Beiträge

Aufregung um das neue Elite

Das neue Elite macht schon als Magazin-Reader, noch vor seinem Erscheinen in den Trafiken und Kiosken, gewaltig Furore: Denn in der Titelgeschichte in Ekaterina Muchas neuem Heft bringen wir alles, was die Themen Staatsoper, Bogdan Roščić und Opernball spannend macht – in einer 13-seitigen Reportage. Elite spannt den Bogen von den aktuellen Ereignissen über die internationale Kunst-Wertigkeit unseres Opernhauses bis zu einer Studie, die wir in Auftrag gegeben haben: Darin wurde erhoben, ob die von Roščić

gewünschte Änderung, wonach es künftig keine Opernball-Lady mehr geben soll, auch von der Bevölkerung so gesehen wird. Fazit: Roščić geht an den Wünschen seiner Klientel weit vorbei. Nur 4 Prozent halten, in einer repräsentativen österreichweiten Befragung mit einem Sample von 300 Personen, die Abschaffung der Opernball-Lady und ein Personenkomitee für wünschenswert. 32 Prozent entschlagen sich der Meinung. Rund 60 Prozent(!) sind für die Beibehaltung einer Opernball-Repräsentationspersönlichkeit. Danach wird es freilich schräg: Von den 60 Prozent, die nach wie vor einen Gastgeber wünschen, hätten 31 Prozent gerne eine Frau, fette 29 Prozent könnten sich dort auch einen Mann vorstellen.

Ähnlich deutlich fällt die Umfrage unter 53 Prominenten aus, darunter klingende Namen wie Christian Brenner, Martina Fasslabend, Susanna Hirschler, Heribert Kasper, Dr. Jörg Knabl, Thomas Köblmüller, Beatrice Körmer, Christa Kummer, Kerstin Lechner, Andy Lee Lang, Chris Lohner, Christina Lugner, Richard Lugner, Ernst Minar, Christian Rainer, Christine Reiler, Yvonne Rueff, Thomas Schäfer-Elmayer, Oswald Schellmann, Silvia Schneider, Raimund Seidl,  Heimo Turin, Brigitte Winkler und Matthias Winkler.

Gegen eine Opernball-Lady sind von 43 Prominenten, die bei der Umfrage mitgemacht haben, nur 16,28 Prozent. Der Meinung entschlagen haben sich 30,23 Prozent (wohl auch, um es sich mit dem neuen Staatsopern-Chef nicht zu verscherzen) und die klare, absolute Mehrheit von 53,3 Prozent wünscht eine Opernball-Lady beim Entrée des größtes Gesellschaftsereignisses des Jahres in der Organisation und in der Verantwortung.

Wird Roščić an dem Wunsch seiner Klientel vorbeiregieren? Wird er es so machen, wie seinerzeit, als er den Austropop aus Ö3 verbannte und damit bis zum Hals im Dung versank? Oder hat der Mann dazugelernt. Was wir freilich bezweifeln. Wetten werden angenommen. Jetzt ist jedenfalls die Katze aus dem Sack. Die Meinungen sind klar gesagt. All dies zum spannendsten Society-Thema während der Coronakrise lesen Sie in der neuen Elite-Ausgabe oder im Elite Magazin-Reader (völlig gratis) unter beiliegendem Link: https://elite-magazin.com/elite-2-20/

 

 

Red

Elite: Das gesamte Heft hier

Lassen Sie sich von Ekaterina Mucha und ihrem Team inspirieren!

Jetzt online lesen: https://elite-magazin.com/elite-2-20/

FM-Incomingpreis 2020 verschoben

Coronabedingt haben wir allen handelnden Personen – Proponenten, Sponsoren und Gästen – schon Mitte März mitgeteilt, dass der FM-Incomingpreis 2020, der für den 16. Juni 2020 geplant war, erst im Spätherbst stattfinden wird.

