Elite Aktuell (1)

Es grünt so grün

Die einzigartigen Schmuckstücke der Juweliere A.E. Köchert stimmen mit ihren vielfältigen Grüntönen auf den Frühling ein. Das harmonische Zusammenspiel außergewöhnlicher Designs, funkelnder Steine und filigraner Formen macht die Ohrringe, Halsketten und Ringe zu ganz besonderen Begleitern.

Ohrringe
Moldavit, Tsavorit, Diopsid, oranger Granat © Juweliere A.E. Köchert

Ringe Lemonquarz 2,96ct, Morganit 2,30ct © Juweliere A.E. Köchert

Ohrringe
Moldavit, Tsavorit, Diopsid, oranger Granat © Juweliere A.E. Köchert

2. 3. 2021 / gab

Puzzle von DoDo

2021 präsentiert DoDo die neuen Anhänger PUZZLE aus Roségold und mit weißen oder schwarzen Diamanten, um die Liebe in allen ihren Formen zu zelebrieren.

© Dodo, Heldwein.at

Dank ihrem angeborenen Sinn für Inklusivität zelebriert die Marke DoDo mit den Anhängern PUZZLE die Liebe in allen ihren Formen. Die Anhänger sind unisex und universal. Sie ersetzen das klassische Herzsymbol mit einem 🧩Design, das dazu gedacht ist, sich mit dem der geliebten Person zu vereinen oder allein getragen zu werden – für all jene, die noch auf der Suche nach ihrer zweiten Hälfte sind.

© Dodo, Heldwein.at

Der Anhänger PUZZLE ist unisex und unkonventionell, er schließt alle Liebesbande ein, die unser Universum bereichern und erweitert den Horizont auf alle Formen der Liebe, die man mit einem unauflöslichen Symbol zelebrieren möchte.

© Dodo, Heldwein.at

Der linke Anhänger kann mit dem rechten vereint werden, um Sie mit Ihrem geliebten Menschen zu vereinen – sei es ein Freund, Ihr Kind, ein Liebesband, das Sie mittlerweile als Familie betrachten oder die Liebe Ihres Lebens!

© Dodo, Heldwein.at

Die kostbare Version der Anhänger wird von Goldschmieden gefertigt, die die Edelsteine in wertvolle Pavé-Fassungen einsetzen und dem Metall zwischen den Steinen eine weiße oder schwarze Rhodinierung verleihen.

© Dodo, Heldwein.at

Die Anhänger PUZZLE sind vielseitig zusammenstellbar und können in einem Ohrring, an einer Kette, einem Armband, mit anderen DoDo Anhängern oder in Kombination mit der anderen Hälfte getragen werden.

25. 2.2021 / gab

Grüne Kreationen von Dorotheum Juwelier

Signalisiert ein dunkelgrüner Stein Eleganz und Tiefgründigkeit, versprüht ein hellgrüner Stein Lebensfreude und Schwung. Schmucksteine wie Smaragde, grüne Amethyste und Peridot symbolisieren Werte wie Hoffnung und Zufriedenheit und bereiten als Geschenk garantiert große Freude.

© Dorotheum Juwelier

Die prächtigen Schmuckstücke sind im Palais Dorotheum sowie in den Dorotheum Juwelier Filialen und im Onlineshop erhältlich. Neben einer facettenreichen Auswahl an exquisiten Pretiosen findet man im Onlineshop sowohl Inspirationen mit Tragefotos und Tipps rund um Schmuckpflege und -reinigung als auch eine Größentabelle für Ringe und einen Diamantenguide. Jede Menge News zu den aktuellen Trends bietet allen Schmuckfans außerdem der hauseigene Blog.

© Dorotheum Juwelier

ÜBER DOROTHEUM JUWELIER
DOROTHEUM Juwelier ist das führende Haus für Schmuck und Uhren in Österreich. Die einzigartige Kombination aus moderner Vielseitigkeit, der Passion für Gold und Brillanten sowie den Schmuckokkasionen aus Privatbesitz zu fairen Preisen macht DOROTHEUM Juwelier zum DOROTHEUM unter den Juwelieren. Im DOROTHEUM Juwelier-Herzen nehmen die kleinen Dinge den größten Raum ein: Schmuck und Uhren internationaler Marken, Preziosen aus Gold und edlen Steinen, Unikate aus der DOROTHEUM Goldschmiede oder bezahlbare Schätze aus Privatbesitz.

