Das KOLLERs liegt direkt am Millstätter See und macht aus dieser Lage ziemlich viel. Wer hier eincheckt, hat das Wasser nicht nur vor Augen, sondern kann praktisch jederzeit hineinspringen. Das ganzjährig beheizte Seebad macht Schwimmen sogar im Winter möglich. Dazu kommen ein Innen- und ein Außenpool, verschiedene Saunen und viele Plätze, an denen man einfach sitzen und auf den See schauen kann.

Im Sommer spielt sich vieles draußen ab. Wasserski, Wakeboard und Stand-up-Paddling gehören ebenso zum Angebot wie Radfahren und Wandern in der Umgebung. Wer den Millstätter See mit dem Fahrrad umrunden möchte, kann das auf dem 28 Kilometer langen Radweg tun. Und auch für eine Runde Golf gibt es mehrere Möglichkeiten in der näheren Umgebung.

Wer es ruhiger angehen möchte, findet dafür ebenfalls genügend Platz. Besonders schön ist der Sauna-Kubus direkt am Wasser. Auch die MS KOLLERs Swan liegt unmittelbar vor dem Hotel. Die ehemalige Ausflugsyacht wurde zum Relaxschiff umgebaut und ist ein etwas ungewöhnlicher Ort für einen ruhigen Nachmittag. Mit Liegeplätzen, Mahagoniboden und Blick auf den See lässt sich hier gut eine Pause vom restlichen Tagesprogramm einlegen.

Überhaupt muss man im KOLLERs nicht ständig etwas unternehmen. Nach dem Frühstück noch eine Runde schwimmen, später vielleicht eine Wanderung oder ein paar Stunden am Wasser und danach in die Sauna – oder man lässt einen ganzen Tag einfach langsam vergehen. Gerade diese Mischung macht den Aufenthalt angenehm, ohne dass das Programm im Vordergrund stehen muss.

Auch kulinarisch bleibt man im Hotel. Auf das Frühstück folgt am Nachmittag hausgemachter Kuchen, am Abend steht ein Sechs-Gänge-Menü auf dem Programm. Gekocht wird mit regionalen und saisonalen Zutaten. Danach wartet wieder der See, der je nach Tageszeit ganz unterschiedlich aussieht und dem Hotel einen großen Teil seiner Atmosphäre gibt.

Das KOLLERs ist damit ein Ort für unterschiedliche Arten von Urlaub: für Tage mit viel Bewegung genauso wie für solche, an denen Schwimmen, Sauna und gutes Essen vollkommen ausreichen. Und manchmal ist ohnehin das Schönste, einfach am Wasser zu sitzen und nichts mehr vorhaben zu müssen.

