Genf pulsierte im Rhythmus horologischer Exzellenz bei der Verleihung der 25. GPHG Awards. Auf der Bühne moderierte Antoine de Caunes den Abend mit Witz und Eleganz und feierte die zeitgenössische Uhrmacherkunst sowie all jene, die mit Leidenschaft danach streben, die Zeit einzufangen.


Die Akademie und die Jury unter dem Vorsitz des Journalisten, Autors und Historikers Nick Foulkes zeichneten insgesamt 19 außergewöhnliche Kreationen aus, die die Dynamik der Branche widerspiegeln. Den begehrten „Aiguille d’Or“ Grand Prix erhielt Breguet für die Uhr Classique Souscription 2025.


Darüber hinaus beeindruckten Marken wie Angelus, Anton Suhanov, Audemars Piguet, Bovet 1822, Bvlgari, Chopard, Daniel Roth, Dennison, Dior Montres, Fam Al Hut, Gérald Genta, Greubel Forsey, L’Épée 1839, M.A.D. Editions, Urban Jürgensen, Voutilainen und Zenith mit Zeitmessern, die Grenzen von Design, Technologie und mechanischer Poesie ausloteten.


Besonders gewürdigt wurde Alain Dominique Perrin, Präsident der Fondation Cartier pour l’art contemporain, mit dem Special Jury Prize für seine visionäre Rolle bei der Förderung hochwertiger Uhrmacherkunst.


Dai Xinyan, Gründer von Fam Al Hut, Gewinner des Audacy-Preises 2025
Die 90 nominierten Zeitmesser, darunter die 19 Gewinner, werden im Musée d’Art et d’Histoire in Genf ausgestellt, bevor die ausgezeichneten Modelle im Rahmen der Dubai Watch Week präsentiert werden.


Zu den Preisträgern zählen neben Breguet mit dem Grand Prix „Aiguille d’Or“ für die Classique Souscription 2025 unter anderem Zenith mit dem Chronometry Prize für das G.F.J. Calibre 135, Anton Suhanov mit dem Horological Revelation Prize für die St. Petersburg Easter Egg Tourbillon Clock, Fam Al Hut mit dem Audacity Prize für die Möbius, Audemars Piguet mit dem Iconic Watch Prize für die Royal Oak Perpetual Calendar sowie Greubel Forsey mit dem Mechanical Exception Watch Prize für die Nano Foudroyante. Auch Angelus, Bvlgari, Chopard, Bovet 1822, Urban Jürgensen, Daniel Roth, Dior Montres, Voutilainen, Gérald Genta, M.A.D. Editions, Dennison und L’Épée 1839 wurden für ihre herausragenden Kreationen ausgezeichnet.


Die Verleihung des GPHG war ein glanzvolles Fest der Uhrmacherkunst, das einmal mehr bewies, wie lebendig, innovativ und faszinierend die Welt der feinen Zeitmesser heute ist.
