NICHT VERGEBEN!!

Lack, Optimismus und Erfolg

Getreu der Firmentradition ehrt Chopard die Traditionen Asiens. Zur Realisierung des Zifferblatts des Modells L.U.C XP Urushi Year of the Rat beriefen sich die Handwerker auf die überlieferte japanische Kunst des Urushi-Lacks. Das Zifferblatt thematisiert das nächste Tierkreiszeichen des traditionellen chinesischen Kalenders: die Ratte, der Intelligenz und Hartnäckigkeit nachgesagt werden. Die 88 Exemplare dieser raffinierten und symbolträchtigen Uhr aus 18-karätigem Roségold werden von einem extraflachen Kaliber aus den Ateliers der Manufaktur Chopard angetrieben: dem L.U.C 96.17-L.

© Chopard

Die Quintessenz von Urushi, einer überlieferten japanischen Lack-Kunst, vermählt sich mit der höchsten Stufe der helvetischen Uhrmacherkunst, wie Chopard sie praktiziert. Auf diese Weise entsteht das Modell L.U.C XP Urushi Year of the Rat, eine limitierte Serie von 88 Exemplaren, die einzig in den Boutiquen der Marke erhältlich sein werden. Chopard, die Manufaktur der Emotionen, feiert den Übergang zu einem neuen Jahr im traditionellen chinesischen Kalender wie gewohnt mit einem ausdrucksstarken und symbolträchtigen Zifferblatt. Tatsächlich beginnt der Zyklus des cinesischen Kalenders jeweils mit dem Jahr der Ratte.

© Chopard

Das Zifferblatt dieser neuen, dem chinesischen Kalender gewidmeten Uhr wurde vollständig von Hand gestaltet. Mit der Verwendung der traditionellen japanischen Kunst des Urushi, die Lack und Goldstaub vermischt, verneigt sich Chopard vor den asiatischen Künsten. Die Szene zeigt eine vergoldete Ratte, die aufrecht auf einem Maiskolben sitzt, dem Symbol für Fülle. Gegenüber davon liegt eine Khaki, also eine Frucht, die im Winter geerntet wird und Langlebigkeit symbolisiert. Dazwischen ein Blumenstrauss in den drei glückbringenden Farben Blau, Gold und Grün. In der traditionellen Darstellung des chinesischen Tierkreises ist die Ratte ehrgeizig, charmant, intelligent und voller Tatendrang. Sie ist ein Familienmitglied, ein treuer Freund, der grosszügig gegenüber seinen Nächsten und ihnen eine Quelle des Optimismus ist.

© Chopard

 

Es ist das Harz des Urushi Baumes, auch «Baumlack» oder «Japanischer Lack» genannt, welches als Ausgangsmaterial für diese überlieferte Kunst dient. Das aus Japan und China stammende Harz kann nur einmal pro Jahr in sehr geringen Mengen gewonnen werden. Erst drei bis fünf Jahre nach der Ernte erlangt das Harz durch eine spezielle Behandlung die widerstandsfähige, honigartige Konsistenz des Lacks. Dann erst kann man sie in sehr dünnen Schichten auftragen. Die 88 Zifferblätter dieser limitierten Serie konnten durch die Zusammenarbeit zwischen Chopard und dem treuen Partner, der Firma Yamada Heiando erschaffen werden. Hier arbeitet einer der grossen Meister des Urushi. Dies ist nur eines der zahlreichen Beispiele, wie Chopard überliefertes Wissen und die seltenen Handwerkskünste pflegt.

