Elite Aktuell (2)

Averna: Sizilien ist, wo ich bin!

Der sizilianische Amaro AVERNA kann voller Stolz auf seine Erfolgsgeschichte zurückblicken, die bereits vor mehr als 150 Jahren auf Sizilien ihren Anfang nahm. Die gut gehütete Rezeptur fängt Düfte und Aromen AVERNAS Heimat ein und wurde von Generation zu Generation weitergegeben, sodass der Kräuterbitter heute als Must-Have in jedem Haushalt gilt. Der authentischer Amaro (italienischer Bitter) ist vielseitig einsetzbar und begleitet – ganz nach sizilianischer Manier – durch ein geselliges Beisammensein. Er kann gleichermaßen für einen Genussmoment zwischendurch oder als Digestif nach einem ausgedehnten Dinner eingesetzt werden. In jeder Variante holt AVERNA ein Stückchen Sizilien, ganz unkompliziert, in die eigenen vier Wände: Die Aromen fordern keine aufwändige Zubereitung – der Kräuterbitter-Likör kann ganz simpel entweder pur, auf Eis oder mit einer Orangen- oder Zitronenscheibe genossen werden.

© Averna

© Averna

Der unverwechselbare Geschmack und die vielseitigen Aromen von AVERNA beruhen auf einem gutgehüteten Familienrezept. Alle Zutaten, inklusive der ätherischen Öle von Zitrone, Bitterorange, Granatapfel, Kräutern und anderen Früchten, werden mit allerhöchster Sorgfalt ausgewählt. Sind die hochwertigen Ingredienzien in dem optimalen Verhältnis zusammengestellt, werden sie mit Alkohol angereichert. Der Mischung wird genügend Zeit gegeben um sich entsprechend zu entfalten, bis das Konzentrat mit Wasser vermischt und auf den richtigen Alkoholgehalt gebracht wird. Die Flüssigkeit wird im Anschluss gefiltert und mit weiteren Zutaten vermengt. Damit ist der Herstellungsprozess jedoch noch lang nicht abgeschlossen, denn der entstehende Kräuterbitter- Likör bekommt reichlich Zeit um sein Aroma zu entwickeln. Ist die richtige Intensität an Geschmack und Geruch erreicht, kann der AVERNA schließlich abgefüllt – und weltweit genossen – werden.

© Averna

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Bereits vor mehr als 150 Jahren begann die einzigartige Erfolgsgeschichte von AVERNA: Im Jahr 1868 schenkte der Mönch Frà Girolamo das Rezept dem Textilhändler Salvatore AVERNA als Zeichen seiner Dankbarkeit für dessen Engagement in der Region. AVERNA stellte den Kräuterlikör zunächst für Gäste im Landhaus seiner Familie in Xiboli (Caltanissetta) her, wo die Familie ihre heißen sizilianischen Sommer verbrachte. Anfang des 20. Jahrhunderts gab er das Rezept und Geschäft an seinen Sohn Francesco AVERNA weiter, der ihn auf Messen in ganz Italien und im Ausland vorstellte. Während eines privaten Besuchs bei König Umberto I. im Jahr 1895 erhielt Francesco AVERNA eine goldene Brosche mit den Insignien des Hauses Savoyen als Zeichen des wachsenden Bekanntheitsgrades seines Likörs in Italien. 1912 gestattete der dritte König Italiens, Vittoria Emanuele III., dem Unternehmen AVERNA, das königliche Wappen und die Inschrift „Patent des königlichen Haushalts” auf das Flaschenetikett zu drucken. In den 1920er Jahren übernahm erstmals eine Frau die Führung. Anna Maria AVERNA bekam die Leitung des Unternehmens auferlegt und baute die Marke mit Unterstützung ihrer Söhne, Salvatore, Paolo, Emilio und Michele, weiter auf.

 

PA/red

Seven North by Eyal Shani

Der renommierte israelische Starkoch Eyal Shani eröffnet sein zweites Kulinarikprojekt in Wien: das Seven North. Das Lokal befindet sich im Erdgeschoß des neuen Max Brown 7th District Hotels und bringt den mediterranen Einfluss seiner Küche in das lebhafte Neubau Viertel. Das weltweit bekannte Karfiolgericht des Starkochs wird an der neuen kulinarischen Zieladresse ebenso serviert werden, wie eine Vielzahl an Cocktails. Shanis kulinarische Einflüsse zeigen sich im südlich-mediterran inspirierten Menü. Seinem Schwerpunkt auf frische, saisonale Lebensmittel und Gewürze bleibt er dabei treu. Auf der Speisekarte wird eine Auswahl an kleinen Gerichten zum Teilen geboten sowie größere Gerichte, die für eine Gruppe von vier Leuten oder mehr ausgelegt sind.

