Elite Aktuell (2)

Chopard Loves Cinema

In über 25 Jahren einzigartiger Partnerschaft haben Chopard und die Filmfestspiele von Cannes gemeinsam Kinogeschichte geschrieben. Zur 75. Ausgabe dieses weltberühmten Filmevents feiert der Juwelier sein Engagement für die siebte Kunst unter dem Motto „Chopard Loves Cinema“, das sich durch alle seine Aktivitäten ziehen wird.
Vom 17. bis 28. Mai wird die Maison im Hôtel Martinez residieren, dessen oberste Etage das Chopard Rooftop beherbergen wird, eine luxuriöse Umgebung, in der die hochkarätigen Gäste der langjährigen Kinoliebhaberin Caroline Scheufele, Co- Präsident und künstlerischer Leiter der Maison.

© Chopard

Von dieser Panoramaterrasse aus wird der Blick auf La Croisette, die Bucht von Cannes und den Palais des Festivals die Blitze von Fotografen anziehen, die aus der ganzen Welt angereist sind, um den traditionellen Aufstieg über die mit rotem Teppich ausgelegte Treppe zu verewigen. Das Chopard Rooftop bietet einen sanften Moment der Ruhe für Gäste, die diesen Anblick genießen können, während sie Perrier-Jouët-Champagner und Nespresso-Kaffee sowie Acqua Panna und S. Pellegrino-Wasser genießen – dank der Partnerschaften der Maison mit Pernod Ricard und Nestlé.

© Chopard

Die Mittagessen werden von bio-zertifizierten, von der Appellation Bergerac kontrollierten Weinen des Château Monestier La Tour begleitet, die auf dem Weingut von Karl-Friedrich Scheufele (Co-Präsident von Chopard) nach biodynamischen Methoden hergestellt werden. Schließlich kann sich das Maison auf den Komfort der Limousinen seines Partners BMW verlassen, um seine Gäste herumzufahren.

© Chopard

Schließlich wird das Chopard Rooftop mit dem Ziel, seinen Gästen einen Moment der Entspannung und des Wohlbefindens zu bieten, den Dr. Burgener Switzerland Salon beherbergen, eine friedliche Oase für Behandlungen. Das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den beiden Maisons, eine „Signature“-Gesichtsbehandlung und eine „Signature“-Creme, die auf dem Parfüm Rose de Caroline basieren, werden den Eingeladenen angeboten.

Die Einwohner von Cannes und diejenigen, die einfach nur spazieren gehen, werden auch das Vergnügen haben, Chopard entlang der La Croisette und in den Straßen der Stadt zu finden, dank eines „Chopard Loves Cinema“-Wagens, der Eiscreme an die Festivalbesucher für einen Gourmet-Moment zuvor verteilt die Vorführungen.

Trophäe Chopard

©Federal Studio

„Chopard Loves Cinema“ ist eine Gelegenheit, das anhaltende Engagement der Maison zu bekräftigen, insbesondere durch die Trophée Chopard, mit der erneut eine Schauspielerin und ein Schauspieler ausgezeichnet werden, die die Bestrebungen einer neuen Generation von Künstlern repräsentieren. Auf Einladung von Caroline Scheufele hat sich Julia Roberts bereit erklärt, die beiden Gewinner des Preises zu vertreten, der am 19. Mai an der La Croisette im Rahmen einer von Thierry Frémaux und Pierre Lescure moderierten Zeremonie unter Anwesenheit der gesamten Filmwelt überreicht wird.

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Eine neue Goldene Palme für die Abschlusszeremonie der 75. Filmfestspiele von Cannes – 28. Mai
„Chopard Loves Cinema“ ist auch und vor allem die Goldene Palme. Hergestellt in den Haute-Joaillerie-Werkstätten der Maison, wie alle Trophäen, die bei der Abschlusszeremonie verliehen wurden, wurde der begehrteste Preis des Wettbewerbs zu Ehren des 75-jährigen Jubiläums des Festivals ausnahmsweise neu aufgelegt. Auf einem Block aus Rosenquarz – einem Stein, der Chopards bedingungslose Liebe zum Kino symbolisiert – wird die aus Fairmined-zertifiziertem ethischem 18-karätigem Gelbgold gefertigte Palme mit 100 Diamanten funkeln, die zwei ihrer 19 Blätter pflastern: 75 auf einem, um das Jubiläum des Festivals zu markieren , und 25 auf der anderen Seite, um 25 Jahre Partnerschaft mit Chopard zu feiern.

 

©Federal Studio

Neue künstlerische Zusammenarbeit für Breguet

Die Schweizer Uhrenmarke Breguet freut sich, ihre globale Partnerschaft mit der Kunstzeitschrift Frieze bekanntzugeben, einer der weltweit führenden Stimmen für zeitgenössische Kunst und Kultur. Die langjährige Verbundenheit zwischen Breguet und der Kunst spiegelt sich in einer einzigartigen Zusammenarbeit mit einem Künstler wider, der auf den fünf internationalen Kunstmessen der Frieze präsentiert wird – Frieze London, Frieze Masters, Frieze New York, Frieze Los Angeles und Frieze Seoul. Die erste ist die Frieze New York vom 18. bis 22. Mai 2022 im The Shed in Manhattan, einer Galeriefläche in den neu gebauten Hudson Yards.

Die als avantgardistisch, kreativ und innovativ anerkannte Plattform für moderne und zeitgenössische Kunst hat sich als eine der führenden Messen auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert. Die Messe hat die Manufaktur Breguet sofort überzeugt, welche die gemeinsamen Werte der beiden Unternehmen sofort erkannt hat.

© M‌ontres Bre‌guet S‌A,

«Unsere Marke war schon immer eng mit der Welt der Kunst verbunden. Sei es durch unseren Gründer, der mit seinem klassizistischen Stil die moderne Uhrmacherei inspirierte, oder durch die Kunsthandwerker, die in unserer Manufaktur das uralte Savoir-faire der Zifferblatt- und Uhrwerkdekoration weiterführen. Eine Partnerschaft mit einer Messe wie der Frieze einzugehen, die die Talente von heute und morgen in ihrer ganzen Bedeutung zeigt, macht uns glücklich und stolz», erklärt Lionel a Marca, CEO von Breguet.

