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Österreicher sind Retouren-Weltmeister

Gerade in Krisenzeiten wie derzeit durch COVID-19, wo die stationären Geschäfte geschlossen haben, blüht der Online-Handel. Schon davor konnten viele den zahlreichen Angeboten im Internet nicht widerstehen. Dabei sind Rücksendungen, wenn etwas nicht passt oder gefällt, an der Tagesordnung. Jetzt zeigt eine Studie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens, die 1000 Österreicher im Alter zwischen 14 und 65 im November und Dezember 2019 befragte, dass wir fleißige Retournierer im Online-Handel sind.

Laut Thorsten Behrens, Geschäftsführer des E-Commerce-Gütezeichens, „nutzen 83 Prozent der befragten Österreicher das 14-tägige Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag ohne Angaben von Gründen“. Vor allem junge Frauen zwischen 14 und 29 erweisen sich als besonders retournierfreudig.

Retouren nach Kategorien

Knapp 75 Prozent der Befragten gaben an, dass sie bereits Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires wieder zurückgesendet haben. Dazu erklärt Behrens: „In der Modebranche muss, im Gegensatz zu anderen Warengruppen wie beispielsweise technischen Geräten, die Größe exakt passen. Häufig sind auch Farben und Stoffe anders als am Bild ersichtlich und viele Konsumenten bestellen von vornherein mehrere Artikel zur Auswahl und suchen sich dann jenen aus, der am besten passt.“ Zu den am häufigsten zurückgesendeten Produkten zählen laut Studie Unterhaltungselektronik (13,6 Prozent) und Sport- und Freizeitartikel.

Rücksendegründe

Rücksendegründe sind, vor allem bei Bekleidungskäufen, dass der Artikel nicht passt (74 Prozent), dass er nicht gefällt (40,5 Prozent) oder dass er fehlerhaft ist (26,7 Prozent). Zudem haben nach der Umfrage 34, 3 Prozent der befragten Online-Shopper Waren retourniert, deren Beschreibung oder Bild nicht der Realität entsprochen haben. Ein Viertel der Teilnehmer bestellte grundsätzlich mehrere Varianten zur Auswahl. Zu späte Lieferungen spielten nur eine untergeordnete Rolle.

Interessant ist, dass 90 Prozent der Österreicher laut der Studie genau darauf achten, ob der Händler die Kosten für die Rücksendung übernimmt. Für mehr als ein Drittel (34,7 Prozent) ist das sogar kaufentscheidend. Weitere 36,5 Prozent teilten mit, dass es ihnen egal ist, ob der Online-Shop den Rückversand übernimmt, wenn sie schon bei der Bestellung wissen, dass sie die Ware jedenfalls behalten werden. Im Zweifel bestellen aber auch sie nur bei den Anbietern, die Retouren bezahlen.

Um das Retournieren von Waren nicht zu einfach zu machen, legen nur mehr wenige Online-Händler ein Rücksendeetikett bei. Der Kunde soll so gezwungen werden, den Verkäufer zu kontaktieren, um sich so eine Klebeadresse zuschicken zu lassen oder auf dessen Homepage herunterzuladen. Das stört 43 Prozent der Befragten, 35 Prozent finden es nur umständlich, wenn sie dafür den Händler kontaktieren müssten. Jeder Fünfte sieht jedoch kein Problem bezüglich des Mehraufwands.

PA/red

ExtraDienst: Das gesamte Heft hier

Für alle Daheimgebliebenen hat der Mucha-Verlag/die MG-Mediengruppe ab sofort einen tollen neuen Service für Sie parat: Mit unserem neuen E-Reader (Link hier: https://www.extradienst.at/exklusiv/das-agentur-ranking-2020-creative-contra-corona/) können Sie das gesamte (!) Heft samt aller Features und Anzeigen online ansehen. Wenn Sie also ihr Büro für längere Zeit nicht sehen – dann kommt der ExtraDienst zu Ihnen ins Haus. Und wenn Sie uns eine Freude machen wollen, dann überweisen Sie doch, bitte, die Hälfte des normalen Heftpreises (die Ausgabe kostet 12 Euro) sprich sechs Euro auf unser Konto. Hier die Kontodaten: MG Mediengruppe GmbH, AT572011183767147200, GIBAATWWXXX.

Für alle, die Abonnenten des ExtraDienst sind, für alle Anzeigenkunden und für jene, die vom Coronavirus wirtschaftlich substantiell getroffen wurden, ist dieser Service natürlich völlig kostenfrei.

