklünette mit Tauchskala aus weißem Email. Die Drücker und das lasergravierte Zifferblatt bestehen ebenfalls aus polierter blauer Keramik. Wie beim Dreizeiger-Modell ist Datumsfenster bei 6 Uhr platziert. Alle Zeiger und Indizes sind rhodiniert und die zentralen Zeiger sowie die Indizes zusätzlich mit weißer Super-LumiNova gefüllt. Angetrieben wird die Uhr mit Edelstahlarmband vom OMEGA Master Chronometer-Kaliber 9900, das durch das Saphirglasborden bewundert werden kann.

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Constellation Manhattan

Als die erste Constellation Manhattan 1982 lanciert wurde, übernahmen die „Krappen“ die Aufgabe, für die Wasserdichtigkeit zu sorgen. Heute charakterisieren sie gemeinsam mit der Tonneau-Form des Gehäuses und seinen Halbmond-Facettierungen sowie dem Mono-Rang-Armband das Design dieser Uhr. Eine besonders klassische Variante repräsentiert das Modell aus Edelstahl und 18-Karat Sedna™-Gold mit Diamantlünette. 11 weitere Diamanten fungieren als Stunden-Indizes, das Datumsfenster bei 6 Uhr komplettiert den eleganten Look dieser Uhr, die vom Master Chronometer Werk Kaliber 8700 angetrieben wird.

25. 5. 2020 / gab

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