Elite Aktuell (2)

Sonderbriefmarke 100 Jahre Piber

1920 fanden die Lipizzaner, die berühmten weißen Pferde aus der Hofreitschule, ihre neue Heimat in Piber in der Weststeiermark. Die Österreichische Post gratuliert dem Lipizzanergestüt mit einer Sondermarke zum 100. Geburtstag.

Das Gestüt kümmert sich um die Zucht der Lipizzaner, der ältesten Kulturpferderasse Europas. In Piber, einem Ortsteil der Stadt Köflach, kommen pro Jahr rund 40 Fohlen zur Welt. Sie alle stammen von sechs Hengstlinien und 17 klassischen Stutfamilien ab, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Die Aufzucht verbringen die Fohlen in Piber, nur die bewährtesten Hengste durchlaufen eine umfangreiche Ausbildung bis hin zur „hohen Schule“ der klassischen Reitkunst, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien vorgeführt wird.

Das erste Exemplar der Sondermarke wurde am 2. Juli von Stefan Nemeth, MBA (Österreichische Post AG) an Bereiter Marius Schreiner der Spanischen Hofreitschule in der Stallburg in der prachtvollen Winterreithalle übergeben

Am Samstag, den 4. Juli von 11:00 bis 16:00 wird im Lipizzanergestüt Piber, Piber, 8580 Köflach ein Sonderpostamt der Post direkt vor dem Schloss aufgebaut. Lipizzaner-Fans, Sammlerinnen und Sammler können vor Ort die neue Briefmarke erstehen und sich diese gleich mit dem passenden Sonderstempel abstempeln lassen können. Es werden auch die dazugehörige Abhandlung und das Ersttagkuvert erhältlich sein.

© Spanische Hofreitschule_Lipizzanergestüt Piber

Der Grafikentwurf der Sonderbriefmarke stammt von Anita Kern. Die Marke mit einem Nennwert von 1 Euro wird 350.000 Mal aufgelegt und ist in allen Postfilialen, unter onlineshop.post.at sowie beim Sammler-Service der Österreichischen Post (Telefon: +43 577 67 – 95095; E-Mail: sammler-service@post.at) erhältlich.

 

SPANISCHE HOFREITSCHULE – LIPIZZANERGESTÜT PIBER

Die Geschichte der Spanischen Hofreitschule in Wien geht bis ins 16. Jahrhundert zurück, als nahe der Hofburg eine Reitbahn eingerichtet wurde und die Pferde der Habsburger in der Stallburg untergebracht wurden. Ihren Namen verdanken die eleganten Pferde dem Dorf Lipica im heutigen Slowenien: 1580 begründete Erzherzog Karl II. dort ein Gestüt, um herausragende Pferde für den Habsburger Hof zu züchten. Im Zuge des Ersten Weltkriegs wurden die Pferde aus Lipica nach Österreich und Tschechien verlegt, 1920 fanden die Pferde in Piber ein neues Zuhause. Im Jahr 2016 wurde das in Piber gepflegte „Wissen um die Lipizzanerzucht“ von der UNESCO in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen.

© Spanische Hofreitschule_Lipizzanergestüt Piber

6. 7. 2020 / gab

Sinnesreise mit ipuro

Der zarte Duft von Rosen und sonnige Zitrusnoten, Düfte tragen unsere Erinnerungen in sich und wecken Emotionen wie kaum ein anderer Sinneseindruck das vermag.

© DEPOT, IPURO

Mit der neuen Limited Edition von ipuro machen die Sinne eine Reise um die Welt. Von üppig blühenden Gärten der Amalfiküste bis hin zu den goldenen Sandstränden Mykonos’, die Duftnoten wecken Erinnerung glückliche Erinnerungen an Sonnenschein, an Liebe, pure Freude und sonnengeküsste Haut.

© DEPOT, IPURO

Auch optisch sind die Flaschen ein wahres Highlight und machen Freude auf die olfaktorische Entdeckungsreise.

© DEPOT, IPURO

© DEPOT, IPURO


1.7. 2020 / gab

„Goldene Note Spezial“

Die Corona-bedingte Spezialausgabe des jährlichen Nachwuchsbewerbs „Goldene Note“, veranstaltet vom Internationalen Musikverein für hochbegabte Kinder (IMF) unter der Leitung seiner Gründerin und Obfrau Leona König, stellte im Rahmen eines Konzerts im ORF RadioKulturhaus die PreisträgerInnen von 2017 und 2018 in den Kategorien Klavier und Violine sowie ihre künstlerische Entwicklung in den Mittelpunkt.