© Chopard

Solche Miniaturkunstwerke kommen durch nichts anderes besser zur Geltung als in Verbindung mit der Linie L.U.C XP. Dieser extraflache Zeitmesser von diskreter Eleganz wird durch die Handwerker der Manufaktur Chopard gemäss den Vorgaben der hohen traditionellen Uhrmacherkunst von Hand dekoriert. Sein Kaliber L.U.C 96.17-L lässt sich durch einen Saphirglasboden bewundern. Trotz seiner geringen Bauhöhe von 3,3 mm erreicht dieses Werk eine respektable Gangreserve von 65 Stunden. Damit bietet es einen seltenen Kompromiss aus Finesse und Alltagstauglichkeit. Mit einem Durchmesser von 40 mm und einer Dicke von 6,8 mm präsentiert sich das Gehäuse in den idealen Abmessungen für die Handgelenke einer asiatischen Klientel, für welche das Modell L.U.C XP Year of the Rat natürlich bestimmt ist.

© Chopard

12. 11. 2019 / gab

30. Jubiläumsgala “Wider die Gewalt”

Zum großen 30jährigen Jubiläum übersiedelte die alljährliche Gala von der gewohnten Spielstätte im Etablissement Ronacher in das Wiener Konzerthaus. Diese Entscheidung erwies sich als richtig, denn der große Saal war nahezu ausverkauft und das Publikum kam in den Genuss einen ganz besondern Abends. Bundeskanzlerin DR. BRIGITTE BIERLEIN  wäre gerne dabei gewesen, musste aber an diesem Tag nach Paris, schickte aber eine eindrucksvolle Video Grußbotschaft. In dieser erwähnte sie auch das plötzliche Ableben des Vereinsobmanns Rudolf Hundstorfer, der auch ihr ein guter Freund gewesen war. Im Anschluss rief Geschäftsführerin Marika Lichter das Publikum zu einer Trauerminute auf, in der des Verstorbenen gedacht wurde. Die WIENER SÄNGERKNABENn schlossen sehr passend mit einem „Ave Maria“ an.

© Moni Fellner

Stimmung brachten die GEBRÜDER MOPED gleich zu Beginn in den Saal. Und dann kam die Überraschung des Abends für Moderator ALFONS HAIDER. Er wurde nämlich mit dem von der Wien Holding gesponserten „Tolerance Award“ geehrt und von Marika Lichter damit überrascht. Es war sein 10jähriges Jubiläum as Moderator dieser Gala und auch seine zahllosen Charity Aktivitäten wurden gebührend erwähnt. Alfons hatte schon die längste Zeit gefragt, wer denn er ominöse Empfänger, der nicht genannt werden sollte, sei und alle Befragten redeten sich irgendwie darauf aus, dass der /die Person noch nicht fix wäre und man müsse noch schauen, ob er/ sie kommt usw. Die Überraschung gelang und das Programm ging weiter mit einem Auszug aus dem neuen Programm Bronner.Lichter.Koreny, aus dem Marika Lichter und MARTIN BERGER begleitet von BELA KORENY ein Duett von Gerhard Bronner aus den 60er Jahren vortrugen. VIKTOR GERNOT hatte das Publikum in Sekundenschnelle im Griff, er war auch schon bei der 1. Gala „Wider die Gewalt“, damals noch im Theater an der Wien, dabei gewesen. Ein treuer Unterstützer des Vereins! Die junge  Sängerin TINA NADERER stürmt gerade die Radio Charts und brachte u.A. ihren Hit „gecrasht“.

© Moni Fellner

Und dann gab sich KLAUS MARIA BRANDAUER die Ehre. Er sprach in eindrücklichen Worten Zum Thema Gewalt und hielt auch die Ladation auf DR. FRANZ VRANITZKY, der den Anstoß zum  heute Gemeinnützigen Verein-Wider die Gewalt vor 30 Jahren gegeben hatte und auch lange Jahre der Obmann des Vereins war. ROBERT GLOCK spendete diese „Special Award“ und Dr. Franz Vranitzky war sichtlich gerührt, dass seine Rede vor 30 Jahren Zum Thema Gewalt eine derartige Nachhaltigkeit erfahren hatte und noch immer erfährt.

© Moni Fellner

Publikumsliebling JULIAN LEPLAY erfreute das Publikum mit seinen Hits und wurde eifrig belauscht, ehe die Kommissarin Lilian Klebow in ihrer Rolle als Moderatorin das Publikum in die Pause entließ.