Seven North

© Seven North

Die komplementäre Weinkarte bietet eine Vielzahl alter und neuer internationaler Weine zur Auswahl an. Die kleineren Platten beinhalten unter anderem Bruschetta mit geschmolzenen Kichererbsen und hausgemachter Tahini, ein geschmortes Rote Bete Carpaccio und Shanis berüchtigten gebackenen Karfiol. An größeren Gerichten werden frischer Fisch und Meeresfrüchte angeboten, aber auch Fleischgerichte, wie etwa schonend gegartes Lammragout mit Gemüse auf Focaccia und eine Variation an Pastagerichten stehen auf der Karte.

Seven North

© Seven North

Der Fokus des Restaurants liegt auf der zentral angelegten Bar und der offenen Küche, die inmitten des großräumigen Essensbereichs situiert ist. Dadurch ähnelt das Restaurant den belebten Lebensmittelmärkten und Feinkosthallen, die häufig quer über der Levante zu finden sind. Wiederverwendete Einrichtungsgegenstände in Kombination mit Samtmobiliar und Holzelementen runden das Konzept des Restaurants ab und kreieren einen warmen, unaufdringlichen Innenbereich für gesellige Zusammenkünfte.

Seven North

© Seven North

Das Seven North reiht sich zu Shanis beachtlicher Liste an Lokalen hinzu. Erst letzten Monat eröffnete der israelische Starkoch das HaSalon in New Yorks Hell’s Kitchen. Dazu gesellen sich das North Abraxas, Port Said, Romano und HaSalon in Tel Aviv und das Miznon, das in Paris, der Wiener Innenstadt, sowie Melbournes zentraler Hardware Lane und New York- Chelsea Market zu finden ist.

 

PA/red

Dieser Burger ist veggie!

Er schaut aus, brutzelt, duftet und schmeckt wie ein echter Beefburger, ist aber zu 100% pflanzlich. Der brandneue Garden Gourmet Incredible Burger wird selbst Fleischtiger überzeugen. Prominente Hobby-Griller traten bei einer Barbecue Challenge den Beweis an und überraschten die Jury mit ausgefallenen Burger-Kreationen. An der heißen Holzkohle schwitzten die Teams mit Schauspieler und Ex-Dancing-Star Martin Leutgeb und Schauspielerin Cécile Nordegg, Schauspieler-Ehepaar Dessi Urumova und Alexander Strömer, PULS4-Moderatorin Verena Schneider und Servus TV-Moderator Andi Moravec sowie die Sängerinnen Missy May und Tini Kainrath für den guten Zweck um die Wette.

© Garden Gourmet

„Der Garden Gourmet Incredible Burger macht keine Kompromisse in Bezug auf Geschmack und Textur und entspricht dem neuen Trend zur bewussten Fleischreduktion. Wir freuen uns daher sehr, mit unserer veganen Neuheit eine schmackhafte Fleischalternative zu bieten”, so Garden Gourmet-Businessmanager Matthias Stienken.

© Garden Gourmet

Missy May zeigte sich begeistert: „Meine Tochter Marie ernährt sich seit Jahren vegetarisch und ich wusste schon nicht mehr, was ich für sie kochen soll. Jetzt weiß ich, was in Zukunft auf unserem Griller landet.“

© Garden Gourmet

Summerstage-Hausherr Ossi Schellmann, die Spitzenköche Harald Brunner (Das Spittelberg) und Bernie Rieder sowie Gemüse-Liebhaberin Andrea Buday bewerteten die leckeren Ergebnisse der Promi-Grillerei. Missy May und Teampartnerin Tini Kainrath konnten mit ihren Kreationen „Oriental Health Burger“ (u.a. Melanzani, Granatapfel, Radicchio und Mohnblüten) und „Onion Lover“ (u.a. Onion Rings, Bergkäse, karamellisierte Zwiebel und Gänseblümchen) überzeugen und den Titel „Incredible Barbecue Chef“ für sich entscheiden. „Ich war überrascht, wie kreativ die Rezepte waren. Mit so ausgefallenen Zutaten wie Humus, Granatäpfeln und Gänseblümchen hätte ich nicht gerechnet“, lachte Harald Brunner.

© Garden Gourmet

Die Gäste, darunter Soul-Diva Doretta Carter, Sängerin und Kabarettistin Ingrid Diem oder „Flying Picket“ Gary Howard ließen es sich schmecken und freuten sich darüber, dass der wahre Gewinner des Grillspektakels das Mädchenzentrum *peppa war. Garden Gourmet spendet 1.000 Essensportionen an die karitative Einrichtung der Caritas Wien.

 

red/gab

Cocktailfestival im Wiener Volksgarten

Beim Cocktail-Festival “Liquid Market” im Wiener Volksgarten stellen die besten Bars und Mixer ihre neuesten Cocktailkreationen zur Schau. Zuvor lieferten zehn Wiener Bars einen Vorgeschmack auf ihre Sommerdrinks des Jahres bei einem Event in der Rooftop-Pop-up-Bar im Hochhaus Herrengasse. Mit dabei waren 26° EAST Bar, Botanical Garden, Café Zweisam, Hammond Bar, Heuer am Karlsplatz, Kleinod, Josef Bar, Moby Dick, Robertos American Bar und Stadtbar.
Cocktail-Drink "Davy Jones"

Cocktail-Drink “Davy Jones”

Liquid Market Initiator Bert Jachmann hat zu seiner Veranstaltung jedes Jahr mehr Zulauf: „Bei unserer Premiere im Sommer 2016 hatten wir 17 teilnehmende Bars, heuer werden es rund 80 sein, davon kommt ein Drittel aus dem Ausland“.

