Chopard x Mille Miglia: Eine Ikone begleitet die nächste
The Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa
©Chopard

Chopard x Mille Miglia: Eine Ikone begleitet die nächste

Die Mille Miglia zog heuer erneut Liebhaber klassischer Automobile auf die schönsten Straßen Italiens. Über fünf Wettkampftage hinweg legten mehr als 400 historische Fahrzeuge eine rund 1.000 Meilen (ca. 1.600 Kilometer) lange Rundstrecke zwischen Brescia und Rom zurück. Die Strecke folgte einer achtförmigen Route, die von den ursprünglichen Rennen der Jahre 1927 bis 1938 inspiriert war. Die Verbindung aus sportlicher Herausforderung, technischer Tradition und spektakulären Landschaften machte die Veranstaltung einmal mehr zu einem der bedeutendsten Ereignisse im internationalen Motorsportkalender.

Auch Chopard nahm erneut seinen Platz an der Startlinie dieser traditionsreichen Rallye ein. Im 39. aufeinanderfolgenden Jahr als Hauptsponsor und offizieller Zeitnehmer setzte die Manufaktur eine der langlebigsten Partnerschaften zwischen einem Uhrenhersteller und einer Motorsportveranstaltung fort. Die Mille Miglia, von Enzo Ferrari einst als „das schönste Rennen der Welt“ bezeichnet, bietet Chopard alljährlich eine besondere Bühne, um sein Engagement für Motorsport, präzise Zeitmessung und automobile Kultur zu präsentieren.

Im Mittelpunkt dieser langjährigen Verbindung steht Chopard-Co-Präsident Karl-Friedrich Scheufele, dessen Begeisterung für das Rennen seit Beginn der Partnerschaft im Jahr 1988 ungebrochen ist. Als leidenschaftlicher Sammler und Fahrer klassischer Automobile nahm er nahezu an jeder Ausgabe der Mille Miglia teil. In diesem Jahr teilte er sich erneut das Cockpit mit Rennfahrerlegende und Chopard-Botschafter Jacky Ickx im Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“ der Familie Scheufele.

Ein Rennen, das von Präzision lebt

Seit ihrer Gründung im Jahr 1927 stellt die Mille Miglia die Genauigkeit der Zeitmessung in den Mittelpunkt des Wettbewerbs. In der modernen Neuauflage müssen die Teilnehmer auf zahlreichen Wertungsprüfungen exakt vorgegebene Durchschnittsgeschwindigkeiten einhalten, wodurch präzise und zuverlässige Zeitnahme entscheidend bleibt. Diese Verbindung zwischen Rennsport und Chronometrie unterstreicht die enge Beziehung zwischen der Mille Miglia und Chopard, deren gleichnamige Uhrenkollektion den Geist klassischer Motorsportästhetik in die Gegenwart überträgt.

Am Start in Brescia präsentierte Chopard zudem neue Modelle: die auf 250 Exemplare limitierte Mille Miglia GTS Power Control – 2026 Racing Edition sowie den Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa.

Von Brescia nach Rom und zurück

Die Route führte über Padua, Montecatini Terme, Rom und Rimini. Dabei wurden legendäre Bergpässe wie der Raticosa- und der Futa-Pass befahren. Die Strecke verband fahrerische Herausforderungen mit historischen Straßen und eindrucksvollen Landschaften und führte zugleich durch zahlreiche UNESCO-Welterbestätten, was die kulturelle Bedeutung der Rallye unterstrich.

Am letzten Veranstaltungstag, dem Samstag, dem 13. Juni, verließ das Teilnehmerfeld die Adriaküste und fuhr über Ferrara zurück auf die ursprüngliche Route Richtung Mantua. Das Ziel befand sich auf der Viale Venezia in Brescia, wo die Teilnehmer die Ziellinie der 44. Ausgabe der Neuauflage überquerten – ein Jahr vor dem hundertjährigen Jubiläum der Mille Miglia im Jahr 2027.

Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa

Chopard präsentiert eine neue Version des Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa, der erneut einem der legendärsten Streckenabschnitte der Mille Miglia gewidmet ist. Chopard ist seit 1988 Partner des historischen italienischen Straßenrennens. Die neue Uhr ist nach dem legendären Raticosa-Pass benannt – als Hommage an einen Ort, an dem mechanische Leistung, menschliches Können und eine beeindruckende Landschaft auf spektakuläre Weise zusammentreffen. 

Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa 168619 3020 1
©Chopard

Der Raticosa-Pass ist ein Gebirgspass im Nationalpark Toskanisch-Emilianischer Apennin und erhebt sich bis auf eine Höhe von 968 Metern. Er befindet sich auf der Strecke zwischen Florenz und Bologna und windet sich mit dramatischen Kurven durch die Berglandschaft. Als Teil der historischen Strada Statale 65 spielt der Pass eine besondere Rolle in der Geschichte des Motorsports. Zudem war er während des Zweiten Weltkriegs strategisch von großer Bedeutung. Zwischen 1927 und 1957 war der Raticosa-Pass einer der prägendsten Abschnitte auf der Strecke der Mille Miglia. 

Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa 168619 3020 3
©Chopard

Zusammen mit dem nahe gelegenen Futa-Pass gehört der Raticosa-Pass zu den wenigen Streckenabschnitten der Mille Miglia, die heute noch wie im Jahr 1955 befahren werden können. Der anspruchsvolle Anstieg und die halsbrecherischen Kurven ließen Enzo Ferrari den legendären Ausspruch tun: „Die Mille Miglia gewinnt man am Raticosa-Pass“. Diesem Mythos widmet Chopard zum wiederholten Male eine Uhr – den neuen Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa.Frühere Raticosa-Sondermodelle wurden zu begehrten Sammlerstücken. An dieses Erbe knüpft die neue Variante an, deren Design mit raffinierten Details aufwartet. Diese verleihen dem Zeitmesser zusätzliche Anziehungskraft und unterstreichen zugleich seinen Sammlerwert. Das 40,5 Millimeter große Gehäuse ist in Lucent Steel™ ausgeführt, einer exklusiven Stahllegierung von Chopard, die außergewöhnlichen Glanz mit großer Widerstandsfähigkeit verbindet. Das Saphirglas in Boxform greift die typische Ästhetik historischer Rennchronographen auf und eröffnet einen weiten Blick auf das Zifferblatt. Eine überarbeitete Krone, gerändelte Chronographendrücker und elegante verschweißte Gehäusehörner unterstreichen das sportliche und zugleich ausgewogene Profil der Uhr. 

Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa 168619 3020 2
©Chopard

Der massive Gehäuseboden in Titan trägt eine detailreiche, präzise Gravur. Das Motiv wirkt wie eine Postkarte, die dem Raticosa-Pass und dem Mythos des Rennens gewidmet ist. Es zeigt einen Rennwagen auf einer Bergstraße, bejubelt von Zuschauern neben der Strecke. Eine Szene, die die außergewöhnliche Atmosphäre des Rennens sowie die enge Verbindung zum Publikum einfängt. 

Mille Miglia Classic Chronograph Raticosa ©Patrick Csajko 168619 3020
©Patrick Csajko

Das elfenbeinfarbene Lackzifferblatt hat eine mattierte Oberfläche und ist mit passenden beigen Stundenmarkierungen kombiniert, die mit Super-LumiNova® belegt sind. Darunter arbeitet ein mechanisches Uhrwerk, dessen Präzision durch das Chronometer-Zertifikat bestätigt ist. Es bietet eine Gangreserve von 54 Stunden. Die Uhr vereint die Chronographen-Funktion mit einer Tachymeter-Skala und bietet eine kleine Sekundesowie eine Stoppsekundenfunktion. Das bis 50 Meter wasserdichte Gehäuse wird an einem braunen Armband aus perforiertem Kalbsleder getragen. 

