Die geniale kreative Vision von Christian Dior wird im Herzen der Schmuckkollektionen neu erfunden.






Seit 1999 erforscht Victoire de Castellane die poetische und narrative Dimension dieses einzigartigen Erbes und interpretiert es mit meisterhafter Kühnheit neu.






In diesem Jahr präsentiert die künstlerische Leiterin von Dior Joaillerie eine beispiellose Kollektion, die Abstraktion und Naturalismus miteinander verbindet. Eine magische Linie mit dem Namen Diorissima, eine Hommage an das Haus Dior und an Venedig, La Serenissima, wo sie im Mai 2026 enthüllt wird.






Drei außergewöhnliche Welten entfalten sich nacheinander und offenbaren üppiges Grün, aquatische Tiefen und geheimnisvolle Konstellationen. Ein traumhaftes Triptychon, das die Liebe des Gründercouturiers zur reichen Vielfalt des Lebens – von Flora bis Fauna – sowie sein sehr persönliches, jenseitiges Denken ausdrückt.






Mit einem verspielten Zusammenspiel von Formen, Ausschnitten, Gegenüberstellungen und Farben unter den Edelsteinen feiern diese herausragenden Stücke die Collagekunst von Victoire de Castellane, die zugleich Künstlern und Freunden Tribut zollt, die Monsieur Dior bewunderte – von Henri Matisse bis Pablo Picasso.






Fantastische Wunderkammern öffnen sich: die erste, üppig grün und voller Pflanzenleben, entwirft eine Landschaft der Fülle, bereichert durch Klee, Glyzinien und Fruchtbündel; die zweite, aquatisch und fließend, durchzogen von schimmernden Blautönen, ist bewohnt von Fischen und Korallen zwischen Seegras und Blasen. Schließlich fasziniert ein drittes, eher himmlisches Reich mit leuchtenden Sonnen, faszinierenden Finsternissen und „glücklichen“ Wolken, die unerwartete Edelstein-Kombinationen bilden.






Halsketten, Ringe, Ohrringe, Armbänder, Ear Cuffs und Broschen – eine Kollektion aus 141 Kreationen, von denen 112 im ersten Kapitel präsentiert wurden – bieten lebendige Kompositionen und betonen die Tiefe der Farbtöne durch funkelnde Assoziationen. Eine kühne kreative Freiheit, erleuchtet von fantasievoller Opulenz.






Als Zeugnis des unvergleichlichen Savoir-faires der Ateliers wurden diese begehrenswerten Objekte mithilfe der „Doublet“-Technik gefertigt. Dabei wird ein dünner Stein auf einen anderen gelegt – etwa Opal auf Chrysopras –, um subtil nuancierte Farbverläufe hervorzuheben. Eine Abfolge meisterhafter Handgriffe von bemerkenswerter Präzision, die die Vision von Victoire de Castellane zum Leben erweckt.






Als charakteristisches Element der Schmuckkunst von Dior verleiht Lack dem Streben nach Exzellenz Ausdruck und verstärkt zugleich die chromatische Intensität. Fein gearbeitet, im Wechsel von Opazität und Transparenz, fängt er das Licht ein und veredelt die Stücke mit wunderbar nuancierten, im Hintergrund schimmernden Farbvariationen.






Die Essenz des Dior-Traums.






