Elite Aktuell (1)

Mit Messika auf dem roten Teppich

Diverse Schauspielerinnen und Prominente trugen zur Eröffnung des Filmfestivals in Cannes Schmuck des französischen Juwelierhauses Messika.

Lori Harvey, Model und Beauty-Unternehmerin, wählte die High Jewellery Shards Of Mirror-Halskette in Kombination mit den Illusionistes-Diamantclips. Sie vervollständigte ihren Look mit dem Danseurs Aériens 2-Finger-Ring und einem ikonischen Toi & Moi-Ring.

 

Die ehemalige Miss Universe und Schauspielerin Urvashi Rautela strahlte mit den Ohrringen, dem Ring und dem Armband Exotic Charms aus der Messika by Kate Moss High Jewellery Kollektion.

Die französische Schauspielerin Anne Parillaud trug die Desert Bloom-Ohrringe aus der Born To Be Wild High Jewellery-Kollektion.

Alice Abdel Aziz, zeigt sich mit den Diamond Catcher Ohrringen und dem Desert Bloom Ring aus der Born To Be Wild High Jewellery Kollektion.

Die italienische Schauspielerin Margherita Buy, die in „Esterno Notte“ mitspielt, trug die Move 10th-Halskette zu ihrer Filmpremiere.

Die aufstrebende französische Schauspielerin Luana Bajrami trug die lange Halsketten von Desert Bloom, gepaart mit dem Ring Toi & Moi My Twin.

Filmstars tragen BOUCHERON


WO: Eröffnung der 75. Filmfestspiele von Cannes


WER: Bérénice Bejo

WAS: Plume de Paon Ohrringe, mit Permutt und weißen Diamanten besetzt und einen Ring aus der Contemplation High Jewellery Kollektio


WER: Romain Duris

WAS: die New Sarpech Brosche aus der Histoire de Style, New Maharajahs High Jewellery Kollektion


WER: Rossy De Palma

WAS: Bois Brûlé Diamants Collier aus der neuen Carte Blanche, Ailleurs High Jewellery Kollektion und Lavallière Ohrringe aus der Histoire de Style, Art Déco High Jewellery Kollektion


WER: Finnegan Oldfield

WAS: lllusion Ring aus der Carte Blanche, Holographique High Jewellery Kollektion

 


WER: Aissatou Diallo

WAS: Serpent Bohème Ohrringe und Serpent Bohème Armband, Serpent Bohème Drei-Finger-Ring und Serpent Bohème Uhr


WER: Iris Mittenaere

WAS: Hôtel Particulier Kette aus der 26 Vendôme High Jewellery Kollektion, Vendôme Liseré Armband und Nara the Doe Ring


WER: Lolita Chammah

WAS: Serpent Bohème Ohrringe und Serpent Bohème Armband

CHANEL präsentiert 2022 die Haute Joaillerie-Kollektion „1932“

Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums von „Bijoux de Diamants“, der ersten und einzigen Haute Joaillerie-Kollektion, die 1932 von Gabrielle Chanel kreiert wurde, präsentiert CHANEL 2022 die Haute Joaillerie-Kollektion „1932“.
Zu diesem Anlass interpretieren 4 Schmuckstücke zwei der Hauptthemen der Kollektion, den Kometen und den Mond, neu.
DER KOMET
Als Symbol für Schönheit, Bewegung und Freiheit inspiriert der Komet 3 Schmuckkreationen.

Verwandelbare lange Halskette LES INFINIS DE COMÈTE

© Chanel

In 18 Karat Weißgold und Diamanten.
Mit zwei beweglichen Verschlüssen kann dieses vielseitige Stück als lange Halskette oder Armband, zweireihige oder Y-förmige Halskette getragen werden.

COMÈTE 1932-Ring

© Chanel

In 18 Karat Weißgold und Diamanten.

COMÈTE 1932 einzelner Ohrring

© Chanel

In 18 Karat Weißgold und Diamanten.

DER MOND

© Chanel

Erstmals erstrahlt das Licht des Mondes auf einer Schmuckkreation.

LUNE-Ring

© Chanel

In 18 Karat Weißgold und Diamanten.