Emily Glazebrook, Commercial Director der Frieze, fügte hinzu: „Wir freuen uns, unsere neue globale Partnerschaft mit Breguet auf der Frieze New York 2022 mit einer neuen Auftragsarbeit des Künstlers Pablo Bronstein zu eröffnen. Breguet ist eng mit der bildenden Kunst verbunden und beruht, ähnlich wie die Frieze, auf einer anhaltenden Wertschätzung von Innovation, Kreativität und Qualität.“

© M‌ontres Bre‌guet S‌A,

Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können am Breguet-Stand einen Handwerker bei der Arbeit an einer Guillocheuse beobachten, einer manuell bedienten Maschine, mit der die Handwerker der Manufaktur die verschiedenen Dekors auf den Zifferblättern und Gehäusen herstellen. Das Guillochieren, ein Markenzeichen des Hauses, ist ein von Abraham-Louis Breguet um 1786 in der Uhrmacherei eingeführtes Verfahren. Neben dem ästhetischen Aspekt, den diese Dekormuster den Zifferblättern verleihen, ermöglichen sie eine Differenzierung der verschiedenen Anzeigen und damit auch eine bessere Ablesbarkeit des Zifferblatts. Außerdem wirken sie staubabweisend. Noch heute wird diese Verzierung, die akribisches Arbeiten erfordert, auf traditionelle Weise mit der unersetzlichen Guillochiermaschine ausgeführt, deren Konstruktion mehr als ein Jahrhundert alt ist.

© M‌ontres Bre‌guet S‌A,

Die neue Partnerschaft beruht auf der Verbindung durch die Frieze zwischen Breguet und dem Künstler Pablo Bronstein, der mit der Marke zusammenarbeiten wird, um spezielle Kunstwerke für die Breguet-Lounge bei den Messen im Jahr 2022 sowie bei der Frieze Los Angeles im Jahr 2023 zu schaffen. Die Auftragsarbeiten werden Bronsteins Blick auf die Welt und das Erbe von Breguet darstellen und die Wechselbeziehung zwischen Kunst, Design, Handwerk und Technologie im Laufe der Geschichte veranschaulichen.

Auf den Messen wird man auch eine sogenannte Subskriptionsuhr von Abraham-Louis Breguet aus den
Sammlungen des Breguet-Museums bewundern können. Dieser hatte 1797 die Idee, eine ebenso elegante wie minimalistische Taschenuhr mit nur einem Zeiger auf dem Emailzifferblatt anzubieten. Den Namen Subskriptionsuhr erhielt dieser Zeitmesser, weil der Käufer bei der Bestellung einen Viertel des Preises anzahlen musste. Die Uhr inspirierte die zeitgenössische Kollektion Tradition, die ebenfalls ausgestellt wird.

Breguet & die Kunst

© M‌ontres Bre‌guet S‌A,

Dank dem avantgardistischen Geist von Abraham-Louis Breguet hat sich die Marke seines Namens stets an der Spitze der Uhrenwelt behauptet. Der herausragende Wissenschaftler, Techniker und Designer gilt als Schöpfer des klassizistischen Stils in der Uhrmacherei. Obwohl in Paris damals der Barock-Stil in Mode war, bevorzugte der Firmengründer die Schlichtheit und setzte einen klassizistischen Stil durch, der für seine Zeit richtungsweisend wurde.

Heute gehören zahlreiche zeitgenössische Künstler zur Kundschaft der Marke, und einige haben sich sogar in ihren Werken von Breguet inspirieren lassen, so etwa der Schweizer Maler Hans Erni, der 1953 für die Weltausstellung in Brüssel Abraham-Louis Breguet in den Mittelpunkt seines Wandbilds Philosophie der Zeitmessung stellte. Seither hat Breguet nie aufgehört, die Kunst in all ihren Formen zu schätzen, vor allem in den Werkstätten im Vallée de Joux in der Schweiz, wo die Uhrmacher der Marke eine lange Tradition des Fachwissens fortführen, insbesondere bei den Techniken Gravieren, Anglieren oder Abschrägen, Emaillieren und Guillochieren.

Mit Mepal kann der nächste Camping-Urlaub kommen

Camping ist nicht zuletzt seit der Corona Pandemie angesagter denn je. Besonders beliebt sind das Campen an speziellen (Themen-) Plätzen, mit speziellen Fahrzeugen oder in Form des nachhaltigen Campings. Für den perfekten Camping- oder Glamping-Urlaub ist das Geschirr von Mepal unverzichtbar. Camping-Urlaube haben sich in den letzten Jahren aber stark verändert. Wo wir uns früher mit einer einfachen Wiese und einer Gemeinschaftsdusche begnügten, wollen wir nun mit unserem eigenen, hochmodernen Wohnmobil auf einem ausgesuchten Themen-Campingplatz stehen. Die Mepal Geschirr-Serie Bloom verfügt über ein attraktives, mattes Finish und verwandelt mit seiner bunten Farbpalette jeden Campingtisch im Handumdrehen in ein gemütliches und frohes Plätzchen für Genießer.

Der Sommer wird bunt

In Sachen Farbvielfalt hat auch das Wave-Geschirr von Mepal einiges zu bieten. Die vier frischen Farben Yellow, Nordic green, Nordic blue und Coral lassen sich auch miteinander ideal kombinieren. Angenehme Farbtöne, die Lust auf einen lauen Sommerabend machen. Frisch gekochte Pasta sieht auf den weißen Tellern mit farbigem Rand noch leckerer aus. Der Salat aus sonnengereiften Tomaten und die knackigen Paprikastreifen werden in den passenden Schalen optimal präsentiert. Das perfekte Rahmenprogramm für eine schmackhafte Sommerküche. Das Wave-Geschirr besteht aus robustem Kunststoff und ist damit sehr stoßfest und langlebig. Alle Geschirrteile sind einfach stapelbar und leicht im Gewicht.

Zeitlose Designs in schwarz-weiß

Das Flow-Geschirr im Design Brush ermöglicht jederzeit Genuss mit Stil. Das perfekte Geschirr für einen gelungenen Glamping-Urlaub. Das Brush-Dekor mit seinen schwarzen Punkten und Streifen auf weißem Grund ist inspiriert vom skandinavischen Design. Es wirkt, als sei das Dekor von Hand auf das Geschirr gemalt worden. Die Brush-Kollektion besteht aus einem flachen Ess- und Frühstücksteller, einem Suppenteller, einer Schale, verschiedenen Tassen und einem dreiteiligen Besteck-Set in Schwarz oder Weiß.