Da wir coronabedingt noch nicht exakt wissen, welche Veranstaltungen im Herbst zur Verfügung stehen, werden wir Ihnen den exakten Termin der Veranstaltung „FM-Incomingpreis 2020“ ab 15. August an dieser Stelle bekanntgeben. Vielen Dank für Ihr diesbezügliches freundliches Verständnis!

Die Red.

Mut-Macher, Charme-Offensiven, Virenkiller

COVERSTORY

Mut-Macher, Charme-Offensiven, Virenkiller: Mit starken Kampagnen machen dieser Tage Österreichs Werber Furore. Sie liefern damit den Beweis, was antizyklisches Werben zu bewirken vermag.

 

  • Weiters lesen Sie im neuen Heft

EDITORIAL

Mischkulanzen

Seit unser erstes Heft im Jänner 1984 auf den Markt kam, liefern wir – erst vierzehntägig, dann allmonatlich – den umfassendsten Branchendienst. Mit diesem Heft feiern wir Jubiläum. Das Geheimnis unseres Erfolges? Allen anderen immer einige Schritte voraus sein. Sich niemals unterkriegen lassen und – hart arbeiten. Darüber hinausgehend sollte man angstfrei sein.

Weiters lesen Sie im Leitartikel wie wenig zimperlich Armin Wolf ist, wenn es darum geht, 300 Euro für ein Handyfoto zu fordern und wie leise der ORF-Anchorman wird, wenn einem seiner Gäste furzmäßig eine üble braune Formulierung entgleitet.

COVERSTORY

Keine Quarantäne für Kreativität: Die Kurve der Werbung mit Bezug auf Corona und die Folgen zeigt jetzt nach oben. Solche Kampagnen erzielen in der Regel hohe Aufmerksamkeit, gelten aber auch als Balanceakt. Der ist vor allem dem Bundeskanzleramt mit der Kampagne „Schau auf dich, schau auf mich“, die mit 15 Millionen Euro die größte österreichische Werbekampagne aller Zeiten war und dem Unternehmen „Attensam“ höchst erfolgreich gelungen.

Stories

Umstrittene Corona-PR

Im Zuge der Corona Krise haben Solidaritätsaktionen Hochkonjunktur. Manche nennen dies nicht Solidarität, sondern Schleuderei. Wenn etwa eine Wiener Agentur ihre Leistungen honorarfrei auf der Basis von Gegengeschäften anbietet. Da regt sich Widerspruch in der Branche.

Lebensgefahr

Laut Jahresbilanz von „Reporter ohne Grenzen“ kamen 2019 zwar „nur“ 49 Journalisten ums Leben – gegenüber 86 im Vorjahreszeitraum. Aber 389 sitzen wegen ihrer Courage im Gefängnis.

Unsere besten Stimmungs-Macher

Zur Jurierung haben wir auf extradienst.at die Top-Presse- und Unternehmenssprecher des Landes vorgestellt. Sie, geschätzte Leser hatten in der Folge die Qual der unbeeinflussten Wahl, online die Besten der Besten zu küren.

Das sind Österrreichs Top-10 Kommunikatoren

  1. Herbert Oschep, Pressesprecher von LH H.P. Doskozil
  2. Thomas Saliger, XXXLutz Unternehmenssprecher
  3. Martin Biedermann, Leitung ORF Marketing & Kommunikation
  4. Hannes Roither, Palfinger Konzernsprecher
  5. Pia Buchner, Öster. Bundesforste, Pressesprecherin
  6. Christian Pucher, Pressesprecher LH Wilfried Haslauer
  7. Karin Steinhart, Manner Leitung Unternehmenskommunikation
  8. Bernhard Krumpel, Novomatic AG, Leitung Konzernkommunikation
  9. Philipp Bodzenta, Coca Cola, Director Public Affairs 6 Communications
  10. Hannes Wuchterl, ZEV Nah&Frisch, GF Marketing/Unternehmenssprecher

Rettungsanker

Bargeld in der Krise: Die Angst der Kunden vor Viren beschert elektronischer Bezahlung steigende Popularität.