Chopard Loves Cinema

In über 25 Jahren einzigartiger Partnerschaft haben Chopard und die Filmfestspiele von Cannes gemeinsam Kinogeschichte geschrieben. Zur 75. Ausgabe dieses weltberühmten Filmevents feiert der Juwelier sein Engagement für die siebte Kunst unter dem Motto „Chopard Loves Cinema“, das sich durch alle seine Aktivitäten ziehen wird.
Vom 17. bis 28. Mai wird die Maison im Hôtel Martinez residieren, dessen oberste Etage das Chopard Rooftop beherbergen wird, eine luxuriöse Umgebung, in der die hochkarätigen Gäste der langjährigen Kinoliebhaberin Caroline Scheufele, Co- Präsident und künstlerischer Leiter der Maison.

© Chopard

Von dieser Panoramaterrasse aus wird der Blick auf La Croisette, die Bucht von Cannes und den Palais des Festivals die Blitze von Fotografen anziehen, die aus der ganzen Welt angereist sind, um den traditionellen Aufstieg über die mit rotem Teppich ausgelegte Treppe zu verewigen. Das Chopard Rooftop bietet einen sanften Moment der Ruhe für Gäste, die diesen Anblick genießen können, während sie Perrier-Jouët-Champagner und Nespresso-Kaffee sowie Acqua Panna und S. Pellegrino-Wasser genießen – dank der Partnerschaften der Maison mit Pernod Ricard und Nestlé.

© Chopard

Die Mittagessen werden von bio-zertifizierten, von der Appellation Bergerac kontrollierten Weinen des Château Monestier La Tour begleitet, die auf dem Weingut von Karl-Friedrich Scheufele (Co-Präsident von Chopard) nach biodynamischen Methoden hergestellt werden. Schließlich kann sich das Maison auf den Komfort der Limousinen seines Partners BMW verlassen, um seine Gäste herumzufahren.

© Chopard

Schließlich wird das Chopard Rooftop mit dem Ziel, seinen Gästen einen Moment der Entspannung und des Wohlbefindens zu bieten, den Dr. Burgener Switzerland Salon beherbergen, eine friedliche Oase für Behandlungen. Das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den beiden Maisons, eine „Signature“-Gesichtsbehandlung und eine „Signature“-Creme, die auf dem Parfüm Rose de Caroline basieren, werden den Eingeladenen angeboten.

Die Einwohner von Cannes und diejenigen, die einfach nur spazieren gehen, werden auch das Vergnügen haben, Chopard entlang der La Croisette und in den Straßen der Stadt zu finden, dank eines „Chopard Loves Cinema“-Wagens, der Eiscreme an die Festivalbesucher für einen Gourmet-Moment zuvor verteilt die Vorführungen.

Trophäe Chopard

©Federal Studio

„Chopard Loves Cinema“ ist eine Gelegenheit, das anhaltende Engagement der Maison zu bekräftigen, insbesondere durch die Trophée Chopard, mit der erneut eine Schauspielerin und ein Schauspieler ausgezeichnet werden, die die Bestrebungen einer neuen Generation von Künstlern repräsentieren. Auf Einladung von Caroline Scheufele hat sich Julia Roberts bereit erklärt, die beiden Gewinner des Preises zu vertreten, der am 19. Mai an der La Croisette im Rahmen einer von Thierry Frémaux und Pierre Lescure moderierten Zeremonie unter Anwesenheit der gesamten Filmwelt überreicht wird.

©Federal Studio

Eine neue Goldene Palme für die Abschlusszeremonie der 75. Filmfestspiele von Cannes – 28. Mai
„Chopard Loves Cinema“ ist auch und vor allem die Goldene Palme. Hergestellt in den Haute-Joaillerie-Werkstätten der Maison, wie alle Trophäen, die bei der Abschlusszeremonie verliehen wurden, wurde der begehrteste Preis des Wettbewerbs zu Ehren des 75-jährigen Jubiläums des Festivals ausnahmsweise neu aufgelegt. Auf einem Block aus Rosenquarz – einem Stein, der Chopards bedingungslose Liebe zum Kino symbolisiert – wird die aus Fairmined-zertifiziertem ethischem 18-karätigem Gelbgold gefertigte Palme mit 100 Diamanten funkeln, die zwei ihrer 19 Blätter pflastern: 75 auf einem, um das Jubiläum des Festivals zu markieren , und 25 auf der anderen Seite, um 25 Jahre Partnerschaft mit Chopard zu feiern.

 

©Federal Studio

FREAK S : A ROCKET ON THE WRIST.

