Chopards schönste Neuheiten der Watches & Wonders
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©Chopard

Chopards schönste Neuheiten der Watches & Wonders

Anlässlich der Watches and Wonders in Genf, die vom 14. bis 20. April 2026 Liebhaber der hohen Uhrmacherkunst zusammenbrachte, präsentierte Chopard die neuesten Uhrenkreationen aus seinen Ateliers. Jede dieser Kreationen spiegelt das unermüdliche Engagement der Manufacture für Innovationen, Handwerkskunst und Kunsthandwerk wider.

L.U.C 1860

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Chopard Manufacture in Fleurier präsentiert Chopard eine Neuinterpretation der ikonischen L.U.C 1860. Das neue Modell bewahrt den charakteristischen Stil des Originals und verbindet ihn zugleich mit den technischen Weiterentwicklungen der vergangenen drei Jahrzehnte. Wie das historische Vorbild verfügt auch diese Ausführung über ein 36,5-mm-Gehäuse mit ausgewogenen Proportionen, die besonders Sammler klassischer Uhren ansprechen dürften.

Gefertigt aus Lucent Steel™ besticht der Zeitmesser vor allem durch sein Zifferblatt in „Areuseblau“ – einem Farbton, inspiriert vom gleichnamigen Fluss, der unweit der Manufaktur durch das Val de Travers verläuft. Mit seinen eindrucksvollen Schluchten und den ständig wechselnden Blaunuancen symbolisiert der Fluss Kontinuität und Naturverbundenheit. Die lebendigen Reflexe von Wasser, Licht und Gestein spiegeln sich im kühlen, strahlenden Blau des Zifferblatts wider. Das Zifferblatt aus 18 Karat Weißgold wurde von Hand auf einer traditionellen Guillochiermaschine mit einem Sonnenschliff veredelt. Zusätzliche guillochierte Kreise verleihen ihm Struktur, Tiefe und ein lebendiges Lichtspiel. Ein satinierter Minutenring, polierte facettierte Stundenindizes sowie Dauphine-Zeiger aus Weißgold unterstreichen die klare und harmonische Gestaltung. Die kleine Sekunde bei 6 Uhr ergänzt die ausgewogene Symmetrie des Designs, das bewusst auf eine Datumsanzeige verzichtet, um seine puristische Ästhetik zu bewahren. Getragen wird die Uhr an einem grauen Armband aus genarbtem Kalbsleder.

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Im Inneren arbeitet das Kaliber L.U.C 96.40-L – direkter Nachfolger des ersten Uhrwerks, das 1996 von der Chopard Manufacture in Fleurier entwickelt wurde. Trotz seiner geringen Bauhöhe von nur 3,3 mm verfügt das Automatikwerk über einen Mikro-Rotor aus 22 Karat Gold. Dank der Chopard Twin-Technologie sorgt dieser für den effizienten Aufzug zweier übereinanderliegender Federhäuser und ermöglicht eine Gangreserve von 65 Stunden. Das als Chronometer zertifizierte Werk (COSC) bietet zudem eine Sekundenstoppfunktion sowie eine Schwanenhals-Feinregulierung für höchste Präzision.

Jede Komponente wurde aufwendig von Hand dekoriert und mit polierten sowie anglieren Oberflächen veredelt – ganz im Sinne der anspruchsvollen Kriterien des „Poinçon de Genève“. Dieses renommierte Qualitätssiegel bestätigt die außergewöhnliche Handwerkskunst von Werk und Gehäuse. Gerade bei Edelstahluhren ist diese Auszeichnung aufgrund der hohen Anforderungen an die Finissierung besonders selten. Lucent Steel™ verstärkt darüber hinaus die Wirkung der feinen Dekorationen und verleiht der Uhr zusätzliche Strahlkraft.

L.U.C Strike One Titanium

Die L.U.C Strike One Titanium verbindet ein Schlagwerk im Vorübergehen mit einem ultraleichten Gehäuse aus Titan Grad 5. Das Material zeichnet sich nicht nur durch seine Robustheit und Kratzfestigkeit aus, sondern auch durch seine anspruchsvolle Verarbeitung: Aufgrund der hohen Härte waren spezielle Werkzeuge, äußerste Präzision und umfangreiches Know-how erforderlich. Das vollständig aus einem einzigen Titanblock gefertigte Gehäuse wurde vertikal satiniert, während polierte Akzente an Lünette und Gehäuseboden für einen eleganten Kontrast sorgen. Trotz der technischen Komplexität des Uhrwerks bleibt die Uhr mit einer Höhe von nur 9,86 mm bemerkenswert flach. Ein dezent in die Krone integrierter Drücker erlaubt das Aktivieren oder Deaktivieren des Schlagwerks, ohne die klare Linienführung des Designs zu unterbrechen.

