Elite Aktuell (7)

Seit 1998 ist Chopard offizieller Partner vom Cannes Filmfestival

Es ist ein einzigartig magischer Moment, das glamouröseste Ereignis des Jahres. Anlässlich des Cannes Festivals, das Chopard seit 1998 offiziell als Partner hat, erheben sich die Werkstätten des Maison alljährlich zu einem neuen Höhepunkt der Kreativität, indem sie das Wunder der Red Carpet Collection neu erfinden.

© Chopard

Eine beeindruckende Demonstration der Schmuckkunst, die eine lebenslange Leidenschaft für das Kino entfacht und den Schauspielerinnen Tribut zollt, die seine strahlende Energie beim legendären Aufstieg der Treppe verkörpern.

© Chopard

Mit der Eröffnung des Cannes Festivals am 6. Juli 2021 enthüllt Chopards Co-Präsidentin und künstlerische Leiterin, Caroline Scheufele, alle 74 Kreationen dieser Kollektion, die sich um eine fabelhafte Oase der Fantasie dreht.

© Chopard (Photo by Daniele Venturelli/WireImage)

Das Paradies drückt all den verträumten Reichtum aus, zu dem Caroline Scheufele fähig ist, und öffnet die Türen zu den Palästen der Fantasie.

© Chopard (Photo by Vittorio Zunino Celotto/Getty Images for Kering)

© Chopard (Photo by Daniele Venturelli/WireImage)

© Chopard

© Chopard (Photo by Daniele Venturelli/WireImage)

© Chopard (Photo by Andreas Rentz/Getty Images)

© Chopard (Photo by Dominique Charriau/WireImage)

© Chopard (Photo by Stephane Cardinale – Corbis/Corbis via Getty Images)

Premiere der Operettengala

Die Premiere war der charmante Auftakt des allseits beliebten Sommerfestival Kittsee, das – unter Sicherheitsvorkehrungen – von 01. bis 17. Juli zu einem Streifzug durch die wichtigsten und schönsten Operetten lädt. Lehár, J Strauß Sohn und Kálmán stehen dabei naturgemäß im musikalischen Mittelpunkt und entführen das Kittseer Publikum in traditionell humorvoller Weise in eine berührende Operettenwelt.

Clemens Unterreiner, Elisabeth Himmer-Hirnigel, Thomas Schäfer-Elmayer © Richard Schuster

Unter das Premierenpublikum mischten sich auch zahlreiche prominente Gäste, darunter: Martina und Werner Fasslabend, Präsidentin Kinderschutzpreis und ehem. Minister, Clemens Unterreiner, Opernsänger, Hans Niessl, ehem. Landeshauptmann Bgld., Thomas Schäfer-Elmayer und Christine Zach, Tanzschule Elmayer, Edith Leyrer, Schauspielerin, Katharina Stumpf und Alexander Beza, Society-Ladies und Unternehmer, Monika Wiltschnigg, CEO Tiffany mit Ehemann Manfred Wiltschnigg, Unternehmer Johannes Hornek, Bürgermeister Kittsee, Tibor Nemeth, Direktor Joseph Haydn Konservatorium und Komponist, Donka Angatscheva, Pianistin, Arabel von Karajan, Sängerin, Dr. Andor Nagy, Botschafter von Ungarn, Fürstin Batthyány, Aristokratin, Elisabeth Himmer-Hirnigel, Grande Dame der PR uvm.

Andor Nagy mit Gattin Mariann Bercsényi und Martina und Werner Fasslabend © Richard Schuster

Das Festivalorchester Kittsee unter musikalischer Leitung von Chefdirigent Joji Hattori, Intendanz von Christian Buchmann und Regie von Dominik Am Zehnhoff-Söns feierte gemeinsam mit dem Solistenensemble und zahlreichen Gästen die ausverkaufte Premiere. Im kulinarischen Dorf des romantischen Schlossgartens konnte das Publikum vor der Aufführung und während der Pause Schmankerln der Region genießen.

Heinz Horst Busch mit Gattin Edith Leyrer © Richard Schuster

Als Solistenensemble glänzten Nathalie Peña-Comas, Juliette Khalil, Roman Pichler sowie Alexandre Beuchat, während Ballett die Szenerie umspielte, charmant und humorvoll durch den Abend führten als Conférenciers Kerstin Grotrian & Raimund Stangl. Manfred Waba, der für seine fantastischen Bühnenbilder landesweit bekannt wurde, ist als Teil des Sommerfestival-Teams Berater und Ausstatter für das Bühnenbild. Als Überraschung des Abends griff Joji Hattori, der dem Kittseer-Publikum bisher nur als Dirigent bekannt war, selbst zur Geige und begeisterte mit virtuosem Spiel.

