A. Lange & Söhne verlängert seine Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bis 2031. Die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne feiert das 20-jährige Jubiläum ihrer Partnerschaft mit den Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD) und verlängert die Kooperation um weitere fünf Jahre bis 2031. Seit 2006 unterstützt das Unternehmen den Museumsverbund, der mit seinen 15 Museen zu den bedeutendsten Sammlungen weltweit zählt. Dazu gehören unter anderem das Grünes Gewölbe, die Gemäldegalerie Alte Meister, die Gemäldegalerie Neue Meister sowie der Mathematisch-Physikalischer Salon.
Zwischen der Manufaktur und dem Mathematisch-Physikalischen Salon besteht eine besondere historische Verbindung. Bereits im 19. Jahrhundert diente die königliche Sammlung mit ihren wissenschaftlichen Instrumenten und Präzisionsuhren als Inspirationsquelle für den Uhrmacher Ferdinand Adolph Lange. Mit der Gründung seiner Uhrenmanufaktur im Jahr 1845 im sächsischen Glashütte legte er den Grundstein für eine Tradition hochwertiger Uhrmacherkunst, die bis heute fortgeführt wird.
Ein bedeutender Meilenstein der gemeinsamen Geschichte war der 24. Oktober 1994. An diesem Tag stellte A. Lange & Söhne im Dresdner Residenzschloss erstmals seine neue Uhrenkollektion nach dem Neustart der Marke vor, darunter das Modell LANGE 1. Seit 2006 wird die Zusammenarbeit auch vertraglich fortgeführt.
Ein weiteres wichtiges Projekt war die Restaurierung des Mathematisch-Physikalischen Salons, die über sechs Jahre hinweg von der Manufaktur unterstützt wurde. Mit der Wiedereröffnung im Jahr 2013 erhielt die Verbindung zwischen Uhrmacherkunst, Wissenschaft und kulturellem Erbe neue Aufmerksamkeit.