Die Grundaustattung

Einmal Camper, immer Camper: Viele leidenschaftliche Camper sind bereits schon seit Jahren mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs. Da überrascht es nicht, dass viele von ihnen mit der Mepal Geschirrserie Basic bereits bestens vertraut sind, gehört diese doch zu den Klassikern für Campingfreunde. Man könnte meinen die Basic Kollektion wäre ein „alter Hase“, schließlich erfreut diese mit ihren simplen und funktionalen Designs treue CampingbewohnerInnen bereits seit 60 Jahren und zählt als absolutes Must-have im Mepal Produktsortiment. Ganz neu wird Basic nun um eine frische grüne Pastellnuance ergänzt und ist damit aktueller denn je.

Althoff St. James’s Hotel & Club ist Partner der Photo London 2022

Das Londoner Highlight unter den Fotografie-Events können Besucher dieses Jahr ganz besonders genießen: Das Althoff St. James’s Hotel & Club bietet dank seiner Partnerschaft mit der Photo London nicht nur die Möglichkeit, eine exklusive Auswahl internationaler Spitzenweine kennenzulernen – Hotelgästen wird auch VIP-Zutritt während des gesamten Events inklusive Vorpremiere am 11. Mai gewährt. Vom 12. bis 15. Mai 2022 ist dann die erst im vergangenen Oktober lancierte 1857 The Bar auf der Messe präsent. Sie ist besonders für ihre Auswahl seltener Portweine bekannt und setzt anlässlich des Get-Togethers im Zeichen der Kunst auch den ältesten Wein in ganz UK auf die Karte.

Treffpunkt der Londoner Kunstszene

© St Jamess Hotel and Club

Die Photo London ist eine der führenden Messen für Fotografie-Kunst Europas und findet im zentral gelegenen Somerset House mit Blick auf die Themse statt. Besucher dürfen sich auf die faszinierendsten Momentaufnahmen der Vergangenheit, Gegenwart und einen Ausblick auf die fotografische Zukunft freuen. Die viel beachtete Messe findet jährlich statt und zelebriert Aufnahmen, die mit den unterschiedlichsten Medien arbeiten. Der Monat Mai steht in London ganz im Zeichen der Fotografie. 2022 wird der Fokus dabei auf Fashion Photography gesetzt – inklusive der Werke von Legenden wie Nick Knight und Frank Horvat.

 

Pop-Up-Bar mit einer exquisiten Auswahl von Portwein-Raritäten

© St Jamess Hotel and Club

Im Rahmen der Partnerschaft mit der Photo London ist das Althoff St. James’s Hotel & Club mit einer Pop-Up-Version der 1857 The Bar auf der Messe präsent. Zwischen den einzigartigen Live-Kunsteindrücken, interaktiven Installationen und Diskussionsrunden bieten sich Gästen der Messe so auch prägende Genussmomente auf der Zunge. Die neu eröffnete Bar hat aufgrund ihrer außergewöhnlichen Portwein-Selektion bereits jetzt einen Kultstatus inne. In keiner anderen Londoner Bar ist die Bandbreite von Portwein-Raritäten, Limited Editions, alten Jahrgängen und Vintage-Portweinen derart groß. Messebesucher, die an der 1857 The Bar Halt machen, dürfen sogar den ältesten Wein des Vereinigten Königreichs kosten.

© St Jamess Hotel and Club

Der höchstseltene Portwein Graham’s 1882 Ne Oublie wird ausschließlich hier öffentlich ausgeschenkt. Darüber hinaus kann zwischen kreativen Portwein-Cocktails wie dem Port Sour mit hervorragendem Graham’s Blend Series No.5 und weiteren Drinks der Extraklasse – auch ohne Portwein oder ohne Alkohol – gewählt werden.

Eine perfekte Symbiose aus Kunst und anspruchsvollem Althoff Charme

© St Jamess Hotel and Club

Das St. James‘s Hotel & Club gehört zur renommierten Althoff Collection und befindet sich im eleganten Londoner Stadtteil Mayfair, mit dem Buckingham Palace in beinahe greifbarer Nähe. Das extravagante Boutique-Hotel ist auch als herausragende Gourmetadresse Londons heiß begehrt. Das seit Eröffnung jedes Jahr wieder mit einem Michelin-Stern prämierte Restaurant Seven Park Place by William Drabble wurde im Oktober 2021 durch die 1857 The Barhöchst stilvoll mit einer Anlaufstelle für feinsten Portwein und durchdachte Drink-Kompositionen ergänzt. Der viktorianische Stil des gesamten Hauses stammt aus einer Zeit vor 1900 und erhält durch eine Kunstsammlung par excellence den einmaligen Charakter, der nicht nur Kunstliebhaber magisch anzieht.

Exklusives Übernachtungspaket und VIP-Zugang zur Photo London

© St Jamess Hotel and Club

Gästen des Althoff St. James’s Hotel & Club liegen die besten Londoner Shops, Parks sowie Unterhaltungsmöglichkeiten zu Füßen – und sie erreichen schnell die Location der Photo London, zu der das Hotel ein Limited Edition Package für zwei Personen anbietet. In einer zehnminütigen Taxifahrt oder nach einem wunderschönen, etwa halbstündigen Spaziergang können Besucher in die Messewelt im Somerset House eintauchen. Mit dem VIP-Pass in der Hand wird ein unbegrenzter Eintritt zum Kunstevent garantiert und die Türen öffnen sich bereits am 11. Mai anlässlich der VIP-Preview inklusive „Private View“ Drinks, zu welcher neben den Gästen des St. James’s ausschließlich Celebrities, Journalisten und geladene Kunstsammler Zugang erhalten. Das exklusive Paket wird mit einem luxuriösen Frühstück und einer bis sechs Übernachtungen im Althoff St. James’s Hotel & Club abgerundet. Buchbar ist das Package zwischen dem 10. und 16. Mai 2022 ab 450 GBP (umgerechnet circa 535 EUR) für zwei Personen mit Übernachtung im Deluxe Zimmer und kontinentalem Frühstück.

Ferragamo Museum Florenz – Neue Ausstellung: WOMEN IN BALANCE

Ab dem 20. Mai ist die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich und wird für ein Jahr zu sehen sein.

Die Ausstellung feiert die Geschichte von Wanda Ferragamo und die Entwicklung ihres Lebens nach dem Tod ihres Mannes und erzählt vom sozialen Wandel, den die Frauen auf ihrem Weg zur Emanzipation zwischen dem Ende der 1950er und den frühen 1960er Jahren (1955-1965) erlebten.