Das Zifferblatt aus 18 Karat Ethischem Gold trägt ein von Hand guillochiertes Wabenmuster, das eine Hommage an den Firmengründer Louis Ulysse Chopard darstellt. Die Biene und ihr Bienenkorb dienten dem Haus schon früh als Symbol für die präzise Zusammenarbeit aller Gewerke innerhalb der Manufaktur. Der lachsfarbene Ton des Zifferblatts bildet einen markanten Kontrast zu den rhodinierten Stundenindizes und den Dauphine-Zeigern. Eine kleine Anzeige bei 12 Uhr informiert über den Status des Schlagwerks: Weiß signalisiert einen aktiven Mechanismus, Rutheniumgrau einen deaktivierten. Eine Öffnung zwischen 12 und 1 Uhr gibt zudem den Blick auf die arbeitenden Hämmer frei. Ergänzt wird die Gestaltung durch ein handgenähtes Alligatorlederarmband in Anthrazitgrau, das die Farbwelt von Gehäuse und Zifferblatt harmonisch aufnimmt.

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Durch den Saphirglasboden lässt sich das aufwendig von Hand dekorierte Kaliber L.U.C 96.32-L betrachten. Das Chronometer-zertifizierte Uhrwerk trägt zudem das Genfer Qualitätssiegel Poinçon de Genève und verfügt über einen gravierten Mikro-Rotor aus 22 Karat Ethischem Gold. Zwei übereinanderliegende Federhäuser mit Chopard Twin-Technologie, ein Schwanenhals-Regulator sowie mit Genfer Streifen verzierte Brücken unterstreichen den hohen Anspruch an Technik und Finissierung. Die Gangreserve von 65 Stunden bleibt selbst bei aktiviertem Schlagwerk vollständig erhalten.

Das ursprünglich 2022 im Rahmen der „Sound of Eternity“-Trilogie vorgestellte Kaliber treibt ein Schlagwerk im Vorübergehen an, das bei jeder vollen Stunde einen einzelnen, klaren Ton erklingen lässt. Für die außergewöhnliche Klangqualität sorgt die patentierte Monoblock-Konstruktion aus Saphirglas. Diese technische Innovation gewährleistet, dass selbst ein Gehäuse aus Titan Grad 5 die Reinheit und Klarheit des Tons nicht beeinträchtigt.

Alpine Eagle 41 XPS

Die Alpine Eagle 41 XPS verbindet ein ultraflaches Design mit hoher Präzision und aufwendiger Finissierung. Ihr Gehäuse aus Lucent Steel™ misst 41 mm im Durchmesser bei einer Höhe von lediglich 8 mm und verleiht der Uhr ein schlankes, modernes Profil. Das Zifferblatt präsentiert sich im Farbton „Mountain Glow“, einem warmen Champagnerton, der vom ersten Sonnenlicht auf verschneiten Alpengipfeln inspiriert ist. Das strukturierte Muster, das an die Iris eines Adlerauges erinnert, sorgt zusätzlich für Tiefe und eine markante optische Wirkung.

Zeiger, Ziffern und Stundenindizes wurden aus Ethischem Weißgold gefertigt und mit Grade X1 Super-LumiNova® beschichtet, um eine optimale Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen zu gewährleisten. Auch das Armband aus Lucent Steel™ wurde überarbeitet und verbindet Komfort mit einer eleganteren Linienführung. Die ersten fünf Glieder laufen spitzer zu, während die Elemente in Richtung Schließe schmaler gestaltet wurden, wodurch die flache Silhouette der Uhr zusätzlich betont wird. Eine in die Dreifachfaltschließe integrierte Komfortverlängerung ermöglicht es zudem, das Armband mithilfe eines einfachen Zug-und-Druck-Mechanismus um bis zu 5 mm anzupassen – ideal, um schnell auf Temperaturschwankungen oder Veränderungen am Handgelenk reagieren zu können. Diese Weiterentwicklung unterstreicht den Anspruch, technische Raffinesse und Alltagstauglichkeit miteinander zu verbinden.

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Im Inneren arbeitet das Kaliber L.U.C 96.40-L, ein direkter Nachfolger des ersten Uhrwerks, das 1996 von der Chopard Manufacture in Fleurier entwickelt wurde. Trotz seiner geringen Höhe von nur 3,3 mm verfügt das Automatikwerk über einen Mikro-Rotor aus 22 Karat Gold. In Kombination mit der Chopard Twin-Technologie sorgt dieser für den effizienten Aufzug zweier übereinanderliegender Federhäuser und ermöglicht eine Gangreserve von 65 Stunden. Das Werk ist als Chronometer zertifiziert (COSC) und mit einer Sekundenstoppfunktion sowie einem Schwanenhals-Regulator zur Feinjustierung ausgestattet.

Sämtliche Komponenten wurden sorgfältig von Hand dekoriert und mit polierten, anglieren und weiteren veredelten Oberflächen versehen – ganz im Einklang mit den anspruchsvollen Kriterien des Genfer Siegels Poinçon de Genève. Dieses renommierte Qualitätssiegel bestätigt die außergewöhnliche Handwerkskunst von Uhrwerk und Gehäuse. Gerade bei Edelstahlmodellen ist eine solche Auszeichnung aufgrund der hohen Anforderungen an die Veredelung besonders selten.

