Neue Boutiquen, neue Geschichten, neue Lieblinge
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© Vacheron Constantin

Neue Boutiquen, neue Geschichten, neue Lieblinge

Longchamp

Im Herzen der lebendigsten Kykladeninsel öffnet Longchamp die Türen seiner neuen Boutique auf Mykonos. Die Boutique liegt in einem der beliebtesten und zentralsten Viertel der Insel. Dieser neue Standort verbindet zeitlose französische Eleganz mit der entspannten und stilvollen Atmosphäre von Mykonos. Im Herzen von Chora, nahe dem alten Hafen, lädt die Boutique dazu ein, in eine Welt einzutauchen, in der die klare griechische Architektur auf die kreative Handschrift des Hauses Longchamp trifft. So entsteht eine helle, einladende und angenehm entspannte Atmosphäre – ideal für eine sommerliche Auszeit.

Gleich am Eingang wird die Kollektion präsentiert, welche mit den bekannten Lederlinien Le Roseau und Le Foulonné dekoriert ist. Die neuen Farben der Le Pliage-Kollektion, Ziegelrot, Mokka und Celagon werden in einem Regal präsentiert, welches an eine Bibliothek im Stil der Kykladen erinnert. Die Linie Épure ergänzt die Auswahl mit eleganten Sommerstücken und verbindet den typischen Kykladen-Charakter mit Pariser Raffinesse. Zusätzlich gibt es eine Auswahl an Seidenschals, Schlüsselanhängern sowie kleinen Lederwaren wie Geldbörsen und Kartenetuis– ideal für den Alltag oder als Geschenk mit persönlicher Note.

Zur Feier des Sommers präsentiert Longchamp eine limitierte Edition: Le Pliage du Monde x Mykonos. Die Tasche ist eine Hommage an das wohl bekannteste Symbol der Insel– Pelikan Petros. Seine Geschichte begann 1954, als ein Fischer den verletzten Vogel fand und pflegte. Seither ist Petros ein liebevolles Wahrzeichen von Mykonos. Die exklusive Tasche verbindet das Design von Longchamp mit einem Stück lokaler Geschichte und fängt die besondere Stimmung der Insel ein. Erhältlich ist sie ausschließlich in der Longchamp-Boutique auf Mykonos und eignet sich perfekt für ein stilvolles Andenken an besondere Urlaubsmomente.

A. Lange & Söhne

A. Lange & Söhne stärkt seine Präsenz auf dem britischen Markt mit einer exklusiven, vierstöckigen Flagship-Boutique in London. Sie befindet sich in der Old Bond Street, einer der prestigeträchtigsten Einkaufsstraßen der Welt im Herzen des eleganten Stadtteils Mayfair. Spontan oder nach Terminvereinbarung können sich Kunden in entspannter Atmosphäre und luxuriösem Ambiente kompetent und individuell bei der Auswahl ihres Wunschmodells beraten lassen. Um ihnen einen umfassenden Eindruck der Kollektion geben zu können, steht eine repräsentative Auswahl an Zeitmessern zur Verfügung, darunter Boutique-exklusive Modelle und limitierte Editionen.

Die zeitlose Eleganz, durch die sich A. Lange & Söhne auszeichnet, spiegelt sich bereits in der markanten, dunkelgrauen Farbgebung der historischen Gebäudefassade wider. Im Erdgeschoss werden die Besucher mit einer spannenden Einführung in die einzigartige Geschichte der Marke und ihrer sechs Uhrenfamilien begrüßt. In der Lounge, die durch ein Oberlicht mit Tageslicht durchflutet wird, verbindet sich die traditionelle Londoner Club-Ästhetik mit dem zeitgenössischen Ambiente von A. Lange & Söhne. Im ersten Stock verlagert sich der Fokus auf die Handwerkskunst, die jeden einzelnen Zeitmesser zu etwas Besonderem macht. Dies wird durch eine Installation veranschaulicht, die mehrere hundert einzelne, handfinissierte Uhrwerkskomponenten einer ZEITWERK präsentiert – der preisgekrönten mechanischen Digitaluhr von Lange. Darüber hinaus lassen sich hier weitere komplizierte Uhrwerke und Objekte entdecken, die ein noch besseres Verständnis über die Uhrmacherkunst von A. Lange & Söhne ermöglichen. Der nach oben führende Treppenbereich widmet sich weiteren Uhrwerksfunktionen, indem eine beeindruckende Sammlung vergrößerter Mondscheiben in Szene gesetzt wird.