© Dorotheum Juwelier

Seit Mai 2016 bietet DOROTHEUM Juwelier als erster Juwelier Österreichs Eheringe aus Fairtrade zertifiziertem Gold an. DOROTHEUM Juwelier liebt es, das Leben mit besonderen Schmuckstücken in besondere Momente zu verwandeln und so dem Alltag das gewisse Etwas zu verleihen. Diese Leidenschaft kommt in allen Produkten und Leistungen zum Ausdruck: „Es sind die kleinen Dinge, die das Leben groß machen.“ DOROTHEUM Juwelier gibt es 26-mal in Österreich und einmalig als Onlineshop unter www.dorotheum-juwelier.com/

© Dorotheum Juwelier

24. 2.2021 / gab

Delicate Flower

Inspiriert von der Schönheit der Natur verzaubert die Spring/Summer Kollektion von THOMAS SABO mit zarten Farben und filigranen Details.

© Thomas Sabo

Aufwändige, von Hand gearbeitete Kreationen gepaart mit edlen Steinen in Baguette- und Marquise-Schliff machen die femininen Schmuckstücke der Magic Garden Kollektion zu etwas ganz Besonderem!

© Thomas Sabo

© Thomas Sabo

© Thomas Sabo

27. 1. 2021 / gab

Hingucker am Handgelenk

1. Die Manschettenuhr „Mademoiselle Privé Bouton“ von Chanel besteht aus dem klassischen Haus-Tweed mit goldenem Faden und einem diamantbesetzten goldenen Zifferblatt, das unter einer weißen Perle aus Australien versteckt ist. 2. Die Traditionsuhrenmarke Tissot blickt auf eine inzwischen 162-jährige Geschichte zurück, in deren Anfängen goldene Zeitmesser bereits eine wichtige Rolle spielten. An dieses Erbe erinnert Tissot – heute einer der Marktführer in der Herstellung 18-karätiger Golduhren – mit seiner zeitlosen „Vintage Powermatic 80 Lady“ aus 18-Karat-Gold. 3. Diese Variante der „Lady Serenade“ der deutschen Uhrenmanufaktur Glashütte präsentiert sich mit einem 36 mm großen Gehäuse aus Edelstahl und einem roten Lederarmband. Auf der Lünette funkeln 52 Rubine. 4. Das Zifferblatt der „Marine Haute Joaillerie 9509 Poseidonia“ von Breguet mit 85 Diamanten im Baguetteschliff scheint sich über das intensive Schillern des tahitianischen Perlmuttes zu kräuseln, das je nach Lichteinfall tief gefärbt oder silbriger ist. Im 36 mm großen Gehäuse aus 18-Karat-Weißgold schlägt das mechanische Herz im Rhythmus des Kalibers 591C, ein extra dünnes Automatikwerk. 5. Die „Altiplano Tourbillon Infinite Blue“ ist eine limitierte Edition von Piaget. Das Modell hat ein 41-mm-Gehäuse aus 18-Karat-Weißgold und ein Armband aus blauem Alligatorleder. 6. Die „Defy Midnight“ von Zenith verfügt über ein 36-mm Strahlgehäuse. Das verträumte, abgestufte Zifferblatt stellt den nächtlichen Sternenhimmel dar, verziert mit leuchtenden Sternen und Diamantindizes. 7. Die „L’Heure du Diamant“ von Chopard besticht durch ein handgefertigtes Guilloché-Motiv auf dem Perlmuttzifferblatt. Diese Version verfügt über ein herzförmiges Gehäuse aus 18-Karat-Roségold und ein burgunderfarbenes Lederarmband. 

Das Comeback

Bereits die erste „Pasha de Cartier“ von 1985 avancierte in kürzester Zeit zur Kultuhr. Die Modelle der neuen Kollektion besitzen ebenfalls alle Eigenschaften, um zur Ikone zu werden. Mit einem Durchmesser von 41 Millimetern bei 9,55 Millimetern Höhe passt sie unter die Hemdmanschette. Die Modelle für das weibliche Handgelenk sind 35 Millimeter groß und 9,37 Millimeter hoch. Die elegante Uhr der französischen Luxusmarke ist eine Hommage an den Pascha von Marrakesch, Liebhaber der feinen Uhrmacherkunst und lebenslanger Kunde von Louis Cartier. Außergewöhnlicher Durchmesser, angekettete Krone und ganz aus Gelbgold: Ein Kulturgast der Maison Cartier. Das extrovertierte Design entspricht ganz und gar dem Hedonismus der damaligen Zeit und kristallisiert den Erfolg einer ganzen Generation heraus. Ultra-zeitgemäß, ultra-sichtbar und unisex. Inspiriert von einer Vielzahl von Variationen: Von der Pasha C, die 1995 erstmals Stahl einführte, bis zur Pasha 32, kostbar und feminin (1998). Und von der Pasha 42 mm mit größeren Abmessungen im Jahr 2005 bis zur Miss Pasha 2009, die eine fröhliche und farbenfrohe Miniversion vorstellte.Stil, Charakterstärke, Energie, Puls – die Pasha-Uhr hat schon immer diejenigen angesprochen, die groß denken. Eine breite Weltsicht, die die positive Vorstellung von der heutigen, völlig neuen Generation erfolgreicher Talente widerspiegelt.