Katharina Stumpf, Alexander Beza © Richard Schuster

5. 7. 2021 / gab

Hubert Wallner eröffnet Gourmetrestaurant

Die Wetten waren rund um den Wörthersee und in Gastro Kreisen schon gelegt, ob Hubert Wallner es schaffen würde, seinen geplanten Eröffnngstermin 21. Juni zu halten. Und bei der Gleichenfeier am 6. Mai sahen sich die Skeptiker auch bestätigt. Aber das Unglaubliche geschah: In vollster Pracht, mit technischen Finessen, einer groß dimensionierten High End Küche, um die ihn jetzt schon viele Kollegen beneiden, den Kühlhäusern mit unterschiedlichen Temperaturen und einem Weinkeller, der internationalen Dimensionen standhält, präsentierte der viel dekorierte 4 Hauben Koch sein neues Reich.
 

(c) HW Gourmet Restaurant

Im exklusivsten Rahmen mit nur jeweils 35 Gästen wurde die Eröffnung an zwei Abenden gefeiert. Zum Cocktail auf der Terrasse mit dem herrlichen Ausblick auf den See unterhielt Entertainer Trevor Jackson die Gesellschaft, dann bat man zum Dinner und die Gerichte, die den geladenen Gästen serviert wurden, lösten Geschmacksexplosionen in den Gaumen und Sinnen der Damen und Herren aus.

Karl Mahrer und Andrea Samonig, Alfred und Andrea Riedl (c) Thomas Hochleitner

WKO Präsident Harald Mahrer brachte zur Eröffnung gleich auch schon eine Danksagung für das besondere Engagement in der heimischen Gastronomie mit, was den Geehrten froh und stolz machte.

Robert und Steffi Glock, Brigitte Glock Ehemann Erich (c) Thomas Hochleitner

„Ich bin sehr stolz und glücklich heute, denn dieses Lokal ist das Non plus Ultra all meiner Träume“ freut sich der Kochkünstler über den Erfolg des Abends und ergänzt“ Ich danke meinem Investor und Partner Hermann Unterkofler vom Hermitage Vital Resort, dass er an mich und meine Ideen glaubt“.

Hannes Jagerhofer, Marika Lichter (c) Thomas Hochleitner

Mit dabei an den Abenden waren:
Armin Assinger mit Gattin Sandra, Wirtschaftskammer Präsident Karl Mahrer mit Andrea Samonig, Lohberger Gesch.führer Reinhard Hanusch Ingrid Flick, Filmproduzent Klaus Graf, Otto Retzer, Event Guru Hannes Jagerhofer,  Maler  Manfred Bockelmann, Andrea und Alfred Riedl (Jacques Lemans), Yachtclub Vizepräsident Franz Iglauer, die Modeesxperten Ernst und Manuela Fischer, Peter Spak jun. (Hink) und Hans Peter Spak, Designer Walter Hösel, Juwelier Hans Schullin, Helga und Michael Kuhn, Brigitte Glock, Robert und Stefanie Glock und natürlich Inhaber und Bauherr der Liegenschaft und “Hermitage Vital Resort” Betreiber Hermann Unterkofler mit seiner Familie.

Armin und Sandra Assinger (c) Thomas Hochleitner

29. 6. 2021 / gab
 
 
 
 
 
 

Mausi Lugner ver(w)irrt im Cyberspace

Das neue Video der TussiCats „Mein Avatar“ erzählt von einer vernachlässigten Ehefrau (gespielt von Society-Lady Christina „Mausi“ Lugner), die sich auf der Suche nach der großen Liebe in eine digitale Parallelwelt flüchtet, wo sie letztendlich ihren Ehemann (Josef Winkler) entdeckt, in den sie sich erneut verliebt. „Es ist nie zu spät, seine alte, große Liebe wieder neu zu entdecken, sofern man sich ein wenig Zeit füreinander nimmt“, lautet das Fazit von Society-Lady Andrea Buday bei der Präsentation auf der Summerstage, die sich in „Mein Avatar“ zum zweiten Mal als Sängerin versucht.

 

© Screenshot aus dem Video

Andrea Buday: „Ich sehe mich ein ganz klein wenig als Florence Foster Jenkins, besser bekannt als die ,Diva der falschen Töne` bzw. die ,Königin der Dissonanzen`. Die US-Mäzenin traf zwar keinen Ton, aber sie liebte es zu singen (trat sogar einmal in der Carnegie Hall auf!) und meinte: ,Die Leute können behaupten, dass ich nicht singen konnte, aber sie können nicht behaupten, dass ich nicht gesungen habe`.“