© Rania Moslam ORF

Zum ersten Mal präsentierten die NachwuchskünstlerInnen an diesem Abend – insgesamt sieben junge Talente im Alter von 10 bis 18 Jahren – ihr Können gemeinsam mit renommierten KünstlerInnen wie Opernsängerin Valentina Nafornița, Violinistin Lidia Baich, Pianist und Komponist Hyung-ki Joo sowie mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien welches von Rossen Gergov dirigiert wurde. Nach jedem Auftritt wurde ein feedback über die Performance der NachwuchskünstlerInnen von einem Ehrenkomittee, bestehend aus dem amtierenden Staatsoperndirektor Dominique Meyer, Lidia Baich, Valentina Nafornița und Hyung-ki Joo auf der Bühne gegeben.

© Rania Moslam ORF

Am Ende des Abends, der am 19. Juni unter Einhaltung der behördlichen Sicherheitsvorgaben im Großen Sendesaal aufgezeichnet wurde, erfolgte die Bekanntgabe und Auszeichnung der Gewinner. Der Abend stand unter dem Ehrenschutz von Mag. Wolfgang Sobotka, Präsident des Nationalrates und wurde moderiert von ORF-Kulturlady Barbara Rett.

© Rania Moslam ORF

Zu den teilnehmenden Talenten im Fach Klavier zählten Soley Blümel (11) aus Niederösterreich, Emil Weller (13) aus der Steiermark sowie Filip Trifu (15) und Ania Druml (18), beide aus Wien. Im Fach Violine traten an: der Wiener Kai Gergov (10), der gebürtige Vorarlberger Fidelis Rümmele (12) und die in Spanien geborene Julia Dueñas (14), beide ebenfalls aus Wien.

Die Nachwuchstalente spielten ausgewählte Werke von Bach, Mozart, Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Offenbach, Vieuxtemps und Poulenc, begleitet vom ORF RSO Wien unter der Leitung von Rossen Gergov. Julia Dueñas, Fidelis Rümmele und Ania Druml absolvierten ihre Auftritte gemeinsam mit Lidia Baich, Valentina Nafornița und Hyung-ki Joo.

© Rania Moslam ORF

Die Gewinner und Auszeichnungen mit Trophäe von Chopard

In der Kategorie Klavier konnte der 13-jährige Emil Weller mit einem Stück von Felix Mendelssohn Bartholdy die Jury für sich gewinnen. Die 14-jährige Julia Dueñas überzeugte die Jury mit einem Violinkonzert von Johann Sebastian Bach. Die beiden Gewinner der „Goldenen Noten Spezial“ wurden mit einer von Caroline Scheufele kreierten Trophäe, die speziell für die „Goldenen Note Spezial“ aus Glas und vergoldeten Messing angefertigt wurde, ausgezeichnet.

Alle Finalistinnen und Finalisten erhalten zu ihrer musikalischen Weiterbildung Masterclasses unter anderem in Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern, altersgerechte Meisterkurse, die im Jahr 2020 an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) stattfinden werden. Die Möglichkeit, ein Werk mit Orchester zu interpretieren, ist Teil des Förderpreises und wird bereits mit dieser ereignisreichen Konzertveranstaltung eingelöst. Zusätzlich erwarten die jungen Talente diverse nationale und internationale Auftritte.

© Rania Moslam ORF

Die Fachjury

Die Finalisten der „Goldenen Note Spezial“ wurden bereits vier Wochen vor dem Event von einer hochkarätigen Fachjury aufgrund ihrer musikalischen Entwicklung der vergangenen Jahre bewertet. Diese hat eine/n Gewinner/in pro Instrument gekürt. Das Ergebnis wurde vor Ort bekannt gegeben. Die Expertenrunde bestand aus: Tamás Varga, Solocellist der Wiener Philharmoniker, Univ.-Prof. Klaus Sticken, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Ao. Univ.-Prof. Regina Brandstätter,

Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Snežana Kiš, Albrechtsberger Musikschule Klosterneuburg, Roland Lindenthal, Solocellist der Volksoper Wien, und Mag. Natalie Baich, Pianistin mit langjähriger Lehrtätigkeit an der MUK.