Kostenwahrheit

Nicht alle stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand: Manche Branchen haben die Corona-Krise bisher besser bewältigt oder gar profitiert.

Panik-Attacken

Hacker nutzen die Krise für einen Großangriff auf Firmen und Konsumenten. Experten verzeichnen einen Anstieg der Attacken im Zusammenhang mit Corona von 30.000 Prozent. Der Home Office kann ebenfalls zum Ziel werden.

Die unfassbare Geschichte

Nach dem Erfolg mit Neuro Socks startet Wolfgang Cyrol jetzt mit NeuroVax durch – ein Plaster, das das Immunsystem optimieren soll. Klingt zu gut, um wahr zu sein? ExtraDienst nahm das Wunderteil unter die Lupe.

Starke Reaktionen

Ein neuer Trend überschwemmt die Videoplattform YouTube: Für Reaction-Videos filmen User sich selbst beim Anschauen von Videos.

Stereotypen in der Werbung

Auch heute, in Zeiten von Gleichberechtigung und Feminismus, setzt die Werbebranche auf Klischees und die konservativen Rollenbilder von Frau und Mann.

So ticken die Jungen heute

„Fridays for Future“-Demonstrationen sind bei ihnen im Trend, „Influencer“ haben ein Publikum von Millionen Followern in dieser Altersgruppe. ExtraDienst hörte sich um, wie die Jungen heutzutage ticken.

Frisch verliebt

Studiert man die Fernsehprogramme von Sendern wie RTL, dann stolpert man über eine Vielzahl von Dating-Formaten. Findet man bei der Bachelor, Love Island, Adam sucht Eva und Co. wohl die wahre Liebe? Und war die Gesellschaft bereit für die erste homosexuelle Dating-Show im deutschen Fernsehen?

Eine österreichische Erfolgsgeschichte

180.000 Produkte, 280.000 Aufträge, rund 40 Mio. Umsatz, das sind die durchaus beeindruckenden Eckdaten der größten heimischen Online-Druckerei, von druck.at.

Wer hat an der Uhr gedreht?

Machen Sie mit uns eine Zeitreise durch 36 Jahre erfolgreiche Branchen-Berichterstattung mit ExtraDienst.

Uhren

Watch out

Neue Designs, technische Innovationen und eine unglaubliche Vielfalt: Mit diesen Uhrenmodellen wird die Branche spannender als je zuvor. ExtraDienst stellt Trends und Luxus-Modelle für Damen und Herren vor, die die Saison prägen.

Werbe-Ikonen

Prominente Werbeträger

Wenn Top-Promis wie Jennifer Lopez, Kendall Jenner oder Emilia Clarke als Testimonials agieren, läuft das Geschäft meist wie geschmiert. Denn schließlich will jeder genau das, was sein Lieblingsstar trägt und verwendet. Ekaterina Mucha präsentiert die Stars in den Werbe-Kampagnen.

 

Österreicher sind Retouren-Weltmeister

Gerade in Krisenzeiten wie derzeit durch COVID-19, wo die stationären Geschäfte geschlossen haben, blüht der Online-Handel. Schon davor konnten viele den zahlreichen Angeboten im Internet nicht widerstehen. Dabei sind Rücksendungen, wenn etwas nicht passt oder gefällt, an der Tagesordnung. Jetzt zeigt eine Studie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens, die 1000 Österreicher im Alter zwischen 14 und 65 im November und Dezember 2019 befragte, dass wir fleißige Retournierer im Online-Handel sind.

Laut Thorsten Behrens, Geschäftsführer des E-Commerce-Gütezeichens, „nutzen 83 Prozent der befragten Österreicher das 14-tägige Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag ohne Angaben von Gründen“. Vor allem junge Frauen zwischen 14 und 29 erweisen sich als besonders retournierfreudig.

