OMEGA ist zum 30. Mal Zeitmesser von Olympischen Spielen

Die Winterspiele 2022 von Peking bedeuten für OMEGA einen besonderen Meilenstein: Seit 1932, als die Marke erstmals bei den Olympischen Spielen in Los Angeles die Rolle des offiziellen Zeitmessers übernahm, sind exakt 90 Jahre vergangen. Außerdem wird es der insgesamt 30. Einsatz in dieser Funktion bei Olympischen Spielen sein, bei denen mehr als 300 offizielle Zeitmesser und 200 Tonnen Material zum Einsatz kommen. Von 4. bis 20. Februar 2022 finden Wettbewerbe in 15 Disziplinen sowie sieben Sportarten statt – insgesamt 109 Medaillenplätze sind zu vergeben.

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Monobob geht – nach den Youth Olympic Games 2016 und 2020 sowie den Youth Monobob und Skeleton Series – erstmals bei Olympischen Winterspielen an den Start. Mit 2,30 Metern Länge und einem Gewicht von rund 130 Kilogramm ist der Monobob sehr leicht und kann Geschwindigkeiten bis zu 120 km/Stunde erreichen – daher wird diese Disziplin auch als „Formel 1“ des Wintersports bezeichnet.

 

WAS IST NEU IN PEKING?

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Die Sprunganalyse beim Eiskunstlauf

Als Weiterentwicklung des OMEGA Motion Sensor und Positioning Systems, können in Peking auch die Eiskunstlaufbewerbe speziell analysiert werden. Sechs Kameras sind rund um die Eisfläche positioniert und sammeln während jedes Auftritts eine große Menge an Daten, wie beispielsweise die Höhe und Weite eines Sprungs sowie die Zeit, in der ein Eiskunstläufer in der Luft ist. Durch die Aufzeichnung von Positionen und Bewegungen erhält der Zuschauer Einblick in die Art der Ausführung der einzelnen Figuren – auch im Vergleich zu Mitbewerbern.

 

Die Fehlstart Erkennung beim Eisschnelllauf

Bisher hing die Entscheidung über einen Fehlstart von den Schiedsrichtern ab. 2022 wird OMEGA das Bildverfolgungssystem nutzen, das einen Fehlstart visuell erkennt. Pro Bahn wird eine Kamera positioniert, die von Offiziellen überwacht wird. Sollte es zu einem Fehlstart kommen, werden die Richter sofort darüber informiert.

 

Das Eishockey In-Game-Display

Das In-Game-Display besteht aus LEDs die im Plexiglas rund um die Eisfläche integriert sind. Die, auf einer Seite transparente Uhr, wird Spiel- und Strafzeiten anzeigen und ist in der Mitte zwischen den beiden Penalty-Bereichen positioniert.