Elite Aktuell (5)

Delta Selection 2020 für RADO

Der Schweizer Uhrenhersteller Rado wurde erneut mit einem prestigeträchtigen Award ausgezeichnet: Die limitierte True Thinline Gem, die 2019 lanciert wurde, erhielt den Delta Selection 2020. Die Delta Awards würdigen das Schaffen von Industriedesignern und Unternehmen und gelten in ihrem Bereich als richtungsweisend.

© Rado by Inma Bermudez

Die elegante True Thinline Gem ist in Zusammenarbeit mit der spanischen Designerin Inma Bermúdez entstanden, die dem Modell faszinierende Elemente verlieh. So spielt das facettierte Saphirglas auf einzigartige Weise mit der Absorption, Reflektion und Brechung des Lichts, um die Illusion von optischer Tiefe in der flachsten Uhr von Rado zu erzeugen.

© Rado by Inma Bermudez

Leichtigkeit und Eleganz

Der preisgekrönte Zeitmesser verkörpert höchste Eleganz und ist auf 1.001 Stück limitiert. Sein weißes Zifferblatt wird von 12 Diamanten und goldfarbenen Akzenten geschmückt. Die True Thinline Gem ist aus weißer Hightech-Keramik gefertigt, was sie extrem leicht und bequem macht – bei einer Höhe von nur 5,6 mm.

© Rado by Inma Bermudez

Best Design Exhibition

Rado legt seit jeher seinen Fokus auf Materialien und Design. Die Auszeichnung durch die Delta Awards, die im Industriedesign seit langem eine feste Größe sind, ist für die Marke daher eine besondere Ehre. Die Uhr wird im Rahmen der der «Best Design Exhibition» ausgestellt werden, die aufgrund von Covid-19 im Frühling 2021 in Barcelona stattfinden wird.

© Rado by Inma Bermudez

7. 7. 2020 / gab

U(h)rlaub mit ANONIMO

Bei so vielen Facetten die ein Urlaub bieten kann, ist es wichtig zu wissen, was zu einem passt und wie man diese wertvolle Freizeit gestalten möchte. Auch eine Staycation, der Urlaub zuhause, bietet unglaubliche Möglichkeiten wenn der Alltag mit etwas Inspiration gewürzt wird! Was auch immer es sein mag, die neuen Modelle von ANONIMO sind die perfekten Begleiter für jeden Lifestyle im Urlaub: Reisen und Abenteuer, Sport und Tauchen, oder entspannte Aufenthalte mit Stil.

© Anonimo

Für den Abenteurer, die ANONIMO MILITARE

Für jene die mehr wollen, mehr Action, mehr Herausforderung, mehr Abenteuer. Auf Reisen, die Träume wahr werden lassen. Die MILITARE-Kollektion, die emblematische Linie von ANONIMO, ist der perfekte Begleiter für den Lebensstil von Abenteurern. Ursprünglich für den professionellen Einsatz entwickelt, steht die Kollektion für ihren eigentlichen Zweck: den größten Herausforderungen zu trotzen. Sie ist das ideale Instrument am Handgelenk für die extremsten Passionen.

© Anonimo

Für den Sportler und Taucher, die ANONIMO NAUTILO

Für jene, die beim Sport ihre Auszeit suchen, die faszinierende Unterwasserwelt lieben, bei Wind und Wellen in eine neue Welt eintauchen. Die NAUTILO ist eine zeitgenössische Interpretation der ersten professionellen Taucheruhren der Marke, die von Dino Zei entworfen wurden. Sie ist die perfekte sportliche und funktionelle Uhr, für alle Gelegenheiten, die den Moment huldigen. Ob im Sport oder im Beisammensein mit Freunden oder Familie.

© Anonimo

Für den Mann mit dem Urban Touch, die ANONIMO EPURATO

Für jene, die Stil und Raffinesse auch im Urlaub lieben. Die einen stilvollen Look entspannt geniessen. Die gerne auf Details achten und wissen, dass die Armbanduhr das wesentlichste Accessoire des Mannes ist. Die EPURATO verkörpert die italienische Seite von ANONIMO, mit schlichter Eleganz und Einzigartigkeit. Mit ihrem raffinierten Design, das die Kissenform des Gehäuses und das elegante Zifferblatt unterstreicht, steht die EPURATO für den urbanen Touch von ANONIMO.

© Anonimo

30. 6. 2020 / gab

Eine Kollektion im Zeichen der Seefahrt

Die Modelle der Marine Kollektion vereinen zeitloses Design mit leistungsstarker Technik. 2020 präsentieren sich die Zeitmesser in Rosé- und Weißgold mit neuen Goldarmbändern, die ihnen eine sportliche Note verleihen. Sie repräsentieren sportliche Eleganz und modernen Abenteuergeist.