Retouren nach Kategorien

Knapp 75 Prozent der Befragten gaben an, dass sie bereits Kleidungsstücke, Schuhe oder Accessoires wieder zurückgesendet haben. Dazu erklärt Behrens: „In der Modebranche muss, im Gegensatz zu anderen Warengruppen wie beispielsweise technischen Geräten, die Größe exakt passen. Häufig sind auch Farben und Stoffe anders als am Bild ersichtlich und viele Konsumenten bestellen von vornherein mehrere Artikel zur Auswahl und suchen sich dann jenen aus, der am besten passt.“ Zu den am häufigsten zurückgesendeten Produkten zählen laut Studie Unterhaltungselektronik (13,6 Prozent) und Sport- und Freizeitartikel.

Rücksendegründe

Rücksendegründe sind, vor allem bei Bekleidungskäufen, dass der Artikel nicht passt (74 Prozent), dass er nicht gefällt (40,5 Prozent) oder dass er fehlerhaft ist (26,7 Prozent). Zudem haben nach der Umfrage 34, 3 Prozent der befragten Online-Shopper Waren retourniert, deren Beschreibung oder Bild nicht der Realität entsprochen haben. Ein Viertel der Teilnehmer bestellte grundsätzlich mehrere Varianten zur Auswahl. Zu späte Lieferungen spielten nur eine untergeordnete Rolle.

Interessant ist, dass 90 Prozent der Österreicher laut der Studie genau darauf achten, ob der Händler die Kosten für die Rücksendung übernimmt. Für mehr als ein Drittel (34,7 Prozent) ist das sogar kaufentscheidend. Weitere 36,5 Prozent teilten mit, dass es ihnen egal ist, ob der Online-Shop den Rückversand übernimmt, wenn sie schon bei der Bestellung wissen, dass sie die Ware jedenfalls behalten werden. Im Zweifel bestellen aber auch sie nur bei den Anbietern, die Retouren bezahlen.

Um das Retournieren von Waren nicht zu einfach zu machen, legen nur mehr wenige Online-Händler ein Rücksendeetikett bei. Der Kunde soll so gezwungen werden, den Verkäufer zu kontaktieren, um sich so eine Klebeadresse zuschicken zu lassen oder auf dessen Homepage herunterzuladen. Das stört 43 Prozent der Befragten, 35 Prozent finden es nur umständlich, wenn sie dafür den Händler kontaktieren müssten. Jeder Fünfte sieht jedoch kein Problem bezüglich des Mehraufwands.

PA/red

ExtraDienst: Das gesamte Heft hier

Für alle Daheimgebliebenen hat der Mucha-Verlag/die MG-Mediengruppe ab sofort einen tollen neuen Service für Sie parat: Mit unserem neuen E-Reader (Link hier: https://www.extradienst.at/exklusiv/das-agentur-ranking-2020-creative-contra-corona/) können Sie das gesamte (!) Heft samt aller Features und Anzeigen online ansehen. Wenn Sie also ihr Büro für längere Zeit nicht sehen – dann kommt der ExtraDienst zu Ihnen ins Haus. Und wenn Sie uns eine Freude machen wollen, dann überweisen Sie doch, bitte, die Hälfte des normalen Heftpreises (die Ausgabe kostet 12 Euro) sprich sechs Euro auf unser Konto. Hier die Kontodaten: MG Mediengruppe GmbH, AT572011183767147200, GIBAATWWXXX.

Für alle, die Abonnenten des ExtraDienst sind, für alle Anzeigenkunden und für jene, die vom Coronavirus wirtschaftlich substantiell getroffen wurden, ist dieser Service natürlich völlig kostenfrei.

Bitte, bleiben Sie uns weiter gewogen, Ihre ExtraDienst-Redaktion!

Der neue ExtraDienst ist da

EXTRADIENST 1-2/2020

Kommunikator 2020: Von Licht-Gestalten, Aufsteigern und Treppenwitz-Figuren

Voilà: Die druckfrische Ausgabe des stärksten ExtraDienst aller Zeiten mit 406 (!) Seiten Lesevergnügen ist da – das Fachmagazin für die Medien- und Kommunikationsbranche. Hier die spannenden und topaktuellen Informationen im Detail.