© Moni Fellner

Große Sorge gab es noch am Vortag um Frantisek Janoska. Der Ausnahmemusiker lag nämlich noch bis Sonntag mit einer schweren Mandelentzündung im Krankenhaus, ließ es sich aber nicht nehmen, bei der Gala dabei zu sein. Stand der zweite Teil des Abends doch unter dem Motto JANOSKA & FRIENDS. Und so gaben sich DANIELA FALLY und ZORYANA KUSHPLER von der Wiener Staatsoper und Star Geigerin LIDIA BAICH ein Stelldichein auf der Bühne und musizierten atemberaubend mit den wunderbaren Musikern des JANOSKA ENSEMBLEs. Der Preisträger des Wider die Gewalt Awards 2019 war in diesem Jahr ADEL TAWIL. Bundesministerin Mag.a INES STILLING überreichte den von ROLAND SCHMIDs IMMOUNOITED gestifteten Preis an den deutschen Pop Musiker und Songwriter. Seit 2017 ist Adel Tawil Präsident der ZNS Stiftung von Hannelore Kohl, die Geschädigte des zentralen Nervensystems unterstützt. Im Sommer 2016 hatte Adel Tamil einen schweren Unfall in einem Swimming Pool, bei dem er sich den 1. Halswirbel brach. Daher auch ein Engagement für diesen Verein.

© Moni Fellner

Standing Ovations gab es nach dem Finale „Time to say, we Care“ und das Publikum bedankte sich enthusiastisch bei den großartigen Künstlern, die einen wunderbaren Abend auf die Bühne gestellt hatten. Erstmals wurde diese Gala auch live überragen: der neue Sender PULS24 sendete live aus dem Wiener Konzerthaus. SEITENBLICKE SPEZIAL widmet die Sendung am Mittwoch, 13.11. der Gala. Bei der anschließenden Party im KURSALON, der wieder von JOSIP SUSNJARA zur Verfügung gestellt wurde, verwöhnten der WINZERHOF WEISS, die PLANTERS BAR, WIEN GIN und HERAK und die Destillerie PARZMAIR mit Unterstützung von FOOD AFFAIRS die Gäste. Und Allroundmusiker JENGIS brachte nochmals richtig Stimmung in den Saal. Die letzten Gäste verließen dann kur vo 3 Uhr Früh das Fest.

© Katharina Schiffl

Nicht entgehen ließen sich diesen außergewöhlichen Event BM Bundesministerin Mag.a Ines Stilling, Kultur Landesrätin Tirol Beate Palfrader, Margit Fischer, Dr. Franz und Christine Vranitzky, Inge Klingohr, Karl und Rosi Blecha, Martin Leutgeb, Ernst und Manuela Fischer, Robert und Steffi Glock, Bigi Glock, Gery Keszler, Ossi Schellmann, Karl und Irmi Javurek, Elisabeth, Doris Kiefhaber, Helga und Michael Kuhn, Ernst  Minar, Karin Risser, Gabor und Doris Rose, Hans und Petra Schmid, IMMOUnited Chef Roland Schmid, Daniel Serafin, Harald und Mausi Serafin, Ralph und Raffaela Vallon,  Claudia Vranitzky uvm.

„Ich kann mich nur wie immer bei allen, allen bedanken, die diesen Abend wieder möglich gemacht haben und hoffe auf einen hohen Reinerlös, um den Betroffenen vom Gewalt helfen zu können” bedankt sich Geschäftsführerin Marika Lichter für diesen erfolgreichen Abend.

12. 11. 2019 / gab

City Guides 2020

Für die neueste Edition seiner renommierten Reiseführer hat Louis Vuitton zehn City Guides komplett überarbeitet: Peking, Lissabon, London, Moskau, New York, Paris, San Francisco, Seoul, Singapur und Tokio.