© Salvatore Ferragamo


Sie ist eine Hommage an Wanda Miletti Ferragamo, den klugen Kopf und die ruhige Hand, die die Marke Salvatore Ferragamo von 1960 bis zu ihrem Tod im Jahr 2018 leitete.
Wandas Geschichte zeigt eine Frau, die es meisterhaft verstand, die traditionelle Rolle der Frau, die sich ihrem Haus, ihrem Mann und ihren Kindern widmet, mit ihren beruflichen Pflichten und ihrer Verantwortung für das Unternehmen zu verbinden.

© Salvatore Ferragamo


Da Wanda Ferragamo nur selten über sich selbst sprach und nur ungern die Lorbeeren für den Erfolg der Marke Ferragamo in den letzten sechs Jahrzehnten erntete, soll diese Ausstellung zeigen, wer Wanda wirklich war, und gleichzeitig, wie sie es gewollt hätte, die Geschichten anderer Frauen erzählen, die zwischen den späten 1950er und den frühen 1960er Jahren persönlichen Erfolg mit der Hingabe an ihre Familien verbanden.

© Salvatore Ferragamo


Die Ausstellung basiert auf der Theorie, dass sich die Geschichte durch eine Vielzahl kreativer, produktiver Menschen entwickelt, nicht als Ergebnis eines absoluten Prinzips, sondern als Resultat der gegenseitigen Aktionen von Individuen, die neue Lebensstile und Konsummodelle, Geschlechter- und Arbeitsbeziehungen entwickeln. All diese Faktoren kamen im Italien der Nachkriegszeit mit seinem Wirtschaftswunder zusammen und lösten tiefgreifende kulturelle und soziale Veränderungen aus, die in einer langfristigen Perspektive betrachtet werden müssen, um ihre vollen Auswirkungen zu erfassen.

Die Ausstellung umfasst verschiedene Themenbereiche.

© Salvatore Ferragamo


Der erste Bereich ist spezifisch Wanda Ferragamo gewidmet. In den anderen Bereichen geht es um die italienische Frau im Zeitraum 1955-1965 und die Themen „Familie“, „Frauenberufe“, „Künstler-Ateliers“, „Häusliches Umfeld, Konsum und Werbung“, „Weibliche Vorbilder im Kino“, „Junge Frauen im Fokus“, „Mode als Ausdruck weiblicher Identität“.

Silversea: S.A.L.T. – die Extraprise auf hoher See

Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen: Das neue 360-Grad Kulinarik-Programm S.A.L.T. spricht alle Sinne der Gäste an und nimmt sie mit auf eine authentisch-kulinarische Reise zu den Destinationen ihrer jeweiligen Route. Eingeführt auf der Silver Moon, kommen nun auch Gäste der neuen Silver Dawn in Genuss von S.A.L.T. Mehr Informationen unter www.silversea.com.

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Entwickelt wurde das Kulinarik-Programm von S.A.L.T.-Director Adam Sachs, der zuvor als Food- und Reisejournalist die Welt bereiste, immer auf der Suche nach authentischen Zutaten und Gerichten – wie beispielsweise die beste Spanakopita, ein griechischer Spinatkuchen, den er während seines Besuches eines Bio-Landwirtschaftbetriebes auf der griechischen Insel Paros probieren durfte − die die Geschichte einer Region erzählen und gleichzeitig die Sinne und das Herz berühren. Genau das war auch sein Anspruch bei der Konzeption von S.A.L.T. Umgesetzt wird es unter anderem von der jungen österreichischen Köchin Nadine Stangl, die zuvor in verschiedenen Sternerestaurants weltweit tätig war und nun an Bord der Silver Moon für einzigartige S.A.L.T. Momente sorgt. Dazu sind teilweise bis zu 250 Rezepte für drei Cruise-Monate notwendig, die sie recherchiert und mit ihrem Team realisiert.

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An fünf verschiedenen Orten können Gäste S.A.L.T. auf dem Schiff erleben: In der S.A.L.T. Kitchen genießen sie täglich wechselnde regionale Gerichte der angesteuerten Destinationen. Im S.A.L.T. Lab, der Kochschule, lernen sie nicht nur, die Gerichte unter Anleitung eines erfahrenen Kochs selbst zu kochen, sondern erfahren gleichzeitig auch Wissenswertes über die verwendeten Zutaten. Wer noch mehr über die Zutaten, deren Herkunft und die Herstellung wissen möchte, hat die Möglichkeit, sich den S.A.L.T. Landausflügen anzuschließen, die einen direkten Austausch zwischen Gästen und lokalen Lebensmittelproduzenten ermöglichen oder besondere Orte besuchen, an denen authentische Kulinarik gelebt wird. Weitere Hintergründe zu den kulinarischen Besonderheiten der Region und Vieles mehr erfahren Gäste während der S.A.L.T. Talks an Bord. Und natürlich darf auch die Trinkkultur nicht vernachlässigt werden: In der S.A.L.T.-Bar finden Gäste nicht nur lokale Drinks, Signature-Cocktails und Weine, sondern auch einen perfekten Ort, um den Tag ausklingen zu lassen und sich auf den Genuss der nächsten Destination zu freuen.

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2022: THE STELLAR ODYSSEY EINE REISE ZU DEN STERNEN

Im Jahr 2022 begibt sich Jaeger-LeCoultre auf eine Reise zu den Sternen, als Hommage an die astronomischen Phänomene, in denen die Zeitmessung ihren Ursprung fand. Für die Grande Maison sind derartige Phänomene von tiefer Bedeutung, nicht nur weil die Bewegungen der Planeten und Sterne die Grundlage der Zeitmessung bilden, sondern auch, weil die Manufaktur im Vallée de Joux beheimatet ist, an dessen sternenklarem Nachthimmel sich die Himmelsphänomene, die die Uhrmacher der Maison inspiriert haben, wunderbar beobachten lassen.
Zu Beginn dienten die Bewegungen der Planeten und Sterne dazu, die verstreichende Zeit zu messen. Später bildeten diese Messungen die Grundlage für Uhrenmechanismen. Heute interpretieren talentierte Uhrmacher der aktuellen Generation astronomische Phänomene neu, um sie in Form von aufwendigen Komplikationen am Handgelenk einzufangen.

© 2021 Richemont Northern Europe GmbH.