Bitte, bleiben Sie uns weiter gewogen, Ihre ExtraDienst-Redaktion!

Der neue ExtraDienst ist da

EXTRADIENST 1-2/2020

Kommunikator 2020: Von Licht-Gestalten, Aufsteigern und Treppenwitz-Figuren

Voilà: Die druckfrische Ausgabe des stärksten ExtraDienst aller Zeiten mit 406 (!) Seiten Lesevergnügen ist da – das Fachmagazin für die Medien- und Kommunikationsbranche. Hier die spannenden und topaktuellen Informationen im Detail.

COVERSTORY

Sie ist da: Die Liste des Jahres. 40 Juroren ließen ihre Köpfe rauchen und reihten die 1.124 wichtigsten Medien- und Werbemanager des Landes. Wer auf der Stufenleiter emporstieg und wer sich als Treppenwitzfigur einen Stolperer leistete lesen Sie in einer 33-seitigen Coverstory.

+++ Weiters lesen Sie im dicksten Heft der Verlagsgeschichte auf 406 Seiten +++

 EDITORIAL

Die Großbauer-Malaise: Alles über die brisanten Hintergründe des Opernball-Dramoletts.

COVERSTORY

Er gilt als stark, als mächtig, als gut vernetzt, wird viel genannt, extrem angefeindet und so richtig von Herzen gehasst. Die Rede ist von Wolfgang Fellner, dem 65-jährigen „Hans-Dampf-in-allen-Medien-Gassen“: Nun, mit dem Kommunikator 2020 hat er sein Meisterstück abgeliefert. Die 40-köpfige Juroren-Schar schert sich nicht um Neid, Gehässigkeit und Mitbewerber-Attacken, würdigt die Leistung von WoFe mit 46 Punkten Abstand zu den ex aequo Zweitplatzierten Christoph Dichand und Alexander Wrabetz. Wer sonst die Treppe hochstieg, sich zum Treppenwitz verstolperte oder zur Selbst-Beruhigung die Flughöhe einigermaßen halten konnte, erfahren Sie nur im neuen ExtraDienst.

Das sind die Top 10 für 2020

1.)   Wolfgang Fellner (Österreich)

2.)   Christoph Dichand (Kronen Zeitung)

2.)   Alexander Wrabetz (ORF)

4.)   Eva Dichand (Heute)

5.)   Walter Zinggl (IP Österreich)

6.)   Dietrich Mateschitz (ServusTV)

6.)   Horst Pirker (Verlagsgruppe News)

8.)   Markus Mair (Styria Media Group)

8.)   Georg Pölzl (Österreichische Post)

10.) Oscar Bronner (Standard)

STORYS

Bäumchen wechsle dich: Wenn es Journalisten in die Politik zieht

Entrepreneure: Top-Kommunikatoren machen sich selbstständig

Sturm-Schäden: PR-Profis orten vertuschte Fehler oder falsches Verhalten von Managern als brisante Auslöser für Krisenkommunikation

Smartphone, Karten & Internet: Allerorten wird an einer Zukunft ohne Bargeld gebastelt

Charismatisch: Jetzt avancieren starke Marken zum Turbo des Online-Shoppings

Inneres Risiko: Wenn Mitarbeiter ins Fadenkreuz von Online-Betrügern rücken

Restl-Verwerter: Ein Pitch bedeutet für eine Werbeagentur ein großes unternehmerisches Risiko. Daher suchen die Verantwortlichen nach Möglichkeiten, auch von verlorenen Ausschreibungen zu profitieren

Elektro-Plaudertaschen: Wie Sprachassistenten die Marketingwelt verändern

Schreibdrang: Immer mehr Journalisten versuchen sich als Buch-Autoren

Das G´riss um Kick & Co: Wie TV-Sender um Sport-Rechte rittern. Blick hinter die Kulissen

Social Media Stars: Neben Instagram und YouTube etabliert sich TikTok als neuer Plattform-Turbo für Influencer-Marketing

Jetzt kommt die Sprachpolizei: Political Correctness setzt selbst literarischen Klassikern zu

Nachrichten, nein danke: Ein Drittel der Menschen meidet News ganz gezielt

 AKTUELL

Weder vorsichtig noch ängstlich: Eva Blimlinger, Mediensprecherin der Grünen, spricht über mediale Machtausübung, politische Einflüsse und budgetfinanzielle Fragen

„Radio lebt“: Kronehit-Geschäftsführer Ernst Swoboda über Chancen und Herausforderungen des Radiobusiness und den Konkurrenzkampf der Privatsender