© Louis Vuitton

Die Louis Vuitton City Guide 2020 Kollektion umfasst insgesamt 30 Städte. Alle Guides sind wahlweise als Print-Ausgabe sowie als App für iPhone und iPad erhältlich.

© Louis Vuitton

Jede Stadt wird von unabhängigen Reisejournalisten sowie Freunden des Hauses Vuitton auf sehr persönliche Weise kommentiert. So begleitet zum Beispiel die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Sophie Auster die LeserInnen durch New York.

© Louis Vuitton

7. 11. 2019 / gab

Neues bei Gössl

Gössl – die führende Premium-Trachtenmarke aus Salzburg präsentiert ihre neue Modellen. Monatlich treffen Meisterstücke der Tracht in den Geschäften von Gössl ein. Hier die schönsten Modelle.

Festtagstracht nach Anna Plochl – festlich – leicht fallende Schürze aus edler Dupionseide

© Gössl

 

Business-Mann mit Klasse – edle Stehkragen-Jacke aus Wolle/Kaschmir. Gilet aus melierter Wolle mit Hornknöpfen. Stecktuch und Krawatte aus reiner Seide. Hose aus Baumwoll-Gabardine.

© Gössl

Glanzvoll – Festdirndl aus Dupionseide. Bluse aus zartem Tüll. Schürze aus fließender Seide mit feinem Farbenspiel durch Kontrast-Bänder. Pumps aus feinem Veloursleder.

© Gössl

Ausseer-Hut-Kleid – Festliches Kleid aus Seidentaft mit Ripsband-Lampassen-Gürtel. Ausseer Hut aus Wollfilz mit Garnitur in klassischem Seidenrips. Pumps aus feinem Veloursleder.

© Gössl

Bei den ersten Flocken – der „neue“ Schladminger, abgeleitet vom Klassiker aus dem Ennstal. Hirschleder-Applikation und Rehrosen am Kragen. Gefüttert mit grünem Loden. Stiefelhose aus elastischer Baumwolle. Links-links-Strick-Pullover aus Schurwolle mit Doppeladler-Stickerei. Schal aus reiner Wolle/Yakwolle. Stieflette aus feinem Veloursleder. Erhältlich ab Dezember

© Gössl

Piaget Holiday Season

Goldene Momente zur Weihnachts-Saison –  Die besinnliche Vorweihnachtszeit steht vor der Tür und Piaget feiert sie nach dem Motto  “Art Of Gold”. Gold ist eine der Säulen des Maison-Know-Hows, das Tradition und Innovation zu einem wegweisenden Ansatz kombiniert. Piagets unverwechselbare Beziehung zu diesem Edelmetall wird in den In-House Ateliers liebevoll gepflegt.

© Piaget

Die Maison verehrt Gold als Kunst und ist eines der wenigen, das eine Goldgießerei besitzt. Die erfahrenen Meisterjuweliere der Maison nutzen die überragende Anpassungsfähigkeit von Gold und verwandeln diese in Daring Creations. In den 1960er und 1970er Jahren entwickelten die Goldschmiede von Piaget unermüdlich perfekte Techniken, um die Wärme und Ausstrahlung des Goldes zu demonstrieren.

© Piaget

Solche Meister des Goldes besitzen einen seltenen Satz von Unmatched-Skills, die Piaget seit über 60 Jahren bewahrt und aufrechterhält. Gold bleibt das Herzstück jeder Piaget-Kreation und jedes dieser Stücke wird im Maison “Les Ateliers de l’Extraordinaire” aus einem einzigen Goldstrang gefertigt. Piaget hat eine Auswahl verführerischer Kreationen zusammengestellt, die in dieser festlichen Jahreszeit zu bemerkenswerten Geschenken führen.

© Piaget

Für die festlichste Zeit des Jahres hat das renommierte Schmuckhaus eine wunderschöne Kollektion zusammengestellt: Die „Possession“-Serie steht für Freude und soll durch drehbare, mit Diamanten besetzten Bändern an Ringen, Armbändern und der “Kugel-Kette” das „Rad des Schicksals“ symbolisieren. Die „Sunlight“-Kollektion verkörpert auf perfekte Art und Weise  die Kraft und Helligkeit der Sonnenstrahlen und lässt Gold und Diamanten zu schillernden Miniatursonnen verschmelzen.

