Prachtvoll, glamourös, funkelnd: Mein Opernball 2026
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©Monika Fellner

Prachtvoll, glamourös, funkelnd: Mein Opernball 2026

Es gibt kaum etwas, das mir so viel Freude bereitet wie die Vorfreude selbst. Besonders vor einem glamourösen Ereignis wie dem Opernball entfaltet sich diese Freude bereits lange vor dem ersten Walzerschritt – und sie beginnt für mich oft am Esstisch. Ein exzellentes Dinner ist nicht nur Stärkung für das bevorstehende Abenteuer, sondern auch ein Genussmoment, der die Stimmung perfekt vorbereitet.

Im Le Méridien verschmelzen diese Elemente auf höchstem Niveau. Das Menü, meisterhaft komponiert vom herausragenden Küchenchef Ralph Siegel, entführte uns auf eine kulinarische Reise: Zartes Tataki vom Gelbflossen-Thunfisch traf auf eine delikate Essenz vom Kräuterseitling, während das Wagyu-Rinderfilet für luxuriöse Fülle sorgte. Zwischendurch erfrischte ein Grapefruit-Sorbet, bevor die geflämmte Zitronen-Tarte als süßer Höhepunkt den Abend abrundet.

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Richard Weiland und seine Frau, Christian Mucha, Ekaterina Mucha, Aferdita Bogdanovic und Christoph Urbanek ©Roman Fuhrich

Ein solches Dinner ist mehr als nur eine Mahlzeit. Es ist der Auftakt zu einem unvergesslichen Abend voller Eleganz, Musik und Tanz. Die Vorfreude wird genährt, die Sinne verzaubert, und das Herz schlägt im Takt der bevorstehenden Feierlichkeiten. Denn manchmal beginnt das schönste Erlebnis schon lange bevor der erste Ballsaal betreten wird. Bei einem perfekten Dinner, das Körper und Seele gleichermaßen verwöhnt.

Dann beginnt der Opernball selbst – für mich mittlerweile das 13. Mal, dass ich dieses glanzvolle Ereignis erleben darf. Die Wiener Staatsoper verwandelt sich in einen funkelnden Ballsaal voller Eleganz, Musik und Tanz. Die Atmosphäre ist einzigartig: Kristallkronen werfen ihr Licht auf prachtvolle Roben und Smoking-Gäste, während der Klang der Walzer die Herzen höherschlagen lässt. Jeder Moment ist ein Zusammenspiel aus Tradition, Lebensfreude und unvergleichlichem Glamour – und für mich ein immer wieder faszinierendes Erlebnis.

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Christoph Urbanek, Richard Weiland und seine Frau, Aferdita Bogdanovic, Christian Mucha und Ekaterina Mucha ©Privat

Der Opernball ist weit mehr als ein gesellschaftliches Highlight – er ist ein kulturelles Symbol Wiens. Für die Stadt verkörpert er Tradition, Lebensfreude und künstlerisches Erbe gleichermaßen. Besucher aus aller Welt erleben hier die einzigartige Atmosphäre der Wiener Ballkultur, die Musik, Tanz und Eleganz in unvergleichlicher Weise miteinander verbindet. Jeder Ball ist ein Spiegelbild der Stadt selbst: weltoffen, stilvoll und zugleich voller Herz.

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Christian Mucha mit Dr. Christoph Urbanek ©Privat

Besonders schön wird der Abend durch die Gesellschaft, mit der man ihn teilt. Wir durften den Ball gemeinsam mit Immobilien-Rechtsanwalt Dr. Christoph Urbanek und seiner Freundin Aferdita Bogdanovic sowie Richard Weiland und seiner Frau, in Vertretung von Mag. Rudolf Brenner und seiner Frau Elena Brenner, erleben.

Ein weiterer Höhepunkt war die Unterstützung von ganz besonderen Menschen, die meinen Abend auf ihre eigene Weise versüßten: Nattaya Köck, die mich mit wunderschönem Schmuck ausstattete, und Alexis F. Gonzalez, von dem das traumhafte Kleid stammt. Dank ihrer Liebe zum Detail und ihres Gespürs für Eleganz fühlte sich jeder Moment noch glanzvoller und magischer an.

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Ekaterina Mucha mit Nattaya Köck ©Privat

Und natürlich lebt der Wiener Opernball vor allem von Luxus und internationalem Glamour. 2026 standen besonders Persönlichkeiten im Mittelpunkt, die für Stil, Extravaganz und große Auftritte bekannt sind. Internationale Eleganz brachte US-Schauspielerin Fran Drescher auf das Parkett, die mit Hollywood-Flair begeisterte. Und auch Sharon Stone sah sich unseren Opernball aus nächster Nähe an. In den Logen wurde Champagner gereicht, Diamanten funkelten im Kristalllicht, und prominente Unternehmerpersönlichkeiten sowie Mode- und Society-Größen verwandelten den Ball in ein luxuriöses Gesamtkunstwerk.