Medienkooperationen

Die „Goldene Note Spezial” wurde am Tag des Konzerts, am 19. Juni um 19.00 Uhr, via Klassikplattform fidelio (www.myfidelio.at) live gestreamt und ist nun in der Klassithek abrufbar. Die Aufzeichnung wird am 21. Juni 2020 im Rahmen der Reihe “Wir spielen für Österreich”, in ORF III ausgestrahlt.

24. 6. 2020 / gab

Prickelndes Sommerfeeling

Mit den neuen Schlumberger Ice Seccos in White und Rosé kann der Sommer endlich kommen. Attraktives Design und ein fruchtig leichtes Geschmacksprofil vereint zum perfekten Sommerdrink. Die Ice Seccos begeistern sowohl pur als auch auf Eis serviert und sind der Star bei jeder Sommerparty.

Schlumberger setzt mit seinen Ice Seccos weiterhin auf den beliebten „On Ice“ Trend und präsentiert diesen Sommer zwei elegante Produktneuheiten im angesagten Sleeve-Look mit futuristischen Elementen. Ein aromatisches Geschmacksprofil und eine angenehme Süße versprechen prickelnden Genuss für die kommenden Sommertage. Ganz nach persönlicher Präferenz schmeckt der erfrischende Sekt sowohl pur als auch auf Eis, am besten serviert in einem Weinglas. Mit der gewohnt hohen Schlumberger Qualität, dem modernen Design und dem einzigartigen Geschmack stehen die Schlumberger Ice Seccos für Lifestyle und Genuss auf höchstem Niveau.

© Philipp Lipiarski / www.goodlifecrew.at

Prickelnde Cocktails für heiße Sommernächte

Die Temperaturen steigen und wer auf der nächsten Party mit einem prickelnden Cocktail begeistern möchte, liegt mit dem Schlumberger Titonic Sprizz und mit dem Schlumberger White Melon Sprizz völlig richtig.

© Schlumberger

Schlumberger Titonic Sprizz

Klassische Longdrinks mit Tonic kennen wir alle, doch wie wäre es einmal mit einem Titonic Sprizz? Bei diesem Cocktail bildet Schlumberger Rosé Ice Secco die Basis. Die Mischung aus fruchtigem Rosé mit angenehm bitteren Tonic ist kreativ und eignet sich perfekt als außergewöhnlicher Aperitif oder Afterwork Drink. Einfach folgende Zutaten mixen und in einem Weinglas mit ausreichend Eiswürfeln servieren.

  • 10cl Schlumberger Rosé Ice Secco
  • 2cl Bols Pink Grapefruit
  • 8cl Thomas Henry Tonic Water
  • Für die Dekoration eine Grapefruit-Scheibe verwenden.
  • © Schlumberger

  • Schlumberger White Melon SprizzEs braucht nicht viele Zutaten für den White Melon Sprizz, denn mit der Kombination aus geschmackvollem Schlumberger White Ice Secco, fruchtiger Wassermelone und erfrischendem Zitronensaft bietet der Sprizz ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis für den Feierabend. Den Cocktail unbedingt in einem Weinglas mit viel Eis servieren.
  • 10cl Schlumberger White Ice Secco
  • 3cl Bols Wassermelone
  • 1cl Zitronensaft
  • Für die Dekoration: Zitronen-Scheibe und MinzeMit ihrer Vielseitigkeit und dem fruchtig frischen Geschmack bieten die Schlumberger Ice Seccos das perfekte Genusserlebnis für heiße Sommertage.
  • © Philipp Lipiarski / www.goodlifecrew.at

12. 6. 2020 / gab

Genussmomente – Viva la Sicilia!

Ob als Genussmoment zwischendurch, als Digestif nach einem ausgedehnten Dinner oder bei einem geselligen Beisammensein mit Freunden und Familie, in jeder Variante holt der Amaro ein Stück der italienischen Insel in die eigenen vier Wände.

© AVERNA

 


Viva la Sicilia! Averna will die kulinarische Vielfalt und Lebensfreude seines Ursprungsorts mit der ganzen Welt teilen und lädt dazu ein, selbst eine authentische „Serata Siciliana“ („Sizilianischer Abend“) zu feiern. Der sizilianische milde Kräuterlikör kann voller Stolz auf seine Erfolgsgeschichte zurückblicken, die bereits vor mehr als 150 Jahren auf Sizilien ihren Anfang nahm. Die gut gehütete Rezeptur fängt Düfte und Aromen von Avernas Heimat ein und wurde von Generation zu Generation weitergegeben, sodass der Kräuterbitter heute als Must-Have in jedem Haushalt gilt.  Sein süßlich-bitterer Geschmack, der einen Hauch von Orange und Zitrone abgibt und durch feine Nuancen von Myrte, Wacholderbeere, Rosmarin und Salbei abgerundet wird, stimuliert die Sinne und macht Averna nicht nur zu einem Amaro, sondern zu einem wahren Erlebnis. Einem Erlebnis, das geteilt werden will!