Parallelwelten: Augmented Reality vermischt auf dem Bildschirm Realität und Fiktion. Nun soll diese Technologie helfen, das Kauferlebnis zukunftsfähiger zu machen

Die Fakten-Finder: Digitale Räume sind ideale Verbreiterungsgebiete für Fake News – die APA stärkt den Bereich Faktencheck mit einem Verification Officer

MODE

Markenbotschafter: Das richtige Testimonial kann eine Marke vergolden und ihren Werbewert in lichte Höhen steigen lassen. So lächelt Johnny Depp für Dior. Lancôme setzt gleich auf zwei Damen: Isabella Rossellini und Penélope Cruz. Und Irina Shayk verkörpert Intimissimi und Falconeri.

Weltklasse: Sammlerstücke und gutes Investment: ExtraDienst stellt die schönsten und edelsten Kreationen der Uhrmacherkunst auf sechs Seiten vor. Kultobjekte wie eine Chopard, die weltweit auf 88 Stück limitiert ist. Oder von Panerai die „Submersible“ mit drehbarer Lünette. Für Sportliche: Die „Polaris Memodate“ von Jaeger-LeCultre als Taucheruhr. 51 derartige Chronometer präsentieren wir in diesem Heft.

Video: Die Muchas am Opernball 2020

„Handreichung“ für Mikl-Leitner

In kleiner, eleganter Runde unter Mitwirkung von rund 70 Freunden, Weggefährten und Medienvertretern überreichten Christian W. Mucha und seine Ekaterina der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner das lang versprochene Präsent zum vorjährigen FM-Incoming-Preis.

Beim Touristikfest war Mikl-Leitner für Ihre herausragenden Verdienste um den Niederösterreich-Tourismus, den sie auf eine Nächtigungszahl von 7,4 Millionen gesteigert hatte, im Vorjahr ausgezeichnet worden.

Als persönliche Überraschung für sie unterschrieben alle anwesenden Festgäste am 13. Mai 2019 auf einer Leinwand. Und der renommierte steirische Künstler Raimund Seidl versprach, daraus eines seiner Meisterwerke für die ÖVP-Politikerin zu gestalten. Gestern, am 29. Jänner 2020 war’s dann soweit: Im Palais Niederösterreich wurde das Bild enthüllt. Verschränkte Hände, die über die Unterschriften der 200 Festgäste aus dem Vorjahr gekonnt von Seidl übermalt wurden.

Das Pikante daran: Die Veranstaltung im Vorjahr war das letzte Event der Regierung Kurz. Am Tag nach dem Fest tauchte das Ibiza-Video auf, 10 Tage später war die Regierung Geschichte. Ein letztes Mal hatten auf der Bühne Kanzler Kurz, Vizekanzler Strache, die Ministerinnen Schramböck und Moser mit der Preisträgerin Mikl-Leitner und dem Verleger-Ehepaar Ekaterina und Christian W. Mucha posiert. Womit das Gemälde mit den Namen all dieser Personen eine ganz besondere zeitgeschichtliche Dimension erhält.

Bei der Überreichung des Kunstwerkes dankte Verleger Christian W. Mucha Johanna Mikl-Leitner erneut für ihr hervorragendes Engagement um den Niederösterreich-Tourismus, würdigte das Werk von Raimund Seidl und unterstrich in seiner launigen Festansprache die historische Dimension des Gemäldes mit den Unterschriften von über 200 Prominenten, die – wegen des Ibiza-Videos dieses Bild zu einem ganz besonderen zeitgeschichtlichen Dokument machten.

Mikl-Leitner versprach, im Regierungsviertel in Niederösterreich einen ganz besonderen Platz dafür zu finden. Und freute sich in ihren Dankesworten über eine erneute Steigerung des Niederösterreich-Tourismus auf 7,6 Millionen Nächtigungen. Sie erfreute sich vor allem an der Symbolik des Bildes der verschränkten Hände, die genau die Politik darstelle, für die sie, Mikl-Leitner, stehe. Für das Miteinander, das Zusammenkommen, das Brücken schlagen, das Hände reichen.

Unter den Gästen gesichtet: Airport-Vorstand und FM-Incoming-Preisträger 2018 Generaldirektor Günther Ofner, die beiden Sponsoren des FM-Incoming-Preises Ulrike Simacek (Simacek), Christian Brenner (Philoro), GGK MullenLowe Boss Michael Kapfer, Heinz Stiastny, Heimo Turin und Beatrice Körmer, Dr. Georg Zanger und Ehefrau Hongge Zhang, Hans Böck (Zitate EU), Helge und Barbara Rosenberg, sowie Mucha Privatstiftungs-Vorstand Mag. Georg Weissenbacher, Gastronomielieferant Theodor R. Rist und Moderatorin Vina Aquarina Raka.