© Breguet

Die Uhren aus Roségold werden mit einem silberfarbenem, jene aus Weißgold mit einem blauen Zifferblatt kombiniert. Diese Zifferblätter sind von Hand guillochiert und im Zentrum mit einem Dekor versehen, welches an die Schaumkronen der Wellen erinnert – es wurde von Breguet eigens für die Marine-Kollektion entwickelt.

© Breguet

Das erste Armbandglied ist dabei direkt mit dem Gehäuse verbunden. Es verlängert die Linien der Marine harmonisch zum Handgelenk hin und sorgt so für einen hervorragenden Tragekomfort. Die neuen Goldbänder greifen mit ihren satinierten und polierten Gliedern auch das Design des Gehäuses auf. Diese Veredelungstechnik erfordert äußerste Präzision und besondere Sorgfalt.

© Breguet

Maritime Einflüsse

Zahlreiche Details der Marine-Modelle verweisen auf die hohe See. So erinnern die von Hand guillochierten Genfer Streifen auf den Brücken und Stegen an die Planken eines Schiffsdecks. Das „B“ an der Spitze des Sekundenzeigers steht nicht nur symbolisch für Breguet, sondern auch für den, auf hoher See verwendeten, Alarm-Code „Bravo“. Und auf der Faltschließe sowie der Schwungmasse entdeckt der aufmerksame Betrachter ein eingraviertes Ruder.

© Breguet

Die Neuheiten sind ab dem Sommer in der Breguet Boutique, 1010 Wien, Kohlmarkt 4 sowie im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

18. 6. 2020 / gab

ARCEAU Harnais français remix

Das runde Gehäuse, dessen asymmetrische Bandanstöße an die Form eines Steigbügels erinnern, verleiht der 1978 von Henri d’Origny entworfenen Uhr Arceau eine schlichte und einzigartig zeitlose Optik. Die limitierte Edition Arceau Harnais Français remix aus Weißgold ist mit 82 Diamanten besetzt, und wird von einem von Hand bemalten und gravierten Zifferblatt aus Porzellan geziert – ein Ausdruck des Savoir-faires und der Kreativität von Hermès Horloger.

© David Marchon

Das Zifferblattmotiv, das ein Paar prächtig angeschirrter Pferde darstellt, greift das zentrale Element des Carrés „Harnais Français Remix“ auf, dessen Originaldesign aus der Feder von Hugo Grygkar stammt. Dieser ideenreiche Designer arbeitete von 1940 bis 1959 für Hermès. Als Inspirationsquelle diente dem Künstler ein Werk aus der Privatsammlung von Émile Hermès: ein Pferdegespann mit prächtig geharnischten Tieren und buntem Federschmuck, das im 19. Jahrhundert von Fontaine und Percier entworfen wurde. Die beiden jungen Architekten hatten die Aufgabe, eine Kutsche für die Kaiserkrönung Napoleons I. im Jahr 1804 zu gestalten.

© David Marchon

Das Übertragen des Pferdemotivs auf die geringen Abmessungen des Zifferblatts der Uhr Arceau erfordert eine besondere Fingerfertigkeit des Handwerkers, der zur Fertigstellung dieses Werks rund einen Monat benötigt. Das Profil der Pferde ist von Hand in unglasiert gebranntes Biskuitporzellan aus Limoges graviert. Die feine, matte Optik des Materials wird im Fertigungsschritt vor dem Emaillierprozess, der das Porzellan schließlich glatt und glänzend macht, erzielt. Dabei werden die verschiedenen Farben direkt auf das so andersartig wirkende Rohmaterial aufgetragen. Nach dem behutsamen Auftragen eines einzelnen Farbtons wird das Werkstück für eine bestimmte Zeit im Ofen gebrannt, um die Pigmente zu fixieren und zu verschönern, bevor der nächste Farbton aufgetragen und gebrannt wird.

© David Marchon

Die Uhr Arceau Harnais Français remix erscheint in einer limitierten und nummerierten Edition von 24 Exemplaren und ist mit einem mechanischen Uhrwerk mit automatischen Aufzug 1912 ausgestattet, das – genauso wie das diamantbesetzte Gehäuse aus Gold und das Armband aus himbeerrotem Alligatorleder – in den Ateliers von Hermès Horloger gefertigt wird.

© Hermès, Studio-des-fleurs

16. 6. 2020 / gab

OMEGA: Offizieller Zeitmesser America’s Cup 2021

Der America’s Cup wird seit 1851 durchgeführt und gilt als die älteste Sport Trophäe der Welt, spektakuläre Segel Duelle inklusive. Da die Austragung der 36. Auflage des “Auld Mug” näher rückt, gibt die Schweizer Uhrenmarke OMEGA ihre Funktion als Offizieller Zeitmesser dieses Sportereignisses bekannt. Der 36. America’s Cup ist für März 2021 geplant. Gesegelt wird mit AC75 Einrumpfbooten, die eine Länge von rund 23 Metern (75 foot) haben; der Kurs erstreckt sich über den Waitemata Harbour in Neuseelands Hauptstadt Auckland.