© AVERNA



Sizilianische Lebensfreude zu Hause erleben

Für Sizilianer ist das gemeinsame Essen zum Genießen gedacht, es ist nie ein überstürztes Ereignis. Eine Serata Siciliana ist der perfekte Anlass, um sich mit Freunden und Familie hinzusetzen, Geschichten auszutauschen und bei einem geselligen Miteinander Lebensfreude und Unbeschwertheit zu zelebrieren. Averna ermöglicht es, diese warmen und einladenden Momente zu erleben und die Zeit gemeinsam zu genießen. Der sizilianische Kräuterlikör fordert keine aufwendige Zubereitung, um seine Aromen zu entfalten und den typischen „Carattere Siciliano“ nach Hause zu bringen. Traditionell kann Averna ganz simpel entweder pur oder auf Eis genossen werden. Für ein besonderes Geschmackserlebnis empfiehlt sich die Zugabe einer Orangen- oder Zitronenzeste, wodurch die Zitrusnote des Amaro noch mehr hervorgehoben wird. Zudem können zur Intensivierung des Aromas mediterrane Kräuter wie Salbei, Minze oder ein Rosmarinzweig ins Glas hinzugefügt werden. Alternativ ist der italienische Klassiker auch in Form eines Averna Soda (mit derselben Garnierung und Sodawasser aufgespritzt) oder als Averna Sour (mit Orangen-, Zitronensaft und etwas Zuckersirup vermischt) der ideale Drink für eine Serata Siciliana. Auch nach einem Espresso genießen die Italiener oft einen Averna zum Abschluss, um die verschiedenen Aromen nochmals zu verstärken.

© AVERNA

Kulinarische Köstlichkeiten von der Insel

Mit gutem Grund sagt man, Sizilien sei die Region Italiens in der man am besten Essen kann – die Liebe zu Sizilien geht zu einem gewissen Teil auch durch den Magen. Frische Zutaten, mediterrane Aromen, viel Pasta und Fisch zeichnen die Küche der größten Insel Italiens aus. Bei der typischen Serata Sicliana werden Speisen serviert, die nach Süden schmecken, wie etwa „Caponata Di Melanzane“, ein Gemüsegericht, dessen Hauptzutaten Aubergine und Tomaten sind, oder „Cassatine“. Die kleinen sizilianischen Ricottatörtchen, komplementieren den fein herben Geschmack von Averna und lassen von warmen Sommernächten träumen. Bunte Dekorationen dürfen für die authentische Serata Siciliana ebenfalls nicht fehlen. Frische Kräuter, farbenfrohe Keramiken aber auch Zitronen, Orangen und Granatäpfel eignen sich perfekt, um dem Tisch sizilianisches Flair zu verleihen.

© AVERNA

10. 6. 2020 / gab

Zartes Pastell für den Sommer

Das Vachettelederband der neuen Mido Baroncelli Heritage Lady ist in hellem Rosa gehalten, das mit dem roségoldfarbenen Edelstahlgehäuse besonders gut harmoniert. Mit ihrer Leichtigkeit und Zartheit überzeugt die Neuheit des Schweizer Uhrenherstellers auf den ersten Blick und bringt ein Gefühl von Sommer aufs Handgelenk.

© Mido

Klassischer Auftritt mit femininer Note

Zunächst sticht das elegante Gehäuse mit einem Durchmesser von 33 mm ins Auge. Es besteht aus poliertem Edelstahl mit roségoldfarbener PVD-Beschichtung und umrahmt ein weißes, gekörntes Zifferblatt, auf dem bei 6 Uhr das Baroncelli-Heritage-Logo zu sehen ist. In einem Fenster bei 3 Uhr wird das Datum abgelesen. Der gebläute Sekundenzeiger unterstreicht zudem den klassischen Auftritt des Zeitmessers.