 

Echte Kunstwerke

Schönheit und Funktion

Im Mittelpunkt dieser „Exquisite Moments Secret Watch“ aus der High Jewellery Kollektion „Wings of Light“ von Piaget stehen zwei unglaublich seltene und ausgefallene leuchtend gelbe Diamanten im Strahlenschliff, die die Liebe der Maison zu Farben und dekadenten Juwelen perfekt demonstrieren. Zudem flossen 500 Diamanten im Marquise-Schliff und im Brillantschliff, 18-Karat-Weißgold sowie 600 Stunden Arbeit in diese Kreation ein. Das Schmuckstück verbirgt eine geheime Uhr auf der Manschette, eine Signatur der Maison. 

© Piaget

Diamant-Traum

Bei Tiffany & Co. kümmern sich rund 1.500 Kunsthandwerker um den hervorragenden Schliff der Diamanten und achten dabei sorgfältig auf maximale Brillanz, Dispersion und Szintillation – unabhängig vom Karatgewicht. Durch die firmeneigenen Diamantwerkstätten in Belgien, Mauritius, Botswana, Vietnam und Kambodscha sowie dem Tiffany Gemological Laboratory in New York und fünf Schmuckwerkstätten in Nordamerika kann sichergestellt werden, dass die hohen Standards des Labels erfüllt werden. Kunden erhalten außerdem zu den einzeln registrierten Diamanten Auskunft über alle Phasen der handwerk-
lichen Verarbeitung. 

© Tiffany & Co.

Einzigartiger Zeitmesser

Die deutsche Uhrenmanufaktur Glashütte Original präsentiert ihr neuestes Meisterstück: den „PanoLunarTourbillon“. Der auf 25 Stück limitierte Zeitmesser vereint höchste Handwerkskunst, technische Raffinesse und herausragende Schönheit in einzigartigem Design. Das handgravierte Zifferblatt wird von einem Platin-Gehäuse umrahmt. 

Die Gravuren werden in einer eigenen Zifferblattmanufaktur von Glashütte Original in Pforzheim realisiert. Die Graveure verzieren dabei die Zifferblattrohlinge aus Massivgold von Hand und ohne Vorlage kunstvoll mit einem Stichel. Ein weiterer besonderer optischer Akzent wird durch das fliegende Tourbillon gesetzt, das leicht und anmutig auf der linken Zifferblattseite schwingt. Eine Mondphasenanzeige mit blauem Nachthimmel sowie das für Glashütte Original typische Panoramadatum schmücken die rechte Hälfte dieses Modells.

© Glashütte

Zeichenkunst

Der Prozess, mit dem ein Meisterstück von Chopard zum Leben erweckt wird, beginnt mit einer Zeichnung, der ersten grafischen Darstellung des zukünftigen Schmuckstücks. Wie der Plan eines Architekten dient er als Referenzdokument für alle Handwerker, die an diesem Juwel arbeiten. Ein Schmuckstück wird zuerst in Caroline Scheufeles Kopf geboren. Oft hat sie bereits einen Edelstein parat, den sie dafür verwenden möchte. Es liegt jedoch an den Handwerkern, herauszufinden, wie sie diesen exquisiten Edelsteinen am besten Tribut zollen können. Die erste Phase ist die Skizze. Sobald die Form genehmigt wurde, wird die Zeichnung koloriert – häufig mit einem Pantone-Filzstift, Buntstiften oder Aquarellen – und mit Gouachemalerei verbessert, um eine höhere Leuchtkraft zu erreichen.