© OMEGA

Eine spezielle Uhr für einen besonderen Bewerb

Mit dieser Bekanntmachung lanciert die Marke gleichzeitig auch die neue OMEGA Seamaster Planet Ocean 36th America’s Cup Limited Edition. Der 43.50mm Zeitmesser aus Edelstahl wird an einem strukturierten Kautschukband getragen und kommt in einer Limitierung von lediglich 2.021 Stücken weltweit in den Handel. Die blaue Taucherlünette aus Keramik verfügt über eine Skala aus weißer Flüssigkeramik sowie eine spezielle weiße und rote Markierung für den 5-Minuten-Countdown für die Regatta.

© OMEGA

Auf dem polierten weißen Keramikzifferblatt befindet sich oberhalb von 6 Uhr der Schriftzug der Veranstaltung. Ein spezielles America’s Cup Logo wurde außerdem als Gegengewicht des zentralen Sekundenzeigers platziert. Auch auf der Rückseite ist die Verbindung zum America’s Cup in Form des Logos auf dem Saphirglasboden deutlich erkennbar. Darunter wird das OMEGA Master Chronometer Werk Kaliber 8900 sichtbar.

© OMEGA

Offizieller Zeitmesser des America’s Cup 2021

OMEGA ist bereits seit 1995 Partner des Emirates Team New Zealand und wird die Rolle des Offiziellen Zeitmessers des America’s Cup zum dritten Mal in der Geschichte des prestigeträchtigen Segelevents übernehmen. Mit den Rennen kommen auch OMEGAs hervorragende Zeitmessungstechnologie und langjährige Erfahrung im Segelsport zurück nach Neuseeland. Mit im Gepäck sein werden neue Technologien und nie zuvor gesehene Zeitmessausrüstung.

© ETNZ – Emirates Team New Zealand

Seit 1995 mit dem Emirates Team New Zealand verbunden

Für OMEGA bietet sich erneut die Gelegenheit, ihre Langzeit-Partnerschaft mit dem Emirates Team New Zealand zu feiern. Diese ganz besondere Zusammenarbeit begann mit dem legendären Segler Sir Peter Blake, verbindet die Passion für Innovation, Technologie, Geschwindigkeit sowie Präzision und dauert bereits 25 Jahre an.

 

OMEGA Präsident und CEO Raynald Aeschlimann sagt über die Partnerschaft: “Der America’s Cup hat bei OMEGA einen ganz besonderen Stellenwert. Vom Einfallsreichtum und der Präzision über den Wettbewerb selbst und dessen Energie bis hin zu seiner Geschichte entspricht jeder einzelne Teil auch unserer Gesinnung. Wir freuen uns ab nächtem März auf unsere Rolle und auch über die Chance, einmal mehr mit dem Emirates Team New Zealand auch mit an Bord zu sein.“

OMEGA CEO Raynald Aeschlimann, ETNZ CEO Grant Dalton © OMEGA

CEO des, den Titel verteidigenden Emirates Team New Zealand ist Grant Dalton: “Wir arbeiten mit OMEGA jetzt schon viele Jahre zusammen und schätzen ihre hohen Qualitätsstandards. Wir wissen auch, dass sie viel Erfahrung mit zum Bewerb mitbringen.“

 

Weiters ergänzt er: “Es ist unser Ziel mit dem besten Team zum 36. America’s Cup presented by Prada zu kommen. Die Wahl von OMEGA war offensichtlich. Sie haben nicht nur eine bemerkenswerte Geschichte als offizieller Zeitmesser der Olympischen Spiele, sondern bekleiden auch eine führende Rolle als Zeitmesser auf dem Wasser.“

28. 5. 2020 / gab

Klassiker mit Geschichte

Im Laufe der Zeit wurden ihre Uhren zu Zeugen historischer Ereignisse, spannender Abenteuer und sportlicher Rekorde, sie eroberten aber auch die Welt der Mode und des Filmbiz: die Tatsache, dass die Speedmaster als erste Uhr auf dem Mond getragen wurde, brachte ihr den Spitznamen Moonwatch ein, seit 1995 und GOLDEN EYE vertraut James Bond der Seamaster und Cindy Crawford, beeindruckte als Markenbotschafterin Mitte der 1990er Jahre indem sie mithalf, die endgültige Designauswahl für die Constellation-Kollektion zu treffen – drei OMEGA Klassiker, die sich auch heute größter Beliebtheit erfreuen.

© Omega

Speedmaster Professional „Moonwatch“

Seit 1962 ist OMEGA hautnah dabei, wenn Astronauten das Weltall erforschen. Die klassische Version dieser Ikone verfügt über ein schwarzes Zifferblatt mit Hesalitglas und zeichnet sich durch Hilfszifferblätter für die kleine Sekunde, einen 30-Minuten und 12-Stunden-Zähler sowie einen zentralen Chronographenzeiger aus. Die Lünette mit schwarzer Tachymeterskala ziert das 42mm Edelstahlgehäuse. Das Herzstück dieses Chronographen ist das legendäre Kaliber 1861 mit Handaufzug, das auch auf dem Mond getragen wurde.