Seit den Anfangstagen der Manufaktur spielen astronomische Funktionen eine bedeutende Rolle im Portfolio von Jaeger-LeCoultre. Indem sie sich alle drei Zeitmaße zu eigen gemacht haben – Sonnen-, Mond- und Sterntag – haben die Uhrmacher der Grande Maison kontinuierlich Innovationen ins Leben gerufen, um die fortschrittlichsten und präzisesten Mechanismen zu entwickeln, die in der Lage sind, Himmelsphänomene zu reproduzieren oder sogar vorherzusagen. Zu Ehren dieses edlen Vermächtnisses und um beinahe 190 Jahren Expertise auf ganz neue Weise Ausdruck zu verleihen, rückt im Jahr 2022 eine neue Palette an Uhren mit himmlischen Komplikationen ins Rampenlicht. „The Stellar Odyssey“ ist nicht nur eine Hommage an die Schönheit dieser Zeitmesser, sondern auch eine Erinnerung an die Ursprünge der Zeitmessung und das Fundament der Uhrmacherkunst.

„The Stellar Odyssey“ – eine Reise zu den Sternen

 

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„The Stellar Odyssey“ von Jaeger-LeCoultre ist im wahrsten Sinne eine Reise mit themenbezogenen Veranstaltungen rund um den Globus – eine Einladung für Kunden der Grande Maison und die breite Öffentlichkeit, die Geheimnisse des Kosmos zu erkunden und zu erfahren, wie diese in mikromechanische Wunder am Handgelenk verwandelt werden. Die Ausstellung „The Stellar Odyssey“ feiert ihr Debüt im März bei der Uhrenmesse Watches & Wonders, bevor sie sich auf eine Weltreise begibt. Sie erzählt nicht nur die Geschichte der Zeit und stellt die neuesten, von Himmelsphänomenen inspirierten Zeitmesser von Jaeger-LeCoultre vor, sondern umfasst auch immersive Multimedia- Installationen, die alle Besucher auf eine virtuelle Reise durch den Kosmos entführt. Im Atelier d’Antoine konzentrieren sich die Discovery Workshops 2022 auf die Wunder astronomischer Komplikationen und die himmlischen Ursprünge der Zeitmessung. Ergänzend dazu hat Jaeger-LeCoultre erneut eine Zusammenarbeit mit einem Kunsthandwerker einer anderen Disziplin ins Leben gerufen und den berühmten Barkeeper Matthias Giroud damit beauftragt, eine Reihe herausragender Cocktails zu kreieren, die ihre Inspiration aus dem Kosmos und den Aromen des Vallée de Joux schöpfen.

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„„The Stellar Odyssey“ wird in diesem Jahr die Weltreise der Manufaktur fortsetzen und nicht nur unsere himmlisch inspirierten Kreationen vorstellen, sondern auch die Wunder des Kosmos in Kunstinstallationen und immersive Erfahrungen verwandeln. Das Atelier d’Antoine wird mit der Einführung des neuen Discovery Workshops „The Stellar Odyssey“ der Weitergabe von uhrmacherischem Savoir-faire einen neuen Aspekt verleihen.“ Catherine Rénier, CEO von Jaeger- LeCoultre
Die Ursprünge der Zeit

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Bereits in frühen Zeiten beobachtete die Menschheit, dass sich natürliche Phänomene in regelmäßigen Intervallen wiederholten, und unser erstes Bewusstsein der verstreichenden Zeit war der Übergang von Dunkelheit zu Licht, während sich die Sonne am Himmel entlang bewegte. Der Wunsch, dieses Verstreichen der Zeit zu messen, kam als Folge der täglichen Routine – jagen, ernten, essen, schlagen und gesellschaftliche Kontakte – auf, die auf natürliche Weise mit diesem Sonnenzyklus verknüpft war.

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Die alten Ägypter und Babylonier entwickelten Sonnenuhren, die das Tageslicht in zwölf gleiche Abschnitte unterteilten, während der Schatten eines aufrecht stehenden Objektes über eine Skala wanderte. Anschließend unterteilten sie die Dunkelheit ebenfalls in zwölf gleiche Abschnitte und entwickelten so den 24-Stunden-Tag. Doch die Länge einer Stunde variierte im Laufe eines Jahres: Im Sommer war eine Tagesstunde länger als im Winter, und eine Nachtstunde war im Winter länger als im Sommer. Obwohl der griechische Astronom Hipparchos vorschlug, die Länge einer Stunde für das gesamte Jahr zu vereinheitlichen, indem er die 24 Einheiten auf Basis der Tage mit Tagundnachtgleiche festlegte, wurde die Dauer einer Stunde erst im 14. Jahrhundert mit dem Aufkommen der ersten mechanischen Uhren standardisiert.
Im Laufe der Jahrtausende wurden Instrumente entwickelt, um die himmlischen Zyklen zu reproduzieren und das wissenschaftliche Verständnis astronomischer Phänomene zu vertiefen. Sternhöhenmesser – die während der hellenistischen Epoche eingeführt und weitgehend ab dem 8. Jahrhundert verwendet wurden – waren Modelle des Universums im Taschenformat auf einer flachen Oberfläche. Die Instrumente ermöglichten Astronomen, die Beziehungen zwischen verschiedenen Himmelskörpern zu erarbeiten und kamen in der Astronomie, der Astrologie, der Seefahrt und der Religion zum Einsatz.

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Die Renaissance brachte ein neues Verständnis des Universums. Obwohl bereits die alten Griechen, und insbesondere Aristarchos von Samos, ein heliozentrisches Weltmodell (mit der Sonne im Mittelpunkt) entwickelt hatten, hatte das geozentrische Weltbild (Sonne und Planeten drehen sich um die Erde) bis 1543 Bestand, als Kopernikus sein Modell des Sonnensystems veröffentlichte. Es wurden dreidimensionale mechanische Mobiles, bekannt als Tellurions (auch „Tellurium“ geschrieben), entwickelt, um die relativen Positionen und Bewegungen von Erde und Mond in Bezug zur Sonne darzustellen.
Astronomen begeisterten sich oft für die Uhrmacherkunst, und Galileo war der erste unter ihnen, der das Potenzial eines Pendels für die Zeitmessung erkannte – die erste „Schwungmasse“. In Europa erschienen mechanische Uhren erstmals im 14. Jahrhundert, obwohl eine präzise Messung der Zeit noch immer außer Reichweite blieb. Der große Durchbruch geschah im Jahr 1656, als der niederländische Astronom und Physiker Christiaan Huygens die Pendeluhr erfand. Ab diesem Zeitpunkt entwickelten sich Astronomie und Uhrmacherkunst Hand in Hand weiter. Eine Disziplin beruhte auf der anderen.
Angetrieben von einem ausgeprägten Erfindergeist gründete Antoine LeCoultre im Jahr 1833 seine Uhrenwerkstatt und legte den Grundstein für das, was sich im Laufe der Zeit zu einer exquisiten Manufaktur entwickelte. Die Uhrmacher der Grande Maison haben alle Formen astronomischer Komplikationen, von einfachen Mondphasenanzeigen bis hin zu höchst komplexen Ewigen Kalendern und Himmelskarten, gemeistert. Die Herausforderung bestand darin, diese kosmischen Phänomene in winzige Mechanismen, passend für die Gehäuse einer Armbanduhr, zu verwandeln sowie mit anderen Funktionen zu großen Komplikationen zu kombinieren. Diese bemerkenswerten Kaliber wurden auch von vielen anderen Maisons für ihre eigenen Uhren gekauft. Daher stammt der Spitzname von Jaeger- LeCoultre: „der Uhrmacher der Uhrmacher“.
Die Anomalien der Zeit
Obwohl die Uhrmacherkunst die Zeit anhand der Werte verschiedener Zyklen von Himmelskörpern misst, sind die Einheiten der Standardzeit nur Annäherungen, die auf Mittelwerten des Erdzyklus basieren. Diese Unterschiede machten es um einiges schwieriger, einen akkuraten Kalender aufzustellen.
Um 100 v. Chr. maßen ägyptische Astronomen die Länge eines Jahres, indem sie die Zeit festhielten, die die Sonne benötigte, um an die gleiche Position am Himmel zurückzukehren und einen vollständigen Jahreszeitenzyklus zu durchlaufen. Doch das Sonnenjahr ist mit 365,242189 Tagen (gewöhnlich auf 365,2425 Tage aufgerundet) um fast sechs Stunden länger als unser 365-tägiges Kalenderjahr.