Das Jahr 2001 stellt in der Geschichte von Ulysse Nardin einen Meilenstein dar. In diesem Jahr wurde das erste Modell Freak lanciert, einer der innovativsten Zeitmesser jener Zeit. Diese revolutionäre Uhr hatte sich von allen Konventionen historischer Uhrmacherei befreit: keine Zeiger, kein Zifferblatt, keine Krone. Das denkwürdige Projekt war von Carole Forestier Kasapi angedacht worden und konnte dank der Mitarbeit von Ludwig Oechslin umgesetzt werden, einem Philosophen und Genie, der damals als Entwickler für Ulysse Nardin arbeitete.

© Ulysse Nardin

Während mehr als zwanzig Jahren verschob Ulysse Nardin mit der Kollektion Freak kontinuierlich die Grenzen traditioneller Uhrmacherei. Mit einer Freak trägt man ein Laboratorium am Handgelenk. Die Kollektion wurde in der Haute Horlogerie zu einem Sinnbild des Fortschritts, da sie im Verlauf der Jahre mehrere wichtige Innovationen hervorbrachte.

© Ulysse Nardin

“Die Zeit wird durch ein rotierendes Uhrwerk angezeigt. Dieses ungewöhnliche Konzept ist einzigartig auf dem Markt. Das Produkt ist so außergewöhnlich, dass niemand wagt, es zu kopieren. Es ist revolutionär und eine Manifestation neuer Technologien.” Jean-Christophe Sabatier, Product Director bei Ulysse Nardin.

© Ulysse Nardin

“Freak ist eine Uhr, deren revolutionäre Seele regelmäßig durch neue technologische Herausforderungen befeuert wird. Es gibt “2001: Odyssee im Weltraum”. Aber es gibt auch “2001: Odyssee der Innovation”. So, wie die Helden der Odyssee Homers unzählige unbekannte Länder besuchten, verfolgen wir bei Ulysse Nardin alle von der Wissenschaft verfügbar gemachten Möglichkeiten, um Präzision und Funktionalität unserer Zeitmesser kontinuierlich zu verbessern.” Patrick Pruniaux, CEO von Ulysse Nardin.

© Ulysse Nardin

Ulysse Nardins Technikteams ist es auf spektakuläre Weise gelungen, den typischen dreidimensionalen Aufbau der Kollektion Freak bis an die Grenzen auszureizen. Der geneigte Doppeloszillator der Freak S ist eine Premiere, das Hauptmerkmal des neuen Manufakturkalibers UN- 251. Die zwei, in unterschiedlichen Ebenen wie auf Startrampen angeordneten XXL Silizium-Unruhen unterstreichen die Tiefenwirkung des Objekts. Sie sind durch ein Differenzial miteinander gekoppelt, das den durchschnittlichen Gang der beiden ans Werk weiterleitet. Die beiden 20° zueinander angeordneten extragroßen Unruhen mit Drehmomentgewichten sind über eine Brücke aus Roségold in Form eines Raketenleitwerks miteinander verbunden. Diese in einem rhythmischen Tango zusammen tanzenden Zwillinge erinnern an zwei Turboprop-Triebwerke, die die Zeit mit einer Frequenz von 2,5 Hz zerteilen.

© Ulysse Nardin

Sie vertiefen den 3D-Effekt und die Inspiration durch die Raumfahrt. Abgesehen vom futuristischen Look stellen der Doppeloszillator und sein Differenzial eine technologische Meisterleistung dar, die einen genaueren Gang des Werks ermöglicht. Die bekannteste Verwendung des Differenzials findet sich in der Kraftübertragung von Autos. Beim Auto wird das Differenzial benötigt, um Kurven zu fahren, da es den Antriebsrädern erlaubt, sich unterschiedlich schnell zu drehen. Die im Kurveninneren befindlichen Räder rotieren langsamer als die äußeren.

© Ulysse Nardin

Bei der Freak S erfüllt es zwei wichtige Funktionen: den durchschnittlichen Gang der beiden Hemmungen ermitteln und die Energie des Federhauses gleichmäßig an die Regulierorgane verteilen, sodass die Amplitude der beiden Unruhen stabil bleibt. Sollten die beiden Oszillatoren der Freak S einmal nicht mit derselben Frequenz schwingen, wird die Differenz dank dieses Mechanismus kompensiert. Ein Schauspiel, das so ästhetisch wie nützlich ist.