© Omega

Speedmaster Dark Side of the Moon

Diese Version der Moonwatch verfügt über alle Attribute einer klassischen Speedmaster, erhält durch die schwarze Keramik einen sehr modernen Touch: Eine gebürstete Keramik-Lünette mit matter Chromnitrid-Tachymeterskala ziert das schwarze 44.25mm Keramik-Gehäuse. Das Zifferblatt aus polierter schwarzer Keramik ist bei 3 und 9 Uhr mit Hilfszifferblättern versehen, die von applizierten geschwärzten Ringen umrahmt sind; die applizierten Indizes sind, ebenso wie die Zeiger, aus 18 Karat Weißgold, einzig der zentrale Sekundenzeiger ist rhodiniert und mit einer roten Spitze versehen. Angetrieben wird der Chronograph vom OMEGA Co-Axial Kaliber 9300. Ein schwarzes Nylonband mit Keramik-Titan-Faltschließe rundet den Look perfekt ab.

© Omega

Seamaster Diver 300M

Seit 1993 freut sich die Seamaster Professional Diver 300M einer großen Anhängerschaft. Auch die moderne Kollektion von heute greift mit Innovation und Design das maritime Erbe der Marke auf. So besticht dieses 42mm-Modell aus Edelstahl mit einer blauen Keramik-Lünette und einer Taucherskala aus weißem Email. Auch das Zifferblatt ist aus polierter blauer Keramik gefertigt und verfügt über lasergravierte Wellen und ein Datumsfenster bei 6 Uhr. Die skelettierten Zeiger und erhabenen Indizes sind rhodiniert und mit weißer Super-LumiNova gefüllt. Das Heliumauslassventil weist eine konische Form auf. Angetrieben wird die Uhr mit Edelstahlarmband vom OMEGA Master Chronometer Kaliber 8800, das durch das Saphirglasboden bewundert werden kann.

© Omega

Seamaster Diver 300M Chronograph

Auch der 44mm-Chronograph besticht durch seine polierte blaue Keramiklünette mit Tauchskala aus weißem Email. Die Drücker und das lasergravierte Zifferblatt bestehen ebenfalls aus polierter blauer Keramik. Wie beim Dreizeiger-Modell ist Datumsfenster bei 6 Uhr platziert. Alle Zeiger und Indizes sind rhodiniert und die zentralen Zeiger sowie die Indizes zusätzlich mit weißer Super-LumiNova gefüllt. Angetrieben wird die Uhr mit Edelstahlarmband vom OMEGA Master Chronometer-Kaliber 9900, das durch das Saphirglasborden bewundert werden kann.

© Omega

Constellation Manhattan

Als die erste Constellation Manhattan 1982 lanciert wurde, übernahmen die „Krappen“ die Aufgabe, für die Wasserdichtigkeit zu sorgen. Heute charakterisieren sie gemeinsam mit der Tonneau-Form des Gehäuses und seinen Halbmond-Facettierungen sowie dem Mono-Rang-Armband das Design dieser Uhr. Eine besonders klassische Variante repräsentiert das Modell aus Edelstahl und 18-Karat Sedna™-Gold mit Diamantlünette. 11 weitere Diamanten fungieren als Stunden-Indizes, das Datumsfenster bei 6 Uhr komplettiert den eleganten Look dieser Uhr, die vom Master Chronometer Werk Kaliber 8700 angetrieben wird.

25. 5. 2020 / gab

Neue Kollektion aus 18 Karat Gold

Die Kombination aus klassischem Moonwatch-Design und femininem Stil hat die Speedmaster 38mm Kollektion auf der ganzen Welt zu einer beliebten Uhrenserie für Frauen werden lassen. 2020 stellt die Schweizer Marke neue luxuriöse Modelle in modernen Farbkombinationen aus 18 Karat Sedna™- und Gelbgold vor, die ab Juni in Österreich erhältlich sind.

© OMEGA

Die exklusiven Legierungen veredeln den legendären Speedmaster-Look und harmonieren perfekt mit den zarten Zifferblattfarben, den ovalen Totalisatoren, Gold-Indizes und –zeigern, den farbigen Aluminiumringen mit Tachymeter-Skala sowie den Bändern. Wahlweise ziert ein äußerer Ring aus 90 Diamanten die Lünette. Das OMEGA Seepferdchen-Motiv ist auf den Gehäuseboden geprägt. Darunter verbirgt sich das OMEGA Chronographen Kaliber 3330 mit Co-Axial Hemmung.