Ernst Minar, Ekaterina Mucha, Christian Mucha © ROBIN-CONSULT, Kathi Schiffl

Topmusiker in L.A. produzierte TussiCats

Während Andrea Buday das Singen vor allem als herzerfrischende Abwechslung betrachtet, besitzen Daniela Haag und Gabriella Mühlbauer jahrelange Erfahrung als Profi-Bandmitglieder. Gabriella Mühlbauer gründete etwa vor rund 40 Jahren gemeinsam mit Claudia K. die Girlsband „Laufmasche“, in deren Folge einige Musikproduktionen entstanden, die sogar den Weg in die Hitparade gefunden haben. Mit Daniela Haag rief sie dann „Lipstick“ ins Leben. Zahlreiche Auftritte und lange Tourneen durch Österreich und Deutschland mit einer durchchoreographierten „Glam Rock Show“ waren das Ergebnis. „Vor rund 20 Jahren dachte ich, dass es an der Zeit ist, mit dem Musikmachen aufzuhören. Das war ein Irrtum, denn heute macht es genau so viel Spaß wie damals. Wenn nicht sogar mehr. Die Zeiten als Rocklady in Nieten und Leder sind irgendwie vorbei – allerdings will ich nicht versprechen, dass sie nicht wiederkommen. Im Moment gefall‘ ich mir jedoch in meiner Rolle als ,ein bissl schrille Alte“, so Mühlbauer.

Beatrice Körmer, Josef Winkler © ROBIN-CONSULT, Kathi Schiffl

Auch Daniela Haag kann Chartplatzierungen vorweisen und hat sich als „Rote Mizzi“ einen Namen gemacht. „Mir gefällt es, wenn man sich frech gegen die Regeln stellt. Etwa, dass man ab einem gewissen Alter nicht mehr bunt und verrückt sein darf. Oder gleichzeitig Klischees bedient – so ganz neben dem „starke Frau Spielen“. In Würde schräg und schrill altern, ist meine Devise – auch wenn das sehr widersprüchlich ist“, so Haag.

Oliver Stamm, Klaus Biedermann © ROBIN-CONSULT, Kathi Schiffl

Produziert wurde „Mein Avatar“ von dem fünffach Grammy-Nominierten Wiener Peter Roberts, der vor rund 35 Jahren nach Los Angeles auswanderte und dort mit seinem Tonstudio Blue Danube Music als Producer, Songwriter und Musiker Karriere machte. So schrieb bzw. produzierte er Songs für George Benson, La Toya Jackson, Irene Cara und viele mehr. Auch als Komponist für Film & Fernsehen hat er sich in den USA einen Namen gemacht. Peter Roberts zeichnet auch für Mix & Mastering bei „Mein Avatar“ verantwortlich. Und ein dritter Song ist bereits in Planung.

Ossi Schellmann, Andrea Buday, Lisa Trompisch © ROBIN-CONSULT, Kathi Schiffl

Unter den Gästen auf Ossi Schellmanns Summerstage: Model Evelyn Rillé, die Unternehmer Oliver Stamm und Ernst Minar, Charitylady Yvonne Rueff, Model Beatrice Körmer, Brigitte und Dieter Chmelar, Musikproduzent Klaus Biedermann, Verlegerehepaar Ekaterina und Christina Mucha.

Dieter und Brigitte Chmelar © ROBIN-CONSULT, Kathi Schiffl

Mehr Information: www.tussicats.at

9. 6. 2021 / gab

Die Weingüter der Stars

Die Liste der Stars, die ihren eigenen Wein keltern oder vermarkten, wird immer länger. Grund genug für das führende Magazin für kulinarischen Lifestyle, einen prüfenden Blick auf die Weingüter der Stars zu werfen. Nach einer ausgedehnten Verkostung mit insgesamt knapp 90 Weinen kommen die Falstaff-Experten zu dem Fazit, dass es sich durchaus lohnen kann, Promi-Weine zu trinken. Denn nicht jeder Wein mit Starfaktor ist ein reines Marketingprodukt. Spitzenreiter der Starwein-Trophy sind mit Francis Ford Coppola und Oliviero Toscani zwei alte Hasen in der Weinszene. Bereits seit den 1970er-Jahren sind der Filmemacher und der Starfotograf mit Erfolg im Weinbusiness tätig: Mit jeweils 95 Falstaff-Punkten sind der legendäre „Inglenook Rubicon 2011“ von Coppola und Toscanis „O.T. Toscana Rosso 2015“ die großen Gewinner unter den Promi-Weinen. Mit 94 Falstaff-Punkten ist ihnen Star-Koch und Wein-Newcomer Gordon Ramsay mit seinem „Chardonnay Sonoma County Reserve 2018“ jedoch dicht auf den Fersen.

© GordonRamsayWines

Gordon Ramsay begeistert mit bester Kollektion

Zu den jüngsten Neuzugängen im Weinbusiness zählt der für seine direkte Kritik wie auch unfehlbaren Geschmack berühmt-berüchtigte Starkoch Gordon Ramsay. Erst vor wenigen Wochen lancierte er seine erste eigene Weinlinie und stellte damit die beste Kollektion der gesamten Verkostung. Besonders begeistern konnte der „Chardonnay Sonoma County Reserve 2018“, den die Experten mit 94 Falstaff-Punkten auszeichnen. Ramsays Weine werden von Seabold Cellers in Monterey hergestellt und vorwiegend über einen eigenen Weinclub in den USA vertrieben. In Europa befindet sich die Distribution zwar noch im Aufbau, mit seinen 35 Restaurants – davon alleine 15 in London – verfügt Ramsay jedoch über ein dichtes Netz an direkten Absatzmöglichkeiten.