COVERSTORY

Sie ist da: Die Liste des Jahres. 40 Juroren ließen ihre Köpfe rauchen und reihten die 1.124 wichtigsten Medien- und Werbemanager des Landes. Wer auf der Stufenleiter emporstieg und wer sich als Treppenwitzfigur einen Stolperer leistete lesen Sie in einer 33-seitigen Coverstory.

+++ Weiters lesen Sie im dicksten Heft der Verlagsgeschichte auf 406 Seiten +++

 EDITORIAL

Die Großbauer-Malaise: Alles über die brisanten Hintergründe des Opernball-Dramoletts.

COVERSTORY

Er gilt als stark, als mächtig, als gut vernetzt, wird viel genannt, extrem angefeindet und so richtig von Herzen gehasst. Die Rede ist von Wolfgang Fellner, dem 65-jährigen „Hans-Dampf-in-allen-Medien-Gassen“: Nun, mit dem Kommunikator 2020 hat er sein Meisterstück abgeliefert. Die 40-köpfige Juroren-Schar schert sich nicht um Neid, Gehässigkeit und Mitbewerber-Attacken, würdigt die Leistung von WoFe mit 46 Punkten Abstand zu den ex aequo Zweitplatzierten Christoph Dichand und Alexander Wrabetz. Wer sonst die Treppe hochstieg, sich zum Treppenwitz verstolperte oder zur Selbst-Beruhigung die Flughöhe einigermaßen halten konnte, erfahren Sie nur im neuen ExtraDienst.

Das sind die Top 10 für 2020

1.)   Wolfgang Fellner (Österreich)

2.)   Christoph Dichand (Kronen Zeitung)

2.)   Alexander Wrabetz (ORF)

4.)   Eva Dichand (Heute)

5.)   Walter Zinggl (IP Österreich)

6.)   Dietrich Mateschitz (ServusTV)

6.)   Horst Pirker (Verlagsgruppe News)

8.)   Markus Mair (Styria Media Group)

8.)   Georg Pölzl (Österreichische Post)

10.) Oscar Bronner (Standard)

STORYS

Bäumchen wechsle dich: Wenn es Journalisten in die Politik zieht

Entrepreneure: Top-Kommunikatoren machen sich selbstständig

Sturm-Schäden: PR-Profis orten vertuschte Fehler oder falsches Verhalten von Managern als brisante Auslöser für Krisenkommunikation

Smartphone, Karten & Internet: Allerorten wird an einer Zukunft ohne Bargeld gebastelt

Charismatisch: Jetzt avancieren starke Marken zum Turbo des Online-Shoppings

Inneres Risiko: Wenn Mitarbeiter ins Fadenkreuz von Online-Betrügern rücken

Restl-Verwerter: Ein Pitch bedeutet für eine Werbeagentur ein großes unternehmerisches Risiko. Daher suchen die Verantwortlichen nach Möglichkeiten, auch von verlorenen Ausschreibungen zu profitieren

Elektro-Plaudertaschen: Wie Sprachassistenten die Marketingwelt verändern

Schreibdrang: Immer mehr Journalisten versuchen sich als Buch-Autoren

Das G´riss um Kick & Co: Wie TV-Sender um Sport-Rechte rittern. Blick hinter die Kulissen

Social Media Stars: Neben Instagram und YouTube etabliert sich TikTok als neuer Plattform-Turbo für Influencer-Marketing

Jetzt kommt die Sprachpolizei: Political Correctness setzt selbst literarischen Klassikern zu

Nachrichten, nein danke: Ein Drittel der Menschen meidet News ganz gezielt

 AKTUELL

Weder vorsichtig noch ängstlich: Eva Blimlinger, Mediensprecherin der Grünen, spricht über mediale Machtausübung, politische Einflüsse und budgetfinanzielle Fragen