© OMEGA

Sedna™-Gold im „Cappuccino“-Stil

OMEGA kombiniert die Version aus 18 Karat Sedna™-Gold mit einem taupefarbenen Lederarmband. Das Zifferblatt und die Totalisatoren sind in einem einheitlich hellen „Cappuccino“-Ton gehalten; das Datumsfenster ist bei 6 Uhr platziert. Zeiger und Indizes aus 18 Karat Sedna™-Gold sowie der braune Aluminiumring mit Tachymeter-Skala runden diese tickende „Melange“ ab.

© OMEGA

Extravagante Gelbgold-Grün-Kombi

Die zweite Variante der neuen Speedmaster 38mm verfügt über ein Gehäuse aus 18 Karat Gelbgold, das mit einem silberfarbenen Zifferblatt und einem dunkelgrünen Lederband kombiniert wird. Die Zeiger sind aus 18 Karat Gelbgold und verfügen über grüne Details während die Indizes in reinem 18 Karat Gelbgold gehalten sind; der dunkelgrüne Aluminiumring mit Tachymeter-Skala komplettiert den extravaganten Look dieser Uhr.

© OMEGA

20. 5. 2020 / gab

Rencontres Inattendues

Formen und Ideen miteinander verbinden, die eigentlich nicht füreinander gedacht sind: Für die Maison Cartier spielt das Unerwartete seit jeher eine bedeutende Rolle. Es sind die „unerwarteten Begegnungen“, die den unverkennbaren Stil von Cartier definieren und aus denen alle kreativen Ideen entspringen. „Rencontres inattendues“ – eine Frage der Perspektive, die Signatur von Cartier.

© Cartier

Le carré dans le cercle – das Quadrat im Kreis – oder die grafische Prägung der Pasha, einer edlen und extrovertierten Uhr. Seit ihrer Einführung ist sie ein Kultobjekt und verkörpert die Begegnung zwischen Kreis und Quadrat.

© Cartier

La forme et la fonction – Form und Funktion: Cartier kreiert aus einem Klassiker der Goldschmiedekunst – dem Gliederarmband – die Maillon de Cartier.

© Cartier

La rigueur et le décalage – Strenge und Diskrepanz rund um die Tank Asymétrique: Das Rechteck der ursprünglichen Tank wurde gestreckt und die Ziffern auf dem Zifferblatt um 30 Grad nach rechts verschoben – auf diese Art und Weise entstand eine ungewöhnliche und einzigartige Uhr. Heute ist sie Teil einer exklusiven Kollektion, der Cartier Privé.

© Cartier

Le futur dans le passé – Zukunft und Vergangenheit: Als Louis Cartier im Jahr 1904 die Santos-Dumont erfand, erahnte noch niemand das Potenzial dieser Uhr, das sich in diesem Jahr allein in fünf neuen Kreationen offenbart.

6. 5. 2020 / gab

Excalibur Diabolus in Machina – mehr als eine Uhr

Die Haute Horlogerie hat keinen Raum für Kompromisse – und deshalb hat Roger Dubuis sich nie an die Regeln gehalten. Es behauptet seine Einzigartigkeit, indem es die mysteriösen Geheimnisse der edelsten Traditionen mit visionären Genialitätsblitzen kombiniert, durch die es eine unbestrittene Position als Meister der expressiven und zeitgenössischen Uhrmacherkunst erlangt hat.

Die jüngste Kreation der Marke ist eine beeindruckende Gegenüberstellung der Brillanz dieser früheren Handwerker und der erfinderischsten modernen Techniken. Betreten Sie den Excalibur Diabolus in Machina, eine Kreation, die garantiert selbst die kühnsten Seelen und Partisanen der Idee in Erstaunen versetzt, dass das Leben intensiv, leidenschaftlich und – sagen wir es so wie es ist – übermäßig gelebt werden muss!

EIN EINZIGARTIGES ZEITSTÜCK

Jeder weiß, dass der Teufel im Detail steckt. Und weil kreative Respektlosigkeit eine Versuchung ist, die Roger Dubuis für unwiderstehlich hält, bringt Excalibur Diabolus in Machina die Raffinesse auf den Punkt und bietet den exklusiven Mitgliedern des Roger Dubuis-Stammes eine Erfahrung, die ebenso außergewöhnlich wie leidenschaftlich ist.

© Roger Dubuis

Diese neue Herausforderung kombiniert technisches Können mit ästhetischem Wagemut. Diese ultimativen Freiheiten, die nur ein bestimmtes Produktionsmodell vor dem Hintergrund einer hochmodernen Manufaktur bieten kann, bieten ebenso die Kraft wie die Unabhängigkeit, eine unverwechselbare Vision von Zeit zu entwickeln fliegt gegen alle bestehenden Konventionen.