© zVg

Weinprojekte der Promis: Hobby oder ernstzunehmender Business-Case?

Nicht ganz so frisch am Markt ist der inzwischen legendäre Rosé des Château Miraval von Brad Pittund Angelina Jolie. Frei nach dem Motto „Liebe vergeht, Hektar besteht“ ist das provenzalische Rosé-Weingut trotz Trennung immer noch im Besitz des einstigen Hollywood-Traumpaares. Unter der Feder der für die Weinqualität verantwortlichen renommierten Winzerfamilie Perrin ist der 2012 lancierte Rosé mittlerweile zur Benchmark für Rosé de Provence avenciert. Den aktuellen Jahrgang 2020 zeichnen die Experten mit 93 Falstaff-Punkte aus.

© zVg

Parkettsicher zeigt sich Kylie Minogue nicht nur auf der Bühne: Ihre großen Welthits mögen zwar eine Weile zurückliegen, dafür startete die britisch-australische Sängerin im vergangenen Jahr mit ihrer eigenen Weinmarke durch. Ihr kürzlich lancierter „Prosecco Rosé NV“ überzeugt mit einem pudrig-frischem Bouquet und wurde mit 91 Falstaff-Punkten prämiert. Während sich Minogue für ihre Weinlinie in Szene setzt, halten sich Sting und John Malkovich bei der Vermarktung ihrer Weine bewusst im Hintergrund. Malkovichs Namen findet man beispielsweise nur ganz klein auf dem Rückenetikett der Flaschen. Das Team rund um den Star-Mimen und dessen Frau Nicoletta Peyran ist jedoch am besten Weg, das Weingut Les Quelles de la Coste groß auf die Weinlandkarte zu bringen. Die noble Zurückhaltung tut der Qualität keinen Abbruch: Die Experten vergeben sowohl an Malkovichs „Carménère 2020“ als auch an Stings „Sister Moon Rosso 2016“ vom Florentiner Weingut Castello il Palagio jeweils 92 Falstaff-Punkte.

© zVg

Das sind die besten Weine der Stars

  • 2011 Inglenook Rubicon, Francis Ford Coppola Winery, 95 Falstaff-Punkte
  • 2015 O.T. Toscana Rosso, Oliviero Toscani, 95 Falstaff-Punkte
  • 2018 Chardonnay Sonoma County Reserve, Gordon Ramsay Wines, 94 Falstaff-Punkte
  • 2020 Miraval Côtes de Provence, Château Miraval, 93 Falstaff-Punkte
  • 2016 Ojo de Ibiza Terrazas del Norte, Dieter Meier, 93 Falstaff-Punkte
  • 2019 Alte Reben Kanzem Altenberg Riesling Spätlese, Weingut Othegraven, 93 Falstaff-Punkte
  • 2020 Carménère, Les Quelles de la Coste, 92 Falstaff-Punkte
  • 2016 Sister Moon Rosso Toscana, Castello il Palagio, 92 Falstaff-Punkte
  • Prosecco Rosé NV, Kylie Minogue Wines, 91 Falstaff-Punkte
  • © zVg

Alle Verkostungsnotizen gibt es online auf falstaff.com.

4. 6. 2021 / gab

 

US-Model Beverly Johnson hat eine neue Liebe: Wasser

“Ich bin während der Pandemie auf Hallstein Wasser gestoßen und diese Entdeckung hat mein Leben und die Art, wie ich Wasser trinke, wirklich verändert”, erzählte Beverly Johnson kürzlich in einem Interview. “Als mich Bekannte wiedersahen und fragten, was ich anders gemacht hatte, musste ich zugeben, dass mein Aussehen einzig an dem Wasser liegt, das ich jetzt trinke. Mit Hallstein Wasser habe ich die optimale Flüssigkeitszufuhr gefunden, nach der ich mein ganzes Leben lang gesucht habe. “ Besonders jetzt, während der Pandemie, ist die weltweite Nachfrage nach Produkten explodiert, die zur Stärkung des Immunsystems beitragen.  Daher zieht auch Hallstein Wasser, das mit seinem samtigen Geschmack, dem natürlich hohen pH-Wert und dem sehr niedrigen Natrium Gehalt besticht, neue Interessenten an, die sich mit guter Hydratation und der Heilkraft von hochalkalischem Wasser befassen. Denn sie wissen, dass sie damit Entzündungen vermeiden und Giftstoffe ausspülen, um das Immunsystem und das Wohlbefinden zu stärken.

