Genuss-Paradies Südtirol

Im Herbst den Sommer verlängern …

Es ist immer wieder ein herrliches Gefühl: Gleich hinter der Klima- und Autobahn-Grenze oben am Brenner kommt einem die Milde mächtig entgegen – Südtirol empfängt uns selbst im Herbst noch mit Sommertemperaturen. Willkommen im Paradies für Genussmenschen!

Mit über 300 Sonnenstunden pro Jahr verwöhnt dieses Paradies Aktiv-Urlauber, Relaxer, Wanderer, (Mountain-)Biker, Golfer – und traditionell auch die Freunde der Gourmet-Küche. Wer hier urlaubt, lädt seine Akkus der Lebensfreude so richtig auf – und nimmt gute Laune und eine Prise lässigen Luxus mit nach Hause.

Südtirol gehört mit seinen abwechslungsreichen Landschaften zweifelsohne zu den ältesten und gleichzeitig beliebtesten Urlaubszielen Europas. In diesem Mini-Land mit Maxi-Flair treffen Tradition auf Moderne, Burgen und Schlösser auf Weinberge und Golf-Oasen, und eine Welt aus mittelalterlichen Städten auf Menschen, die mit einer Mischung aus bäuerlichem Bewusstsein und südlicher Gelassenheit ihr einzigartiges Südtirol mitgeformt haben.

© IDM/Südtirol Wein/Tiberio Sorvillo

Meran – mondäne Kurstadt und quirliger Mittelpunkt der Südtiroler Wellness- und Spa-Szene

Alpenländische Wellness-Erlebnisse haben ja in Südtirol eine lange Tradition, und nahezu alle Hotels bieten hier umfangreiche Entspannungs- und Erholungs-Oasen an. Das Angenehme: Dank des Meraner Beckens, in dem sich die warmen Südwinde sammeln, herrscht hier immer mildes Wetter – ideal für Wanderungen über die Waal- und Höhenwege, für Bike-Touren, zum Klettern, und sogar für Hochtouren am Gletscher – oder fürs Ab-Golfen im Herbst, wenn daheim schon fast Frost einkehrt.

Meran ist sportlich, aber auch multi-kulturell: Herrlich angelegte Promenaden wie der Tappeinerweg mit bestem Blick auf die Kurstadt und das Etschtal, die Blütenpracht in den unvergesslichen Gärten von Schloss Trauttmansdorff sowie das Einkaufen in der Shoppingmeile unter den Lauben, das attraktive Kulturangebot, und die herrlichen Restaurants und Kneipen machen die Stadt, die Kaiserin Sissi so liebte, zur Oase. Sie wusste schon damals, was gut ist …

Rund um Meran liegen Traumdörfer wie Schenna, Dorf Tirol mit dem bekannten Schloss Tirol, Hafling (weltweit bekannt durch die kleinen Haflinger-Pferde), Nals, Tisens mit der größten und wohl ältesten Rebe der Welt, Lana als größte Apfelanbaugemeinde Europas, Marling, Partschins als Heimat des Erfinders der Schreibmaschine, Algund und Naturns, wo die ältesten Fresken des deutschsprachigen Raumes zu finden sind.

© IDM Südtirol-Alto Adige/Patrick Schwienbacher

Bozen – nicht nur zum Shopping …

Eine Mischung aus mediterraner Leichtigkeit und alpiner Tradition verleiht der Landeshauptstadt einen unwiderstehlichen Charme und macht einen Besuch zu jeder Jahreszeit zum Erlebnis: Bozen, eine internationale Kongressstadt und Oase für verwöhnte Gaumen, fasziniert alleine schon durch  seine mitteleuropäische und mediterrane Tradition. Bozen leben und erleben kann man auf den zahlreichen Wegen – in Zentrumsnähe oder auf einer der Hochebenen. Die Naturkulisse ist hier immer und überall einzigartig.

Wie das Shopping: In Bozen findet man die exklusivste Haute Couture ebenso wie traditionelle Südtiroler Bekleidung, originales Kunstwerk oder Designerstücke. Auch für die besten Köche des Landes ist im Herbst Hochsaison. Jeder Gaumen wird hier in jeder Jahreszeit rundum verwöhnt.

© IDM Südtirol-Alto Adige/Andreas Mierswa

Bike-Paradies

Eigentlich dauert die Bike-Saison in Südtirol quasi das ganze Jahr über – zumindest von März bis Oktober. Für jeden gibt es die ideale Tour: ob gemütlich von Dorf zu Dorf cruisen, mit dem Mountainbike z.B. Eppan, Kaltern und Tramin entdecken oder mit dem Rennrad auf der Weinstraße von Weindorf zu Weindorf bis an den Gardasee radeln. Und mit den neuen E-Bikes wird selbst der steilste Berg zum Genuss. Kein Wunder: Hier haben einige Gemeinden sogar „E-Bike-Genuss-Touren“ im Angebot.

Golf-Dorado bis in den Winter …

Die immer wieder faszinierende Südtiroler Bergwelt macht auch Golfen hier zu einem 1a-Erlebnis mit besonderem Genussfaktor – für Einsteiger und Fortgeschrittene. Insgesamt neun attraktive Plätze sind sogar im Spätherbst noch ein Hit für die „Hitter“ und jeder Platz mit seiner eigenen „DNA“: 

Weltweit einzigartig ist der geradezu alpine Golfclub „St. Vigil Seis“ mitten im UNESCO-Weltnaturerbe. Das bizarre Gebirge begleitet hier optisch jeden Schlag.

© GolfLana

Der von Apfelbäumen und Weinreben umgebene „Lana Gutshof Brandis“ hat eine sensationelle Platz-Qualität dank des erfahrenen Managers Georg. Après Golf lockt hier eine „einstellige“ Club-Gastro oder gleich nebenan der urige Brandiskeller in typischer Südtirol-Manier.

Der auf dem Mendelpass direkt an der Grenze zum Trentino gelegene „Dolomiti Golf“ vereint quasi zwei Golfplätze in einem: Neun Loch durch den Wald, neun Loch auf dem Plateau …

Im 9-Loch-„Mountain-Beast“ Golfclub Carezza heißt es „nomen est omen“: Technisch schwierig. Hier am Karerpass begann quasi die Golfregion Südtirol.

Dazu kommen der flache und mitten in einer von Obst-Anbau-Auenlandschaft gebaute „Blue Monster“ in Eppan, der von märchenhaften Lärchenwäldern umgebene Platz in Petersberg – eng, aber nicht unfair, top-gepflegt und auch für Sportler eine Herausforderung – und der „Strategie-Platz“ des Golfclubs Passeier Meran mit Blick auf den Jaufenpass. Die 18 Loch sind zu Fuß eine Herausforderung! Highlights: sieben Teiche (mit Seerosen!) und zahlreiche Bunker, die eine Spiel-Strategie erfordern. Erfreulich auch hier: die lange Saison von März bis November!

Besonders im Sommer locken zudem die majestätisch gelegenen Plätze in Alta Badia und im Pustertal mit prachtvollen Bahnen und kühlen Temperaturen.

Das perfekte Rundherum bieten die zahlreichen Golfhotels, in denen man vor und nach der Runde herrlich genießen und entspannen kann. Ganz nach dem Motto „Learn it! Do it! Play it!“ lässt sich hier während des Urlaubs auch in kürzester Zeit ein Platzreifekurs absolvieren…

Die beste Info-Adresse für alle 9 Golfanlagen: www.golfinsuedtirol.it