© Ulysse Nardin

Happy Sport Métiers d’Art

Drei limitierte Editionen aus ethischem Gold mit Diamanten

Tanzende Diamanten verzaubern mit Blick auf schützenswerte Natur

 

© Chopard

Chopard feiert die Liebe zum Leben mit drei außergewöhnlichen Uhren. Sie sind in limitierter Auflage von jeweils nur acht Stück erhältlich und zeigen drei schützenswerte Tierarten. Gefertigt aus ethischem Gold, prachtvoll von Hand dekoriert und vollständig mit funkelnden Edelsteinen besetzt, beweisen sie das herausragende Können bei der Fertigung von Schmuck sowie exzellentes Uhrmacherhandwerk. Ausgestattet sind sie mit dem Chopard Kaliber 96.23-L, das 65 Stunden Gangreserve offeriert. Ihre Steinzifferblätter sind mit mehrdimensionalen Intarsien-Arbeiten gestaltet. Diese Kunstwerke lassen einen faszinierenden Eindruck von Tiefe entstehen. Die Zifferblätter ähneln einem Miniatur-Ökosystem und stellen eine poetische, stilisierte Welt dar. Darin kommen die virtuosen Fähigkeiten der talentierten Kunsthandwerker in den Werkstätten von Chopard zum Ausdruck. Darüber hinaus bieten diese Happy Sport Modelle eine Vision – möglich durch modernste, innovative Techniken und mit einem völlig neuen Blick auf die legendäre Fröhlichkeit der Happy Diamonds. Mit individuellen Formen, die für diese drei Editionen neu gestaltet wurden, wirken die dargestellten Tiere wie ein Mobile, das einen schwerelosen Tanz voll Anmut und Beweglichkeit vollführt. Das verleiht den Zifferblättern eine Lebendigkeit, wie es sie nie zuvor gab.

© Chopard

Ein Stück Ewigkeit am Handgelenk, verbunden mit den großen Themen unserer Zeit. Eine Bühne, inszeniert mit unnachahmlichem Sinn für Leuchtkraft und Eleganz: Mit diesen exklusiven Editionen der legendären Uhr Happy Sport zeigt Chopard eine majestätische Demonstration von Ästhetik und Ethik. Drei verschiedene Modelle, jeweils in einer auf acht Stück limitierten Edition, stehen für einen neuen Höhepunkt von Uhrmacher- und Juwelenkunst. Mit ihrer grenzenlosen Kreativität betont Caroline Scheufele, Co-Präsidentin und künstlerische Leiterin von Chopard, ihre Liebe zur Natur und zu Tieren sowie das konsequente Engagement Chopards für mehr Nachhaltigkeit.

© Chopard

 

 

Eine eigene Welt aus Tieren und faszinierenden Materialien

© Chopard

Happy Sport Métiers d’Art ist eine echte Quelle der Freude. Die Modelle verkörpern die Werte von Chopard. Sie zeigen die Liebe des Hauses zum Leben und zur Natur, die alle Kollektionen beeinflusst und nun eine völlig neue Interpretation erfährt. Kolibri, Eisbär und Meeresschildkröte sind drei vom Aussterben bedrohte Tierarten, deren Schönheit und unterschiedliche Lebensräume auf jedem der drei Uhrenmodelle enthusiastisch gefeiert werden. Edelsteine, Halbedelsteine, Perlmutt-Intarsien und Edelsteinbesatz verzaubern in mehreren Dimensionen das Zifferblatt und das Uhrwerk jeder Uhr. Es entstanden Landschaften, die eine faszinierende, schillernde Tiefe besitzen. Gerahmt von einer Lünette mit Diamanten in Chaton-Fassung scheint das Zifferblatt mit dem Licht der Edelsteine zu verschmelzen. Betont wird dieser Eindruck von dem über und über mit Edelsteinen besetzten 40 Millimeter großen Gehäuse.

 

 