© Hallstein Wasser

Die Frustration über den Mangel an Informationen und die, oft zweifelhaften Qualitätsstandards für Wasser, veranlasste die österreichisch-amerikanische Familie Muhr, mithilfe von Forschern und Wasserexperten, eine Liste von Parametern zu definieren, die ein Wasser mit wirklich hoher Trinkwasserqualität haben sollte. Das „Hallstein Oktogon“ definiert die acht primären Qualitätsparameter, die das hochwertigste Trinkwasser der Welt noch heute ausmachen. Sechs Jahre lang suchten die  Muhrs, um eine vollständig natürliche Quelle zu finden – also einen geschützten artesischen Brunnen – der all die idealen Parameter erfüllt, um das weltweit einzige ungefilterte, unbehandelte und kompromisslose Wasser, mit der einzigartigen Kombination von natürlich hoher Wasserqualität, gepaart mit hohem pH-Werte und nur Spuren von Natrium artesisch hervorzubringen.

© Hallstein Wasser

“Wir hätten niemand Besseren als Beverly Johnson finden können, um die gesundheitlichen Vorzüge, die unser Wasser bietet, zu erklären.“ sagte Alexander Muhr, CEO von Hallstein. “Sie hat die gleiche Passion für ein perfektes Wasser wie meine Eltern, als sie Hallstein gründeten, und sie teilt unser Engagement, um das reinste Wasser der Welt kompromisslos weltweit liefern zu können.”

Hallstein Wasser kommt aus einer artesischen Quelle, die 214m tief in einer Felsschicht unter dem Dachstein Gebirge bei Hallstatt im Salzkammergut in Oberösterreich liegt. Das Wasser, das als Regentropfen auf den Berg tropft, braucht 8-10 Jahre, um durch Schichten von höchster Kalkstein Qualität, die in dieser Region einzigartig ist, gefiltert zu werden. Durch die Erdschichten, die auch als Gletschermoränen bezeichnet werden, ist die Quelle bestens vor Umweltverschmutzung und Verunreinigungen geschützt.

© Hallstein Wasser

Und in Österreich schwört Ivana Ho , Szene-Gastronomin DOTS Group, Model, Influcencer und zweifache Mutter, auf Hallstein Water, damit ihre Kinder besonders gesund aufwachsen, denn zur Ernährung zählt auch Großteils das richtige Wasser zu trinken. Daher ist sie Ambassador vom super reinen österreichischem Hallstein Wasser, das nur von der Natur perfektioniert artesische aus der Quelle fließt und völlig unbehandelt abgefüllt wird.

 

27. 5. 2021 / gab

Staraufgebot im neuen Video von Dennis Jale

Der Titelsong zur gleichnamigen Initiative www.nothinglikeaustria.at des Multimediakünstlers Chaluk ist ein emotionaler Aufruf, um mit vereinten Kräften gestärkt aus der Krise zu starten. „Nach so vielen Monaten mit schlechten Nachrichten ist es höchste Zeit für Good News. Der Titel beschreibt mit einem Augenzwinkern den ,Austrian Way Of Life` und zeigt, wie schön Österreich ist und dass es ab jetzt wieder steil aufwärts geht“, so Jale.

Chaluk, Hans Krankl, Christoph Fälbl © Nothing like Austria

Prominente machen Mut 

Dass der Musiker mit dieser Einstellung nicht allein ist, beweisen die zahlreichen Prominenten, die sich unentgeltlich in den Dienst der guten Sache gestellt haben. Zu sehen sind u.a. Alfons Haider,Hans Krankl, Reinhard Nowak, Christoph Fälbl, Martin Buchgrabner, Erwin Leder, Peter Rapp,Thomas Geierspichler, Willi Gabalier und viele mehr. Die Backing Vocals stammen von dem 4-fach Grammy ausgezeichneten Gospel Chor Terry Blackwood & Imperials und wurden in Nashville eingesungen. Gedreht wurde u.a. am Flughafen Linz, am Dachstein, am Hof von Thomas Geierspichler in Anif, am Wörthersee, an Bord der MS Nestroy und im Stift Klosterneuburg. Insgesamt benötigte es mehrere Monate, bis alle Szenen im Kasten waren.

Beagrice Körmer, Christoph Fälbl © Nothing like Austria, Lukas Maier

Chaluk: „Ich als Initiator, der ich hauptsächlich im Ausland als Unterwasserfotograf tätig bin, konnte erstmals im eigenen Land meine Kreativität ausleben und etwas an Österreich zurückgeben. Mit „Nothing Like Austria“ und all den Möglichkeiten dieser Bewegung ist es mir ein Anliegen, die Schätze Österreichs in einer neuen, modernen Form aufzubereiten und so unsere Werte zu wahren. Hierfür einen Zuspruch und Unterstützung so vieler Promis und Teilnehmer zu haben, ist für mich keine Selbstverständlichkeit, und ich bin ihnen zutiefst dankbar. Dass man dann auch noch einen Freund und kongenialen Partner wie Dennis Jale an seiner Seite hat, der einen Titelsong spendet, mit einem derartig „leiwanden“ Groove…ja das ist ,Nothing Like Austria`.“