 

Das letzte Partyfoto der Regierung Kurz 1 beim FM-Incoming Preis am 13. Mai 2019: Christian W. Mucha, Juliane Bogner-Strauß, Johanna Milk-Leitner, Sebastian Kurz, Heinz-Christian Strache, Margarete Schramböck (v.l.n.r.) © Harald Artner

Günther Ofner mit Dr. Georg Zanger und Ehefrau Hongge Zhang © Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Beatrice Körmer und Heimo Turin © Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Christian Brenner (Philoro) und Marlies Maunz © Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Ulrike Simacek (Simacek) und Günther Ofner © Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Dr. Peter Kirchweger, Christian W. Mucha, Hans Böck und Hermann Muhr © Vblogks/MG Mediengruppe

© Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Ein Gemälde für Mikl-Leitner

Richtig – Sie erinnern sich: Da fehlt doch noch etwas zum FM Incoming Preis 2019 an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: Das Sahnehäubchen. Der Preis. Das Gemälde von Raimund Seidl.

Es war ein legendäres Fest. Eine Veranstaltung, die in die Geschichte der Zweiten Republik eingehen wird: Denn es war die letzte Abendveranstaltung, die die Regierung Kurz/Strache gemeinsam zelebrierte. Am 13. Mai 2019. In trauter Eintracht. Der Einladung von Ekaterina und Christian W. Mucha zum FM Incoming Preis folgten danach Kanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Heinz-Christian Strache, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß, neben 300 Gästen, darunter dem Hyundai-Europa-Boss Thomas A. Schmid und ÖBB-General Mag. Andreas Matthä sowie Flughafen-Vorstand Dr. Günther Ofner. Und der ging 2019 an Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Ein Foto zeigt die Handelnden fröhlich vereint. Es war die letzte Aufnahme dieser Art. Am Tag danach erfuhr HC Strache, dass es da ein gewisses „Ibiza-Video“ gäbe. Am Wochenende trat der Vizekanzler zurück. Eine Woche später war die Regierung Geschichte. Und eine Woche später hätte der FM Incoming Preis – mangels Teilnehmern und mangels Funktion derselben – nicht mehr stattgefunden. Und – da gab es dann noch einen Überraschungspreis für Johanna Mikl-Leitner. Alle anwesenden Gäste unterschrieben auf einer Leinwand. Der umtriebige Maler Raimund Seidl versprach, daraus eines seiner Meisterwerke zu machen. Gesagt, getan. Nun, mit halbjähriger, künstlerischer Pause überreichten Ekaterina und Christian W. Mucha gemeinsam mit den Hauptsponsoren Mag. Ulrike Simacek (Simacek Group) und Mag. Christian Brenner (philoro) das Gemälde, Seidls Oeuvre, an die Landeshauptfrau. Eine Rarität. Ein seltenes Dokument der Zeitgeschichte der Zweiten Republik.

Mehr über das Fest der Übergabe im Palais Niederösterreich am 29.1.2020 lesen Sie demnächst hier.

Das steht im neuen ExtraDienst

Extradienst 12/2019 – Die Stimmungs-Macher

Sie sind die schnelle Eingreiftruppe, die Feuerwehr ihrer Unternehmen: Die Presse- und Unternehmenssprecher Österreichs Top-Unternehmen. ED holt die wichtigsten 150 von ihnen vor den Vorhang. Im Rahmen eines Online-Votings haben unsere Leser nun die Gelegenheit, deren Arbeit zu bewerten. Anschließend kürt eine Experten-Jury die Besten der Besten.

+++ Weiters bietet der druckfrische ExtraDienst auf 246 Seiten:

Ausgeliked: Instagram testet den Verzicht auf die Anzeige von Likes +++ Gamer als Werbe-Zielgruppe +++ Wie Datenforensiker aus kleinsten Datenresten große Schlüsse ziehen +++ Die Top 100 Blogger und Influencer +++ Werbung für den guten Zweck +++ Alle gegen einen im Video-on-Demand-Geschäft +++ Fit für Veränderung: Werbung im Jahr 2030

Editorial

Der Bären-Fellner. Wo auch immer der Medien-Mogul hintappt, entsteht Rumor. Seit 50 Jahren ist Wolfgang Fellner der Aufreger der Nation im medialen Unterholz. Für das ExtraDienst-Editorial spricht Herausgeber Christian W. Mucha exklusiv mit der viel beneideten, viel gefürchteten, viel gehassten, aber unbestritten multitalentierten und immens erfolgreichen Verleger-Legende. Was WoFe über die Finanzierung seiner Mediengruppe erzählt, wie er sein Verhältnis zur Konkurrenz sieht und warum 2019 für ihn „ein ganz besonders geiles Jahr war“, können Sie ab sofort im druckfrischen ED lesen.