Der Kolibri

© Chopard

Der Kolibri ist der kleinste Zugvogel der Welt, schön anzusehen und in vielen Legenden erwähnt. Sein langer Schnabel ermöglicht es ihm, Nektar aus seltenen Blüten zu trinken. Dabei transportier er die Pollen der seltenen Pflanzen und hilft bei ihrer Befruchtung. Doch die Zerstörung seines natürlichen Lebensraums und der Pflanzenarten, die ihn ernähren und deren Weiterleben er ermöglicht, Klimawandel und Entwaldung machen ihn besonders verwundbar. Das Zifferblatt dieser Happy Sport lädt in den Amazonaswald ein und bietet einen Blick auf die floralen Schätze, die für das Überleben des Kolibri unerlässlich sind. Vor einem Hintergrund aus Malachit entfalten sich auf vier Ebenen  verschiedene Gold-, Orange-, Rot- und Perlmuttschattierungen. Sie spiegeln die extravagante Farbpalette und die Formen einer exquisiten Hibiskusblüte mit Stempeln aus vier herzförmigen Diamanten. Mit Flügeln aus zwei verschiedenen Opalen, die grün und blau schillern, schwebt ein Kolibri über dieses Ökosystem, begleitet von drei herzförmigen tanzenden Diamanten. Das Uhrwerk Chopard 96.23-L, das sich durch den transparenten Gehäuseboden zeigt, nimmt auf den Brücken und dem Mikrorotor die Farben, die Muster der Mineralien und die geometrischen Formen des Zifferblatts auf.

 

Die Meeresschildkröte

© Chopard

Meeresschildkröten gleiten lässig durch das Wasser und beeindrucken durch ihre majestätische Größe und ihren marmorierten Panzer. Sie stehen für die Geschichte der Erde, denn diese Tiere bewohnen die Ozeane wohl seit 225 Millionen Jahren. Die raffiniert stilisierte Meeresschildkröte von Chopard verströmt die Aura verspielter Freundlichkeit. Ihr Schild trägt einen Aventurin im Cabochonschliff und ist mit Diamanten besetzt. So gleitet das Tier anmutig über das Zifferblatt der Happy Sport Métiers d’Art. Dank eines neuen, von Chopard entwickelten Verfahrens, bewegt sich die Meeresschildkröte zusammen mit drei tropfenförmigen tanzenden Diamanten zwischen zwei Saphirgläsern wie in einem miniaturisierten Aquarium. Umgeben ist sie von den schützenden Wogen von Perlmutt und grünem Opal. Insgesamt ergibt sich ein faszinierender, beruhigender Anblick der Pflanzenwelt auf dem Meeresboden, dargestellt auf mehreren Ebenen und von raffinierter optischer Tiefe. Auch das Uhrwerk Chopard 96.23-L ist mit grün strukturiertem Perlmutt und Opal-Intarsien gestaltet. Noch vor 200 Jahre lebten Millionen von Schildkröten in den Ozeanen. Doch im vergangenen Jahrhundert ist ihre Zahl stark zurückgegangen. Gründe sind die Bebauung und Nutzung von Stränden, der Klimawandel und die Meeresverschmutzung. Die größte Gefahr ist jedoch die industrielle Fischerei. Sechs der sieben verbliebenen Arten stehen auf der Roten Liste bedrohter Tierarten.

 

Der Eisbär

© Chopard

Der Eisbär hat eine imposante Größe und strahlt beeindruckende Kraft aus. Dieses riesige Säugetier, der größte Bär der Welt, animiert seit jeher die Vorstellungskraft. Seine tiefe Stimme, die wie aus einer anderen Zeit klingt, sowie seine majestätische Gestalt finden sich in Mythen und Legenden auf der ganzen Welt. Der einstige Koloss im Eiskönigreich aber ist heute durch die globale Erwärmung gefährdet. Das Eis, seine Heimat, wir von Jahr zu Jahr weniger. Dieses Ökosystem stellt Chopard auf einem prächtigen Opalzifferblatt in Blau und Grün dar. Strukturiertes Perlmutt und unsichtbar gefasste Diamanten im Dreiecksschliff  zeichnen das Eis des Polarkreises grafisch und mit verschiedenen Reliefeffekten nach.

© Chopard

Im Mittelpunkt des Zifferblatts, das Perfektion und Einheit symbolisiert, steht die geometrische Form des Dreiecks. Es bildet glitzernde Landschaften und dient als Hintergrund für das Eisbär-„Mobile“. Er ist vollständig mit Diamanten besetzt und hält einen tropfenförmigen Diamanten in seinen Tatzen. Dieser wirkt wie ein Eissplitter, der von einem Sonnenstrahl erhellt wird. Gemeinsam mit drei tanzenden Diamanten im Dreiecksschliff gleitet dieser sanfte Eisbär durch ein miniaturisiertes Ökosystem, das durch die Magie der Mineralien gestaltet ist. Auf dem Uhrwerk  Chopard 96.23-L, das durch den transparenten Gehäuseboden sichtbar ist, setzt sich die Optik mit perlmuttbesetzten Brücken und einem Mikrorotor mit Opal und strukturiertem Perlmutt fort.