© Piaget

8. 11. 2019 / gab

Protest-Note

Sehr geehrter Herr Kurz!
Einfach zum Nachdenken!
Bitte nicht!

(Und – wichtig!!! – Nein dieser Kommentar hat null mit Wut zu tun sondern transportiert einfache Befindlichkeiten. Ist also k e i n Wut-Kommentar sondern wohl-überlegt und wochenlang recherchiert und abgefragt – also eine Protest-Note.)

Mit wachsendem Unmut, mit steigendem Unverständnis, mit Reaktionen von
Kopfschütteln bis zu aufkeimenden fassungslosen “das ist aber jetzt nicht wahr”-Reaktionen verfolgen viele meiner Freunde und Mitbürger (so wie ich) seit Wochen das unwürdige Schauspiel von scheinheiliger Verstellung, dilettantischem Laienschauspiel und
dreister Verlogenheit der (ver)handelnden Personen auf der Grüninnen-Seite im Zuge der
erbärmlichen sogenannten Sondierungen.

Wenn‘s die machtgeilen mit den Mittelfinger-Austreckern im Team zum Futtertrog zieht, dann kann man schon kurz grinsende Pharisäer-Masken überstreifen. Für ein gewisses Zeitl halt… Glauben sie denen echt ihre geheuchelte frischentflammte Zuwendung für unsere Politik? Ihnen ist doch hoffentlich klar Herr Kurz, dass ihre angedachte Koalition mit der Chaoten-Partie, die grad einmal 16 Zentimeter Baufortschritt laut Medienberichten beim sauteuren Umbau am Naschmarkt pro Tag schafft, ein Schlag ins Gesicht der überwiegenden Mehrheit der Kurz-Wähler ist.

Nicht nur ins Gesicht ihrer Stammwähler, sondern auch in die Visagen der zigtausenden, von der FPÖ angewiderten und abgesprungenen “Ibiza-Flüchtlinge”. Sie haben mit ihrer klugen, zeitgemäßen Politik und ausgewogener, gelassener und ruhiger Argumentation gegen den publizierten Mainstream einer von rot/grün beherrschten Medienklüngel für viele die “Ibiza-Route” geöffnet.

Und viele sind zu ihnen gereist. Haben auf ihre Seite gewechselt. Und jetzt verjagen‘s die alle mit einem Schlag wieder? Sie könnten mit “Türkis Grün Geschichte schreiben”. Eine “Koalition der Wahlsieger” schmieden, versucht uns die vereinte Bobojournaille einzureden. Ich seh das anders: Die grüninnen, alles andere als Greta-reif (ich finde toll, zeitgemäß und voll angebracht, was dieses Mädchen weltweit bewegt und teile die Sorgen und Ängste und Proteste der Jugend als völlig berechtigt), haben von einem weltweiten Trend ungerechtfertigterweise mächtig profitiert und sind dennoch nix anderes als ein inhomogener, zusammengewürfelter Bobo-Glücksritterhaufen, mit dem kein Staat zu machen ist.

Lieber Herr Kurz! könnten sie sich Sigrid Maurer als Ministerin oder Maria Vassilakou als Vizekanzlerin vorstellen? Letztgenannte stand noch vor kurzem bei den Grünen weit vorn am Ruder (oder besser gesagt klebte wortbrüchig am Amtsstuhl) und ist eine typische Vertreterin dieser eigenartigen Spezies… Die Mariahilferstrasse hat diese Geldverschwenderin so überhastet zugekleistert, dass dieser Tage alles neu gepflastert werden muss, dazu die Stinkefinger-Affäre, die Wienfluss-Plattform-Pleite, der Flächenwidmungsskandal und ein Tschecherant als Fahnenträger – und mit denen wollen wir ernsthaft koalieren?