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Der 46 v. Chr. von Julius Cäsar eingeführte julianische Kalender war in zwölf Monate von entweder 30 oder 31 Tagen unterteilt. Dieses Jahr war fast sechs Stunden kürzer als ein Sonnenjahr, und so wurde dem Februar alle vier Jahre ein Tag hinzugefügt. Das war jedoch etwas zu viel, und so strich Papst Gregor XIII. im Jahr 1582 einige Schaltjahre und näherte die Länge eines Sonnenjahres und die eines Kalenderjahres auf einen Unterschied von 27 Sekunden einander an. Gemäß dem gregorianischen Kalender, den wir bis zum heutigen Tag verwenden, ist jedes durch 4 teilbare Jahr ein Schaltjahr, außer es ist auch durch 100 teilbar (beispielsweise 1900, 2100). Lässt es sich allerdings durch 400 teilen, ist es wiederum ein Schaltjahr (beispielsweise 2000, 2400).
Die Unregelmäßigkeiten des Kalenders mit seinen Schaltjahren und unterschiedlichen Monatslängen stellen für einen Uhrmacher eine echte Herausforderung dar, denn nur ein höchst komplexes System aus Räderwerken kann derartige Abweichungen berücksichtigen. Im Jahr 1762 entwickelte Thomas Mudge den ersten Ewigen Kalender für Taschenuhren (diese Mechanismen gab es zuvor nur in Wand- und Tischuhren), doch im Laufe der nächsten 150 Jahre kam er nur selten zum Einsatz – vielleicht aufgrund seines hohen Maßes an Komplexität. Seit Ende des 19. Jahrhunderts meistert Jaeger- LeCoultre die technische Finesse des Ewigen Kalenders und kombiniert ihn auch mit anderen Komplikationen zu sogenannten Grande Complication Kalibern.
Die Weltzeit

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Das Verstreichen der Zeit basiert auf dem Zyklus der Sonne, und der Mensch, insbesondere Seefahrer, stellte fest, dass die Sonne an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten auf- und untergeht. Mit der Entwicklung des Seehandels im 18. und des Eisenbahnverkehrs im 19. Jahrhundert wurde schnell der Bedarf nach einer standardisierten Zeit deutlich. Bis dahin galt in jeder Stadt eine andere Ortszeit, die jeden Tag um Mittag eingestellt wurde, wenn die Sonne ihren höchsten Punkt erreichte.
Bei der Internationalen Meridian-Konferenz des Jahres 1884 wurde das Greenwich Observatorium in London zum Nullmeridian (Längengrad 0°) und damit zum Standard der Zeit für die gesamte Welt erklärt. Die Länge eines universellen Tages sollte die eines mittleren Sonnentages betragen, der um Mitternacht in Greenwich begann und endete. Diese Beschlüsse wurden später formalisiert, um die 24 gleichen Zeitzonen zu schaffen, die wir heute verwenden.

JAEGER-LECOULTRE FEIERT „THE STELLAR ODYSSEY“ MIT DEM MIXOLOGIST MATTHIAS GIROUD

Jaeger-LeCoultre würdigt das Handwerk in seiner ganzen Vielfalt und gibt seine neueste Zusammenarbeit anlässlich von „The Stellar Odyssey“ mit einem außergewöhnlich talentierten Kunsthandwerker bekannt: Matthias Giroud. Als einer der kreativsten und vielseitigsten Mixologists der Welt verleiht er dieser Artistic Collaboration eine dynamische und launige Komponente, indem er exklusiv für die Grande Maison eine Reihe äußerst origineller und optisch ansprechender Drinks kreiert.

© richardfreacutemont

Als Hommage an den himmlischen Ursprung der Zeitmessung ließ sich Matthias Giroud vom zauberhaften Nachthimmel, von der astronomischen Zeitmessung und von den Naturschätzen des Vallée de Joux inspirieren, um eine Kollektion an Soft Cocktails zu kreieren, die Jaeger-LeCoultre seinen Gästen im Laufe des Jahres anbieten wird.

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Für Jaeger-LeCoultre ist Matthias Giroud ein perfekter Partner, da sich beide von einem durch Forschung und Experimente geleiteten Innovationsgeist anspornen lassen und ein ähnliches Konzept bei ihren Handwerken teilen – ein erfolgreiches Ergebnis erfordert ein ausgewogenes Verhältnis von technischem Können, künstlerischem Flair und eine große Liebe zum Detail. Der in Paris lebende und arbeitende Matthias Giroud ist bekannt für seine avantgardistischen Kreationen. Er gehört zu den führenden Köpfen einer neuen Generation von Mixologists, die das Wissen eines Küchenchefs mit dem eines Parfümeurs und eines visuellen Künstlers kombinieren. Mit viel Fantasie und Raffinesse verwandelt er das Kreieren von Cocktails in eine Kunstform, die manchmal an die Alchemie erinnert.