© Mido

Hellrosa Armband aus Vachetteleder

Das hellrosa Armand der Baroncelli Heritage Lady ist aus echtem Vachetteleder in halbmatter Kroko-Optik gehalten und rembordiert. Rembordieren ist ein Verfahren zur fugenlosen Verbindung von Ober- und Futterleder bei Lederarmbändern und verleiht diesen eine besonders hochwertige Optik.

© Mido

Automatikwerk und transparenter Gehäuseboden

Das bis zu einem Druck von 3 bar (30 m) wasserdichte Modell ist mit einem Automatikwerk ausgestattet. Dieses ist fein dekoriert mit gebläuten Schrauben und einer Schwungmasse mit Genfer Streifen sowie dem Mido-Logo.

© Mido

9. 6. 2020 / gab

Bekannter Charme in neuen Kleidern

Nach Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Verbreitung eröffnete Unternehmer Martin Ho am 3. Juni 2020 sein neues DOTS Establishment. Im 15. Jahr des Bestehens der Gastronomiegruppe schlägt der Pionier der avantgardistischen Asia-Cuisine seine Zelte an einer neuen Adresse auf. Während des pandemiebedingten Shutdowns übersiedelte das Restaurant auf der Wiener Mariahilfer Straße ein Stück weiter Richtung Innenstadt und empfängt seine Gäste nun auf rund 400 Quadratmetern. 200 Quadratmeter entfallen auf die großzügige, lichtdurchflutete Terrasse im ersten Stock. Dort befindet es sich bald in bester Gesellschaft: In direkter Nachbarschaft entwickelt René Benkos SIGNA Holding derzeit im ehemaligen Leiner-Kaufhaus das Wiener „KaDeWe“ und damit eine der attraktivsten Einkaufsadressen des Landes.

Seit der Eröffnung des damaligen „DOTS experimental sushi“ auf der Mariahilfer Straße 103 blieb der ursprüngliche Charakter des Lokals trotz zahlreicher Aus- und Umbauten im Wesentlichen unverändert. Die charakteristischen Stilelemente finden sich auch im neuen DOTS Establishment wieder. Das gesamte Lokal befindet sich im ersten Stock in unmittelbarer Nachbarschaft des traditionsreichen Kaufhaus Gerngross, das im letzten Jahr sein 140. Jubiläum feierte. Das neue DOTS Establishment liegt erhaben im ersten Stock und ist über eine langgestreckte Rolltreppe erreichbar. Damit bleibt der Eingang nach wie vor verborgen, gestaltet sich aber freundlicher und einladender. Das geschäftige Treiben der beliebten Wiener Einkaufsstraße liegt in angemessener Distanz.

© DOTS Group

Für die ungebrochene Fortführung des Stils steht auch die Zusammenarbeit mit Designer Alexander Riegler (MUMU), der die gesamte DOTS Group seit ihrer Gründung vor 15 Jahren begleitet. Der Innenraum des neuen DOTS Establishment zeigt sich durchgehend in Schwarz. Ein ausgeklügeltes Lichtkonzept erleuchtet die Tische und gibt den Speisen ihre verdiente Bühne. Prägnante und immer wieder wechselnde Kunstwerke finden sich nicht nur an den Wänden. Im neuen Restaurant der DOTS Group gibt es ein Wiedersehen mit den Einkaufswagen-Installationen von Clemens Wolf, die bereits seit vielen Jahren zu den Eyecatchern zählten. Die Blicke ziehen auch Werke aus Hos Sammlung von unter anderem Norbert Brunner, Shepard Fairey, Franz Graf, Martin Grandits,KAWS (aka. Brian Donnelly), Petra von Kazinyan, Wulf Treu und Tim White auf sich.

Die Karte des DOTS Establishment bleibt unverändert und setzt weiterhin auf avantgardistische Maki- und Shushikreationen sowie progressive Fusionsküche. Die Sushi- und Makispezialitäten werden an der neuen, offenen Sushibar zubereitet, die offen im Raum steht und die Kunst der Sushimeister erlebbar macht. Sie verschmilzt mit der Bar, die zum Aperitif oder entspannten Ausklang des Abends lädt. Der Star der Bar ist der hauseigene „Chin Chin“-Gin, der sich in vielen der Signature-Drinks wiederfindet. Köstliche Negroni-Variationen aus dem kürzlich eröffneten „Newman“ runden das vielfältige Cocktail-Sortiment der stylishen American Bar ab. Den starken Kontrast zum dunklen Interieur bietet die Terrasse, auf der bunte Blumeninszenierungen dominieren. Sie waren bereits bisher dekorativ an der Decke zu finden und bekommen jetzt eine neue, zentrale Rolle. Mit der großzügigen Terrasse öffnet sich das DOTS Establishment sowohl optisch als auch inhaltlich. Während der Schwerpunkt in der Vergangenheit auf dem Abendgeschäft lag, bietet die neue Lage in Innenstadtnähe optimale Voraussetzungen, um bereits zu Mittag kulinarische Höhenflüge zu genießen.