 

 

Schwerelos tanzende Edelsteine

© Chopard

Diamanten, die sich frei zwischen zwei Saphirgläsern bewegen und mit ihrem Tanz ihre ursprüngliche Brillanz wieder erlangen: Das ist die brillante Idee, die am Anfang der Happy Diamonds stand und die im Laufe der Jahre zur Legende wurde. Chopard konzentriert sich konsequent auf Forschung, Spitzentechnologie und Design. Nun präsentiert Chopard mit diesen drei neuen Uhren Happy Sport Métiers d’Art eine bedeutende Innovation. Diese erfindet die Choreographie der Happy Diamonds völlig neu und erlaubt eine neue Beweglichkeit. Möglich macht dies eine spezielle Flüssigkeit, in der die Diamanten, die sich zwischen den zwei Saphirgläsern bewegen, ein neues Tempo haben. Sie scheinen sich nun schwerelos und elastisch zu bewegen. Es ist ein Anblick, der an das faszinierende, immer wieder neue Gefühl von Lebendigkeit aus der eigenen Kindheit erinnert, als man wirbelnde Schneeflocken betrachtete, die ihre Magie über eine verzauberte Landschaft verstreuten. Man erinnert sich an den wunderbaren Moment, wenn ein Tänzer einen Sprung vollführt und in der Luft schweben zu scheint. Diese wunderbaren Sekunden der Schwerelosigkeit, wenn das Publikum den Atem anhält und das ganze Universum offenbar um diesen Körper schwebt. Genau diese magische Bewegung wurde im neuen Auftritt der tanzenden Diamanten eingefangen, die leicht wie die Luft und unbeeinflusst von den Gesetzen der Schwerkraft wirken. Möglich wird dies durch innovative Neuentwicklungen. Dabei konzentrierte man sich insbesondere darauf, Temperatur- und Druckschwankungen auszugleichen, die durch die neue Flüssigkeit zwischen den beiden Saphirgläsern entstehen. Diese Innovation ist eine technische Meisterleistung, die von Chopards beeindruckender Kreativität zeugt. Und von der Fähigkeit, sowohl das Erbe zu bewahren als auch mit Mut zur Innovation voranzugehen.

 

 

Ein außergewöhnliches Manufakturkaliber

© Chopard

Es bedarf eines außergewöhnlichen Uhrwerks, um das prachtvolle Theater der Tiere mit ihren exquisiten Materialien zum Leben zu erwecken. Im Herzen des Gehäuses, das in den Ateliers von Chopard sorgsam dekoriert wurde, arbeitet das mechanische Automatikkaliber Chopard 96.23-L. Es basiert auf dem ersten hauseigenen Kaliber (L.U.C 96.01-L), das 1997 von der Chopard Manufacture vorgestellt wurde. Diese jüngste Weiterentwicklung ist mit zwei in Reihe geschalteten Federhäusern versehen. Die Twin-Technologie von Chopard ermöglicht dem Werk eine großzügige Gangreserve von 65 Stunden. Das Kaliber ist mit einem Platin-Mikrorotor ausgestattet, der die Federhäuser mit ausreichend Energie versorgt und zugleich platzsparend ist. Das Uhrwerk ist jeweils mit den gleichen Edelsteinen wie das Zifferblatt der entsprechenden Uhr dekoriert. Dies zeigt sich durch den transparenten Boden des Gehäuses, das aus 18 Karat ethischem Gold gefertigt ist.

© Chopard

Durch den Sichtboden offenbart sich die Anziehungskraft und Ästhetik, die unter den Händen der Chopard Artisans entstehen. In diesen Happy Sport Modellen  sind Fähigkeiten, Wissen und Können, die bei Chopard gepflegt werden, auf die Spitze getrieben. Die Neuheiten sind die perfekte Mischung von äußerer Schönheit, Präzision und Authentizität, die von Chopard über Jahrzehnte aufgebaut wurden. Das Ergebnis ist ein kompliziertes Ballett aus komplexem und virtuosem Handwerk, das in den Hintergrund tritt und der leichten, zarten Poesie der Happy Sport Métiers d’Art die große Bühne überlässt.