© Chopard

Funkelnde Kooperation

Alexandre Vauthier setzt für seine Herbst/Winter-Kollektion die jahrelange Kooperation mit Swarovski fort. Daraus entstand eine Boléro-Jacke, die mit sorgfältig eingenähten Steinen in einer natürlichen Kristallfarbe schimmert. Das Motiv erscheint auf Brust, Manschetten und am Hals des Kleidungsstücks. Darüber hinaus enthüllte Vauthier ein durchscheinendes Seidenkleid mit lose gemusterten Stickereien aus Tausenden klarer Kristalle, die sich von den Trägern bis zum Saum erstrecken. Swarovski ist seit der Gründung im Jahr 1924 mit seinen Kristallen ein langjähriger Partner des Stickerei-
Ateliers Lesage. Swarovski und Lesage teilen die Liebe zu opulenter Stickerei, die unzählige Arbeitsstunden und außergewöhnliche Handwerkskunst sowie Innovation und Kreativität erfordert.

© Swarovski

 IWC ergänzt die TOP GUN-Fliegeruhrenlinie

2018 entwarf IWC in Zusammenarbeit mit Ausbildern der Naval Air Station Lemoore in Kalifornien die Pilot’s Watch Chronograph Edition „Strike Fighter Tactics Instructor“. Der robuste Chronograph mit einem Gehäuse aus schwarzer Keramik und dem ikonischen TOPGUNEmblem auf dem Zifferblatt ist exklusiv für Absolventen der Navy Fighter Weapons School erhältlich.

Die auf 1500 Exemplare limitierte Pilot’s Watch Chronograph TOP GUN Edition „SFTI“ ist von der berühmten „Strike Fighter Tactics Instructor“-Uhr inspiriert. Sie folgt der Tradition der TOP GUN-Uhren von IWC und ist aus besonders robusten Materialien hergestellt, um den extremen Belastungen standzuhalten, denen Piloten im Cockpit von Überschalljets wie der F/A-18 Super Hornet ausgesetzt sind.

Zirkonoxid-Keramik gefertigt. Keramik zählt zu den härtesten Substanzen der Welt. Sie ist besonders kratzfest und ihre mattschwarze Farbe ist absolut reflektionsfrei.

© IWC Schaffhausen

Der Gehäuseboden und die Chronographendrücker sind aus Ceratanium®, der jüngsten Innovation der Werkstoffingenieure von IWC. Dieses neue Material ist so leicht und widerstandsfähig wie Titan, gleichzeitig aber auch ähnlich hart und kratzfest wie Keramik. Dank der Kombination von Keramik und Ceratanium® besticht der Chronograph durch ein gänzlich mattschwarzes Design. Der taktische Look wird durch ein schwarzes Zifferblatt und schwarze, lumineszierend beschichtete Zeiger vervollständigt. Der kleine Sekundenzeiger und das Ende des Chronographen- Sekundenzeigers in Form eines Düsenjets ergänzen das Zifferblatt im Instrumenten-Stil um einen roten Farbakzent.

Im Inneren des soliden Gehäuses arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 69380. Das robuste Chronographenwerk in klassischer Kolonnenradbauweise gewährleistet absolute Ganggenauigkeit und ermöglicht Stoppzeitmessungen von bis zu 12 Stunden. Eine weitere Funktion ist die Anzeige von Datum und Wochentag. Der sportliche Zeitmesser ist mit einem grünen Textilarmband versehen.

© IWC Schaffhausen

Dorotheum Juwelier verzaubert

Die Pantone Farben 2021 treten in die Fußstapfen von Ruhepol „Classic Blue“ aus 2020 und der lebhaften Nuance „Living Coral“ aus 2019 und versprechen uns ein farblich besonders spannendes Jahr. Die Besonderheit ist aber nicht neu, denn bereits 2016 wählte Pantone ein Zusammenspiel aus zwei Nuancen als Farbe des Jahres. Anders als vielleicht auf den ersten Blick angenommen ist „Ultimate Grey“ nicht Sinnbild für Tristesse, sondern ganz im Gegenteil: Die Farbe steht für Stärke und Belastbarkeit. In der Natur spiegelt sich die Farbe vor allem in Felsen wider und repräsentiert somit den starken Felsen in der Brandung, an dem man sich festhalten kann. Die Farbe Grau ist bereits allgegenwärtig, selbst die seit 2020 heißgeliebte und gemütliche Loungewear erfreut sich insbesondere im Farbton Grau großer Beliebtheit. Passend dazu gesellt sich „Illuminating Yellow“ – ein leuchtendes, strahlendes Gelb, das mit Sonnenschein assoziiert wird und ein Gefühl von Zuversicht und Freude vermittelt.