© DOTS Group

Ganz vorbei ist es mit dem DOTS in der Mariahilfer Straße 103 auch nach der Übersiedlung des DOTS Establishment nicht. Das vietnamesische Street-Kitchen-Lokal IVY’s PHO & GRILL, das von Ivana Ho geführt wird und einen zweiten Standort auf der Wiener Wollzeile betreibt, bleibt an seiner angestammten Adresse. Hier wird der Fokus in den nächsten Monaten verstärkt auf dem Liefer- und Take-Away-Geschäft liegen. 2021 wird das ursprüngliche DOTS Experimental Sushi im gleichen Look wie am ersten Tag wiedereröffnen. Das Lokal wird auf seine damalige Größe von 80 Quadratmetern rückgebaut und wird die Gäste auf wenigen Tischen in der verborgenen Passage begrüßen. Wie in den ersten Monaten des Lokals, werden 20 Gäste im neuen alten DOTS Platz finden.

COVID-19-Pandemie erfordert strikte Auflagen zum Start

Zur Eröffnung gelten strikte Sicherheitsregeln der österreichischen Bundesregierung, die auch die Gäste betreffen:

  • Tische werden bevorzugt nach vorheriger Reservierung, telefonisch unter +43 1 9209980, per E-Mail an info@dotsgroup.eu oder online auf https://www.dotsgroup.eu vergeben.
  • Die Tische werden durch die Mitarbeiter zugeteilt.
  • Das Servicepersonal trägt Mund-Nasen-Schutz.
  • Gäste müssen sitzen.
  • Der Abstand zwischen Gästen, die nicht an einem Tisch sitzen, wird mindestens einen Meter betragen.
  • Es werden auch im laufenden Betrieb verstärkte Hygienemaßnahmen umgesetzt.
4. 6. 2020 / gab

Wahre Gaumenfreuden

Renommierte heimische Küchenchefs wie Richard Rauch vom Steira Wirt, Max Stiegl vom Gut Purbach, Christian Petz und Meinl am Graben Patissier Josef Haslinger zeigen, dass traditionelle Gerichte wie Schöpsernes, Huchen, Beef Tatar oder eine Topfentorte mit unterschiedlichen Sojasaucen aus dem Hause Kikkoman, zu einer wahren Gaumenfreunde mit viel Umami werden.

(Wien, Mai 2020) Mit typisch Österreichischen Gerichten und fast in Vergessenheit geratenen Zutaten möchte Kikkoman zu einem kulinarischen Streifzug durch die Altösterreichische Küche inspirieren, die durch zeitgemäße Gewürze und Kochtechniken eine Bereicherung für eine abwechslungsreiche Alltagsküche sind.

© Kikkoman

Die Adaptionen von Küchenklassikern unter Verwendung moderner Zutaten ist ein Entwicklungsprozess, den Profi- und ambitionierte Hobbyköche bereits seit Jahren umsetzen. Es ist die vollendete geschmackliche Abstimmung, manchmal von gewagten Kombinationen, die uns mit einer Fülle an Umami belohnen. Natürlich gebraute Sojasauce anstatt der allgegenwärtigen „Prise Salz“ in den täglichen Mahlzeiten, intensiviert den Eigengeschmack von Zutaten optimal, ohne in den Vordergrund zu treten.

Diese Eigenschaft machen sich einige der bekanntesten Köche bereits seit Jahrzehnten zu nutzen und verwenden in traditionellen Gerichten natürlich gebraute Sojasauce – eine der meist verwendeten Würzsaucen der Welt – um den Speisen eine Vollmundigkeit zu verleihen, die einen zum Schwelgen bringt. Das Spiel mit verschiedenen Texturen und Konsistenzen, verstärkt durch die Aromenvielfalt der Sojasauce, unterstreicht die geschmackliche Ausgewogenheit der Mahlzeit mit jedem Bissen.