In der zweiten Etage gibt es einen weiteren Lounge-Bereich, deren bewusst an das Mayfair-Umfeld angelehnte Innenausstattung ein völlig neues, exklusives Ambiente bietet. Im dritten Stock arbeitet zudem ein Uhrmacher, der das Kundenerlebnis durch direkte Einblicke in die Uhrmacherkunst von Lange weiter vertieft. Nach New York, Dubai, Shanghai, Singapur, Hongkong, Tokio und Frankfurt ist die Old Bond Street die achte Flagship-Boutique der deutschen Manufaktur.

Für Lange-CEO Wilhelm Schmid ist die neue Flagship-Boutique ein wichtiger Meilenstein im globalen Vertriebskonzept des Unternehmens: „Wir freuen uns sehr, unsere Londoner Kunden sowie Uhrenliebhaber aus aller Welt an diesem außergewöhnlichen Standort begrüßen zu können. Die im Club-Stil gestaltete Lounge ist ein Zeichen der Wertschätzung für die stetig wachsende Community von A. Lange & Söhne-Sammlern im Vereinigten Königreich. Die Eröffnung unserer neuen Londoner Räumlichkeiten bedeutet uns auch aufgrund unserer historischen Bezüge zu dieser Stadt sehr viel. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts spielte sie eine entscheidende Rolle für den internationalen Durchbruch der Marke: 1851 präsentierte Ferdinand Adolph Lange seine Uhren auf der Londoner Weltausstellung.“

Vacheron Constantin

Die Eröffnung der Boutique fällt mit einem Meilenstein für das Haus zusammen, das sein 270-jähriges Bestehen feiert – ein Ereignis, das die Exzellenz der Uhrmacherkunst würdigt. Gegründet 1755 in Genf von Jean-Marc Vacheron, strebt Vacheron Constantin seit jeher nach Exzellenz und gibt diese Tradition über Generationen weiter, um technische Meisterschaft mit künstlerischem Feingefühl zu verbinden. Seit mehr als einem Jahrhundert ist das Erbe des Hauses eng mit Dänemark verbunden.

Die Archive belegen die Handelsbeziehungen und ersten Exporte von Vacheron Constantin-Uhren nach Kopenhagen ab 1869. Mit wachsendem Ansehen verzeichnete das Haus natürlich auch einen Anstieg der Aufträge und konnte Anfragen von angesehenen Kunden aus Kopenhagen erfüllen, darunter ein Mitglied des Adels, das sich wegen Serviceleistungen im Zusammenhang mit seiner 18-karätigen gelbgoldenen, tonnenförmigen Armbanduhr aus dem Jahr 1915 an das Haus wandte. Dieses besondere Exemplar, das heute zur privaten Sammlung des Hauses gehört, veranschaulicht, wie Vacheron Constantin von den 1910er- bis zu den 1930er-Jahren besonders für seine außergewöhnliche künstlerische Brillanz, die Vielfalt an Gehäuseformen und die besonderen Präsentationen seiner Kreationen bekannt war.

Darüber hinaus unternahm das Haus in den 1910er-Jahren erhebliche Anstrengungen, seine Kaliber zu miniaturisieren und seinen Zeitmessern die Finesse und Eleganz zu verleihen, die für das Tragen von Zeit am Handgelenk erforderlich sind. Diese Uhr aus dem Jahr 1915 zeugt vom damaligen Geschmack und der Entwicklung der Kunst, eine Uhr zu tragen, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine entscheidende Periode, die Vacheron Constantin begleiten konnte, indem er eine unerwartete ästhetische Sprache entwickelte, in der Technik und Stil in subtiler Harmonie miteinander in Dialog treten, zwischen dem Konventionellen und dem Atypischen.