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Durch ein gekonntes Spiel mit Temperaturen, Texturen, Farben, Formen, Düften und Aromen sorgt er in der Kunst des Layerings für neue Highlights, um feine Nuancen herauszuarbeiten und perfekte, oftmals unerwartete, und manchmal provokative Harmonien zu kreieren. Diese eindrucksvollen Kreationen gehen weit über außergewöhnliche Aromen hinaus. Sie fordern viele Sinne gleichzeitig: sehen, fühlen, riechen und insbesondere schmecken.

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Für die neue Zusammenarbeit mit Jaeger-LeCoultre verbrachte Matthias Giroud einige Zeit in der Manufaktur im Vallée de Joux, um in die einzigartige Welt des Savoir-faires und der natürlichen Schönheit einzutauchen. Beim Wandern durch die Felder und Wälder befasste er sich intensiv mit den Düften und Aromen der Umgebung. Und in der Manufaktur entdeckte er den hohen Anspruch und die Schönheit der himmlischen Uhrmacherkunst.

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Ausgehend von diesen Einflüssen und da ihm die Manufaktur völlig freie Hand ließ, entwickelte er acht außergewöhnliche Soft Cocktails mit außergewöhnlichen Namen wie Moon Elixir, Sun Infinity, Valley of Wonders und Earth Attraction. Diese höchst originellen, köstlichen Kompositionen vereinen bekannte Zutaten wie Kräuter und Früchte, die wild im Tal wachsen, mit weniger bekannten Aromen wie Mädesüß, Enzianwurzel, Wacholderbeeren, Pinienknospen und Waldmeister – sowie mit lokalen Holunderblüten, Preiselbeeren und Honig. Für diese optisch ansprechenden und höchst kreativen Kreationen ließ sich Matthias Giroud von den Farben, Temperaturen und Formen der Himmelskörper inspirieren, die er durch dekorative Akzente vollendete, zu denen er sich von den Handwerkskünsten in den Ateliers der Métiers Rares in der Jaeger-LeCoultre Manufaktur inspirieren ließ.

© richardfreacutemont

„Mein Aufenthalt im Vallée de Joux war wirklich inspirierend“, sagt Matthias Giroud. „In der Manufaktur entdeckte ich Uhren, von denen ich nie zu träumen gewagt hätte – wie Mikrokosmen des Universums. Es war spannend zu sehen, wie Planeten und Sterne auf so winzigem Raum durch höchste Kunstfertigkeit Platz finden. Und dann entdeckte ich die fantastischen Pflanzen und Kräuter, die dort wild wachsen. Ich konnte es kaum erwarten, wieder in meinem Labor zu sein, um an diesen besonderen Kreationen zu arbeiten.“

@johannsauty

Jaeger-LeCoultre stellt die sternengleichen Kreationen von Matthias Giroud im März/April bei der Watches & Wonders in Genf in einem besonders gestalteten Raum vor, dem „Stellar Atelier“ – sein Name verweist auf das außergewöhnlich anspruchsvolle Handwerk, das in diesen atemberaubenden Kompositionen zum Ausdruck kommt.

@johannsauty

Nach der Vorstellung in Genf möchte Jaeger-LeCoultre diesen kulinarischen Hochgenuss seinen Gästen rund um den Globus nicht vorenthalten – er erinnert an unsere wunderschöne Markenwelt und entführt sie auf eine sinnliche Reise durch das Vallée de Joux.

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Gipfeltreffen und Sterne-Feuerwerk

Am Sonntag, den 27. März 2022 versammelten Christian Scharrer und sein Chef-Pâtissier Simon Eberhardt ihre hoch dekorierten Kollegen und Freunde in ihrem Wohnzimmer, dem Courtier**, auf Weissenhaus. Und sie kamen alle: Holger Bodendorf (Sylt, Bodendorf’s*), Julian Stowasser (THE FONTENAY, Lakeside*), Juan Amador (Wien, Amador***) sowie Matteo Ferrantino (Hamburg, Bianc**) und kredenzten eine Vielzahl herausragender Gerichte.

© Relais & Châteaux WEISSENHAUS Grand Village Resort & Spa am Meer

Nach einem stimmungsvollen Empfang der Gäste und bei ausgebuchtem Haus begrüßten Weissenhaus Gastgeber Natalie und Frank Nagel die Stars des Abends, dekoriert mit insgesamt neun Michelin-Sternen, bei einem Aperitif im festlich beleuchteten Schloss. Während die Gäste allmählich in Stimmung kamen und die Partyatmosphäre überall im Schloss genossen, zurrten die sechs Freunde mit ihren Teams die Schürzen fest und bezogen überall im Schloss Position an ihren Kochstationen.

© Relais & Châteaux WEISSENHAUS Grand Village Resort & Spa am Meer

Juan Amador aus Wien eröffnete das Menü und überraschte mit geeister Beurre Blanc, Auster, Haselnuss und N25 Kaviar. Matteo Ferrantino, Christian Scharrer, Julian Stowasser und Holger Bodendorf legten mit Jakobsmuschel, Gänseleber und Hamachi-Makrele nach. Zum krönenden Abschluss der Küchenparty gab es Aprikose, Brot, gebrannte Milch und Ananas, Buttermilch mit Shiso – harmonische Dessertvarianten perfekt inszeniert von Weissenhaus Chef-Pâtissier Simon Eberhardt.

© Relais & Châteaux WEISSENHAUS Grand Village Resort & Spa am Meer

So enthüllte die Gourmetrundreise auf Weissenhaus eine Vielzahl köstlichster Gerichte und raffinierter Kreationen. Geschmacklich umrahmt wurden die Gaumenkitzler durch Weinempfehlungen hochkarätiger europäischer und südafrikanischer Weingüter.

© Relais & Châteaux WEISSENHAUS Grand Village Resort & Spa am Meer

Die Küchenparty ist einer von drei genussvollen Abenden des jährlich stattfindenden Kulinarikevents auf Weissenhaus. Auf den italienischen Auftakt am Freitagabend im Bootshaus folgte am Samstag eine festlich gedeckte Tafel für 36 Personen im glamourösen Spiegelsaal des Schlosses. Christian Scharrer und Star-Pâtissier Christian Hümbs zauberten ein Sieben-Gang Aromen-Menü unter dem Motto „Grüne Welt“. Gemeinsam schufen der VIP unter den Pâtissiers und der mit zwei Michelin Sternen dekorierte Gourmetküchenchef eine harmonische Sinfonie aus süß, salzig und herzhaft.

© Relais & Châteaux WEISSENHAUS Grand Village Resort & Spa am Meer

„Wir sind sehr froh, dass, in einer Zeit wie dieser, so viele befreundete Sterneköche und beeindruckende Persönlichkeiten nach Weissenhaus reisen. Bereits zum fünften Mal durften wir dieses kulinarische Jahres-Highlight bei uns zelebrieren“, so Frank Nagel, Gastgeber auf Weissenhaus.