© Kikkoman

Kikkoman fungiert seit Jahrzenten weltweit als kulinarischer Botschafter. Es ist sein stetiges Anliegen die Einflüsse der japanischen Esskultur mit landesüblichen Rezepten zu verbinden und unterschiedliche Traditionen zu einem gemeinsamen Geschmackserlebnis zu machen. So lassen sich auch viele traditionelle Gerichte aus den Regionen Österreichs ganz individuell und unkompliziert mit Kikkoman Saucen verfeinern. Der pikante Geschmack der Ponzu Zitrone verleiht dem steirischen Schöpsernen eine lebendige Frische sowie dem Beef Tatar seine Herzhaftigkeit. Selbst in der Dessertwelt unterstreicht sie die Zitrus Aromen in der Topfentorte perfekt. Lassen Sie sich von einer kleinen Auswahl köstlicher Rezepte inspirieren und fügen Sie Ihrem Lieblingsrezept einen Schuss Umami hinzu.

Seasoning your life – so lautet das internationale Motto von Kikkoman. Nicht ohne Grund, denn Kikkoman verbindet eine über 300 Jahre alte japanische Brautradition mit einem modernen Food-Lifestyle. Der Weltmarktführer im Bereich natürlich gebraute Sojasauce bedient den stets steigenden europäischen Bedarf aus der 1997 errichteten Produktionsstätte im niederländischen Hoogezand-Sappemeer. Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce besteht ausschließlich aus Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz.

© Kikkoman

Auf www.kikkoman.at gibt es eine Fülle an Rezepten, Tipps, Inspirationen und Informationen rund um natürlich gebraute Sojasauce und das Kochen mit den unterschiedlichsten Kikkoman Saucen. In Österreich sind die Kikkoman Würzsaucen im gut sortierten Lebensmittelfachhandel und im C&C erhältlich.

29. 5. 2020 / gab

Der perfekte Aperitiv

Den Tag entspannt ausklingen lassen und sich genussvoll auf den Abend einstimmen – dafür ist eine italienische Tradition (an der Campari nicht ganz unbeteiligt ist) genau das Richtige: Der Aperitivo.  Vor allem in Italien ist der Aperitivo mehr als nur ein Drink: Es geht darum, die schönen Stunden des Lebens zu genießen! Zum Aperitivo werden kleine Köstlichkeiten gereicht und Lebensfreude und Genuss zelebriert. Um die Vitalità und Essenz italienischen Lebensgefühls zu spüren, ist aber keine längere Reise notwendig. Mit den folgenden Rezepten lässt sich ein typisch italienischer Aperitivo ganz einfach zu Hause kreieren – mit perfekt gemixten Drinks und kleinen Snacks wie Antipasti, Prosciutto oder Burrata.

© Campari Group

Oder man greift einfach zu den Ready-to-enjoy Drinks Campari Soda und Aperol Spritz, die ideal gemischt und perfekt dosiert die Basis für einen genussvollen Aperitivo zuhause bilden. Und mit Crodino lässt sich der perfekte Aperitivo auch anti-alkoholisch gestalten.

Campari – der stilvolle Klassiker
Seit vielen Jahren ist Campari die Ikone unter den italienischen Aperitivos: Dank seiner Vielseitigkeit ist er die Grundlage zahlreicher Cocktails in der ganzen Welt. Den Zubereitungsarten sind dabei keine Grenzen gesetzt – für den perfekten Aperitivo eignen sich besonders die Klassiker: Campari SodaCampari Orange und Campari Spritz – für einen stilvollen, italienischen Genussmoment!

© Campari Group

Aperol – der Sommer im Glas
Durch den einzigartigen, bittersüßen Geschmack und die leuchtende orange Farbe bildet Aperol die perfekte Grundlage für den ultimativen Sommerdrink: Aperol Spritz! Der Inbegriff von Sommer, Sonne und unbeschwertem Spirit ergibt sich ganz einfach aus dem Perfect Serve: Ein Weinglas mit Eis, gleichen Teilen Prosecco und Aperol befüllen, einen Schuss Soda dazu und eine Orangenscheibe – schon kann mit einem perfekten Aperol Spritz auf unvergessliche Momente angestoßen werden.

© Campari Group

Crodino – der alkoholfreie Genuss

Rosso oder Biondo – das ist die einzige Frage, die man sich stellt, wenn man sich für einen Crodino entscheiden muss. Die schmackhafte, aber leichte und alkoholfreie Alternative zu Aperol und Campari beeindruckt mit bitter-süßem Orangenaroma und wird mit Eis und Soda im Weinglas als Crodino Spritz zur herrlichen Erfrischung im Sommer.