Ich pack das alles nicht. Und so wie mir geht’s, wie ich täglich mitkriege, spüre und höre, vielen Gleichgesinnten. Ich führe laufend Gespräche, in denen es um Enttäuschung und Fassungslosigkeit geht. Als Netzwerker kommuniziere ich täglich mit Meinungsmachern und höre mir vieles an, was sie in der Deutlichkeit in ihrem Elfenbeinturm wohl nicht mehr hören. Da oben. Im Olymp der Strategie-Wuzzis. Die arrogant larmoyieren – “aber wir haben doch keine Alternative. Wir müssen im Dienste der Republik Kompromisse machen…” Nein – es gibt mehrere andere Optionen als jene, die Antithese ihres Wirkens mit ans Ruder zu lassen. Denn was sich da abzeichnet wird kein Kompromiss, sondern ein Verrat mit anschließendem garantierten Bauchfleck…

Sie haben uns was versprochen. Bitte zerbrechen sie‘s nicht in Stücke. Die Lipizzaner treten nicht mit Mauleseln auf. Die Sängerknaben machen sich nicht gut mit Drahdiwaberl auf der Bühne. Nix gegen Drahdiwaberl und Maulesel… Bitte heben sie nicht ab und spitzen sie ihre Ohren…Und hören sie einfach in sich selbst hinein. Erkennen sie ihre Wähler. Verstehen sie deren Unverständnis darüber, dass sie offenkundig mit einer gewissen Emsigkeit am Verrat derer, denen sie ihren triumphalen Wahlsieg verdanken, herumdoktern.

Ein Pfusch, den doch jeder vernünftig politisch denkende Mensch als unerfüllbar durchschauen muss. Wenn Tump zum metoo-Aktivisten denaturiert dann lachten darüber doch die Hühner. Und die Philharmoniker konzertieren nicht mit den Gspritzt-Buam. Anders gesagt: das mit den Grüninnen geht sich niemals aus. Nicht in hundert Jahren. Man kann sowas vielleicht probieren. Aber ein Scheitern kostet gewaltig.

Ein kleiner Hinweis dazu. Einfach zum Nachdenken: Wenn sie nur in fünf von fünfundzwanzig Kernpunkten ihres Programms einknicken (mit weniger können sich die Grünen nicht abfinden), dann müssen sie K e r n i n h a l t e ihrer Politik aufgeben. Für wie naiv halten ihre Berater denn den typischen ÖVP-Wähler von 2019.

Ich habe ihnen in einer Rede einmal attestiert, dass sie der talentierteste Politiker Österreichs sind. Das stimmt längst nicht mehr. Von einem Talent spricht man, wenn einer noch nicht angekommen ist. Etwa ein Nachwuchskicker in der zweiten Landesliga. Doch sie sind längst zum routinierten Profi-Politiker in der ersten Europa-Liga avanciert. Und jetzt machen‘s womöglich den größten Fehler ihrer makellosen Karriere mit der Auswahl der falschen Mitspieler… Und machen aus ihrer künftigen Regierungsmannschaft
eine violette Trauertruppe. Denn diese Farbe kommt raus, wenn man türkis und vogelkackgrün zusammenmischt.

Tu desparata Austria.

Bitte tun sies nicht.

Mysteries of World Kollektion

IPHORIA – die Berliner Tech-/Travel-Accessoires Marke präsentiert die Mysteries of the World Kollektion.

© Iphoria

Die Kollektion spricht Romantiker und Jet-Setter gleichermaßen an.

© Iphoria

Sie zeigt neue Produkthighlights wie die Vanity Box mit unterschiedlichen Designs, die stylischen, neuen Cases, die hochwertigen Hair Accessories und viele weitere Produkte, die es zu entdecken gilt.

© Iphoria

Die Wahl dunkler, stimmungsvoller Farben in Kombination mit neuen Produkten und Materialien wie Snakeprints und Samt heben die Trends für die kommende Saison hervor.