Top Dienst

Sag mir, wo die TV-Millionen sind? Die drei großen Anbieter in der österreichischen TV-Branche – sowohl der ORF als auch die Pro7Sat.1Puls4-Gruppe, als auch IP Österreich mit der RTL-Gruppe – stöhnen unisono über einen Rückgang der TV-Werbe-Spendings.

Jetzt kommt Profil-TV. Die Kurier Beteiligung am Special-Interest-TV-Produzenten Leadersnet soll die Digitalisierung des Wochenmagazins „Profil“ vorantreiben.

COVERSTORY

Die Stimmungs-Macher

Sie sind die schnelle Eingreiftruppe, die Feuerwehr ihrer Unternehmen. ED holt die Unternehmenssprecher von 150 heimischen Top-Unternehmen vor den Vorhang. Im Rahmen eines Online-Votings haben unsere Leser nun die Gelegenheit, deren Arbeit zu bewerten. Anschließend kürt eine Experten-Jury die Besten der Besten.

Storys

Die Top 100 Blogger und Influencer. Sie sind die Meinungsmacher unserer Zeit. ED stellt jene heimischen Stars der Zunft vor, an denen Werbung und Marketing nicht vorbei können.

Die Datenschnüffler. Cyber-Crime, Datendiebstahl, Erpressung: Wer einen Computer oder ein Handy verwendet, um Böses zu tun, hinterlässt Spuren. Wer sie verwischt, kann sich kaum sicher fühlen. Denn in der digitalen Welt spüren IT-Forensiker Verräterisches auf.

Werbung für den guten Zweck. Für die großen Werbeagenturen ist es eine Ehrensache, ihre kreative Kompetenz hin und wieder in den Dienst der „guten Sache“ zu stellen. Einige der gemeinnützigen Vereine oder Organisationen haben sogar ihre eigene Hausagentur.

Verspielt. Die Zahl der Gamer wächst kontinuierlich. Events rund um das Gaming sind bereits ein Milliardengeschäft. Doch als Zielgruppe werden Gamer von Marketing und vielen Markenunternehmen noch immer vernachlässigt.

Die Langläufer. 60-Sekunden-Spots unterbrechen die Werbeblocks und verschlingen das Mediabudget. Dennoch – der 60-Sekünder wird stark unterschätzt.

International. Die Stellen sind heiß begehrt, aber begrenzt. Die wenigsten Tageszeitungen leisten sich heute noch den Luxus eigener Auslandskorrespondenten. ED hat sich umgehört, wie die Letzten ihrer Zunft ihren Dienst versehen.

Sterngucker. Zeitungshoroskope sind populär wie nie. ED stellt die Sternendeuter der Nation vor und ließ sich die Geheimnisse ihres Erfolges verraten.

Aktuell

Fit für Veränderung. Neue Technologien, Künstliche Intelligenz und Druck auf klassische
Geschäftsmodelle: Ein Ausblick auf die Werbebranche im Jahr 2030.

Alle gegen einen. Das Video-on-Demand-Geschäft ist hart umkämpft. Etablierte Medienunternehmen starten eigene Streamingdienste und sagen Netflix den Kampf an.

Ausgeliked. Freude oder Bauchweh? Instagram testet nach positiven Reaktionen in einigen Ländern den weltweiten Verzicht auf die Anzeige von Likes.

Wiener Wahrzeichen. Gewista-Geschäftsführer Franz Solta im ExtraDienst-Interview über Steigerungspotenzial und Herausforderungen in der Außenwerbung.

Starkes Radio. Radio Marketing Service-Geschäftsführer Joachim Feher im ED-Interview über Digitalisierung, DAB+, den Start von Radio Austria und Targeting für Radio.

Reichweite verdreifacht. Oft verlacht, doch nun Platz eins als Österreichs reichweitenstärkster News-Kanal. oe24.TV-Chef Wolfgang Fellner erzählt, was er selbst fernschaut, wen er interviewen möchte und worum er den ORF beneidet.