JAEGER-LECOULTRE PRÄSENTIERT „IN PERPETUAL MOTION“

Anlässlich der Lancierung dieser Uhr hat Jaeger-LeCoultre ein faszinierendes Video mit dem Titel In Perpetual Motion gedreht. Mit Benedict Cumberbatch, einem langjährigen Freund der Maison, in der Hauptrolle, widmet sich der Kurzfilm dem Begriff der Zeit und ihrer Verbindung mit drei natürlichen Lebensräumen: Seen, Wäldern und dem Himmel.

©Jaeger-LeCoultre

In dem Kurzfilm trägt Benedict die neue Polaris Perpetual Calendar am Handgelenk, während er in jeden dieser Lebensräume eintaucht und eindrucksvoll die Konzepte der ewigen Bewegung und des Handelns reflektiert – die ewigen Zyklen und das sich ständig verändernde Zeitgefühl, wie es in der natürlichen Welt zum Ausdruck kommt.

Während des gesamten Videos erinnern Blicke auf verschiedene Himmelskörper daran, dass die Vorstellung vom Verstreichen der Zeit sowie ihre Messung durch Kalender und Uhren von den Rhythmen des Kosmos und den regelmäßigen Zyklen astronomischer Phänomene bestimmt wird – ein subtiler Hinweis auf das Jahresthema „The Stellar Odyssey“ von Jaeger-LeCoultre.

©Jaeger-LeCoultre

Die ewige Zeit 2022 hat Jaeger-LeCoultre die sportlich-elegante Kollektion Polaris erstmals mit einem Ewigen Kalender versehen. Das moderne und optisch ansprechende Zifferblatt der Polaris Perpetual Calendar ist mit einem dunkelblauen Farbverlauf lackiert und wurde von den Designcodes der Polaris Mariner Memovox inspiriert: markante Stundenindizes, skelettierte Zeiger und leicht vertiefte Hilfszifferblätter für die Kalenderanzeigen.

Für Ausgewogenheit und eine gute Ablesbarkeit werden die drei Hilfszifferblätter für Datum, Monat und Wochentag durch eine Mondphasenanzeige bei 6 Uhr ergänzt – ein wunderschöner Verweis auf den Ursprung unseres Kalenders in den astronomischen Phänomenen.

©Jaeger-LeCoultre

Für Benedict Cumberbatch scheint die neue Jaeger-LeCoultre Polaris Perpetual Calendar der ideale Zeitmesser: „Die Welt bewegt sich sehr rasant, und die Art und Weise, wie wir daran mitwirken und davon betroffen sind, ändert sich unablässig, von einem Tag auf den nächsten“, erklärt er. „Ob ich laufe oder lese oder einfach still dasitze und die Welt betrachte, die Polaris Perpetual Calendar ist eine Uhr, die in jedes Szenario passt und mir jeden Tag die wichtigen Informationen mitteilen wird, die ich brauche.“

©Jaeger-LeCoultre

Dank des neuen manufaktureigenen Automatikwerks, dem Jaeger-LeCoultre Kaliber 868AA, wird die Anzeige der Mondphasen auf der nördlichen Hemisphäre durch eine retrograde Anzeige der Mondphasen auf der südlichen Hemisphäre ergänzt. Und auch die erweiterte Gangreserve von 70 Stunden, die das neue Uhrwerk bietet, erhöht den praktischen Nutzen des Zeitmessers. Als Ergänzung zu dem eleganten und optisch faszinierenden Zifferblatt wurde das 42-mm-Gehäuse aus Edelstahl oder Rotgold gefertigt und verfügt über ein Schnellwechselsystem für das Armband. Zusätzlich zu den beiden im Lieferumfang jeder Uhr enthaltenen Armbändern – aus Kautschuk und Alligatorleder für das Rotgoldmodell und aus Kautschuk und Edelstahl für das Edelstahlmodell – steht den Trägern eine breite Auswahl an Kalbslederarmbändern zur Verfügung, um ihre Uhr zu personalisieren sowie schnell und einfach an den täglichen Look anzupassen.

©Jaeger-LeCoultre

„The Ultimate Participation Trophy“

Tiffany & Co. kündigt das Debüt von „The Ultimate Participation Trophy“ mit der Zusammenarbeit von MSCHF und Tiffany an. MSCHF ist ein amerikanisches Kunstkollektiv, das Kunst, Mode und Technologie miteinander verbindet, indem es die Populärkultur unterläuft. Das Haus hat MSCHF als Partner für die Gestaltung einer limitierten Serie von 100 Teilnahme-Trophäen gewonnen. Jede der exklusiven Trophäen ist eine Hommage an Tiffanys 160-jährige Tradition der handgefertigten Sporttrophäen in der berühmten Hohlkörperwerkstatt in Cumberland, Rhode Island.