In einem frechen Schritt, in dem Perfektion in der Herstellung mit dem Poinçon de Genève auf disruptives Design trifft, wurden alle Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass Excalibur Diabolus in Machina die außergewöhnlichsten Erlebnisse der Haute Horlogerie bietet. Roger Dubuis hat also Spaß daran, seine eigenen Codes zu verletzen, indem er seinem berühmten Stern erlaubt, buchstäblich zu implodieren, was zu einem unglaublichen Design führt, das Gegensätzen Harmonie verleiht und gleichzeitig geometrische Strenge mit Chaos in Einklang bringt. Kein Element dieses destrukturierten Neostars befindet sich auf derselben Ebene, wodurch eine noch komplexere, aber weitaus aufregendere Uhrmacherkunst entsteht!

Die Geschichte von Roger Dubuis kann nicht erzählt werden, ohne die feinsten uhrmacherischen Komplikationen zu erwähnen, insbesondere den begehrten Minutenrepetierer. Der Maestro selbst, ein außergewöhnlicher Uhrmacher, entwarf die Pläne gleich zu Beginn der Herstellung der Manufaktur. Heute ist dieses Erbe zu einem wahren Schatz geworden. Durch die Integration von zwei Komplikationen bei der Uhrmacherkunst zeigt Roger Dubuis erneut sein teuflisches Fachwissen und seine Leidenschaft für unmögliche Herausforderungen.

© Roger Dubuis

Der Unterschied liegt in Roger Dubuis ‘Anwendung eines schelmischen futuristischen Ansatzes auf das Minutenrepetitionskonzept. Diese uhrmacherische Komplikation wurde zu einer Zeit erfunden, als das Einschalten eines Nachtlichts viel mehr bedeutete als das Betätigen eines Schalters. Sie ist eine der schwierigsten, die es zu erreichen gilt. Der Träger kann die Zeit mit einem Druckstück überprüfen, das einen Klingelton mit einer niedrigen Tonhöhe für die Stunden, einer hohen Tonhöhe für die Minuten und zwei Tönen für die Viertelstunden aktiviert. Bei Roger Dubuis hat der Uhrmacher noch nicht aufgehört und es vorgezogen, Funktionen hinzuzufügen, mit denen die Verwendung der Uhr mehr Spaß macht. Erstens sitzt um 11 Uhr eine Scheibe hoch, die gekonnt mit einer römischen Ziffer gemischt wurde. Mit den Worten Stunden, Viertel und Minuten markiert, beginnt sich die Disc zu drehen, sobald der Minutenrepetierer aktiviert wird, und zeigt visuell die Zeitintervalle an, die geläutet werden. Um dies zu erreichen, haben die Uhrmacher diese zweite visuelle Anzeige mit dem Haupt-Fühler-Spindel-System des Minutenrepetitioners angereichert, bei dem mechanisch nach Informationen über die Zeit gesucht werden muss, bevor sie getroffen werden.

Ein weiterer Beweis für die obsessive, übermäßige Natur der Uhrmacher von Roger Dubuis, ein zweiter Funktionsindikator – in Form eines Hebels zwischen 3 und 4 Uhr – lässt den Träger sofort wissen, ob sich die Uhr im „Handaufzug“ befindet. oder “Zeiteinstellung” Position. Diese visuelle Sicherheitsfunktion ist äußerst wichtig, da das Einstellen der Uhr während des Spielens des Minutenrepetitionsgeräts das Uhrwerk beschädigen kann.

 

© Roger Dubuis

Schließlich wurde eine weitere Funktion entwickelt, um dem Benutzer das Leben zu erleichtern. Dies ist das Druckstück des Minutenrepetitioners, das mit einem Mechanismus namens “Alles oder Nichts” verziert wurde. Diese zweite Sicherheitsfunktion verhindert nur, dass der Minutenrepetierer ausgelöst wird, wenn der Drücker vollständig und vollständig gedrückt wurde, und verhindert, dass der Mechanismus ausgelöst wird oder nur eine teilweise Zeitangabe liefert.

Roger Dubuis kombiniert diese große Komplikation mit seinem berühmten fliegenden Tourbillon, das von Anfang an ein wesentlicher Bestandteil der Markenidentität war und dessen Zusammenbau und Passform unvergleichliche Fähigkeiten und Erfahrung erfordert. Das Tourbillon wurde entwickelt, um Gravitationseffekte auf die Genauigkeit eines Uhrwerks und die von ihm angetriebenen Zeiger auszugleichen. Es ist ein mechanisches Gerät, mit dem eine Uhr mit der großen „Hauptuhr“ des Universums kommunizieren kann.

© Roger Dubuis

DIABOLUS IN MACHINA

Roger Dubuis hat sich entschieden, seinen Minutenrepetierer auf den Klang des Tritons abzustimmen, des berühmten „Diabolus in Musica“ -Akkords, der in der mittelalterlichen religiösen Musik verboten ist, und der beispielsweise in Camille Saint-Saëns ‘symphonischem Gedicht Danse Macabre zu finden ist. Diese ursprüngliche Dissonanz ist auch der geheime Schlüssel zu jeder klugen und komplexen melodischen Harmonie. Musik ist die Kunst, die die Zeit als Hintergrund gewählt hat, um ihre Zauber zu weben und die Gesetze der Schönheit zu regieren. Hier auf C und G abgestimmt, werden seine Töne durch den Adel der Materialien verstärkt, durch die sie erklingen, und bieten den Zuhörern ein bezauberndes Sinneserlebnis.