„Radio lebt“: Kronehit-Geschäftsführer Ernst Swoboda über Chancen und Herausforderungen des Radiobusiness und den Konkurrenzkampf der Privatsender

Parallelwelten: Augmented Reality vermischt auf dem Bildschirm Realität und Fiktion. Nun soll diese Technologie helfen, das Kauferlebnis zukunftsfähiger zu machen

Die Fakten-Finder: Digitale Räume sind ideale Verbreiterungsgebiete für Fake News – die APA stärkt den Bereich Faktencheck mit einem Verification Officer

MODE

Markenbotschafter: Das richtige Testimonial kann eine Marke vergolden und ihren Werbewert in lichte Höhen steigen lassen. So lächelt Johnny Depp für Dior. Lancôme setzt gleich auf zwei Damen: Isabella Rossellini und Penélope Cruz. Und Irina Shayk verkörpert Intimissimi und Falconeri.

Weltklasse: Sammlerstücke und gutes Investment: ExtraDienst stellt die schönsten und edelsten Kreationen der Uhrmacherkunst auf sechs Seiten vor. Kultobjekte wie eine Chopard, die weltweit auf 88 Stück limitiert ist. Oder von Panerai die „Submersible“ mit drehbarer Lünette. Für Sportliche: Die „Polaris Memodate“ von Jaeger-LeCultre als Taucheruhr. 51 derartige Chronometer präsentieren wir in diesem Heft.

Video: Die Muchas am Opernball 2020

„Handreichung“ für Mikl-Leitner

In kleiner, eleganter Runde unter Mitwirkung von rund 70 Freunden, Weggefährten und Medienvertretern überreichten Christian W. Mucha und seine Ekaterina der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner das lang versprochene Präsent zum vorjährigen FM-Incoming-Preis.

Beim Touristikfest war Mikl-Leitner für Ihre herausragenden Verdienste um den Niederösterreich-Tourismus, den sie auf eine Nächtigungszahl von 7,4 Millionen gesteigert hatte, im Vorjahr ausgezeichnet worden.

Als persönliche Überraschung für sie unterschrieben alle anwesenden Festgäste am 13. Mai 2019 auf einer Leinwand. Und der renommierte steirische Künstler Raimund Seidl versprach, daraus eines seiner Meisterwerke für die ÖVP-Politikerin zu gestalten. Gestern, am 29. Jänner 2020 war’s dann soweit: Im Palais Niederösterreich wurde das Bild enthüllt. Verschränkte Hände, die über die Unterschriften der 200 Festgäste aus dem Vorjahr gekonnt von Seidl übermalt wurden.

Das Pikante daran: Die Veranstaltung im Vorjahr war das letzte Event der Regierung Kurz. Am Tag nach dem Fest tauchte das Ibiza-Video auf, 10 Tage später war die Regierung Geschichte. Ein letztes Mal hatten auf der Bühne Kanzler Kurz, Vizekanzler Strache, die Ministerinnen Schramböck und Moser mit der Preisträgerin Mikl-Leitner und dem Verleger-Ehepaar Ekaterina und Christian W. Mucha posiert. Womit das Gemälde mit den Namen all dieser Personen eine ganz besondere zeitgeschichtliche Dimension erhält.

Bei der Überreichung des Kunstwerkes dankte Verleger Christian W. Mucha Johanna Mikl-Leitner erneut für ihr hervorragendes Engagement um den Niederösterreich-Tourismus, würdigte das Werk von Raimund Seidl und unterstrich in seiner launigen Festansprache die historische Dimension des Gemäldes mit den Unterschriften von über 200 Prominenten, die – wegen des Ibiza-Videos dieses Bild zu einem ganz besonderen zeitgeschichtlichen Dokument machten.

Mikl-Leitner versprach, im Regierungsviertel in Niederösterreich einen ganz besonderen Platz dafür zu finden. Und freute sich in ihren Dankesworten über eine erneute Steigerung des Niederösterreich-Tourismus auf 7,6 Millionen Nächtigungen. Sie erfreute sich vor allem an der Symbolik des Bildes der verschränkten Hände, die genau die Politik darstelle, für die sie, Mikl-Leitner, stehe. Für das Miteinander, das Zusammenkommen, das Brücken schlagen, das Hände reichen.