© Dorotheum Juwelier

Dass die beiden Farben echte modische Hingucker sind, zeigten in ihren Frühjahr/Sommer Modeschauen für 2021 bereits renommierte Modehäuser wie Prada, Balmain, Givenchy und Jaquemus. Auch Dorotheum Juwelier bietet eine herrliche Auswahl an wunderschönen Pretiosen, die anmutig die beiden Trendnuancen widerspiegeln, aber auch Outfits in den Trendfarben als Kontrapunkt hervorragend ergänzen: Puristisch und edel wirken etwa die eleganten Schmuckstücke der neuen Mon Palais Kollektion „Essenz“. Mit klaren Linien, einer geometrischen Formenführung und schillernden Diamanten ist die Kollektion Ausdruck eines neuen, auf das Wesentliche reduzierten Lebensstils. Elegante Zeitmesser mit grauem oder gelbgoldenem Band ergänzen den gesamten Look. Hypnotisierend schön bestechen die herrlichen Schmuckpieces mit dem Motiv der strahlenden Sonne aus der historisch inspirierten „Wachgeküsst“-Kollektion – ein universelles Symbol, das seit jeher eine besondere Bedeutung für die Menschen hat und hier in wunderbaren Schmuckformen erstrahlt, sei es als Armband, Ohrringe oder Kette, in Gold oder Silber.

© Dorotheum Juwelier

Neben den beiden Trendnuancen steht bei Dorotheum Juwelier im kommenden Jahr nichtsdestotrotz auch die Farbe „Grün“ im Fokus. Denn diese steht für Hoffnung und wird mit Leben und Wachstum assoziiert. Das spiegelt sich auch in der Zuversicht für das neue Jahr wider. Schillernde Schmuckstücke mit grünen Steinen geben dieser Hoffnung, die wir in uns tragen, eine sichtbare Form.

© Dorotheum Juwelier

Erhältlich sind die traumhaften Schmuckstücke im Palais Dorotheum sowie in den Dorotheum Juwelier Filialen. Neben einer facettenreichen Auswahl an exquisiten Pretiosen findet man im Onlineshop sowohl Inspirationen mit Tragefotos und Tipps rund um Schmuckpflege und -reinigung als auch eine Größentabelle für Ringe und einen Diamantenguide. Jede Menge News zu den aktuellen Trends bietet allen Schmuckfans außerdem der hauseigene Blog.

© Dorotheum Juwelier

18. 12. 2020 / gab

Design-Innovation

Als Elsa Peretti 1974 zu Tiffany & Co. kam, läutete das eine Revolution in der Welt des Schmuckdesigns ein. Ihre erste Kollektion war am Tag der Premiere ausverkauft und erhob Sterlingsilber über Nacht zum Luxusgut. Als wahre Pionierin des Designs hatten ihre einzigartigen Kreationen eine noch nie dagewesene organische Ästhetik – plakativ und kraftvoll und dennoch feminin und unprätentiös.

In Italien geboren und in Rom und der Schweiz erzogen, kehrte sie später nach Rom zurück, um ein Studium der Innenarchitektur zu absolvieren. 1969 etablierte sie sich als Model in New York und Barcelona und begann auch, ihren eigenen Schmuck zu entwerfen. Der amerikanische Modedesigner Giorgio di Sant’Angelo verwendete einige ihrer Stücke in einer Modenschau, die auf Anhieb ein Erfolg waren. 

© Tiffany & Co

Gefeierte Kreationen

Der „Bone Cuff“ ist eine Designinnovation mit der organischen Sinnlichkeit, die Perettis Schmuck prägt – kraftvoll, feminin und mühelos. Zu ihren gefeierten Kreationen gehören auch ihre revolutionären „Diamonds by the Yard“, eine Kombination aus feinen fließenden Ketten und Edelsteinen in Bezel-Fassung, die den Stellenwert von Diamanten in der Modewelt änderte. „Wenn Diamanten so montiert werden, ist das Licht anders“, erklärt sie. „Sie sehen aus wie Lichttropfen, wie ein Strom – sehr modern.“ Die Kollektionen „Bean Design“, „Open Heart“ und „Bottle“ spiegeln ihre einzigartige Fähigkeit wider, Designs eine flüssige und taktile Qualität zu verleihen. Perettis Snake, Scorpion und ihr typischer Mesh-Schmuck sind ein Statement dafür, wie sich ihr Schmuck mühelos mit dem Körper deckt und ihn konturiert. Nur wenige Designs behalten ihren Stil und ihre Schönheit über Jahrzehnte bei, aber Perettis Entwürfe sind heute so modern wie nie zuvor. Sie verkörpern eine Philosophie, die von Anfang an klar war. In Perettis eigenen Worten: „Stil soll einfach sein.“

© Jill Krementz

 

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