Mode

Markenbotschafter. Das richtige Testimonial kann eine Marke vergolden und ihren Werbewert in lichte Höhen steigen lassen. ED-Autorin Ekaterina Mucha zeigt jene Stars, die den Kampagnen als Markenbotschafter ein prominentes Gesicht geben.

Edle Zeiten. Die Uhrmacherkunst verschärft den Konkurrenzkampf. Die großen Manufakturen bringen immer wieder neue Modelle auf den Markt, die unsere Aufmerksamkeit verdienen.

ExtraDienst Jahres-Abonnement zum Vorzugspreis hier bestellen>>

Das neue FaktuM ist da!

Voilà: Die druckfrische Ausgabe von FaktuM ist da – das Fachmagazin für Touristiker, mit spannenden und topaktuellen Informationen aus der Branche.

Flughäfen im Wettbewerb: Steigender Konkurrenzdruck, Existenzängste der „Kleinen“, Turbulenzen bei den Airlines, ökologischer Gegenwind, Zores mit den Drohnen: Die Zukunft der Airports ist reich an Herausforderungen.

+++ Weiters lesen Sie auf 118 Seiten:

Nachhaltig fliegen: Die Bemühungen der Fluggesellschaften +++ Die besten Airlines 2020 +++ Condor darf weiterfliegen +++ Der Wintertourismus und seine Schattenseiten +++ Ein Leben für den Tourismus in Niederösterreich +++ Höchste Eisenbahn: Zugfahren hat gute Karten +++ Tatort-Tourismus: Ein Ausflug in die Hölle +++ Und: Faszinierender Oman – eine Reisereportage.

Editorial

Die Welle der Übernahmen und Fusionen in allen Branchen hat zur Folge, dass es immer weniger Anbieter gibt. Auch im Tourismus sind die Folgen dieser globalen Entwicklung spürbar, analysiert FaktuM-Herausgeber Christian W. Mucha.

Die COVERSTORY

Airport-Spezial: Flughäfen im Wettbewerb

Weltweit stehen die Airports vor großen Herausforderungen. VIE-Vorstand  Mag. Julian Jäger im Gespräch über unsinnige Insellösungen, steigende Tarife und das Jammern auf hohem Niveau.

Kleine Airports unter Druck

Regionale Flughäfen können aufatmen. Noch. Aber nur wer es schafft, im beinharten Wettbewerb profitabel zu bleiben, wird langfristig bestehen können.

Nachhaltigkeit am Flughafen

Umwelt- und Klimaschutz, CO2-Reduzierung: Auch Flughäfen kommen an diesen Zukunftsthemen nicht vorbei. Und: Sie können bereits erste Erfolge vorweisen.

Neue Zores mit den Drohnen

Die Gefahr durch die fliegenden Brummer ist längst keine Utopie mehr. Internationale Airports investieren längst in die Abwehr der Drohnengefahr.

Nachhaltig fliegen

E-Antrieb, Biokraftstoff aus Senfsamen oder spezielle Flügel zur Senkung des Kerosinverbrauchs: Fluggesellschaften gehen bereits mit unterschiedlichen Ansätzen daran, ihren ökologischen Fußabdruck zu glätten.

Wintersport mit Folgen

Skifahren schon im Oktober. Bauarbeiten am Gletscher. Sind 30.000 Schneekanonen nicht genug? FaktuM zeigt akute Konflikte im Wintertourismus auf. Und lässt Experten zu Wort kommen.

Experteninterview: Ein Leben für Niederösterreich

Prof. Christoph Madl hat sich in seinen mittlerweile 16 Jahren bei der Niederösterreich Werbung folgende Devise zu eigen gemacht: „Bleib bei deiner Strategie. Lass dich nicht durch Zurufe von deinem gewählten Weg abbringen. Dann wird schlussendlich (fast) immer alles gut.“

Höchste Eisenbahn

Plötzlich wollen viele aufspringen. Eisenbahnfahren ist gewissermaßen zum „Zug der Zeit“ geworden. Aber wohin können wir gut so kommen? Oder ist der Zug bereits abgefahren?

Wüsten, Wadis und Wasserfälle

Zu Besuch im Oman – einer noch eher unbekannte Destination, die um ausländische Touristen wirbt.

Weiters lesen Sie im druckfrischen Fachmagazin FaktuM u.a.:

Kiwi Airline auf Platz eins. Die Plattform AirlineRatings.com gab im Dezember die Top-Fluggesellschaften 2020 bekannt. Die Top-3-Airlines.

El Condor pasa. Die einstige Thomas-Cook-Tochter kann 2020 als Ferienflieger weitermachen.