Nicole Trimmel, Chaluk, Andy Marek © Nothing like Austria

Über die Initiative Nothing Like Austria – Geistesblitz unter der Dusche

Anfang März 2020, also kurz vor dem ersten Lockdown, erkannte der Wiener Multimediakünstler Chaluk unter der Dusche, dass es gerade jetzt eine gemeinsame Initiative braucht, um die Vielfalt des Landes weltweit sichtbar zu machen. Der 27jährige verpackte daraufhin seine gesamte Leidenschaft und seinen Mut in den Spirit von „Nothing Like Austria” und begann, das von ihm privat finanzierte Projekt unter der Regie von Jan Woletz und Stefan Polasek – das erfolgreiche Regieduo zeichnet für die mit bereits mehr als 50 internationalen Awards prämierten Fantasyserie „Wienerland“ verantwortlich – umzusetzen. Mit der „Nothing Like Austria” Bewegung, positiven Vibes und prominenten BotschafterInnen will Chaluk den Fokus in Richtung Zukunft lenken und nun mit seiner Vision das Land repräsentieren.

www.nothinglikeaustria.at

Chaluk, Alfons Haider © Nothing like Austria

18. 5. 2021 / gab

Der CEWE „DANCER AGAINST CANCER“-Kalender

„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele. – Pablo Picasso“, lautet das diesjährige und spezielle Motto des CEWE „Dancer against Cancer“-Kalender. Der heurige CEWE DaC-Kalender widmet sich berühmten Gemälden, deren Betrachtung der Seele Raum gibt. In diesem Sinne hat Starfotograf Manfred Baumann 15 Prominente wie Proschat Madani, Roman Gregor, Larissa Marolt und viele mehr nach dem Vorbild weltbekannter Kunstwerke der Malerei abgelichtet.

Bettina Assinger © Manfred Baumann

MEHR ALS NUR EINE SPENDE.

Als führender Foto-Dienstleister in Europa legt CEWE einen besonderen Wert auf die Förderung aufstrebender, sowie namhafter Fotografinnen und Fotografen und unterstützt regelmäßig karitative Projekte. Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten freut sich CEWE sehr, erneut den Verein „Dancer against Cancer“ unterstützen zu dürfen.

„Mit diesem nachhaltig produzierten Kalender wollen wir, gemeinsam mit Initiatorin Yvonne Rueff und Starfotograf Manfred Baumann, einen Beitrag leisten und auf die Relevanz der Krebshilfe aufmerksam machen“, berichtet Ewald Hahn, Geschäftsführer von CEWE Österreich.

Iva Schell © Manfred Baumann

Der Kalender soll nicht nur Spenden für die österreichische Krebshilfe lukrieren, sondern insbesondere auch für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen aktivieren. Denn der Kampf gegen die Krankheit ist durch Prävention und Früherkennung erfolgreicher.

EIN KALENDER MIT EWIGER SEELE.

Bereits zum zehnten Mal shootet Starfotograf Manfred Baumannfür das karitative Projekt. Die diesjährige Ausgabe spiegelt mit 15 berühmten Gemälden und Prominenten das Motto „Die Freiheit der Kunst“ wider.

Peter Cornelius © Manfred Baumann

Nicht nur das Jahr 2021 ist besonders: der heurige CEWE DaC-Kalender wurde in der speziellen Form eines sogenannten ‚Everlasting Calenders‘ kreiert. Ein Kalender ohne Monate- und Datumsangaben – für immer. Mit dem Gedanken an die schwierigen Zeiten ergänzen hilfreiche und wertvolle Zitate den Kalender. Dieser erinnert also nicht nur an die Vorsorge, sondern auch an die gegenwärtigen Herausforderungen und daran, dass durch gemeinsamen Zusammenhalt alles zu schaffen ist.

Timna Brauer © Manfred Baumann

GEMEINSAM GEGEN KREBSHILFE.

Der CEWE DaC-Kalender wird ausschließlich von CEWEproduziert und ist für den Preis von 40 Euro erhältlich. Die daraus gewonnen Einnahmen werden zu 100 Prozent an die Krebshilfe gespendet. Der Kalender wird auf Digital Premium Matt Papier gedruckt, da es sich ideal für die professionelle Umsetzung eignet.

Erhältlich ist der Kalender unter: danceragainstcancer.com

Stefanie Hertel © Manfred Baumann

11. 5. 2021 / gab

„Der Zeit ihre Kunst, der Kunst Ihre Freiheit“

Als Location dient Gustav Klimts letztes Atelier in Hietzing, wo der wohl bedeutendste österreichische Maler, einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils und Gründungspräsident der Wiener Secession von 1911 bis zu seinem Tod 1918 an einigen seiner wichtigsten Werke arbeitete.