Mille Miglia 2026 GTS Power Control „Grigio Blu“

Chopard präsentiert eine neue Interpretation seiner sportlichsten Linie: die Mille Miglia 2026 GTS Power Control „Grigio Blu“, eine Edition, die erneut die enge Verbindung zwischen mechanischer Uhrmacherkunst und klassischem Motorsport zelebriert. Seit 1988 ist Chopard offizieller Zeitnehmer der legendären italienischen Mille Miglia – und jedes neue Modell dieser Reihe versteht sich als Hommage an das „schönste Rennen der Welt“, in dem historische Automobile und ikonische Rennkultur auf einzigartige Weise verschmelzen.

Mille Miglia GTS Power Control Grigio Blu 2026 Racing Edition 168566 3022 1
©Chopard

Die neue „Grigio Blu“ greift diesen Geist mit einer besonders dynamischen, zugleich eleganten Farbwelt auf. Der Name verweist bereits auf die charakteristische Zifferblattgestaltung in kühlem Grau-Blau, die je nach Lichteinfall zwischen technischer Klarheit und tiefem, fast asphaltartigem Blau changiert. Diese visuelle Spannung unterstreicht den sportlichen Charakter der Uhr, ohne ihren klassischen Anspruch zu verlieren.

Das 43 Millimeter große Gehäuse ist aus Lucent Steel™ gefertigt – einem exklusiven, von Chopard entwickelten Edelstahl, der für seine außergewöhnliche Brillanz und hohe Widerstandsfähigkeit bekannt ist. Die klaren Linien des Gehäuses werden durch eine markante Lünette und präzise ausgeführte Drücker ergänzt, die an die Instrumente historischer Rennwagen erinnern. Das Design bleibt dabei bewusst funktional und aufgeräumt, ganz im Sinne der automobilen Inspiration.

Mille Miglia GTS Power Control Grigio Blu 2026 Racing Edition 168566 3022 3
©Chopard

Auf der Rückseite offenbart sich die emotionale Dimension des Zeitmessers: Der massive Gehäuseboden zeigt eine detailreiche Gravur, die eine klassische Mille-Miglia-Szene einfängt – ein historischer Rennwagen auf offener Landstraße, flankiert von jubelnden Zuschauern. Diese Darstellung transportiert den Geist des Rennens, in dem Geschwindigkeit, Leidenschaft und Publikum untrennbar miteinander verbunden sind.

Mille Miglia GTS Power Control Grigio Blu 2026 Racing Edition 168566 3022 2
©Chopard

Das Zifferblatt ist klar strukturiert und sportlich geprägt. Neben der zentralen Zeitanzeige verfügt die Uhr über eine Power-Reserve-Anzeige bei 9 Uhr, die den Energiestatus des Uhrwerks visuell greifbar macht. Kontrastierende Indizes und Zeiger mit Leuchtmasse sorgen für optimale Ablesbarkeit, auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Die Tachymeterskala auf dem Rehaut verweist direkt auf die motorsportliche Herkunft der Kollektion.

Chopard movement 01.08 C
©Chopard

Im Inneren arbeitet ein mechanisches Automatikwerk mit Chronometer-Zertifizierung, das eine Gangreserve von rund 54 Stunden bietet. Es verbindet robuste Alltagstauglichkeit mit präziser Zeitmessung – Eigenschaften, die im Kontext der Mille Miglia Tradition von zentraler Bedeutung sind.

Getragen wird die Uhr an einem sportlichen Kautschukarmband mit Reifenprofil-Prägung, das den direkten Bezug zur Rennstrecke visuell wie haptisch weiterführt. So entsteht ein Zeitmesser, der die Brücke zwischen klassischem Rennsport, moderner Uhrmacherkunst und zeitgemäßem Design souverän schlägt.