 

Einfach massgeschneidert Brilliant: Top-Marken und illustre Gäste bei “Meet the Brands”

Endlich durften die beiden Kommunikationsagenturen BRILLIANT Communications & massgeschneidert Kommunikationsbüro wieder ihr beliebtes MEET THE BRANDS feiern. Das Meet Up für Medienvertreter, Blogger und Influencer fand am 30. März 2022 im wunderbaren Ambiente des „Grätzlhotels Karmelitermarkt“ im 2. Bezirk in Wien statt. Auf der Agenda: Ein Zusammentreffen mit den Menschen und Brands der Agenturen und vor allem ein hautnahes Erleben.

© PhilippLipiarski

„Meet the Brands ist kein Aneinanderreihen von Kleiderständern. Uns ist es erneut gelungen unsere Brands so darzustellen, wie sich sich auch wunderbar in den Alltag integrieren lassen. Mit Fokus auf Nachhaltigkeit und detailverliebt wie immer, haben wir die Trends für die nächsten Monate gezeigt. Es war ein Genuss für alle Sinne,“ so die beiden Agentur-Inhaberinnen Martina Fleischer-Kücher (BRILLIANT Communications) und Petra Schneider (massgeschneidert Kommunikationsbüro).

Dass Nachhaltigkeit sowohl Traditionsbewusst als auch innovativ gestaltet sein kann, haben die facettenreichen Neupräsentationen der gestrigen Veranstaltung deutlich gezeigt. So setzt Sturmayr Coiffeure als einer der ältesten privaten Friseurunternehmen Österreichs im Rahmen der „Cut Climate Change“ Initiative neue Maßstäbe innerhalb der Branche und auf klimaneutrales Arbeiten. Natürlich kamen die neuesten Stylingtrends mit Tipps und Tricks vom Profi dabei nicht zu kurz.

Sternekoch Andreas Mayer

© PhilippLipiarski

Die steigende Bedeutung einer bewusst gesunden Ernährung und auch das für immer mehr Menschen wichtige Thema Tierwohl sind ausschlaggebend für die nachhaltigen Food-Trends. Für Sternekoch Andreas Mayer ist beides viel mehr als nur ein Trend. Er arbeitet seit Jahren an seinen vegetarischen Rezepten und hat diese nun im Rahmen seines ersten vegetarischen Kochbuchs gesammelt veröffentlicht. Was „Der Duft von Gemüse“ über die Rezepte hinaus auch mit den Geheimnissen der Welt der Aromen auf sich hat, konnten die Besucher beim persönlichen Meet and Greet mit Andreas Mayr selbst erkunden.

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edition.LIEBLINGSSTÜCKERL®

Die Liebe zur Natur findet sich auch in den federleichte Ohrringen der Marke edition.LIEBLINGSSTÜCKERL® wieder. Nicht nur das Design ist dabei von der Natur inspiriert, auch die verwendeten Materialen sind es. Bei „Meet the brands“ präsentierte Designerin Elisabeth Limmert exklusiv ihre neue Kollektion Goddess. Handgemachte Hornschnitzerein mit geradlinigem und doch femininem Design.

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Healthy-Lifestyle-Expertin Conny Hörl

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Eine Frage die sich wohl schon jeder gestellt hat: „Wie schaffe ich es mein Leben in Balace zu bringen?“ Unternehmerin und Healthy-Lifestyle-Expertin Conny Hörl geht in ihrem neuen Buch „In Balance“ auf diese zentrale Frage ein und bot den BesucherInnen in vier exklusiven Workshops auch gleich eine ganze Werkzeugkiste mit hilfreichen Tipps und Tricks zur Lösung dieses Problems.

4 Sterne Superior Hotel Grossarlerhof

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Achtsamkeit – gegenüber sich selbst, aber auch der Natur – gepaart mit einer riesen Portion Fernweh, dafür steht das 4 Sterne Superior Hotel Grossarlerhof. Er bietet mit der perfekten Urlaubskulisse im Sommer wie im Winter ein traumhaftese Hideaway für Genießer und Bergliebhaber. Erholung und Entspannung aber auch sportliche Abenteuer kommen garantiert nicht zu kurz.

 

Innovative Veränderungen

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Die sich stetige wandelnde Modebranche bietet viel Raum für innovative/ künstlerische Weiterentwicklung. So präsentierte Designerin Julia Körner, JK3D ihre druckfrische 3D Kollektion der HY Clutch

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. Und auch das Keativkollektiv des Salzburger Modelabels Quipster bestreitet neue Wege. Neben der neuen T-Shirt Kollektion werden demnächst auch die ersten Collectable NFTs gedropped. Für alle neugierigen Fans der Kultmarke gab es natürlich einen ersten Sneak Peak zu den neuen digitalen Charakteren. Vor Ort begeisterte allerdings Illustrator und Co-Founder Andreas Körner die Besucher mit Live-Doodling und persönlichen Quipster Zeichnungen.

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Für kühlende Erfrischung an diesem Tag sorgte die TRUMER Privatbrauerei. Mit dem alkoholfreien Freispiel aus Naturhopfen, sowie dem fruchtig, leichten und auch glutenfreien Hopfenspiel präsentierte man gleich zwei innovative Pilsspezialitäten. Nicht fehlen durfte natürlich das beliebte Bio Märzen Zwickl,dass bis heute nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut wird.

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Healthy Snacks, kaltgepresste Juices & Superfood Shots von dean&David sorgten für eine genussvolle Stärkung zwischendurch.

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Für alle Naschkatzen bot Misssi Eisdessert mit seinem Eiswagen ein wahrliches Highlight. Die köstliche Kombination aus Mehlspeise und Eis fand großen Anklang. Die aus Bio Milch und rein natürlichen Zutaten hergestellten Eisdesserts sind in den Sorten Apfelstrudel, Schwarzwälder Kirsch, Cheesecake und Cookie Dough ab sofort auch bei SPAR erhältlich.

Weitere top Marken beim exklusiven Meet up Event: BLEIB BERG, WaldQuelle, Lillet, Malfy Gin, Pepper & Ginny, Seeberger, Mautner Markhof, Tabasco, LeStoff, BIEDER & MAIER, Procty Clean, Sennheiser, Winkelbauer Delikatessen, SAMSUNG, BRAUN, Schau auf di, Hard Rock Cafe.