© Inge Prader

„Die Symbiose der Wiener Werkstätte und Wiener Secession hat Österreich um die Jahrhundertwende im Designsektor international bekannt gemacht. Die Epoche des Wiener Jugendstils war geprägt durch den Zusammenschluss bildender Künstler und hoher handwerklicher Kunst. Man ließ sich sowohl von organischen als auch von geometrischen Formen inspirieren und entwickelten elegante Designs, die fließende Formen vereinen. Die Betonung linearer Konturen hatte Vorrang vor der Farbe, die meist in gedämpften Nuancen dargestellt wurde.“ so Kreativdirektor Wolfgang Reichl. Entwickelt hat sich der einzigartige Kunststil aus dem französischen Art Nouveau und dem englischen Arts & Crafts.

© Inge Prader

„Ich freue mich sehr, dass Maxi Blaha in ihrer Paraderolle der Emilie Flöge vor meiner Kamera steht. Fotos der Klimt Muse von Madame d´Ora und viele andere prägen bis heute unser Bild der Wiener Moderne.“ sagt Inge Prader über die Pionierin der Portraitfotografie. Madame d’Ora lieferte Vorlagen für neue, gehobene Lifestyle-Magazine wie „Die Dame“, „Madame“ oder „Officiel de la Cuture et de la Mode“. In der Nachkriegszeit wurde sie von Balmain oder Balanciaga mit Aufträgen bedacht.

© Katharina Schiffl

Noch heute gilt der Wiener Jugendstil als wichtiger Vorläufer der modernen Kunst und des Kunsthandwerks. Die Unikate der MODE WIEN Designer Atelier Karin-Anna Ordelt, Alwa Petroni, Atelier Pollsiri, Schella Kann und MD-Design, die eigens für diese Shooting zusammengestellt wurden, zeigen eine perfekte Interpretation, ebenso die exklusive Schmuck-Kollektion „WIENER MODERNE FOREVER“ von DOROTHEUM JUWELIER.

© Katharina Schiffl

Auf eine baldige Öffnung des letzten erhaltenen Wirkungsort Klimts hofft auch der Leiter der Klimt – Villa Wien, Baris Alakus: „Pünktlich zur Blüte der Original-Klimt Rosenstöcke findet am 15.5.2021 die Klimt Villa Garteneröffnung statt. Neben dem Besuch des Ateliers und der Sonderausstellung Klimt Lost kann man gemütlich inmitten blühender Sträucher und Rosen flanieren und sich in die Zeit von Gustav Klimt versetzen.“ Das MAK widmet den „Frauen der Wiener Werkstätte“ ab 5. Mai 2021 eine Ausstellung.

© Katharina Schiffl

20. 4. 2021 / gab

Kärntner Kulturstiftung präsentiert 4 Siegerprojekte von “Umbrüche”

Bis zum Ende der Einreichungsfrist am 31. Jänner 2021 erfolgten 159 Einsendungen der mit insgesamt 200.000 Euro dotierten, offenen Ausschreibung zum Thema „Umbrüche“.

Die Siegerprojekte

© Foto Russwurm Photography

1. FLUSSAUFWÄRTS

„flussaufwärts“ ist ein überregionales Literatur- und Bildungsprojekt des Kärntner SchriftstellerInnen Verbandes KSV, welches in Kooperation mit diversen Kunst- und Kulturvereinen aus dem Alpe Adria Raum in Form von Lesungen und Literaturveranstaltungen mit pädagogischem Fokus und musikalischer Untermalung realisiert und audiovisuell dokumentiert wird. Entlang der historisch bedeutenden Flüsse Drau, Gail und Gailitz reflektieren SchriftstellerInnen die Erzählung Wenn die Gail und die Drau zurückfließen von Prežihov Voranc, und wollen damit einen vermittelnden, kreativen und integrativen Ansatz für die „Friedensregion Alpe-Adria“ schaffen. Den Start des im Zeitraum von Mai 2021 bis Mai 2022 ca. zehn Veranstaltungen umfassenden Projekts stellt eine vierstündige Sonderfahrt auf einem Holzfloß dar, welches auf der Drau von Lavamünd (Ö) nach Dravograd (SLO) und wieder zurückfahren soll.

© Armin Guerino

2. INGEBORG-BACHMANN-KUPPEL

Die Ingeborg-Bachmann-Kuppel ist eine begeh- und bespielbare Skulptur der Künstler Armin Guerino und Gerhard Fresacher, die jedes Jahr an kulturell virulenten und gesellschaftlich relevanten Orten im Alpe-Adria-Raum platziert wird und gegenwärtige Themen mit allen Formen der zeitgenössischen Kunst bearbeiten soll. Im Zeitraum von April bis September 2021 setzen Gerhard Fresacher und Alina Zeichen den „Geometrischen Heimatroman“ von Gert Jonke zusammen mit Textfragmenten der namensgebenden Ingeborg Bachmann zur Vermessung einer Landschaft um, wobei sich die beiden Werke zu einem literarischen Duett verbinden, das so noch nie stattgefunden hat. Die Kuppel fungiert dabei als Bild- und Sprachreaktor. Sie wird zum Reflektor, der die umliegenden Fassaden mit Foto- und Videomaterial mittels Projektionen, Laser und Scheinwerfer in Szene setzt. Vorgesehen ist in Folge ab April 2022 die Weiterführung an einem durch die künstlerische Leitung ausgewählten Projektort mit den dazugehörenden ProjektpartnerInnen.