© Iphoria


Entdecke die neue Kollektion bereits jetzt online unter iphoria.com#iphoriafam

© Iphoria

6. 11. 2019 / gab

Kilian Holiday Kollektion 2019

Entdecken Sie die Kilian Holiday Kollektion. Sinnliche und verführerische Düfte, die Sie betören werden.

Das Discovery Set lockt mit acht 7,5ml Flacons für das dazu passende Travel-Case in die Welt der ultra luxeriösen KILIAN Düfte von Bamboo Harmony, Black Phantom , Good girl gone Bad, Intoxicated, Moonlight in Heaven, Straight to Heaven, Woman in Gold und Love, don’t be Shy.

© Kilian Paris

Zusätzlich findet sich höchstes Vergnügen in den Bodypleasure Sets, bestehend aus einem 50ml re-fillable Eau de Parfum Spray, sowie einer 200ml passenden Body Lotion. Erhältlich in den Düften Good Girl Gone Bad, Straight to Heaven und Black Phantom.

© Kilian Paris

Bei der Holiday Candle “The Cent of Winter” wurde die Parfümeurin Calice Becker von ihren Kindheitserinnerungen an glasierte Kastanien inspiriert. Luxeriös, sinnlich, weihnachtlich by Kilian.

© Kilian Paris

4. 11. 2019 / gab

Der MG Mediengruppe-Jahresplaner für 2020 ist da

Sie planen jetzt Ihre Werbeaktivitäten für 2020? Sie wollen in Gastronomie, Hotellerie, Touristik, in der Kommunikationsbranche, im Medien- und Werbewesen, in der Luxus-, Mode- und Beautybranche und im Online – spezifisch und zielgerichtet – Ihre Top-Kunden erreichen? Zu einem preiswerten Tausenderpreis? Dann sollten Sie, bevor Sie das Jahr planen, das soeben erschienene Booklet „Mediadaten 2020“ der MG Mediengruppe zur Hand nehmen. Sie finden es entweder hier oder Sie entnehmen es der soeben erschienenen Ausgabe von FM oder den kommenden Ausgaben von ExtraDienst, Faktum und Elite, wo wir das Booklet beigelegt haben. Und wenn Sie es edel haben wollen und unsere Mediadaten 2020 auf hochwertigem Papier erhalten wollen, dann senden Sie einfach ein Mail an christian@mucha.at, Kennwort „Bitte um Mediadaten“, und wir senden Ihnen postwendend die hochwertig gebundene Version zu.

Vielen Dank dafür, dass Sie unsere starke Marktposition für Ihre Kraft beim Kunden nutzen.

„Dress up“ für die schönste Zeit

Tanzen mit der Freundin im Club funktioniert am besten im Pailletten-Top, das auffallend in allen Farben des Regenbogens glänzt. Eine schillernde und unvergessliche Nacht ist gesichert.

© MS Mode

Ein stilvoller Abend mit Dinner und Cocktails verlangt nach einem eleganten Coco-Kleid oder einem modischen Outfit mit Animal-Print. Mit einem hübschen ärmellosen Top in Schwarz oder Silber ist man immer bestens beraten. Die Oberarme lassen sich wunderbar mit einer langen, schwarzen Strickjacke mit silbernen Details bedecken.

© MS Mode

Als Style-Tipp für die Weihnachtsfeier mit Kollegen gilt der lässige Power-Hosenanzug. Ein Suit mit einer passenden, femininen Hose und als Hingucker ein Top mit V-Ausschnitt. Aber warum nicht einmal den Lieblingsblazer mit einem blumigen Maxikleid kombinieren? Diese Liaison lässt sich das ganze Jahr über tragen.

© MS Mode

Mehr Information: www.msmode.at.

© MS Mode

31. 10. 2019 / gab

MG Mediengruppe GmbH
Zieglergasse 1, 1072 Wien
Telefon: +43 (1) 522 14 14
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