Internet über den Wolken. Die Airlines im WLAN-Check.

Flieg mich zum Mond. 2020 sollen die ersten Touristen an den Rand der Atmosphäre gebracht werden. 

Ein Ausflug in die Hölle. Ob die Villa des ermordeten Modezaren Gianni Versace in Miami. Oder Tatort-Originaldrehorte in Münster: Dunkle Sensationslust lockt Touristen an die Schauplätze von Verbrechen.

FaktuM Jahres-Abonnement zum Vorzugspreis hier bestellen>>

red

Gewinnspiel

Auf www.elite-magazin.com gibt’s immer wieder etwas zu gewinnen. Die Stammgäste unserer Pages wissen das.

Mit der richtigen Beantwortung einer Schätzfrage sind Sie einer von zehn, die sich über zehn Mal zehn Euro Gutscheine von Taxi 40100 erfreuen dürfen.

Im Video auf der Startseite der MG-Mediengruppe sehen Sie einen Schwenk über die Bücherwand unseres Verleger Christian W. Mucha. Und dort erkennen Sie die Jahrgangsbände unserer Zeitschrift „ExtraDienst“. Jedes Jahr werden alle Zeitschriften von einem Buchbinder in einen Jahresband gesammelt.

Diese Bände werden seit dem Jahr 1982 im Zimmer unseres Verlegers aufgereiht.

Wenn Sie nun zu jenen gehören, die am genauesten erraten, wieviele Meter alle diese Jahresbände gemeinsam ergeben, dann gewinnen Sie Taxi 40100-Gutscheine um 100 Euro (10 x 10 Gutscheine).

Achtung: Ausschluss des Rechtsweges. Die Gewinner werden von Ihrem Preis verständigt. Einsendeschluss ist der 20. Dezember 2019. Einsendungen, bitte, per Mail an gewinn@mgmedien.at.

PS: Kleiner Tipp: Vom Jahr 1982 bis zum Jahr 2019, also 37 Jahre lang, haben sich da über drei Meter Sammelbände ergeben.

Und – um Ihnen die Sache zu erleichtern: Es sind über drei Meter und unter vier Meter…

Das steht im neuen ExtraDienst

Extradienst 10-11/2019 – Die APA – Werkzeug unserer Demokratie

Voilà: Die druckfrische Ausgabe von ExtraDienst mit 262 Seiten(!) ist da – das Fachmagazin für die Medien- und Kommunikationsbranche, mit spannenden und topaktuellen Informationen.

In der sich immer schneller drehenden News-Spirale spielen Nachrichtenagenturen noch immer eine unverzichtbare Rolle. In der aktuellen Coverstory spricht Dr. Clemens Pig, Vorsitzender der APA-Geschäftsführung, über alternative Geschäftsfelder, Expansionen und darüber, warum die APA alle 30 Tage ein neues Feature produziert.

+++ Weiters lesen Sie im im druckfrischen Heft:

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz im Interview +++ Wolfgang Fellner und sein neues Radio-Projekt +++ Im Visier der Paparazzi: Wann werden Grenzen überschritten? +++ Informanten – die unsichtbaren Tippgeber +++ Wenn Werber ins politisch unkorrekte Fettnäpfchen treten +++ Schluss mit dämlich: Sportjournalistinnen über Tabus in ihrem Arbeits-Alltag

Editorial

Da hilft kein Jammern – jeder muss das Binkerl der eigenen Unzugänglichkeit tragen. ExtraDienst-Herausgeber Christian W. Mucha schreibt in dieser Ausgabe über Fehl-Leistungen, die jedem einmal passieren. Er erklärt am Beispiel der umtriebigen Silvia Schneider, wieso Perfektion ein Luder ist und verrät sein höchst persönliches Manko des Nichterkennens von Menschen. Und mit welchen aberwitzigen Methoden er das in den Griff zu bekommen versucht…

COVERSTORY

DIE APA – Werkzeug der Demokratie

Die Verbreitung von Meldungen ist das Kerngeschäft der Nachrichtenagenturen. Doch das Leistungsspektrum der APA geht weit darüber hinaus. Im Interview mit ExtraDienst spricht Geschäftsführer Dr. Clemens Pig über alternative Geschäftsfelder und Expansionen. Ein ED-Portrait über den heimischen Big Player.

Storys

Abrisshäuser. Immer wieder verschwinden bekannte Marken nach Fusionen, Übernahmen und Pleiten vom Markt. Einen gut eingeführten Namen versinken zu lassen, birgt aber auch Risiken. ED zeigt, wo die liegen.