Zahra Mani © Monika Saulich

3. SLOWLIGHT – SEEKING DARKNESS

Unter der Leitung von Karin Schorm und Zahra Mani (schormani) widmet sich „Slow Light“ dem Thema der fehlenden Dunkelheit im Alpe-Adria-Raum. Das vom Klanghaus Untergreith in enger Kooperation mit Radio Agora initiierte Projekt lädt KünstlerInnen dazu ein, den Bezug von ubiquitärer Beleuchtung im urbanen und ruralen Raum zu Kunst, Kultur, Ökologie und Natur herzustellen und zu reflektieren. Stattfinden soll das Projekt zwischen Frühjahr 2021 und 2022 hauptsächlich über das Netzwerk des mehrsprachigen Radiosenders Radio Agora im Äther wie auch im Internet. Zusätzlich soll das Projekt in Buchform dokumentiert werden. Die geplanten Formate umfassen neben Präsentationen, Podcasts und Webinaren ebenso die begleitende Buchpräsentation, wie auch ein Bildungsprojekt, das in Zusammenarbeit mit dem BRG Villach realisiert wird.

© Peter Wagner

4. WIR KAMEN UND SIE BRAUCHTEN UNS

Das Theaterprojekt des Klagenfurter Ensembles nach der Idee von Peter Wagner beschäftigt sich spartenübergreifend, zwischen Literatur und Dramaturgie, mit dem Thema der als obsolet empfundenen Heimattradition. Gezeigt werden von Prof. Klaus Amann vorgeschlagene, literarische Beiträge der Kärntner AutorInnen Peter Turrini, Josef Winkler, Werner Kofler, Maja Haderlap und Alois Hotschnig, die an den jeweiligen Geburtsorten der Schriftsteller mittels Riesenmarionetten, gestaltet von Manfred Bockelmann, umgesetzt und dargestellt werden. Ab dem Projektstart im Juni 2021 sollen an den fünf Spielorten jeweils zwei bis drei Vorstellungen abgehalten werden, wobei die Figuren (Marionetten), in Absprache mit der KKS, als Präsentations- und Ausstellungsstücke am jeweiligen Spielort verbleiben können. Die KKS begründet die kulturelle Relevanz des interdisziplinären Projekts mit der Möglichkeit der überregionalen Erweiterung in den Landessprachen der Nachbarländer.

BER DIE KÄRNTNER KULTURSTIFTUNG Schätzen – Fördern – Vernetzen

Die Stiftungsvorstände Monika Kircher, Ina Maria Lerchbaumer und Adolf Rausch haben sich mit der Gründung der Kärntner Kulturstiftung das Ziel gesetzt, Kärnten als einzigartigen Kreativraum mit herausragenden Talenten national und international sichtbar zu machen. Als Plattform und Kulturbotschafterin möchte die KKS die geistige und kulturelle Zukunft und Identität des Landes positiv mitgestalten und zukunftsweisende Impulse im Kunst- und Kulturbereich setzen. Im Falle besonderer kurzfristiger Chancen, aber auch in Krisensituationen, werden auch Projekte ohne Ausschreibung verwirklicht, sofern sie dem Stiftungszweck entsprechen.

Grundsätzlich vergibt die Kärntner Kulturstiftung finanzielle Mittel nur im Zusammenhang mit der öffentlichen Ausschreibung eines durch das Kuratorium vorgegebenen Projektes. Die Gründungserklärung der Kärntner Kulturstiftung sieht jedoch auch Kooperationsmöglichkeiten verschiedenster Art außerhalb dieser Calls vor. Insofern sieht sich die Kärntner Kulturstiftung auch als Vermittlerin und Förderin und möchte durch Veranstaltungen verschiedenster Art die interne Vernetzung und Weitergabe von relevanten Informationen forcieren.

„Für uns sind Kunst und Kultur geistige Qualitäten und machen einen Wirtschaftsstandort aus. Aber unabhängig vom unmittelbaren Nutzen machen uns Kunst und Kultur reicher und innovativer. Mit der KKS machen wir keine Kulturpolitik und wollen die öffentliche Hand nicht aus ihrer Verantwortung entlassen aber durchaus bewirken, dass ein klareres Bekenntnis zu Kunst und Kultur entsteht und sich dies auch in den Budgets niederschlägt. Wir wollen vernetzen, stärken und unterstützen, denn Kärnten braucht nach den letzten Jahrzehnten mehr ziviles Engagement“ so Stiftungsvorstand Monika Kircher.

 

9. 4. 2021 / gab