Excalibur Diabolus in Machina ist ein Meisterwerk, das die Paradoxien der Zeit darstellt, eine hedonistische Einladung zu „Carpe Diem“ und eine poetische Erinnerung an unseren flüchtigen Zustand. Es ist viel mehr als nur eine Uhr. Es ist ein Manifest für einen exklusiven Stamm von Pionieren auf der unaufhörlichen Suche, ihr eigenes Spiel ständig neu zu erfinden.

5. 5. 2020 / gab

Sinn für Innovation

Es ähnelt fast einem Paradoxon, dass Hermès sich im Jahr 2020 dem Thema „Sinn für Innovation“ widmet. Die aktuelle Situation zeigt uns einmal mehr, wie wichtig Zeit, Wandel und Flexibilität in unserem Leben sind.

Vielleicht fühlen wir uns derzeit wie vom Winde verweht, so wie die Nantucket Jeté de Chaîne d’Ancre, oder wir fühlen uns wie ein Meteorit, der die Erde aus anderen Sphären beobachtet, so wie die neuen Zifferblätter der Arceau L’heure de la lune, die von unterschiedlichen Meteoriten geziert werden. Die Zeit gibt uns die Richtung an. Doch in welche Richtung wir gehen, entscheiden wir selbst.

© Hermès, Pierre de mars, Nature Morte

Die Arceau L’heure de la lune zeigt die unkonventionelle Umsetzung einer klassischen Komplikation und bietet damit eine originelle Interpretation der Uhrmacherkunst aus dem Hause Hermès. In einem Gehäuse aus Weißgold oder Platin wirkt die Mechanik so leicht, dass man ihre Komplexität fast vergessen könnte. In dem mit Perlmutt-Intarsien verzierten Meteorit-Kosmos ziehen die Zifferblätter wie Satelliten über Monden ihre Kreise. Spielerisch haben sie ihre Himmelsrichtungen vertauscht – oben der Süden, unten der Norden. Dieses astrologische Spiel lädt den Betrachter dazu ein, seinen Kopf für einen Augenblick in den Sternen zu verlieren.

© Hermès, Joel von Allmen

Die Arceau Squelette schmiegt sich in ein rundes Gehäuse aus Edelstahl, das schützend das Zifferblatt aus Saphir-Rauchglas umfasst. Den Stundenkreis mit seinen silbernen Ziffern und seinem perlierten Minutenring betont der bis ins Tiefschwarz reichende Farbverlauf. Im Kontrast zur farblichen Dichtigkeit wiederum offenbart die transparente Zifferblattmitte das skelettierte Uhrwerk – ein faszinierendes Schauspiel. Die Brücken, das anthrazitfarbene Räderwerk, die durchbrochene Schwungmasse sowie die feinen Stunden- und Minutenzeiger verleihen der Arceau Leichtigkeit. Die durchbrochenen Ziffern sowie die Hermès-Signatur scheinen geradezu im Zifferblatt zu schweben. Den luftigen, von einem mechanischen Uhrwerk mit automatischem Aufzug angetriebenen Zeitmesser komplettiert ein schwarzes Armband aus Alligatorleder, das ebenso wie das Gehäuse und das Zifferblatt in den Werkstätten von Hermès Horloger gefertigt wurde.

© Hermès, Studio des fleurs

Die Uhr Arceau Cheval Cosmique wird in zwei limitierten Auflagen von jeweils 24 Exemplaren gefertigt. Bei der ersten Variante in Weißgold tritt das Pferdemotiv in der Mitte eines Zifferblatts in intensiven Aventurintönen hervor, die durch ein Armband aus Alligatorleder in Tiefseeblau zusätzlich betont werden. Die zweite Variante – ebenfalls in Weißgold, jedoch diamantenbesetzt – wird durch ein leuchtendes Zifferblatt aus Perlmutt und Email zum Strahlen gebracht. Ein Armband aus Alligatorleder in Cremeweiß rundet das Modell ab. Die neuen Arceau- Modelle mit Stunden- und Minutenanzeige sind mit einem mechanischen Uhrwerk mit automatischem Aufzug ausgestattet. Dieses wird, wie auch das Zifferblatt, das Gehäuse und das Armband, in den Werkstätten von Hermès Horloger angefertigt.