Das Design der Trophäe erinnert an Pferderennen und an die erste Trophäe, die von Tiffany & Co. entworfen und handgefertigt wurde: die Woodlawn Vase. Einhundertsechzig Jahre später stellt Tiffany & Co. nicht nur weiterhin die weltweit begehrtesten Trophäen für Sportler her – ikonische Designs wie die Commissioner’s Trophy, die Vince Lombardi Trophy und die Larry O’Brien Championship Trophy -, sondern auch die „The Ultimate Participation Trophy“. Tiffanys ikonische Trophäen für den Profisport sind selten und werden nur von den größten Champions der Welt erhalten; durch diese Zusammenarbeit ist Tiffany & Co. stolz darauf, seinen Kunden diese Möglichkeit als „Teilnehmer“ zu bieten.

Die exklusive Ausgabe, die am 2. Mai auf den Markt kam, signalisiert einen zukunftsweisenden Ansatz bei der Herstellung von Trophäen bei Tiffany & Co. Die auf 100 Stück limitierte Serie von Trophäen ist erhältlich unter: ultimateparticipationtrophy.com

Strahlende Schmuckstücke

© Ole Lynggaard

Brosche von Ole Lynggaard aus 18-Karat-Gelbgold mit roségoldenen Blütenblättern und 71 Diamanten.

© Maud Rémy-Lonvis

Die Steine im Baguette-Schliff verleihen diesem Armreif von Hermés mit Kelly-Schließe Tiefe und Volumen.

© Piaget

Piaget präsentiert einen Ring aus 18-Karat-Roségold mit Palace- Dekor-Gravur und 19 Diamanten.

 

© MAZBANI

Flower-Ring von Mazbani aus 18-Karat-Roségold mit Rosenquarz, pinken Saphiren und weißen Brillanten.

© MAZBANI

Orchidee-Ring von Mazbani aus 18-Karat-Gold, mit Diamanten besetzt.

© MAZBANI

Ebenso in einem floralen Muster sind diese Ohrringe aus der Orchidee Collection von Mazbani aus 18-Karat-Roségold.

© Tiffany Victoria

„Tiffany Victoria“ zelebriert die Brillanz der Diamanten von Tiffany & Co. Das Weinreben-Motiv dieses Rings ergänzt die verschieden geschliffenen Diamanten.

© Pomellato

Die Nudo-Ringe von Pomellato gibt es in vielen Farbvariationen.

© Bulgari

Die „Serpenti Secret Watch“ von Bvlgari ist mit 80 Baguette- Diamanten verziert.

© Cartier

Two Butterfly Ring von Van Cleef & Arpels aus Gelbgold mit Diamanten und Turquoise.

© ROZET&FISCHMEISTER

Schmetterlingsring von Rozet & Fischmeister mit weißen und schwarzen Brillanten sowie grünen und blauen Saphiren.

 

105 Jahre CIRO jewelry

Die Ursprünge der CIRO Jewelry gehen bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück. Das Unternehmen wurde ursprünglich im Jahr 1917 in London als Versandhaus registriert.

© Sigrid Mayer

Die Omega-Ohrringe von CIRO aus der Kollektion Black Tie ‚Florence‘ sind aus Sterling Silber gefertigt und weiß vergoldet. Zudem sind die Ohrringe mit 5, 8 und 10 mm großen grünen und weißen CIROliten besetzt.

© CIRO

Das Armband aus der Kollektion Black Tie ‚Florence‘ von CIRO ist aus weiß vergoldetem Sterlingsilber und mit 5,8 und 10 mm großen weißen und grünen CIROliten besetzt. Die Gesamtlänge beträgt 17 cm.

© CIRO

Der Ring von CIRO aus der Kollektion Black Tie ‚Florence‘ ist aus weiß vergoldetem Sterlingsilber gefertigt und mit einem 12 x 9 mm großen grünen Stein besetzt, der von grünen und weißen CIROliten umgeben ist.

© CIRO

Das Collier von CIRO aus der Kollektion Black Tie ‚Florence‘ ist aus Sterlingsilber gefertigt und weiß vergoldet. Der Anhänger ist 5 cm groß und mit weißen und grünen CIROliten besetzt. Die Gesamtlänge beträgt 60 cm.

© CIRO