Unter den Gästen gesichtet: Airport-Vorstand und FM-Incoming-Preisträger 2018 Generaldirektor Günther Ofner, die beiden Sponsoren des FM-Incoming-Preises Ulrike Simacek (Simacek), Christian Brenner (Philoro), GGK MullenLowe Boss Michael Kapfer, Heinz Stiastny, Heimo Turin und Beatrice Körmer, Dr. Georg Zanger und Ehefrau Hongge Zhang, Hans Böck (Zitate EU), Helge und Barbara Rosenberg, sowie Mucha Privatstiftungs-Vorstand Mag. Georg Weissenbacher, Gastronomielieferant Theodor R. Rist und Moderatorin Vina Aquarina Raka.

 

Das letzte Partyfoto der Regierung Kurz 1 beim FM-Incoming Preis am 13. Mai 2019: Christian W. Mucha, Juliane Bogner-Strauß, Johanna Milk-Leitner, Sebastian Kurz, Heinz-Christian Strache, Margarete Schramböck (v.l.n.r.) © Harald Artner

Günther Ofner mit Dr. Georg Zanger und Ehefrau Hongge Zhang © Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Beatrice Körmer und Heimo Turin © Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Christian Brenner (Philoro) und Marlies Maunz © Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Ulrike Simacek (Simacek) und Günther Ofner © Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Dr. Peter Kirchweger, Christian W. Mucha, Hans Böck und Hermann Muhr © Vblogks/MG Mediengruppe

© Andreas Tischler/MG Mediengruppe

Ein Gemälde für Mikl-Leitner

Richtig – Sie erinnern sich: Da fehlt doch noch etwas zum FM Incoming Preis 2019 an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: Das Sahnehäubchen. Der Preis. Das Gemälde von Raimund Seidl.

Es war ein legendäres Fest. Eine Veranstaltung, die in die Geschichte der Zweiten Republik eingehen wird: Denn es war die letzte Abendveranstaltung, die die Regierung Kurz/Strache gemeinsam zelebrierte. Am 13. Mai 2019. In trauter Eintracht. Der Einladung von Ekaterina und Christian W. Mucha zum FM Incoming Preis folgten danach Kanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Heinz-Christian Strache, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß, neben 300 Gästen, darunter dem Hyundai-Europa-Boss Thomas A. Schmid und ÖBB-General Mag. Andreas Matthä sowie Flughafen-Vorstand Dr. Günther Ofner. Und der ging 2019 an Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Ein Foto zeigt die Handelnden fröhlich vereint. Es war die letzte Aufnahme dieser Art. Am Tag danach erfuhr HC Strache, dass es da ein gewisses „Ibiza-Video“ gäbe. Am Wochenende trat der Vizekanzler zurück. Eine Woche später war die Regierung Geschichte. Und eine Woche später hätte der FM Incoming Preis – mangels Teilnehmern und mangels Funktion derselben – nicht mehr stattgefunden. Und – da gab es dann noch einen Überraschungspreis für Johanna Mikl-Leitner. Alle anwesenden Gäste unterschrieben auf einer Leinwand. Der umtriebige Maler Raimund Seidl versprach, daraus eines seiner Meisterwerke zu machen. Gesagt, getan. Nun, mit halbjähriger, künstlerischer Pause überreichten Ekaterina und Christian W. Mucha gemeinsam mit den Hauptsponsoren Mag. Ulrike Simacek (Simacek Group) und Mag. Christian Brenner (philoro) das Gemälde, Seidls Oeuvre, an die Landeshauptfrau. Eine Rarität. Ein seltenes Dokument der Zeitgeschichte der Zweiten Republik.

Mehr über das Fest der Übergabe im Palais Niederösterreich am 29.1.2020 lesen Sie demnächst hier.

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