Neu ist, dass es einem zusätzlichen Event-Tag geben wird und eine Erweiterung der Veranstaltungsfläche. Heuer ist der gesamte Außenbereich des Volksgartens inklusive Clubdiskothek und Teile des Pavillons inkludiert.

Tickets für das Cocktailfestival sind im Vorverkauf unter www.liquidmarket.bar und direkt vor Ort erhältlich.

PA/red

Neugestaltete Turmsuite “Udo Jürgens”

Das Relais & Châteaux Hotel Seefels hat der Turm Suite im historischsten Teil des Hauses pünktlich zum Sommerbeginn ein neues Design verliehen: zu Ehren des gerne gesehenen Gastes Udo Jürgens. Anlass ist das 150jährige Jubiläum des 5-Stern-Hotels am Wörtersee. Der Stil beeindruckt durch Glas, Chrom, Veloursstoffe und reduzierte Farben in Grau, Weiß und Silber. Die von Architektin Edeltraud Troger designten Möbelstücke werden von der Wiener Einrichtungswerkstätte Kroupa ausgeführt.

Erinnerungen an Udo Jürgens

Geschäftsführer Thomas Kroupa hat Udo Jürgens im Jahr 1992 live im Drop In, damals die Nobel-Discothek am Wörthersee und heute das Felsen Spa des Hotels, am Klavier erlebt. Nun ist er gemeinsam mit seinem Bruder Michael Kroupa der Schöpfer der exklusiven Möbelstücke der “Turm Suite Udo Jürgens“ mit Seeblick im 5-Sterne-Hotel.

Vom Entrée mit der Platin Record über das von Udo Jürgens handsignierte Bild über dem Sideboard im Living Room bis zu den Gold Records über der Treppe zum Master Bedroom begleiten Erinnerungen an den Komponisten, Pianisten und Sänger Udo Jürgens die Gäste bis hinauf ins Master Bedroom.

Turmsuite „Udo Jürgens“

Living Room, Udo JŸürgens-Turm Suite / © Daniel Waschnig Photography

Sich wie ein Star fühlen

Auf dem Glas des Treppengeländers erklingen sichtbar die Noten: Merci. Merci. Merci. Für die Stunden Chérie. Im Master Bedroom des sechs Meter hohen Turms angekommen, haben die Gäste einen überwältigenden Blick auf den See. Direkt vor dem Fenster das in Perlmutt schimmernde und in Rauten-Optik kunstvoll tapezierte Master-Bett. Die Traummaße: 2,20 m x 2,20 m x 75 cm. Die Haute Couture-Matratze vom Pariser Hersteller Treca für das „Savoir dormir à la francaise“.

Und „La Toilette“, die mit ihren Glasfliesen und Spiegelflächen zum „Logenplatz“ avanciert. Die Gäste sollen sich in der Turmsuite „Udo Jürgens“ dem Himmel ein Stück näher fühlen –und das Gefühl genießen, (wie) ein Star zu sein.

 

PA/red/KaM

Modernisierungen im Hotel Herrenhof

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Steigenberger Hotels Herrenhof in der Wiener Innenstadt wurde in einem ersten Schritt die gesamte Meeting-Etage modernisiert. Die Konferenz- und Seminarräume erhielten nicht nur einen neuen Anstrich, sondern wurden auch mit zahlreichen technischen Neuerungen ausgestattet: In allen Räumen wurden Screens installiert, die drahtlos steuerbar sind und sich automatisch mit der integrierten Tonanlage verbinden. Zudem wurden im gesamten Bereich die WLAN-Datenleitungen verstärkt.

Das Hotel Herrenhof weist auf einer Fläche von 500 Quadratmetern acht teilweise kombinierbare Konferenzräume auf. Sie erlauben Veranstaltungen mit bis zu 220 Teilnehmern. Auch der ehemalige Board-Room wurde nach dem Open-Space-Prinzip in einen modernen Meeting-Raum umgestaltet. Zudem erhielt das Foyer ein neues Design. Im Haus stehen den Gästen 196 Zimmer und Suiten mit Flatscreen-TV, Klimaanlage, Minibar und Safe zur Verfügung.

„Der Fortschritt ist gerade auch im Bereich der visuellen und Audio-Technik rasant. Daher war es neben einem Re-Design des erfolgreichen MICE Bereichs an der Zeit, auch technisch am Puls der Zeit zu bleiben“, erklärt General Manager Elisabeth Perwanger, „damit sich unsere Tagungsgäste wohlfühlen, eine kreative Atmosphäre entsteht und die modernste technische Ausstattung genießen können.“

 

PA/red/TL