© Hermès, Joel Von Allmen

Die Cape Cod entstand 1991 aus einer spontanen Skizze von Henri d’Origny, der eigentlich damit beauftragt war, eine quadratische Uhr zu entwerfen. Doch seine Kreation entwickelte eine Eigendynamik und es entstand das „Quadrat im Rechteck“. Die Cape Cod besitzt ebenso elegante wie sportliche Züge und setzt sich aus zwei halbierten Gliedern der „Chaine d’Ancre“ zusammen. Dieses berühmte Motiv wurde 1938 von Robert Dumas in Anlehnung an die Ankerkette eines Bootes kreiert. Heute ist die Cape Cod eine zeitlose Ikone, die sich unentwegt spielerisch verändert. In diesem Modell stellt der dynamische Klassiker seine harmonischen Formen der Technik der Einhämmerung zur Verfügung, die innerhalb der Schmuckkunst zur Spitzenklasse zählt. Dieses komplexe und raffinierte Verfahren verleiht dem Edelstahlgehäuse eine plastische Optik mit Patina-Effekt. Das ebenfalls gehämmerte Zifferblatt ist mit einer feinen Schicht mit transparentem Lack versehen, der von der Mitte aus von Anthrazit in Schwarz übergeht. Dem mal rohen, mal fassonierten Material wird auf diese Weise Tiefe und Relief verliehen. Das Ergebnis ist ein Objekt, das überrascht. Komplettiert wird der originelle Charakter der Cape Cod durch ein schlichtes Simple- oder Double-Tour-Armband aus schwarzem Kalbsleder.

© Hermès, Joel Von Allmen

Die Schwesternmodelle Cape Cod und Nantucket entstanden beide 1991 und stammen aus der Feder von Henri d’Origny, der eigentlich damit beauftragt wurde, eine quadratische Uhr zu entwerfen. Der Kreativität des Designers ist es schlussendlich zu verdanken, dass aus der Cape Cod ein „Quadrat im Rechteck“ und aus der Nantucket ein „Rechteck im Rechteck“ wurde. Originell und präzise zugleich zeichnet sich jedes Modell auf seine ganz eigene Weise in der „Chaîne d’Ancre“-Form ab, aus deren Halbgliedern ein Gehäuse entsteht. Die schlankere und kleinere Schmuckuhr Nantucket strahlt unbeschwerte und kühne Weiblichkeit aus. Sie begleitet Ihre Trägerin auf elegante Weise wie eine Komplizin durch das tägliche Leben. Das neue Modell spielt mit dem „Chaîne d’Ancre“-Motiv, das Robert Dumas 1938 bei einer Reise an die normannische Küste entwarf. Aus seinem Entwurf – inspiriert von Ankerkette eines Schiffes – geht zunächst ein Armband hervor. Dann hält das Motiv Einzug in die verschiedenen Metiers des Hauses und wird schließlich zu einem Klassiker von Hermès. Aus der ikonischen „Chaîne d’Ancre“ entsteht bei diesem Modell ein rechteckiges Edelstahlgehäuse, das in den Werkstätten von Hermès Horloger gefertigt wird. Das Zifferblatt wird durch die scheinbar zufällig applizierten, diamantbesetzten Kettenglieder zum Strahlen gebracht. Aus den verschieden Diamanten entstehen asymmetrische Muster, die sich in einer fließenden und leichten Bewegung vom Gehäuse zum Zifferblatt erstrecken. Die ungezwungen weibliche Silhouette dieses Très Petit Modèle (sehr kleines Modell) lässt sich mit einer Auswahl an Armbändern aus Kalbs- und Alligatorleder in leuchtenden Farben kombinieren.

© Hermes, Calitho

Die Slim d’Hermès-Linie verkörpert die Liebe zum Wesentlichen: Eine strenge und gleichzeitig harmonische Schlichtheit prägt den unverkennbaren Charakter der 2015 entstandenen Kollektion. Klassisch und modern zugleich, widmet sie sich den Details mit großer Sorgfalt, von den schwungvollen Kurven des Gehäuses über die Bandanstöße, die einen rechten Winkel bilden, bis hin zur einzigartigen Schrift ihrer Ziffern, die von Designer und Typograph Philippe Apeloig entworfen wurde. Die Verarbeitung aus Roségold macht die Slim d’Hermès GMT zur perfekten Begleitung für moderneWeltenbummler. Das extraflache Gehäuse mit einer Höhe von nur 9,48 mm umfasst eine minimalistische Anzeige, die durch getöntes Rauchglas wie durch einen Schleier schimmert. Das großzügige, blaue Zifferblatt bildet den Hintergrund für die charakteristische Schrift aus schmalen, unterbrochenen Ziffern, und wird durch ein subtiles Finish zusätzlich akzentuiert. Ein mit Sonnenschliff verzierter Stundenkranz, ein azuriertes Zentrum, eine ebenso veredelte Datumsanzeige sowie eine gekörnte, versilberte und mit Ziffern besetzte GMT-Indikation unterteilen das perfekt lesbare Manufaktur-Zifferblatt, über das schlanke, sandgestrahlte und vergoldete Stabzeiger gleiten.

4. 5. 2020 / gab

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