„Lebenswerk Bühne“

Eine ganze Reihe von bekannten Kammersängern, Wegbegleitern, Freunden und Fans feierten eine unvergessene Primadonna, die auch heute noch Vorbild für viele Künstlerinnen ist!

Harald Serafin, Mirjana Irosch, Gerhard Bocek © Robert Knotz

Natürlich kam auch ihre engste Familie, die ebenfalls fast nur aus Opernstars besteht, fast vollzählig angerauscht, so „Mister Wunderbar“ Harald Serafin, Töchterchen Martina Serafin musste im letzten Moment absagen, aber alle schwelgten in alten Erinnerungen….! Die Serafins unisono „Unser Familienleben hat sich ja ausschließlich auf der Bühne abgespielt, wir waren ja alle ständig irgendwo auf der Welt engagiert“ schmunzelt die Irosch. Abgesehen von unzähligen Konzerten und Gastspielen in aller Welt begeisterte die Irosch fast 1500 Mal das Publikum der Wiener Volksoper! Dass das „Töchterchen“ Martina seit Jahren auf den größten Opernbühnen der Welt als Star gefeiert wird, freut die Irosch und den Serafin von Herzen: „Der Apfel fällt scheinbar doch nicht weit vom Stamm ….!“

Gerhard Ernst © Robert Knotz

Zum ganzvollen Höhepunkt erfolgte die feierliche Verleihung der seltenen Auszeichnung: „Lebenswerk Bühne“ aus den Händen von Senator Peter Horak dem Präsidenten des Wiener Künstlerclubs!

Opernsänger Mehrzad Montazeri © Robert Knotz

Unter die bunte Gästeschar mischten sich Stars wie „Mister Wunderbar“, Harald Serafin mit seiner Inge, “der Hofstätter” Gerhard Ernst, Gernot Kranner, Kammersängerin Ulrike Steinsky, Prof. Günther Frank, Volksopern-Geschäftsführer Mag. Christoph Ladstätter, Wiener Volksopern Vizedirektor Dr. Rainer Schubert, Opernsänger Mehrzad Montazeri , Kammersängerin Martina Dorak, Kammersänger Josef „Lufti“ Luftensteiner, Johann Strauß-Gesellschaft Präsent Peter Widholz, Wiener Operettensalon-Präsidentin Pauline Pfeffer, Opern- und Operettensängering Sigrid Martikke, Opernsänger Morten Frank Larsen, Vorsitzender Künstlerischer Betriebsrat Volksoper Prof. Peter Gallaun, Wiener Künstlerclub Präsident Senator Peter Horak u.v.m.

Harald Serafin © Robert Knotz

22. 1. 2020 / gab