L’Heure du Diamant

Die L’Heure du Diamant verkörpert die Verbindung von Haute Joaillerie und Uhrmacherkunst und knüpft an die Tradition der Schmuckuhren an, für die Karl Scheufele I bereits Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt war. Die aktuelle Ausführung mit kissenförmigem Gehäuse und Onyx-Zifferblatt rückt insbesondere die Expertise im Umgang mit dekorativen Edelsteinen in den Mittelpunkt.

Das tiefschwarze Zifferblatt aus Onyx macht jede Uhr zu einem Unikat, da die natürliche Maserung des Minerals bei jedem Stein unterschiedlich ausfällt. Das 30,5 x 30,5 mm große Gehäuse aus 18 Karat Ethischem Weißgold wird von insgesamt 4,40 Karat Brillanten eingefasst. Zum Einsatz kommt dabei die von Karl Scheufele III entwickelte Crown-Setting-Technik mit V-förmigen Krappen, die den Lichteinfall maximiert und die Strahlkraft der Diamanten zusätzlich verstärkt. Eine Besonderheit dieser Ausführung sind die ebenfalls mit Brillanten besetzten Stunden- und Minutenzeiger, die das Licht bei jeder Bewegung reflektieren und so den Ablauf der Zeit selbst zum gestalterischen Element machen. Auch die Krone trägt einen Briolett-Diamanten und unterstreicht den konsequenten Schmuckcharakter der Uhr.

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Im Inneren arbeitet das Automatikkaliber Chopard 09.01-C, ein vollständig im eigenen Haus entwickeltes und gefertigtes Uhrwerk mit 148 Komponenten und einer Gangreserve von 42 Stunden. Die Uhr konzentriert sich bewusst auf die Anzeige von Stunden und Minuten und stellt damit die ästhetische Wirkung der Materialien und Edelsteine in den Vordergrund. Vier diamantbesetzte Stundenmarker bei 12, 3, 6 und 9 Uhr sorgen zugleich für eine dezente Struktur des Zifferblatts.

Abgerundet wird die elegante Erscheinung durch ein schwarzes Alligatorlederarmband mit einer diamantbesetzten Schließe aus 18 Karat Ethischem Weißgold. Mit ihrer Kombination aus ornamentalem Stein, funkelnden Diamanten und feinster Uhrmacherkunst versteht sich die L’Heure du Diamant weniger als klassischer Zeitmesser, sondern vielmehr als Schmuckstück, das die Zeit auf besonders luxuriöse Weise inszeniert.

Happy Hearts

Die Happy Sport Happy Hearts verbindet sportliche Lässigkeit mit verspielter Eleganz und lebt von spannenden Kontrasten. Ein entspanntes Denimarmband trifft auf die raffinierte Ausstrahlung eines Perlmuttzifferblatts, das von einem Gehäuse aus Lucent Steel™ eingerahmt wird. Im Zentrum des Designs stehen zwei frei bewegliche Herzen unter dem Saphirglas, die sich scheinbar schwerelos über das Zifferblatt bewegen. Während ein Herz aus weißem Perlmutt die ruhige Klarheit des Zifferblatts aufgreift, schimmert das andere in einem Farbverlauf von Pink bis Violett und setzt einen lebendigen Akzent.

Die Farben und Materialien tragen dabei eine symbolische Bedeutung: Pink steht für Liebe und Emotion, Violett für Spiritualität und Veränderung, während Perlmutt mit Reinheit, Schutz und innerer Ruhe assoziiert wird. Ergänzt wird dieses poetische Schauspiel durch drei frei gleitende Happy Diamonds, die das Licht bei jeder Bewegung einfangen. Ihre Anordnung verweist zugleich auf die Symbolik der Zahl Drei, die traditionell für Harmonie und Ausgeglichenheit steht.

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Das gesamte Design entfaltet sich in einem harmonisch proportionierten 33-mm-Gehäuse, dessen Maße sich am Goldenen Schnitt orientieren. Die ausgewogene Silhouette wird durch das hauseigene Automatikkaliber Chopard 09.01-C ermöglicht, das speziell auf die Proportionen der Uhr abgestimmt wurde. So verbindet die Uhr spielerische Leichtigkeit mit feinster Uhrmacherkunst und einer durchdachten architektonischen Gestaltung.

Seit ihrer Einführung im Jahr 1993 steht die Happy Sport Kollektion für Unabhängigkeit, Lebensfreude und den Mut, Konventionen zu hinterfragen. In den stilprägenden 1990er-Jahren revolutionierte sie die Uhrmacherei, indem sie erstmals Edelstahl und Diamanten in einem einzigen Design vereinte. Bis heute bleibt das Konzept der frei beweglichen Diamanten das Herzstück der Kollektion – getragen von der Idee, dass Diamanten ihre ganze Schönheit erst entfalten, wenn sie sich frei bewegen können.