Hör zu! Der mediale Podcast-Hype boomt. Doch was steckt wirklich hinter den neuen Akustik-Formaten? Ist es nur ein kurzfristiger Trend oder doch ein langfristiger Medienwandel?

Bildstörung. Streaming-Dienste setzen die TV-Anbieter stark unter Druck. Der Sendeschluss für das klassische Fernsehen ist aber trotzdem noch lange nicht in Sicht.

Marken-Fitness. Wenn Athleten im öffentlichen Rampenlicht jubeln, können Unternehmen ihre Bekanntheit steigern und das Image aufpolieren. Auch in Österreich ist Sportsponsoring mittlerweile ein milliardenschwerer Markt.

Tanz auf dem Vulkan. Sie bleiben im Hintergrund und wissen dunkle Geheimnisse: Informanten sind unverzichtbare Tippgeber für den investigativen Journalismus. Österreichische Journalisten berichten über ihre Arbeit mit den inoffiziellen Kanälen.

Politisch korrigiert. Wenn Werber ins politisch unkorrekte Fettnäpfchen treten, kann das ein Versehen sein. Manchmal steckt aber auch gezielte Provokation dahinter. Ranküne, um die Aufmerksamkeit zu steigern.

Im Visier der Paparazzi. Immer wieder geraten Promis mit der Presse aneinander. Doch wo liegen die Grenzen der Pressefreiheit?

Schluss mit gratis. Paid Content im Netz ist längst keine Geschäftsstrategie für halsbrecherisch veranlagte Zeitungsverleger mehr, sondern im Mainstream angekommen. Auch in Österreich neigt sich die Zeit des Gratis-Contents dem Ende zu, wie viele erfolgversprechende Bezahl-Projekte beweisen.

Die Naturfilmer. Naturfilm-Dokus bringen Spitzenquoten. ED enthüllt, wer in Österreich hinter den sensationellen Bildern und den unglaublichen Geschichten aus der Tierwelt steckt.

Einkaufstouren. Moderne Mogule greifen nach den Flaggschiffen der Medienwelt. Doch der Besitz von Zeitungen bringt oft vor allem ein Soll am Konto. Das stört Investoren wie Amazon-Chef Jeff Bezos allerdings kaum. Zeitungen zu besitzen, ist chic in der neuen Businesswelt.

Schluss mit dämlich. Sportjournalismus ist eine der letzten Männerbastionen. ED stellt jene tüchtigen Frauen vor, die in dieser Zunft ein Leiberl gerissen haben. Dabei werden auch die unschönen Aspekte des täglichen Lebens angesprochen: Vorurteile und Attacken unter der Gürtellinie.

Aktuell

Fest im Sattel. Nach dem Ende der türkis-blauen Koalition sitzt ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz fester im Sattel denn je zuvor. Mit ED sprach er über das Ibiza-Video, die Rolle des ORF beim Wahlkampf und seine Pläne für die Zukunft.

Radioprojekt gestartet. Wolfgang Fellner und sein ausgetüfteltes neues Projekt „Radio Austria“ bringen. Ö3-Urgestein und „Wecker“-Erfinder Rudi Klausnitzer als Moderator noch einmal in den Hörfunk-Ring.

Klimabündnis. Der emeritierte Regal-Herausgeber Manfred Schuhmayer fordert einen nationalen Klimapakt.

Nach Hause gebracht. CEO Michael Kapfer und CCO Dieter Pivrnec haben 80 Prozent der Agenturgruppe GGK MullenLowe übernommen. Im ED-Interview berichten sie, wie es sich anfühlt, die GGK um runde fünf Millionen wieder in österreichische Hände geführt zu haben.

Mode

Markenbotschafter. Das richtige Testimonial kann eine Marke vergolden und ihren Werbewert in lichte Höhen steigen lassen. ED-Autorin Ekaterina Mucha zeigt jene Stars, die den Kampagnen als Markenbotschafter ihre prominenten Gesichter leihen.

Talent trifft Label. Kooperationen zwischen großen Mode-Labels, modernen Stil-Ikonen und bekannten Konzernen sind immer etwas Besonderes. Manchmal sind sie eine Hommage an die Legenden der Mode-Branche. ED präsentiert die neuesten Projekte.

Edle Geschenke. Weihnachten kommt immer schneller, als man denkt. Ekaterina Mucha sorgt heuer frühzeitig für Inspiration.

ExtraDienst Jahres-Abonnement zum Vorzugspreis hier bestellen>>