© Campari Group

Ready to Enjoy – die perfekte Mischung
Die fertig zubereiteten Ready-to-enjoy Fläschchen Campari Soda und Aperol Spritz bieten mit ihrer idealen Mischung und Dosierung die perfekte Basis für einen genussvollen Aperitivo zuhause. Gepaart mit traditionellen, italienischen Snacks wie Antipasti, Grissini, Prosciutto oder Oliven wird der Aperitivo Moment zum absoluten Genuss!

© Campari Group

Sacher Separee – Comeback 2020

Schon im 19. Jahrhundert war das Hotel Sacher bekannt für seine exklusiven Sacher Séparées. Keine andere als die berühmte Hotelière Anna Sacher machte die Privatsphäre im noblen Ambiente salonfähig. Abgeschirmt, exklusiv, elegant und ungestört –  2020 greift das Hotel Sacher Wien die Tradition der Sacher Séparées wieder auf und garantiert privaten Genuss in Zeiten von Social Distancing. Ausgewählte Sacher Suiten werden zu Pop-up-Restaurants!

© Hotel Sacher

Am Freitag, den 29. Mai öffnet das Hotel Sacher Wien wieder seine Pforten – und mit ihm bis zu 152 elegante wie exklusive Mini-Restaurants: Die Zimmer und Suiten des Luxushotels werden für kurze Zeit als „Sacher Séparées“ zu einzigartigen Genießer-Locations! Gäste aus Wien sowie Reisende haben damit die Gelegenheit, das Hotel Sacher ohne Übernachtung von innen zu erleben. Zum Beispiel die Wiener Philharmoniker Suite mit Opernblick, die kürzlich renovierte Madame Butterfly Suite in der Beletage oder eine der Signature Suiten mit Terrasse, vor atemberaubender Wien-Kulisse… Bis zu vier Gäste (und dazu zwei Kinder) beziehen für drei Stunden zum Frühstück, Lunch oder Dinner ihr Séparée; welche Suite das ist, bleibt bis zum „Check-In“ eine Überraschung. „Jedes Zimmer und jede Suite im Sacher ist einzigartig und anders, die Dekorationen, Wände und Interieurs erzählen spannende Geschichten von 1876, der Zeit der Erbauung, bis heute“, freut sich Andreas Keese, der neue Sacher Wien Direktor. Ein privater Butler– stets aufmerksam und gleichzeitig unauffällig – serviert Sacher Klassiker von Küchenchef Markus Krenn, darunter Gänselebermousse, Tafelspitz oder natürlich ein Stück der Original Sacher-Torte.

© Hotel Sacher, michael preschl photography

Neu ist die Idee der Sacher Séparées nicht – schon zur Zeit von Hotelière Anna Sacher freuten sich die „Chambre Séparées“ im Haus hinter der Oper großer Beliebtheit. Habsburger, internationale Politiker, Künstler und virtuose Persönlichkeiten gingen in den sagenumwobenen Séparées ein- und aus. Was im Sacher passierte, konnte die Phantasie einer ganzen Gesellschaft beschäftigen…

© Hotel Sacher

Auch das Séparée-Revival 2020 ist einem aktuellen Gesellschaftsthema geschuldet – leider einem so gar nicht unterhaltsamen: „Wegen Corona sind viele Menschen sehr verunsichert, achten besonders auf ihre Gesundheit und noch mehr darauf, mit wem sie soziale Kontakte pflegen. Im Sacher Séparée ist so ein lang ersehnter Besuch im Restaurant wieder möglich – in einer wirklich einmaligen Atmosphäre!“, erklärt Sacher Geschäftsführer Matthias Winkler das neue Konzept.

Als Pop-up-Restaurants sind die Sacher Séparées bis Ende Juni geplant – darum heißt es schnell sein! Reservierungen für die exklusiven Sacher Séparées werden ab sofort vom Reservation- & Events Team des Hotel Sacher Wien entgegengenommen und sollten mindestens 24 Stunden vor dem Besuch erfolgen. Sehen wir uns im Sacher?

© Hotel Sacher

Reservierung Sacher Séparée: +43 1 51456 1555 | reservierung.wien@sacher.com

26. 5. 2020 / gab

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